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Stundenlang könnte ich an ihren Brustwarzen saugen, durch ihr blondes Haar fahren und sie innig an mich drücken… ein wenig brennt es jetzt zwischen meinen Beinen.

Ich schaue an mir herunter. Chrissie hat saubere Arbeit geleistet. Bereit für eine Liebesnacht mit meiner Freundin. Gut, dass ich meine Handtasche dabei habe, die Handtasche mit dem delphinförmigen blauen Dildo drin. Gut, dass Chrissie das jetzt noch nicht weiss. Lächelnd wendet sie sich von mir ab und geht in die Küche. Mich friert und ich hülle mich in ihre Zudecke, die noch immer auf dem Tisch liegt.

Nun hat sich meine Kleine von ihrer Augenbinde befreit um mein Werk zu betrachten. Ich glaube, es gefällt ihr sogar ein wenig. Stolz lächelnd geh ich Richtung Küche um die Wasserschüssel zu entleeren. Ich entledige mich meiner Hose und bitte Anita sich entspannt hinzulegen. Ich möchte ihren Körper einölen, um ihre Haut geschmeidiger zu machen, damit wir aneinander entlang gleiten können ohne Mühe.

Dann knie ich mich zwischen ihre Beine und beobachte fasziniert ihr rasiertes Pfläumchen. Meine Finger drücken ihre Schamlippen leicht auseinander, und meine andere Hand geht auf Entdeckungsreise in ihrer feuchten Muschi. Ganz langsam wandert mein Finger in ihre warme enge Liebeshöhle, während meine Zungenspitze nun endlich ihre Muschel berührt.

Anita zuckt zusammen und stöhnt laut auf, als kurz darauf meine Zunge ihrer gesamten Spalte entlang leckt. Anita soll spüren, wie sensibel ihre Haut an der Stelle jetzt ist. Wieder stöhnt sie und richtet sich auf.

Ich lächle sie an und krieche neben ihr unter die Decke. Noch während ich mich zurecht lege, streift sie geschickt meinen hauchdünnen Tanga ab und setzt sich leicht auf meinen Po. Ganz deutlich spüre ich die Feuchtigkeit, die aus ihrer Muschi strömt. Eine Gänsehaut überzieht mich…. Diese Chrissie aber auch! Als ob sie mich nicht schon genug verwöhnt hätte mit ihrem Essen, dem herrlichen Wein und den erregenden Rasurspielchen, greift sie jetzt auch noch zum Massageöl.

Wie sehr ich mir wünsche, an ihr entlang zu gleiten, kann ich gar nicht ausdrücken. Mit meinem ganzen Körper möchte ich sie erfahren, Chrissie, die dann nackt, geschmeidig und glitschtig unter mir liegt… Noch aber ist es nicht so weit. Diskret, aber doch unmissverständlich bewundert sie mein nacktes Pfläumchen, um gleich darauf… meine Schamlippen zu teilen!

Weiss Chrissie eigentlich, dass ich innerlich koche? Weiss sie überhaupt, was es bedeutet, mit einem Vulkan zu spielen? Noch verhalte ich mich passiv — noch… ich geniesse ihre feuchte Zunge, den Finger, der mein Liebesloch erkundet… soll sie ruhig forschen, das geile kleine Luder, soll sie ruhig geniessen, schauen, tasten… das tut Chrissie denn auch ausgiebig — und hält kurz vor meinem Orgasmus inne.

Ich komme sehr schnell bei Chrissie, weil ich ihr vertraue und ihre kleinen Liebesbeweise mitten in mein Herz treffen. Noch aber halte ich mich zurück… und wir tauschen die Rollen. Was ich jetzt sehen will, ist ihr Hintern, ihr geiler, knackiger Arsch — aber bitte nackt und ohne Tanga. Ob ich ihn zerreissen soll? Dann besinne ich mich eines Besseren — vielleicht war er ja teuer.

Jetzt, endlich, liegt Chrissie auf dem Bauch. Ich befreie sie von ihrem Slip, das ist wohl besser so. Ich kriege mehr zu sehen, und Chrissie fühlt sich möglicherweise freier.

Ich kann nicht anders und setzte mich mit gespreizten Beinen auf sie, schmiege meine klitschnasse, warme Muschi an ihren Po. Wie innig und nah sich das anfühlt, so mit nackten Schamlippen… Frauen, die Ihr das lest: Ihr werdet in eine ganz neue Gefühlsdimension eintauchen… Ich flüstere Chrissie liebevoll etwas ins Ohr, sie atmet tief durch und entspannt sich zusehends.

Ich greife nach einem kleinen, festen Kissen und schiebe es Chrissie unter den Bauch. Es ist eben schon ein herrlicher Anblick, so ein runder, süsser Frauenhintern, und dazwischen… wenn man unverschämt genug schaut… das Pfläumchen, Chrissies empfindlichste Stelle. Ich verstehe die Männer gut, die so etwas lieben. Ob Chrissie ahnt, was sie mir da zeigt? Ob sie die Augen geschlossen hat? Ich führe meinen linken Zeigefinger an ihren Mund. Weich und warm fühlen sich ihre Lippen an. Weich, feucht und warm.

Chrissie spielt mit der Zunge an meinem Finger. Nun werde ich mutiger und betaste ihr Geschlecht, erst zaghaft, dann fordernder dringe ich ein in die Region zwischen ihren muskulösen Pobacken. Chrissie verstärkt ihre Liebesbezeugungen mit der Zunge. Sie leckt, saugt, leckt… und ich massiere ihren Damm, der jetzt wundervoll eingeölt ist. Der Damm ist die hocherotische Region zwischen Anus und Scheide. Glück dem oder der , der oder die hier streicheln und drücken darf… Ich tue das ausgiebig, und Chrissie drückt mir liebevoll ihren Arsch entgegen.

Wie zwei grosse Pfirsichhälften offenbart sie mir ihre Pobacken. Eine Frage an dieser Stelle sei erlaubt, liebe Freundin: In welcher Stellung nimmt Dich Dein Freund am liebsten? In welcher Stellung nimmst Du ihn am liebsten? Könnt Ihr Euch da einigen? Ich lege mich auf Chrissie und gleite mit meinen Brüsten ihren Rücken entlang. Ob sie meine Nippel spürt?

Chrissie ist ganz still, ganz abwartend. Dann wage ich es endlich. Ich greife neben das Bett in meine Handtasche und fördere den blauen Delphindildo zutage. Ob sie so etwas schon kennt? Ich drehe am kleinen Rädchen, und schon beginnt er wonniglich vor sich hin zu schnurren.

Ich bin nun ziemlich geil. Anitas nasse Muschi auf meinem Po, das Gefühl, wie sie mir den Tanga abstreift Deutlich spüre ich, wie meine Muschi feucht wird. Ihre Berührungen wirken wie Reizstrom. Ob Anita ahnt, dass ich noch erregbarer bin, wenn man meinen Venushügel von hinten her erkundet?! Du möchtest wissen, welche Stellung mein Freund am liebsten mag Du kannst es Dir bestimmt schon denken - von hinten, wie so viele Männer wahrscheinlich.

Ich mache ihm jedoch gern dieses Geschenk. Meist bleiben wir aber nicht bei einer Stellung, sondern wechseln, so dass keiner zu kurz kommt. Ich sitz gern auf ihm, und wir beide mögen es, wenn wir beide - aufrecht sitzend - einander spüren.

Aber, wie schon gesagt, wir legen uns da nicht fest Wie siehst Du das? Plötzlich höre ich ein leises Summen und muss schmunzeln. Hat dieses Luder doch echt einen Vibrator mitgebracht Ich zucke leicht zusammen, als Anitas Finger erneut mein Pfläumchen berühren und merke kurz darauf ein Vibrieren an dieser Stelle.

Ein Stöhnen kann ich kaum verhindern, es entgleitet mir einfach. Dies scheint Anita zu ermutigen, denn ihr Finger verschwindet in meinem kleinen feuchten Loch.

Ich fang an, mich zu winden unter dem Kribbeln, das sie auslöst, und dem unaufhörlichen Vibrieren an meinem Kitzler. Meine Augen sind geschlossen, und alles konzentriert sich auf meine empfindliche intime Region Mir ist bewusst, dass ich mir jetzt sehr viel Zeit nehmen muss für Chrissie.

Nur nichts überstürzen… im Grunde möchte ich sie stundenlang verwöhnen. Mein Kopf schmerzt vor Erregung. Hey, Du, der Du Chrissies Freund bist: Ich beneide Dich um diese Frau.

Im Grunde ist dies hier eine intime Wechselgeschichte zwischen Chrissie und mir. Männer haben da nichts zu suchen. Falls Du diese Erzählung trotzdem liest: Ganz kurz darfst Du Dich zu uns aufs Bett setzen. Lenke jetzt Deine ganze Aufmerksamkeit auf Chrissie. Ist es nicht herrlich, wie ihre Haut glänzt vom Massageöl? Hat sie nicht einen wundervollen Rücken? Du darfst jetzt kurz dem Verlauf ihrer Wirbelsäule entlang streichen. Ich untersage Dir, in sie einzudringen. Schauen sollst Du, Chrissies sorgfältig rasierte Spalte betrachten… komm, wir rücken das Kissen unter ihrem Bauch etwas zurecht, damit Du wirklich alles sehen kannst: Ihren süssen kleinen Anus, die feuchten Schamlippen, der sportliche, knackige Hintern, den ich soeben eingeölt habe… magst Du diesen Anblick, hm?

Schau gut zu, mein Lieber, wie ich jetzt zärtlich ihr Pfläumchen berühre. Einen solchen Dildo hättest Du noch nie gesehen? Nun ja… das ist ein echter Lustspender, und Du wirst gleich sehen, wie Chrissie darauf anspricht. Das Deckenlicht hat sie mit dem Dimmer etwas herunter gedreht, gerade so weit, dass noch sämtliche Details an ihrem Körper zu erkennen sind. Ich erkunde Chrissies Venushügel eingehend von hinten, taste mich ihren Schenkeln entlang und muss schmunzeln, als sie ihre Beine noch weiter spreizt.

Jetzt ist ihr feuchtes Liebesloch zu sehen. Du, der Du Chrissies Freund bist: Nimm den Delphindildo und schieb ihr die Delphinschnauze zwischen die Schamlippen. Nicht den ganzen Delphin! Siehst Du, wie Chrissie sich windet? Wie sie ihre muskulösen Pobacken bewegt? Wie sie ihre Hüften kreisen lässt? So, mein Lieber, geh jetzt ein Bier trinken in der Kneipe gegenüber.

Du hast genug gesehen. Was starrst Du mich so an? Ich bin doch nur eine Frau… nö, nicht etwa lesbisch, keineswegs… ich nehme Dir Deine Freundin auch nicht weg. Ich möchte Chrissie bloss auf meine Art glücklich machen, dann und wann.

Morgen hast Du sie wieder für Dich. Jetzt bin ich in Gedanken ganz bei Chrissie. Wie herrlich ihre Venus duftet! Für einen kurzen Moment vergrabe ich meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln und erkunde ihre Öffnungen mit der Zunge. Sie muss sehr erregt sein in diesem Augenblick. Chrissie richtet sich auf; ich rutsche direkt hinter sie und geniesse ihre Wölbungen. Dann nehme ich den Vibrator zur Hand, der unschuldig brummend auf der Zudecke liegt und öle ihn ein wenig ein.

Notwendig ist das kaum — Chrissies Scheide ist sehr feucht und glänzt im Kerzenlicht. Ich presse meinen nackten Bauch an ihre linke Pobacke und massiere mit meiner linken Hand ihr Kreuz, so lange, bis sie ihren Rücken durchbiegt.

Erst jetzt schiebe ich ihr den Dildo gemächlich, Zentimeter im Zentimeter, in ihr Lustloch. Und ob, meine Liebe, und ob! Besitzt Du eigentlich einen Dildo? Kannst auch später antworten, meine Liebe, das hier ist wohl nicht der richtige Zeitpunkt.

Bestimmt sind diese Räume sehr schlecht schallisoliert. Ich streiche über Chrissies Rücken und drehe am Rädchen der kleinen Lustmaschine, die nun tief in meiner Freundin drin ist.

Das Geräusch ist kaum zu vernehmen. Langsam und genüsslich schiebe ich den Dildo jetzt hin und her, hin und her… und spiele dazu an Chrissies winzigem Anus herum.

Ob sie das mag? Noch sind wir beiden nicht fertig… das ist erst der Anfang. Ich ertaste ihren Kitzler und bin überrascht, wie gut er zu spüren ist. Meine eigene Perle ist sehr klein, und selbst in erregtem Zustand für Männer nicht so leicht zu finden… Frauen sind eben ein Geheimnis. Ja ich habe einen kühlen blauen Dildo, aber verwende ihn nicht sehr oft. Wir reden viel miteinander auch über Sex, und er geht wirklich sehr auf mich ein. Vielleicht behalt ich sie auch als mein Geheimnis.

Also lass ihn doch noch ein wenig passiv zuschauen, oder?! Nur musst Du verstehen, dass ich es nicht ertragen könnte zuzusehen, wie er eine andere Frau anfasst. Dazu liebe ich ihn zu sehr. Das ist bestimmt dumm, aber ich werde den Komplex wegen meiner kleinen Brüste nie los. Doch nun möchte ich mich auf Anita konzentrieren, und ich möchte sie in den Wahnsinn treiben.

Ich bin verdammt geil und spüre das Pulsieren in meiner Scheide. Ich knicke wie eine Katze meine Arme ein um meinen Rücken etwas zu entlasten, doch meine Beine knien noch, und so offenbaren sich meiner Liebsten mein Po und mein Pfläumchen unausweichlich noch etwas mehr. Sie nutzt das gleich aus, und ihr Finger umspielt meinen Anus. Oh ja, ich gebe zu, dass es aufregend kribbelt, wenn man mich dort massiert und leicht mit der Fingerspitze eindringt. Nur ein längeres und dehnendes Eindringen empfinde ich hier als unangenehm.

Ich lass sie noch einige Minuten gewähren und kann ein Stöhnen nicht unterdrücken. Doch meine Muschi ist einfach zu nass. Nun lasse ich mich langsam nach vorn sinken und entkomme so gerade noch rechtzeitig Anitas frechen Fingern und ihrem Delphin. Ich knie mich vor sie hin und massiere und sauge ihre Brüste. Dann küsse ich ihren Hals und beobachte, wie die Gänsehaut ihre Nippel steil aufrichtet.

Ich küsse Anita und umarme sie, um sie so unauffällig nach hinten zu drücken, bis sie vor mir liegt. Nun verschwende ich keine Zeit mehr. Ich drücke ihre Schenkel weit auseinander, setzt mich dazwischen, küsse vom Knie an ihre Beine bis hin zum Venushügel und lasse ungeniert meine Zunge ihre feuchten, weit geöffneten und glatt rasierten Schamlippen entlang gleiten.

Ich sauge sie zart und trommle ihre Muschi mit meiner Zunge. Anita stöhnt unaufhörlich und windet sich, doch ich halte sie gut fest und lecke weiter voller Leidenschaft. Mir ist, als hätte ich ihre Perle gefunden, denn ihr Atmen wird gefährlich schnell, und ihr Körper beginnt zu zittern. Ich trinke ihren Saft und tauche dann zwei Finger in ihre Liebesgrotte. Meine Lippen saugen heftig weiter. Sie hat keine Chance mir zu entkommen.

Ihre Augen sind geschlossen, ihr Mund leicht geöffnet und ihre prallen Titten beben. Ich will sie kommen sehen, einmal, zweimal, dreimal Wild windet sie sich unter meinen festgesaugten Lippen und stöhnt unendlich lang und laut. Ich beobachte genüsslich das kleine Luder, wie ihr Körper unter der Wucht des Höhepunkts bebt und schwitzt und spüre, wie sich ihre Scheideninnenwände schnell dehnen und zusammenziehen. Ich ziehe meine Finger heraus und halte ihre Pobacken fest umschlossen, während ich ihren Liebessaft, der in Strömen aus ihrer Muschi läuft, schamlos trinke.

Als sich Anita ein wenig beruhigt hat, findet sie auch die Kraft wieder, mich anzuflehen, dass ich aufhören soll, ihre Muschi zu saugen. Ich lege mich neben sie, drück mich an sie, während ich sie küsse, und lasse sie so von ihrem eigenen Saft kosten. Nun ja… etwas ungewohnt ist das schon — eher salzig der Geschmack. Aber Chrissie ist jetzt in einem Zustand höchster Erregung. Chrissie blickt auf, lächelt und legt sich neben mich. Ich bin völlig geschafft.

Diese Finger… diese Lippen… Chrissies leuchtende Augen… den Kerzenschein nehme ich nur noch verschwommen wahr. Matt, wie ich bin, lege ich den Kopf auf ihren Bauch.

Rumpelt da nicht das mexikanische Abendessen? Ich schliesse die Augen und lasse mich einen Moment lang treiben. Dann setze ich mich auf meine Freundin. Vorsichtig beuge ich mich zu ihr; wir verschmelzen in einem ausgiebigen Zungenkuss. Während ich am Züngeln bin, drücke ich meinen Po durch, wie eine Siamkatze, oder wie Chrissie soeben. Ich küsse Chrissie auf die Augen.

Es sind gehauchte Küsse. Ich räkle mich auf ihr. Dann schmiege ich mich ganz eng an sie. Das Öl ist glitschig-klebrig, irgendwie erregend, aber das nehme ich kaum mehr wahr. Ich habe das innige Bedürfnis, meine Schamlippen an die ihren zu schmiegen, ganz fest, und dann die Hüfte kreisen zu lassen, so, als ob wir tatsächlich miteinander… Ein paar blonde Locken kleben an Chrissies Stirn. Begierig sauge ich ihren warmen Atem ein. Dann drehen wir uns; Chrissie kommt auf mich zu sitzen. Klein, fest und rund… genau so, wie ich sie auch gern hätte.

Aber jede Frau hat den Busen, der zu ihr passt. Chrissie wirft den Kopf zurück und bewegt ganz langsam ihr Becken. Ich spreize Chrissies Pobacken, befeuchte einen Finger mit etwas Speichel und umkreise sanft ihr Arschlöchlein.

Vorsichtig schiebe ich meinen Finger in Chrissies Anus. Nicht zu tief; bloss etwa zwei Fingergelenke weit. Wie muskulös sich das hier anfühlt! Muskulös und fest und geil. Ich schiebe meinen Mittelfinger ein wenig hin und her.

Dieses glitschige Öl auch! Chrissie über mir stöhnt, stöhnt, stöhnt. Ich beschleunige meine Fingerbewegung etwas. Chrissie drückt ihr Becken durch, auch sie wie eine geschmeidige, wunderschöne Siamkatze.

Ich ziehe meinen Finger heraus und wir küssen uns nochmals innig. Dann öffne ich Chrissies Schamlippen. Knapp kann ich das Fläschchen mit dem Massageöl erreichen. Nochmals befeuchte ich meinen Finger und massiere zärtlich ihren Damm, der jetzt bestimmt schön glänzt. Dann erkunde ich ihre Venus, die offen da liegt. Ich verlangsame noch etwas mein Tempo — bloss keine Gier aufkommen lassen jetzt! Wie weich und warm sich ihre Schamlippen anfühlen! Ich ziehe sie auseinander.

Wie zufällig liegt der Dildo neben mir. Es ist nicht mehr notwendig, ihn zu befeuchten. Problemlos kann ich ihn fast ganz in Chrissie hinein schieben. Dann drehe ich das Rädchen fast ganz bis zum Anschlag. Ein leises Brummen erfüllt den Raum. Chrissie stöhnt und zuckt mit ihrem Becken — aber — keine Chance! Ich halte mit dem linken Arm ihre Hüfte fest. Sie soll jetzt nicht ausweichen können. Ganz kurz treffen sich unsere Blicke. Ihre Augen sind total verschleiert; Chrissie ist jetzt in einer andern Welt.

Ich bewege den Dildo im Kreis und kann ihren Kitzler sehen. Steif und klein tritt er hervor und will vorsichtig gedrückt werden. Ich nehme ihn zwischen Daumen und Zeigefinger. Ich reibe ihren Kitzler und lasse zu, dass sie mit den Hüften kreist. Immer heftiger werden ihre Bewegungen — Elvis würde vor Neid erblassen. Dann, endlich, ist es so weit.

Mit einem lang gezogenen Schrei, der aus den Tiefen von Chrissies Seele kommt, greift sie nach hinten und zieht den Vibrator aus ihrer Scheide. Sie windet sich, zuckt, schmiegt sich erneut an mich, und ich stelle fest, dass sie schweissüberströmt ist. Wir umarmen uns nochmals innig, nochmals und nochmals.

Mir fehlen die Worte. Ich sitze auf Anita und lasse meinen Verstand weit hinter mir. Ihre Hände machen sich an meinem Po zu schaffen. Das Massageöl lässt ihren Finger leicht in meinen Anus eindringen. Ein Schauer durchfährt mich. Die Luft scheint schwül, und ich bin einfach nur noch geil. Das halte ich nicht mehr aus, ich winde mich und stöhne Es dauert eine Ewigkeit bis ich wieder so richtig zu mir komme und meine Augen öffne. Sie umarmt mich, und ich schmiege mich an sie.

Meine Finger kabbeln ihre Wirbelsäule entlang und streicheln ihren Po. Das Streicheln wechselt nun in ein Massieren, und frech sucht sich mein Finger den Weg zwischen ihre knackigen Pobacken. Ich habe all meine Sinne wieder zusammen und bin bereit für neue Schandtaten. Anitas pralle Brüste pressen sich eng an meine. Meine Hand streicht ihre Seite entlang, halt an der Hüfte inne und ich massiere vorsichtig ihre Leisten und ihren Bauch.

Anita rollt sich wohlig seufzend auf den Rücken, und ich küsse erneut ihren Hals. Ob sie etwa denkt, dass das schon alles war? Aber ich lasse mir Zeit und frage meine Schönheit: Verrätst Du mir es nun?

Die Kleine scheint unersättlich zu sein. Ihr Lächeln trifft direkt auf mein Herz. Mir ist warm; mein bisheriges Leben scheint weit, weit weg. Keine einzige Topfpflanze ist zu sehen ich finde Topfpflanzen schrecklich. Dafür stechen zwei übervolle Bücherregale ins Auge; ein gemaltes Bild ist die nackte Frau da drauf Chrissie??????????? Noch immer flackert eine Kerze. Chrissie küsst meinen Hals — wie liebevoll sie das macht… und dann, ja, mein schönster Sex. Das war im Berner Lindenhofspital.

Ich habe, um etwas Geld zu verdienen, als Pflegeassistentin gearbeitet während dem Studium. Ich habe einen Sommer in der Schweizer Hauptstadt verbracht, weil man hier mehr verdient als in Basel. Tja… und da lernte ich IHN kennen. Hans-Eric ist einer der Männer, bei denen alle wetten könnten, er wäre schwul.

Schlicht umwerfend sah er aus mit seinem Kurzhaarschnitt, den strahlenden grünen Augen, dem kleinen Taucher-Tattoo am linken Oberarm… all die Krankenschwestern standen auf ihn, diese Luder — aber keine hätte das natürlich zugegeben.

Du stellst Dir nicht vor, wie sie ihm auf den Hintern starrten… widerlich! Ich starrte natürlich auch. Hans-Erich war Physiotherapeut in Deutschland: Ich bin noch heute davon überzeugt, dass er die Patientinnen verzauberte — nach Rückenoperationen waren sie in seiner Gegenwart fit wie nie.

Tja — es kam wie es kommen musste: Ich meldete mich beim Uni-Sport an um etwas zu tun gegen meinen Bauch. In einer riesigen Doppelturnhalle wurden wir zu den aktuellen Charts durchtrainiert — Du darfst dreimal raten, wer unser Trainer war!

Einmal kam er auf mich zu, während einer Bodenübung, und korrigierte meine Koordination. Er berührte mich nur kurz am Hintern — aber wie! Dann traf ich ihn in der Kantine — er hatte dasselbe auf dem Teller wie ich, was mich zu irgend so ner Tussie-Bemerkung veranlasste. Er setzte sich zu mir an den Tisch. Ein paar Brusthaare waren zu sehen über seinem T-Shirt-Ausschnitt, ich weiss das noch genau. Im Grunde mag ich stark behaarte Männer überhaupt nicht — aber Hans-Eric machte mich neugierig.

Die Mittagspause verbrachten wir dann zusammen — erst bei einem Picknick in meinem Zimmer es ähnelte diesem hier — und dann im angrenzenden Bremgartenwald.

Ein Detail habe ich vergessen. Bereits in meinem Zimmer habe ich mich für einen kurzen Moment ans Fenster gestellt. Hans-Eric hat sich hinter mich gestellt und sich an mich geschmiegt, ich erinnere mich genau.

Er fuhr mit den Händen unter meinen Minirock, bis ich ihm Einhalt gebot. Stöhnen isoliert, musst Du wissen. Also schnurstracks in den Wald mit dem Physiotherapeuten. Ja, dort hat er es mir dann besorgt, respektive ich ihm. Sorry die vulgäre Ausdrucksweise — aber man kann das nicht anders nennen. Wie Tiere sind wir übereinander hergefallen — und was mir den ultimativen Kick gegeben hat, ist der Rollenwechsel: Die Pflegeassistentin, die im Grunde nichts zu sagen hat in einem Spital, mit dem geilen Therapeuten… im Wald… Oh, Chrissie, es war so scharf, wie er mich genommen hat… ich klammerte mich an einen Baum und vergrub die Finger in der harzigen Rinde.

Er drängte sich von hinten an mich und hat mir, so weit ich mich erinnere, den Slip nicht mal ausgezogen. Einfach zur Seite geschoben hat er ihn, ganz frech, um ohne weitere Umschweife in mich einzudringen. Ich habe seinen Penis nie gesehen. Es geschah ja von hinten. Aber gefühlt habe ich ihn; mit meinen Mösenmuskeln hab ich ihm die Sporen gegeben. Er hat mich geritten wie ein kleines geiles Pferd.

Das Schönste an dem Erlebnis — auch wenn es seltsam klingt: Ich spürte intuitiv genau, dass wir nie zusammenkommen würden — als Paar.

Wir haben uns noch ein paar Mal gesehen im Lindenhofspital, irgendwo auf einem Korridor — aber zu Intimitäten ist es nie mehr gekommen zwischen dem Hans-Eric und mir. Ich habe jedoch einen Sommer lang von ihm geträumt. Nun versuche ich, mein schön-trauriges Erlebnis etwas aufzuheitern — und beginne Chrissie frech am Bauch zu kitzeln.

Ob sie kitzlig ist, meine süsse Kleine? Noch eben habe ich mir bildlich vorgestellt, was Anita erzählt hat. Sie hat ja wirklich schon so manches Abenteuer erlebt. Nicht zu vergleichen mit meiner Vergangenheit. Ob die beiden Abende mit mir auch etwas Besonderes für sie sind? Ich werde sie auf jeden Fall nicht vergessen, denn nie zuvor habe ich eine Frau so berührt.

Doch weg mit den Gedanken Ob sie es mag gefesselt zu sein? Ich steh auf, um in der Küche einen Erfrischungscocktail zu mixen und Eiswürfel zu holen Als ich zurück komme, liegt Anita gedankenverloren auf dem Bett.

Woran sie wohl denkt? Unauffällig nehme ich den Eiswürfel in den Mund und setz mich zu ihr aufs Bett. Schnell beuge ich mich über sie und lasse den Eiswürfel mitten auf ihre Brüste fallen das ist die Rache fürs Durchkitzeln. Anita schreit auf, schreckt hoch und wirft mir den Eiswürfel auf die Beine Ich bewege mich ganz langsam vor und zurück, aus den Hüften heraus. Mit meinen Schenkeln schmiege ich mich an Chrissies Körper und halte sie fest wie in einem Schraubstock. Aus grossen runden Augen schaut sie mich an.

Ich sitze etwas oberhalb ihres Bauchnabels, aber nicht zu hoch — die Arme soll doch immerhin noch atmen können. Dann taste ich nach hinten und erfühle nochmals ihre warme, weiche Scham. Geht das schon wieder los? Erneut beobachte ich ein paar rote Flecken an ihrem Hals. Chrissies vegetatives Nervensystem kommt wieder auf Hochtouren. Ihre Blicke gleiten über meinen Busen. Neben dem Bett steht auf einem sizilianischen Tablett der Erfrischungscocktail — mit einer Kirsche obendrauf. Ich nehme sie zur Hälfte in den Mund und lutsche daran.

Eine absolut gefährliche Mischung. Ich beuge mich über Chrissie, bis unsere Lippen sich berühren. Die Kirsche möchte ich mit ihr teilen. Sie schliesst die Augen, spielt mit der Zunge der Kirsche entlang. Wie ihr Haar duftet, nach all den Liebesspielen, die wir bis jetzt erlebt haben zusammen… da überkommt mich die unbändige Lust, mich von ihr fesseln zu lassen.

Fesseln, zum Beispiel mit den schwarzen Strümpfen, die neben dem Bett liegen. Soll sie mich doch ans Bettgestell fesseln, damit ich nie mehr weg kann hier… und dann meinetwegen mit der Zunge an mir herumspielen, meine Brüste mit einem Eiswürfel reizen oder mich mit dem Dildo fertig machen.

Mein Unterleib fühlt sich schwer und warm an bei dem Gedanken. Ans völlige Nacktsein hab ich mich mittlerweile gewöhnt; ich schäme mich überhaupt nicht vor Chrissie. Wie warm es hier ist… etwas überheizt, klar — dafür fröstelt mich auch nicht. Dieser stramme kleine Busen. Chrissies verlangende und gleichzeitig fragende Augen.

Die hellblonden Härchen um ihren Bauchnabel herum. Und überhaupt… ihr Knuddelbauch… zu was wohl ist diese Frau im stande? Teilen wir uns erst einmal den Cocktail, den Du soeben liebevoll gemixt hast? Auch wenn ich Gefahr laufe, mich andauernd zu wiederholen, aber Anita ist und bleibt ein Luder! Anita sitzt Besitz ergreifend auf mir und schenkt mir die Cocktailkirsche aus ihrem Mund. Ihr Becken ist meinem Gesicht sehr nah. Ich flirte ein wenig mit Anitas Brüsten und ihrem Nacktpfläumchen.

Der Geschmack des Alkohols überrascht mich etwas. Anita schaut erschrocken als sie plötzlich auf die Seite kullert und ich die Chance nutze mir das Cocktailglas zu angeln. Noch während sie am Glas nippt suche ich neben dem Bett nach etwas brauchbarem, sehe meine Strümpfe, schnapp sie mir und warte bis Anita das Glas abstellt.

Dann falle ich blitzartig über sie her, drücke ich Arme nach oben und binde beide am Bett fest. Nachdem ich eins gefunden habe, falte ich es auf und zu einem Zipfel. Anitas Haut überzieht sich mit einer Gänsehaut Ich richte mich auf und knie mich vor sie Ich spüre ihre steif aufgestellten Nippel und höre ihren ruhigen Atem Meine Augen betrachten ihren Venushügel und keck beginnen meine Finger ihre Spalte zu erkunden, streichen durch sie hindurch und massieren mal hier und mal dort.

Stöhnen erfüllt die Luft Ihr Damm fühlt sich weich und fest zu gleich an und ich umspiele ein wenig ihren Anus Ob sie schon oft Analsex hatte oder gar nicht? Wenn sie nur wüsste… mein A…loch ist ja soo empfindlich… wie genussvoll für mich, wie sie mich hier reizt… was führt Chrissie bloss im Schilde?

Nun mal halblang… ausgiebig betrachte ich Chrissies Pflaume. Ihre Augen blinken listig. Wenn uns jetzt ein Mann zusehen könnte… bestimmt würden sie durchdrehen vor Lust, die Typen. Ob mir das gelingt? Wie gern würde ich jetzt Chrissies Fötzchen berühren… und sei es mit der Zunge.

Ob sie mich kosten lässt? Ich bin ihr total ausgeliefert. Sooo geil ist das, sooo geil… ich sehe farbige Sterne, wenn ich die Augen schliesse und Chrissies Spalte, wenn ich sie öffne. Ob sie mir ihre süsse Ritze… öffnet? Endlich tut sie mir den Gefallen und dehnt mein Poloch mit einem Finger, ganz leicht… meine Lust, ihren Kitzler zu bezüngeln, steigt ins Unermessliche. Ich spüre, wie ich oral fixiert bin, wenn man mich fesselt… eine interessante Beobachtung.

Was Chrissie wohl denkt? Was, wenn ich mit ihr jetzt plötzlich über Linguistik diskutieren würde? Eine binomische Formel aussprechen? Ihr die Infinitesimalrechnung erörtern, von der sie eh mehr versteht als ich? Schlagartig verschwinden diese blöden Gedanken aus meinem Kopf. Chrissie massiert meinen Anus derart liebevoll und geschickt, dass ich die Beine bereitwillig noch weiter öffne, ob ich jetzt will oder nicht.

Ich möchte ihr meine Seele geben, alles, was an Liebe in mir ist… und das ist viel! Ändern wir mal wieder die Perspektive. Falls diese verbotene Geschichte je unter Deine Augen kommt… kannst Du uns sehen? Kannst du die splitternackte Chrissie sehen? Betrachte ihre hellbraunen, geilen Nippel. Komm, ich öffne mich noch etwas mehr für Dich.

Kannst Du in mich hineinsehen, Du Lustmolch? Ich bin ein gottverdammtes Luder, Chrissie weiss auch das. Ja, ich zeige mich gern. Chrissie beschützt mein Liebesloch mit der Hand vor den Blicken Unbefugter. Das hier ist nur etwas für uns zwei Frauen. Keine fremden Blicke also. Unaufhörlich reizt Chrissie meinen Anus. Wer hat ihr das wohl beigebracht?

Ich versuche mich loszumachen. Chrissie hat professionelle Arbeit geleistet. So liege ich hier und harre mit angezogenen Beinen der Dinge, die da kommen sollen… Deine Cliti, Chrissie, bitte!!!!!!!!!!

Anita scheint zu gefallen, dass ich ihren Anus massiere. Ich werde mutiger und schiebe meine Fingerspitze ein wenig hinein. Wie eng und muskulös sie sich dort anfühlt. Mein Daumen gleitet aus ihrer Scheide und umspielt ihren Damm.

Als Ablösung kommt mir Anitas kleiner Freudendelphin zur Hilfe. Ich nehme ihn und schiebe ihn in ihr Liebesloch. Noch ist er ausgeschaltet, aber dennoch stöhnt das kleine gefesselte Luder. Ich dreh an dem Rädchen, und er beginnt in ihr zu vibrieren. Anita windet ihr Becken, doch mein Zeigefinger ist in ihrem Po verankert und mein Arm umgreift fest ihre Hüfte Du sollst ins Land der bunten Farben entschwinden und dir wünschen, dass es nie wieder aufhört.

Meine Zunge verschwindet wieder in ihrer nassen Spalte. Sie leckt in voller Breite in ihr entlang, spielt, trommelt, umkreist und drückt immer wieder, nur von Zeit zu Zeit unterbrochen durch das Saugen meiner Lippen an ihrer Muschi. Anita scheint mir am Rande des Wahnsinns, in ihrem Po mein neugieriger Finger, ihr Damm massiert von meinem Daumen, in ihrer Liebeshöhle das unablässige Summen des Delphins und meine Zunge an ihrer Spalte Der Geruch von Geilheit liegt in der Luft.

Ich ziehe meine Finger aus ihrem Körper, und noch während sie erschöpft versucht, wieder zur realen Welt zurück zu finden, steh ich auf und hole erneut eine Schüssel mit warmem Wasser und den weichen Waschlappen.

Ich winkle Anitas erschlaffte Beine an und beginne in aller Ruhe, mit dem warmen Waschlappen ihre Spalte trocken zu tupfen. Noch immer bin ich nicht fertig mit ihr Ich hole einen Eiswürfel und verschaffe ihr Abkühlung, umspiele Kitzler, Löchlein und Po lasziv langsam damit. Anita schreit leise auf Ich nehme die letzten Reste des Cocktails neben dem Bett in meinen Mund und lasse ihn in Anitas ausgetrockneten Mund laufen. Meine Fingerkuppen streichen ihre Arme entlang und meine Zunge zieht die Linien ihrer Lippen nach und ich küsse sie kurz.

Dieser Orgasmus hat mich beinahe dahin gerafft. Was mich fertig macht, ist Chrissies laszive Art; ihre langsamen Bewegungen. Wir haben Zeit, viel Zeit. Diese kleine geile… ich sehe nur noch Farben, Farben… fühle intensiv ihren einen Finger in meinem Arschlöchlein… mir wird siedend heiss. Ein ganz klein wenig schäme ich mich ja schon für meine klitschnasse Scham — was Chrissie wohl denkt? Mir ist nach Trinken zu mute — als könnte sie Gedanken lesen, erfüllt sie mir diesen Wunsch. Der Cocktail aus ihrem Mund schmeckt herrlich.

So muss es einem sizilianischen Vulkan gehen, der seine Lava ergiesst. Ob sie meine Brüste mag? Ich hätte gern, sie wären etwas grösser, praller… aber für meine Freundin sind sie anscheinend o. Hhhh… dieses Luder… sie setzt sich auf mich, auf mich, auf die wehrlose, kleine Anita… und mein Gesicht verschwindet in ihrem Geschlecht. Gerne würde ich mir das alles von ganz nah ansehen… und in genau diesem Moment setzt Chrissie sich etwas auf. Ich habe noch nie eine Frau von unten gesehen — eine so hübsche schon gar nicht.

Chrissies Schamlippen mit dem süssen kleinen Laubfleck… ihr Knuddelbauch aus dieser Perspektive… die Brüste… ihr Kinn von unten… ihre Nasenlöcher… Wenn ich sie bloss so fotografieren könnte… aber das Bild prägt sich in meine Seele ein. Chrissies Locken… Du, der Du ihr Freund bist: Gestattest Du, dass ich ihre Cliti reize mit meiner Zunge? Ich bin eine Frau. Brauchst also nicht eifersüchtig zu werden… Chrissie stöhnt.

Ein Beben durchfährt ihren Körper. Sie ist sterbensgeil, glaube ich. Ich beginne jetzt zu knabbern, zu saugen… Du, der Du ihr Freund bist: Hast Du das auch schon getan, was ich da tue?

Was ist das Unanständigste, das Du mit ihr angestellt hast bisher? Hast Du Dein Glied schon mal in ihren Anus geschoben? Wie fühlt sich so was an? Verrätst Du es mir, Süsse? Magst Du es, wenn ein Mann Dich von hinten nimmt?

Ach… nein, ich merke bloss, wie ich meine eigene Phantasie aufpushe: Ich stelle mir vor, Chrissie würde von einem Mann genommen — zärtlich und erbarmungslos zugleich. Wenn ich bloss nicht gefesselt wäre… Hast Du denn gar kein Erbarmen, Frau über mir? Womit sie sich wohl rasiert? Plötzlich hält sie inne in ihren fliessenden Bewegungen, die vom Becken aus kommen, Chrissie erstarrt. Hab gar nicht gewusst, wozu meine Zunge imstande ist… ich erfühle nochmals ihren geschwollenen Kitzler.

Dann, endlich, entspannt sie sich in mehreren kleinen Orgasmen. Erneut vergrabe ich mein Gesicht in ihrem Geschlecht. Chrissie, ich beginne Dich zu lieben. Oh je, ich bin am Rande des Wahnsinns. Ich komme gar nicht dazu, Anita weiter zu reizen, denn ihre Zunge erforscht neugierig meine Spalte und erwischt genau die schlimmen hyperempfindlichen Stellen. Ich spüre die Hitze in meinem Unterleib Nichts anderes bringt mich so schnell zum Toben.

Ich binde Anita los und kuschle mich ein wenig an ihre wundervollen Brüste. Nun bin ich es, die eine Auszeit braucht. Meine versaute Freundin legt ihren Arm um mich und streichelt meinen Kopf Anita fragt mich neugierig, was denn das Unanständigste sei, was mein Freund bisher mit mir gemacht hat. Ich denke kurz nach und erwidere: Wie waren beide aufgeregt wie kleine Schulkinder. Aber auch Sex im Auto oder unter freier Natur ist echt scharf, und mich fasziniert irgendwie Sex auf dem Küchen- Tisch.

Ich steh auf, um das Fenster zu öffnen. Laue Sommernachtsluft schlägt mir entgegen, so dass sich meine Nippel sogleich wieder aufrichten. Mit einer kalten Flasche Sprudel kehre ich zum zerwühlten Bett zurück, knie mich über Anitas Beine und rolle sie blitzartig auf den Bauch. Ich trinke aus der Seltersflasche, welch angenehme Erfrischung, und lasse ein paar Tropfen Anitas zarten Rücken entlang rollen.

Dann such ich nach dem Massageöl und schenke diesem wundervollen Rücken vor mir eine ruhige Entspannungsmassage. Anita seufzt - mir scheint - überglücklich. Sie legt ihren Kopf auf ihre verschränkten Arme, und so habe ich die Chance, beiläufig die Seiten ihrer Brüste zu berühren. Wie aufregend prall sie sich anfühlen. Neue Lust keimt in mir auf. Nach guten 5 Minuten scheint mir meine Kleine so entspannt, dass ich wagen kann, eine neue Attacke auf sie auszuüben.

Ich knete ihn und Schnell lege ich die Decke neben uns mehrfach zusammen und schiebe sie unter Anitas Bauch und Becken. Noch mehr als bei mir vorhin liegt ihr Po nun weit herausgestreckt vor mir, und ihr nacktes Pfläumchen ist wahnsinnig gut zu sehen und zu berühren. Anitas Atem wird wieder schneller Vor Jahren habe ich einmal — entgegen aller Vernunft — mit einem Schwarzen geschlafen… in Kenia. Es war eins meiner erregendsten Erlebnisse. Er hat mich am Strand genommen, so, als wäre das das Natürlichste der Welt.

Was mich verrückt gemacht hat, war seine Lässigkeit. Er hatte keine Eile — und benahm sich, als befänden wir uns in Zeitlupe. Ganz langsam hat er sein Glied in mich reingeschoben und dazu meinen Anus massiert… genau daran muss ich jetzt denken. Chrissies öliger Finger rutscht wie zufällig in mein Poloch. Hühnerhaut überzieht mich… und ich denke an meinen kenianischen Lover, dann an Chrissie… jetzt betrachtet sie wohl meinen nackten Hintern, meine rasierte Pflaume… dieses Luder!

Ist sie denn unersättlich? Von mir selbst kenne ich das — aber Chrissie? Belustigt denke ich an die English Lessons zurück — wie sie verträumt mit ihrem Tamagotchi gespielt hat… nie hätte ich sie mir nackt vorstellen können, mit verschwitzten Locken, leuchtenden Augen… mit ihren süssen kleinen Brüsten und dem nackten Fötzchen… verzeih mir diesen Ausdruck, den ich im Grunde nicht mag… ich werde schon wieder geil. Intuitiv greife ich in meiner Bauchlage unters Kopfkissen.

Versonnen spiele ich daran herum, während Chrissie meinen Hintern knetet. Jetzt streichelt sie meine Pflaume! Aber WIE sie das macht!!

Nein, ehrlich… klar haben da schon etliche Männer daran herumgefummelt — manchmal war es auch ganz schön. Aber nichts gegen Chrissies Berührung, nichts gegen ihre festen, warmen Hände, nichts gegen ihr Reizen, ihr Kitzeln, ihr Kosen… ich beisse mich im Kissen fest und geniesse, geniesse… dann ist es so weit. Blitzschnell drehe ich mich auf den Rücken und nutze Chrissies masslose Überraschung. Mit weit aufgesperrten Augen sieht sie mich an. Ich schnappe mir die Strümpfe, mit denen sie MICH gefesselt hatte und schaffe es, ihren einen Fuss an den unteren Bettpfosten zu fesseln.

Ich hatte noch nie ein Mädchen berührt oder richtig nackt gesehen, und diese Andrea wollte ihre Freundin dazu bringen, mich anzugrapschen! Andererseits konnte ich auch nicht zurück, wie gesagt, ein Feigling wollte ich nicht sein. Und dieses Drücken löste in mir ein Gefühl aus, wie ich es bis dahin so noch nicht kannte. Es war wie ein irres Kitzeln und Kribbeln im Bauch, und ganz anders als das Gefühl, das ich bei der Selbstbefriedigung immer hatte; es ging mir durch und durch. Da ich dabei mein Gesicht verzog, wurde nun auch Jenny neugierig und grapschte mir ebenfalls an diese Stelle… Die Glocken der benachbarten Kirche begannen zu läuten, und das war für uns Kinder das Zeichen zum Heimgehen.

Einerseits war ich darüber ganz glücklich, andererseits… was war das nun wieder für ein Gefühl??? Hoffentlich kam Andrea nachher wieder hierher! Ich konnte mir nicht erklären warum, aber ich wollte sie unbedingt wiedertreffen.

Nach dem Mittag klingelte es bei uns und ich konnte gar nicht schnell genug nach unten kommen. Diesmal war sie alleine. Kommst Du mit runter? Im Keller war es meistens ruhig und keiner störte. Und da war wieder dieses komische Gefühl in meinem Magen und etwas tiefer.

Wie sollte ich sie nur dazu bekommen, mir wieder an mein Ding zu fassen? Ich konnte sie ja nicht einfach so darauf ansprechen! Ich fing also an, sie zu ärgern und zu necken. Irgendwann hatte sie davon genug, stand auf und wollte mir eine hauen. Ich erwischte sie von hinten, hielt sie fest und drängte mich der Länge nach an sie.

Dadurch konnte sie mich nicht schlagen. Dabei erwischte sie unter der Jeans nur die Spitze von meinem Glied, drückte kurz zu und nahm dann die Hand wieder weg.

So konnte ich sie also dazu bekommen! Dieses Gefühl, wenn sie mein Glied zufällig richtig erwischte und zudrückte!!! Ich versuchte, möglichst cool zu wirken und keine Reaktion zu zeigen, verzog aber etwas mein Gesicht und spannte meinen Körper dabei. Mal sehen, wie lange noch…! Ich streckte ihr meinen Unterleib richtig entgegen, jetzt erst recht, und sie grapschte immer weiter. Nun hatte sie meine Eier ganz in ihrer Hand, und jetzt drückte sie mir wieder genau meine Eichel!

Mhh, das hätte ewig so weitergehen können! Ich schraubte wieder an meinem Fahrrad, jetzt allerdings mit einem Steifen in meiner Hose. Wo kann ich hier…? Nimm die, dann ist wenigstens nicht alles auf dem Boden und der Rest trocknet schneller! Und was machst Du dann mit meiner Pisse nachher? Und wo kann ich…? Ich hörte, wie sie sich ihre Jeans auszog und kurz danach hörte ich den Strahl auf der Plastikscheibe jetzt konnte sie nicht so einfach weg…!

Ich schlich um die Ecke und konnte gerade noch sehen, wie sie sich ihren Schlüpfer hochzog. Dann stürmte sie auf mich zu und fing wieder an sich mit mir zu raufen.

Und wieder hatte sie ihre Finger an meiner Hose. Jetzt wurde ich mutiger. In dieser Lage konnte sie sich nicht dagegen wehren, aber es schien sie auch nicht weiter zu stören, da sie mir ja als Ausgleich immer weiter an die Hose grapschte.

Es war einfach ein geiles Gefühl! Ich wollte ihr jetzt ebenfalls zwischen ihre Beine fassen, aber sie kreuzte sie. Ich versuchte, mit meinem Finger zwischen ihre Beine zu kommen, hatte aber keine Chance. Sonst hört man uns noch! Sie grinste mich an und spuckte einfach darauf. Das schien sie wiederum weiter zu reizen, denn jetzt spuckte sie auf den Boden.

Na los, traust Dich ja doch nicht! Erstaunt sah sie mich an: Dort konnte ich mir gar nicht schnell genug meine Hose ausziehen um mir einen runterzuholen. Dabei roch ich ihre Pisse von meinen Händen und schon kam ich und spritzte auf den Kellerboden. Plötzlich eröffnet sie mir ganz nebenbei: Wir haben durch Deinen Briefschlitz geguckt, als Du im Flur warst!

Ich hatte vorher so etwas noch nicht in Ruhe betrachten können, und wir sahen uns ein paar Bilder an. Ich bekam sofort wieder einen Steifen. Heute hatte ich eine Stoffhose an, damit ich sie besser spüren konnte als in der Jeans, falls sie mir wieder an die Hose grapschen würde.

Sie sah die deutliche Beule und fragte mich neugierig: Wie lang ist denn Deiner wenn er steif ist? Völlig ungeniert kam ihre linke Hand und versuchte, mein Ding unter der Hose zu ertasten. Du hast jetzt nen Steifen, wa? Andererseits wäre es schon schön gewesen, wenn sie ihn auch mal ohne Hose anfassen würde Sie knautschte und drückte mit ihren Fingern immer weiter bei mir unten herum, ertastete die Spitze meiner prallen Eichel und die Länge bis zu meinen Eiern runter, bis sie mir mit Daumen und Zeigefinger die erfühlte Länge zeigte.

Daraufhin begann sie noch einmal von vorne, und wenn sie auch nur einen kleinen Moment weiter gemacht hätte, wäre ich glatt dadurch gekommen. So gut waren ihre Tastbewegungen für mich!!! Dann blätterte sie wieder interessiert weiter in dem Pornoheft. Ich sah ihren Wohnungsschluessel auf dem Boden liegen und steckte ihn ein. Dann ging ich in unseren Kellerverschlag und versteckte ihren Schlüssel in meiner Unterhose. Egal wo der Schlüssel ist, ich hole ihn mir wieder!

Sie stellte sich vor mich: Um sie etwas länger hinzuhalten nutzte ich eine Gelegenheit in der sie breitbeinig dastand, und war mit meiner Hand in ihrem Schritt. Ich hatte meine Hand inzwischen fest zwischen ihren Beinen und versuchte, durch ihre Jeans mehr zu ertasten.

Jetzt zog sie mir die Hose herunter und ich stand in Unterhosen vor der kleinen Vierzehnjährigen, die anscheinend vor nichts Hemmungen zu haben schien.

Ohne zu zögern ging die Hand durch meine Schamhaare und griff sofort mein steifes Ding. Sie nahm mein Ding, legte es hoch in seiner ganzen Länge und griff tiefer, um ihre Schlüssel zwischen meinen Eiern hervorzuholen. Und dick ist der auch ganz schön! Ungeschickt versuchte sie, das kleine Monster wieder in die Hose zu bekommen, und ich wartete wieder auf jede einzelne Berührung ihrer Hände.

Dann packte ich alles ordentlich wieder ein. Wenn ich irgendwas mache, dann hast Du mich ja in der Hand, ok? Ich stellte mich hinter sie, und ich war kaum an ihrer Hose, als sie schon wieder ihre Hand bei mir hatte.

Rhytmisch drückte sie, und wenn sie so weitergemacht hätte. Jetzt hatte ich die Jeans endlich offen und konnte sie etwas herunterziehen. Sie hatte noch eine Strumpfhose drunter! Davon drei Mal ohne Hose! Und jetzt bin ich gerade dran… tut mir leid, ich hätte auch Lust gehabt, mich anfassen zu lassen… aber bitte!!!

Aber das holen wir nach, in Ordnung? Nach vier Tagen traf ich Andrea und Jenny wieder unten auf dem Spielplatz. Um gegenüber ihrer Freundin anzugeben erzählte und zeigte Andrea ganz stolz: Und da stand ich wieder mit meinem roten Kopf, denn mit so etwas hatte ich nun auch nicht gerechnet!

Dann spuckte sie sich wieder auf ihre Hand und hielt sie mir hin. Da mich die Situation aber schon wieder erregte, nahm ich ihre kleine Hand und leckte ihr vor Jennys Augen ihre Spucke ab.

Aber das traut der sich ja sowieso nicht! Ich hatte ihre kleinen Schamlippchen direkt vor mir. Komm, wir gehen wieder runter in den Keller, da sind wir ungestört! Und Du darfst Dich nicht dagegen wehren! Ich zog mir die Hose aus und wurde von den beiden vierzehnjährigen Mädchen begutachtet.

Sie hielt ihn vorsichtig zwischen zwei Fingern und bestaunte ihn ganz genau. Beide Mädchen kicherten und spielten dabei an mir. Ein geiles Gefühl war das…! Jenny hob ihren Rock hoch, zog ihren Schlüpfer aus und stellte sich breitbeinig vor mich.

Da stand sie, die Kleine! Und dann ihre Spalte, ganz nackt und offen vor mir! Andrea beobachtete die Szene und drängelte mich, ihr endlich die Muschi zu lecken. Ihr schien das zu gefallen, also versuchte ich, tiefer mit meiner Zunge einzudringen. Jetzt kam ich an ihren Kitzler, und Jenny stöhnte leicht auf. Andrea hielt es anscheinend nicht mehr aus. Schnell entledigte sie sich ihres Rockes und ihres Schluepfers und drängelte sich dazwischen. Sie sah schon etwas reifer aus als ihre Freundin, und hatte auch schon einen kleinen Flaum Schamhaerchen.

Ich leckte ihr ihre Schamlippen, dann tief durch ihre Spalte und fuhr dann mit der Zunge zu ihrem nassen Loch. Und das schmeckte richtig gut!!! Und das mit vierzehn! Sie schien ganz weg zu sein, denn sie stöhnte dabei laut und hatte die Augenfest geschlossen. Meine Hände griffen nach oben an ihr T-Shirt, um an ihren kleinen, niedlichen Minibrüstchen zu spielen.

Sie fing an zu zittern und noch lauter zu stöhnen. Ihre Spalte wurde immer nasser und plötzlich zuckte sie auf, streckte ihren Körper über mir und schien gerade einen Orgasmus bekommen zu haben.

Erschöpft stieg sie wieder hoch und ich hatte dabei noch einmal einen tiefen Einblick in ihre Muschi. Und wie war es für Dich? So schön hatte ich es mir nicht vorgestellt! Und Du hattest jetzt Deinen Höhepunkt? Und der war ganz anders als die mit Jenny! Wir spielen öfters mal miteinander, und streicheln uns gegenseitig. Aber das war ganz anders!

Los Jenny, jetzt Du auch mal! Ich begann das gleiche Spiel von eben noch mal, konnte aber bei ihr nicht richtig mit meiner Zunge in ihre Öffnung eindringen. Also, wieder rann an ihren Kitzler, und kurze Zeit später wurde auch sie von einem kleinen Höhepunkt geschüttelt, den Andrea genau beobachtete. Ich kam hoch und besah mir die beiden kleinen Mädchen. Irgendwie wirkten sie jetzt ganz glücklich. Kommt, wir probieren das mal aus!

Die Vorhaut rutschte ganz zurück und ich entspannte mich. OK, Andrea konnte das bedeutend besser, aber es war für mich ein Erlebnis, gleich von zwei kleinen Mädchen geleckt und geblasen zu werden! Jetzt übernahm wieder Andrea mein Ding und es stellten sich bei mir richtige Gefühle ein… Sie nahm ihn soweit wie es ging in ihren Mund und massierte mit ihrer Zunge meine Eichel.

Jetzt war es gleich so weit, ich begann innerlich zu zittern…. Dabei hob ich ihr das T-Shirt hoch und erfreute mich an ihrer Kinderbrust. Wie hatte sie noch vor kurzem dagegen protestiert! Mein Körper streckte sich und Andrea hielt die andere Hand hin, um alles aufzufangen.

Und dann war es soweit; ich hatte einen tierischen Orgasmus und spritzte meinen Samen in hohem Bogen durch den Keller. Ich setzte mich wieder zwischen die beiden, und während mich Andrea zärtlich unten streichelte kam sie mit dem Mund näher zu mir: Sie hielt mir auffordernd ihren Oberkörper hin, und ich massierte unter ihrem Hemdchen ihre Brüstchen. So spielte ich mit beiden Muschis, streichelte Schamlippen, Kitzler oder Brüste der beiden, und irgendeine Hand war immer mit mir und meinem Ding beschäftigt.

Es war eine richtige, kleine Orgie in unserem Keller; wäre jetzt jemand runter gekommen, dann hätte er wohl den Schreck seine Lebens bekommen: Ist mir noch zu früh! Damit habe ich dann etwas rumprobiert… hat aber weh getan! Deswegen wollte ich noch nicht mit einem Jungen schlafen, noch nicht! Davon hole ich mir noch mehr von Dir! Wir plauderten und befummelten uns noch eine ganze Weile. Die Glocken hatten wir natürlich lange schon überhört, aber das war uns heute vollkommen egal…!

Morgen wollte Andrea wieder zu mir kommen…. Jeden Morgen beim Duschen sah ich vor mir, wie sich beide nacheinander breitbeinig über mein Gesicht hockten, um sich von mir die jungen Muschis lecken zu lassen. Und spätestens bei der Erinnerung an Andreas und Jennys Zunge griff ich mir immer wieder an mein längst steifes Ding, und kam in kürzester Zeit zum Höhepunkt Andrea hatte ich leider seitdem nicht mehr gesehen, nur Jenny traf ich gelegentlich.

Sie lächelte mich dann immer so geheimnisvoll an… Ich fragte sie, ob sie etwas von Andrea wuesste. Aber auch Jenny war inzwischen mutiger geworden: Warte, ich will Dir dabei an Deine Muschi fassen!



wie kitzelt man richtig enge feuchte muschis

Dabei roch ich ihre Pisse von meinen Händen und schon kam ich und spritzte auf den Kellerboden. Plötzlich eröffnet sie mir ganz nebenbei: Wir haben durch Deinen Briefschlitz geguckt, als Du im Flur warst! Ich hatte vorher so etwas noch nicht in Ruhe betrachten können, und wir sahen uns ein paar Bilder an.

Ich bekam sofort wieder einen Steifen. Heute hatte ich eine Stoffhose an, damit ich sie besser spüren konnte als in der Jeans, falls sie mir wieder an die Hose grapschen würde. Sie sah die deutliche Beule und fragte mich neugierig: Wie lang ist denn Deiner wenn er steif ist? Völlig ungeniert kam ihre linke Hand und versuchte, mein Ding unter der Hose zu ertasten. Du hast jetzt nen Steifen, wa? Andererseits wäre es schon schön gewesen, wenn sie ihn auch mal ohne Hose anfassen würde Sie knautschte und drückte mit ihren Fingern immer weiter bei mir unten herum, ertastete die Spitze meiner prallen Eichel und die Länge bis zu meinen Eiern runter, bis sie mir mit Daumen und Zeigefinger die erfühlte Länge zeigte.

Daraufhin begann sie noch einmal von vorne, und wenn sie auch nur einen kleinen Moment weiter gemacht hätte, wäre ich glatt dadurch gekommen. So gut waren ihre Tastbewegungen für mich!!! Dann blätterte sie wieder interessiert weiter in dem Pornoheft. Ich sah ihren Wohnungsschluessel auf dem Boden liegen und steckte ihn ein.

Dann ging ich in unseren Kellerverschlag und versteckte ihren Schlüssel in meiner Unterhose. Egal wo der Schlüssel ist, ich hole ihn mir wieder! Sie stellte sich vor mich: Um sie etwas länger hinzuhalten nutzte ich eine Gelegenheit in der sie breitbeinig dastand, und war mit meiner Hand in ihrem Schritt. Ich hatte meine Hand inzwischen fest zwischen ihren Beinen und versuchte, durch ihre Jeans mehr zu ertasten. Jetzt zog sie mir die Hose herunter und ich stand in Unterhosen vor der kleinen Vierzehnjährigen, die anscheinend vor nichts Hemmungen zu haben schien.

Ohne zu zögern ging die Hand durch meine Schamhaare und griff sofort mein steifes Ding. Sie nahm mein Ding, legte es hoch in seiner ganzen Länge und griff tiefer, um ihre Schlüssel zwischen meinen Eiern hervorzuholen.

Und dick ist der auch ganz schön! Ungeschickt versuchte sie, das kleine Monster wieder in die Hose zu bekommen, und ich wartete wieder auf jede einzelne Berührung ihrer Hände.

Dann packte ich alles ordentlich wieder ein. Wenn ich irgendwas mache, dann hast Du mich ja in der Hand, ok? Ich stellte mich hinter sie, und ich war kaum an ihrer Hose, als sie schon wieder ihre Hand bei mir hatte. Rhytmisch drückte sie, und wenn sie so weitergemacht hätte.

Jetzt hatte ich die Jeans endlich offen und konnte sie etwas herunterziehen. Sie hatte noch eine Strumpfhose drunter! Davon drei Mal ohne Hose! Und jetzt bin ich gerade dran… tut mir leid, ich hätte auch Lust gehabt, mich anfassen zu lassen… aber bitte!!! Aber das holen wir nach, in Ordnung? Nach vier Tagen traf ich Andrea und Jenny wieder unten auf dem Spielplatz. Um gegenüber ihrer Freundin anzugeben erzählte und zeigte Andrea ganz stolz: Und da stand ich wieder mit meinem roten Kopf, denn mit so etwas hatte ich nun auch nicht gerechnet!

Dann spuckte sie sich wieder auf ihre Hand und hielt sie mir hin. Da mich die Situation aber schon wieder erregte, nahm ich ihre kleine Hand und leckte ihr vor Jennys Augen ihre Spucke ab. Aber das traut der sich ja sowieso nicht! Ich hatte ihre kleinen Schamlippchen direkt vor mir. Komm, wir gehen wieder runter in den Keller, da sind wir ungestört!

Und Du darfst Dich nicht dagegen wehren! Ich zog mir die Hose aus und wurde von den beiden vierzehnjährigen Mädchen begutachtet. Sie hielt ihn vorsichtig zwischen zwei Fingern und bestaunte ihn ganz genau. Beide Mädchen kicherten und spielten dabei an mir. Ein geiles Gefühl war das…! Jenny hob ihren Rock hoch, zog ihren Schlüpfer aus und stellte sich breitbeinig vor mich.

Da stand sie, die Kleine! Und dann ihre Spalte, ganz nackt und offen vor mir! Andrea beobachtete die Szene und drängelte mich, ihr endlich die Muschi zu lecken. Ihr schien das zu gefallen, also versuchte ich, tiefer mit meiner Zunge einzudringen. Jetzt kam ich an ihren Kitzler, und Jenny stöhnte leicht auf. Andrea hielt es anscheinend nicht mehr aus. Schnell entledigte sie sich ihres Rockes und ihres Schluepfers und drängelte sich dazwischen.

Sie sah schon etwas reifer aus als ihre Freundin, und hatte auch schon einen kleinen Flaum Schamhaerchen. Ich leckte ihr ihre Schamlippen, dann tief durch ihre Spalte und fuhr dann mit der Zunge zu ihrem nassen Loch. Und das schmeckte richtig gut!!! Und das mit vierzehn! Sie schien ganz weg zu sein, denn sie stöhnte dabei laut und hatte die Augenfest geschlossen.

Meine Hände griffen nach oben an ihr T-Shirt, um an ihren kleinen, niedlichen Minibrüstchen zu spielen. Sie fing an zu zittern und noch lauter zu stöhnen. Ihre Spalte wurde immer nasser und plötzlich zuckte sie auf, streckte ihren Körper über mir und schien gerade einen Orgasmus bekommen zu haben.

Erschöpft stieg sie wieder hoch und ich hatte dabei noch einmal einen tiefen Einblick in ihre Muschi. Und wie war es für Dich? So schön hatte ich es mir nicht vorgestellt! Und Du hattest jetzt Deinen Höhepunkt? Und der war ganz anders als die mit Jenny! Wir spielen öfters mal miteinander, und streicheln uns gegenseitig. Aber das war ganz anders! Los Jenny, jetzt Du auch mal! Ich begann das gleiche Spiel von eben noch mal, konnte aber bei ihr nicht richtig mit meiner Zunge in ihre Öffnung eindringen.

Also, wieder rann an ihren Kitzler, und kurze Zeit später wurde auch sie von einem kleinen Höhepunkt geschüttelt, den Andrea genau beobachtete. Ich kam hoch und besah mir die beiden kleinen Mädchen.

Irgendwie wirkten sie jetzt ganz glücklich. Kommt, wir probieren das mal aus! Die Vorhaut rutschte ganz zurück und ich entspannte mich. OK, Andrea konnte das bedeutend besser, aber es war für mich ein Erlebnis, gleich von zwei kleinen Mädchen geleckt und geblasen zu werden! Jetzt übernahm wieder Andrea mein Ding und es stellten sich bei mir richtige Gefühle ein… Sie nahm ihn soweit wie es ging in ihren Mund und massierte mit ihrer Zunge meine Eichel.

Jetzt war es gleich so weit, ich begann innerlich zu zittern…. Dabei hob ich ihr das T-Shirt hoch und erfreute mich an ihrer Kinderbrust. Wie hatte sie noch vor kurzem dagegen protestiert!

Mein Körper streckte sich und Andrea hielt die andere Hand hin, um alles aufzufangen. Und dann war es soweit; ich hatte einen tierischen Orgasmus und spritzte meinen Samen in hohem Bogen durch den Keller. Ich setzte mich wieder zwischen die beiden, und während mich Andrea zärtlich unten streichelte kam sie mit dem Mund näher zu mir: Sie hielt mir auffordernd ihren Oberkörper hin, und ich massierte unter ihrem Hemdchen ihre Brüstchen.

So spielte ich mit beiden Muschis, streichelte Schamlippen, Kitzler oder Brüste der beiden, und irgendeine Hand war immer mit mir und meinem Ding beschäftigt. Es war eine richtige, kleine Orgie in unserem Keller; wäre jetzt jemand runter gekommen, dann hätte er wohl den Schreck seine Lebens bekommen: Ist mir noch zu früh!

Damit habe ich dann etwas rumprobiert… hat aber weh getan! Deswegen wollte ich noch nicht mit einem Jungen schlafen, noch nicht! Davon hole ich mir noch mehr von Dir! Wir plauderten und befummelten uns noch eine ganze Weile. Die Glocken hatten wir natürlich lange schon überhört, aber das war uns heute vollkommen egal…! Morgen wollte Andrea wieder zu mir kommen…. Jeden Morgen beim Duschen sah ich vor mir, wie sich beide nacheinander breitbeinig über mein Gesicht hockten, um sich von mir die jungen Muschis lecken zu lassen.

Und spätestens bei der Erinnerung an Andreas und Jennys Zunge griff ich mir immer wieder an mein längst steifes Ding, und kam in kürzester Zeit zum Höhepunkt Andrea hatte ich leider seitdem nicht mehr gesehen, nur Jenny traf ich gelegentlich. Sie lächelte mich dann immer so geheimnisvoll an… Ich fragte sie, ob sie etwas von Andrea wuesste. Aber auch Jenny war inzwischen mutiger geworden: Warte, ich will Dir dabei an Deine Muschi fassen! Noch einige Bewegungen von ihr, und ich spritzte vor ihren Augen auf den Boden.

Ich nahm meine Hand wieder zurück und kostete von meinen Fingern, die eben noch an ihrer Spalte waren. Dann gehen wir wieder in den Keller, okay? Andrea stand vor mir. Braungebrannt und mit einem strahlenden Gesicht lachte sie mich an. Und sie sah verdammt gut aus, fiel mir auf. Sie trug darunter keinen Schlüpfer, und die wenigen Schamhaare zeichneten sich deutlich ab.

Sie umspielte und leckte meine Lippen und versuchte, sich dazwischen zu drängen. Ich gab nach, und sie liebkoste meine Zunge zärtlich. Dabei umarmte sie mich so kräftig, als ob sie mich nie wieder loslassen wollte. Sie drehte sich mit dem Rücken zu mir, lehnte sich an mich und drängte ihren Po an meinen Unterleib. Ihre spitzen Brustwarzen standen meinen forschenden Fingern steil entgegen, und ich drückte sie vorsichtig Zwischen Daumen und Zeigefinger. Wahrscheinlich war ich der erste Junge, dem sie das so erlaubte.

Heute ist es so weit! Endlich waren wir in der Wohnung. Da lag die kleine Vierzehnjährige vor mir! Ich zog ihr das T-Shirt aus und freute mich über diesen Anblick. Ich griff sie, knetete sie und begann, ihre steifen Brustwarzen zu küssen.

Ich legte ihre Beine auseinander und drückte meinen Mund auf ihre nasse Hose, genau auf ihre Muschi. Ihr Geruch und ihre geile Feuchtigkeit machten mich einfach rasend. Schnell entledigte ich mich meiner Hose, und Andrea griff sich sofort mein Ding. Da war sie wieder, die kleine geile Muschi, die mich schon einmal so verrücktgemacht hatte. Jetzt hatte ich sie wieder genau vor mir! Ich spielte mit ihren kleinen Lippchen und sie drängte ihren Unterleib erwartungsvoll dichter an mein Gesicht.

Ich zog ihren kleinen spitzen Kitzler zwischen meine Lippen und leckte ihn fordernd. Weiter am Kitzler, ja, gut…! Oh, ich kriege meine Gefühle! Ihr ganzer Körper zitterte und ihre Muschi spannte sich um meine Zunge. Alles zuckte und bebte, und dann sackte sie erschöpft auf mir zusammen. Ich kraulte und streichelte ihren Rücken und ihre Pobacken, und sie drehte sich zu mir um. Endlich habe ich Dich wieder! Darauf habe ich die ganzen Ferien über gewartet!

Da ist der auch gleich wieder abgehauen. Diesmal sollst Du mir den Samen in meinen Mund spritzen! Ich hatte es Dir ja versprochen! Derart angeheizt dauerte es nicht lange, bis ich meine Gefühle bekam.

Lachend nahm sie alles entgegen und schluckte soviel sie konnte herunter. Sie sah aus wie aus einem Pornofilm; ihr junges Gesicht war verschmiert und ihre kleine Hand hielt fest mein schlaffes Ding. Wir legten uns beide ins Bett, kuschelten uns eng aneinander und sie sagte: Die kleinen Warzen standen steil auf, und ich drehte sie zwischen meinen Fingern. Sie spreizte ihr Bein ab, damit ich besser an ihren Unterkörper kam.

Meine Finger streichelten zart durch die Kerbe und kitzelten ihr Poloch, was sie mit einem schnurrenden Geräusch quittierte. Ich strich durch ihre Schamlippen und drückte leicht ihren Kitzler. Sie stöhnte lüstern auf, also streichelte ich sie genauso weiter. Ich will Dich spüren! Aber sei bitte vorsichtig, Du bist der erste Junge, der…!

Ich werde ganz zärtlich zu Dir sein! Ich reibe gerne an einer Couch würde aber auch gerne mal von einem jungen Mädchen gelenkt werden der Gedanke macht mich total an bin ständig feucht. Also mein Freund schiebt mir immer einen Baseball Schläger rein wenn der richtig flutscht fickt er mich noch dazu. Hey, ich habe was Neues entdeckt, noch geiler wie nur ein Schneebesen. Mein kleiner Ackuschrauber bekommt einen verbogenden Schneebesen, den Steck ich mir in meine Fotze und schon dreht er wie wild immer wieder rein und raus und das immer wieder, ein Orgasmus nach dem Anderen ist die Folge, sau geil.

Feuchte muschi ich will dich lecken ich will alle lecken. Wer will Bilder meiner muschi haben. Ich stecke mir immer viele Filzstifte in die muschi. Stopfe so viele rein wie es geht. Mega geil einen nach dem anderen ins Loch zuschieben. Es geht doch nichts über einen dicken Pumpdildo, der die Fotze immer mehr aufdehnt. Mach das nicht so oft! Auch wenn du noch jung bist ist es schöner eine enge Votze zu ficken.

Da kann man viel geiler abspritzen und ihr werdet auch richtig feucht. Ich schieb mir gleichzeitig mehrere Tampons in die Fotze. Die Fäden sollten schon raushängen. Dann kommt der Analplug in Arsch und ab gehts auf die Sofalehne und dran reiben. Manchmal benutz ich Brustklemmen. Das Stimmuliert noch mehr. Geil ist es, wenn du nebenbei einen Porno laufen lässt.

Kopfhörer rein und voll aufdrehen. Das geile Gestöhne lässt mich noch schneller kommen! Ich stecke mir immer eine Bierflasche in die votze. Dann reibe ich meine Finger an meine klit und komme so krass geil das ich noch Minuten lang zittere!! So ein Hüpfball mit zwei langen Gumminippeln zum festhalten. Einer für die saftige Muschi und einer für den schon vollgesafteten geilen Hintern. Dann drauf reiten und hüpfen. Dabei einen schönen kalten Joghurt nehmen und ganz langsam die harten Nippel eincremen.

Solange bis Muschisaft und Jpghurt eins werden. Wenn ich mich dann mit dem ganzen geilen Saft eincreme ist total vorbei. Ich kann mich nicht mehr halten. Vor allem wenn da noch ne andere Muschi ist und vielleicht noch Sperma dazu kommt. Mich macht es immer Geil es mit Haushaltgegenständen oder Nahrungsmitteln zu treiben. Habe mir von kurzem bei der Kehrwoche im Treppenhaus vor einem gut einsehbarem Fenster mit einem Neuen Gummihandschuh die Muschi gerieben.

Als ich mich gerade so herrlich fingerten kam ich auf idee, den Handschuh über den Besenstiel zu streifen. Meine Blase hat sich sehr voll angeführt. Ich befriedige mich auch gern mit Sachen die mein Mann oder mein Sohn in den Mund nehmen z. Tassen, Löffel, Zahnbürste, Zungenbürste usw. Mich macht es auch total rattig es mit Nahrungsmitteln zu treiben.

Ich frage meinen Mann immer was er sich zum essen wünscht. Er sagt mir also wie ich es mir machen soll, ohne das er es weis. Hab mir auch schon einen ganzen Fisch Schwanz voraus in meine immer Nässe Votze geschoben. Mein Mann leckte mir nach dem essen den Fischsaft aus der Möse ohne was zusagen.

Es fiehl im wohl garnicht auf. Einmal fingerte ich meine Saftpresse als ich der nachbar Hündin die Spalte leckte und ihr meinen kleinsten Vibrator an ihren Kitzler hielt. Könnte hier noch viel aufzählen, nächstes vielleicht. Meine nimmt meinen Schwanz fährt mehrmals durch Ihren Schlitz und massiert sich die Klit damit. Manchmal spritze ich dabei ab. Und endlich hatte ich meinen ersten Schwanz un er hat auch gleich in mir abgepumpt.

Und endlich hatte ich meinen ersten Schwanz un er hat auch gleich in mir abgepumpt das ist besser als alles andere. Ich nehme immer meine elektrische Zahnbürste und halte sie an meinem Kitzler, aber hab in letzter Zeit voll Bock geleckt und richtig hart entjungfert zu werden. Ich würde Dir gerne meinen Schwanz bis zum Anschlag rein stossen, wie alt bist du denn? Der Mann winkelt sein Bein an und die Frau stösst mit ihrer Fotze wild dagegen.

Ich hab mal einen Perlenkettenslip geschenkt bekommen, wo 2 Perlenreien unten durch gehen. Eine Kette links und eine rechts vom Kitzler und dann spazieren gehen. Ich bin damit so unglaublich stark gekommen. Mitten in der Fussgängerzone. Meine Möse wird so nass von Euren Geschichten Immer schön hart direkt auf den Kitzler. Würd aber auch gern mal ne Frau lecken und fingern Wer Bock hat meinen Kitzler und meine muschi zu lecken und in köln wohnt schreibt mir! Also ich hab mir mal 3 Dildos mit einmal rein geschoben und dann hat mein Freund mit die muschi geleckt und seine Finger in meinem Arsch gesteck war echt geil.

Hab den geilen schwanz meines opas genommen sooooooooo geil ,oder das mösenmopet vibrator. Probier es doch mal mit Schmirgelpapier, mit einer Käseraffel oder mit einer Abwaschbürste. Ich würde auch mal gerne meine Muschi fest an einer anderen drücken.

Das ist bestimmt total schön. Ich werde von dem Gedanken schon ganz Geil und nass Zahnpasta für ein kühles Gefühl und Chili Pulver Habanero. Bockwurst in ein Kondom. Ganzen tag damit rum laufen. Ich würde gerne mal eine nasse muschi an meiner fest reiben. Ich bin total Geil wenn ich das hier so lese. Meine Muschi ist so Geil ich glaube ich muss sie gleich fest an meiner Decke reiben. Ohhhhhhhhhh das tut so gut. Ihr macht mich so Geil.

Zieh mal eine Netzstrumpfhose unter eine normale strumpfhose. Als Gothic Lady sag ich Die du wirst es immer wieder machen! Ich reibe meinen Kitzler, ficke mich mit meinem Vibrator oder mit dem bürstenkopf von einer elektrischen Zahnbürste an meine Clit oooooh das is geil da wird meine fotze ganz nass.

Ich reiben mir meine fotze fast jedem Tag. Das muss der totale Wahnsinn sein Mein geiler Freund hat mich vor einiger Zeit gefickt, das mir hören und sehen verging. Er fickt mich ja immer gut und lässt sich immer was Neues einfallen. Ich kam vom Duschen hatte nur meinen Bademantel an und stand in der Küche. Ich dachte mir nichts Besonderes, weil er es öfter macht und ich es auch immer so geil finde.

Er fickte mich dann schneller und härte, das brennen hörte nicht auf, trotzt des Brennens wurde ich immer geiler und ich wollte meinen Orgasmus hinauszögern, doch es gelang mir nicht, ich presste mich mit aller Kraft gegen seinen Schwanz, um ihn in voller lange und härte auf zu nehmen und schon explodierte ich und spritze meinen Saft aus meine Möse auf seinen in diesem Moment rausgezogenen Schwanz.

Der Strahl war kaum versiegt spürte ich schon wieder seinen Kolben, der mir und die Scharlippen spreizte. Ich zitterte am ganzen Leib und musste mich an meinem Freund festhalten um nicht hin zu fallen.

Als er seinen Schwanz rauszog war er ganz rot und ich kniete mich runter am ihn sauber zu lecken, als ich ihn in den Mund nahm fingen meine Lippen und mein Mund an zu brennen.

Sofort spuckte ich doch das brennen hörte nicht auf. Bestimmt 30 Minute brannte es im Mund, auch meine Fotze brannte immer noch. Darauf fragte ich meinen Freund was er getan hat, darauf sagte er das auch sein Schwanz fürchterlich brenne, doch es auch sehr geil ist und er unbedingt seinen brennenden Schwanz in meine Fotze stecken wollte, um mich so zu ficken. Er sagte dann, dass er seinen Schwanz mit Tigersalbe eingerieben hat und er unbedingt erfahren wollte wie sei, wenn er mich dann fickt.

Das war ein super Erlebnis und ich hatte super geile Abgänge. Doch Vorsicht es ich nicht für jeden, es brennt fürchterlich!! Gründen eine Art Glasdildo bekommen, fürs Popoloch. Der wird immer dicker nach hinten. Bis zu diesem Absperrwulst. Das macht schon im Popo geil. Oh mein Gott, ich platze gleich vor Geilheit. Schön meine dicken Titten massieren. Kann garnicht klar denken Hey nassefotze das hört sich ja so Geil an da werde ich gleich nass.

Ich würde gerne mein nasses Loch an deinem reiben bis zum orgasmus. Ich reibe dir mit der Eichel die Muschi und mache dich total geil. Es gibt doch so viele geile Dinge. Könnte 5 mal am Tag. Ich befriedige mich gern mit der Hand oder lasse mich lecken Kann nie genug bekommen. Hallo Daunendecke ja ich reibe meine Muschi auch sehr gerne an meiner Daunendecke.

Hallo Lesbengirl, wie machst du es mit deiner Daunendecke und hast du auch schon mal einen Eckzipfel deiner Daunendecke in deine Pussy geführt? Ziehst du deine Daunendecke zum reiben ab? Hallo Lesbengirl, reibst du deine Pussy an der "nackten" Daunendecke, also ohne Bettwäsche und wird deine Daunendecke auch sehr feucht dabei? Ein Glastisch wäre besonders geeignet, stell mir vor, ich lieg darunter, sieh dir dabei zu und wichs mir genüsslich einen ab.

Ich lass mir meine rasierte Fotze meistens lecken oder ich benutze einen meiner Vibratoren. Ich liebe es in der Badewanne meinen Kitzler in den Wasserstrahl zu halten.

Wenn das Wasser einlaeuft und der harte Wasserstrahl aus dem Hahn schiesst, spreize ich meine Schamlippen und halte meinen blanken Kitzler in den Strahl und rubbel ihn dabei schön. Ich finde so was richtig geil lassw mich auch ficken.. Hallo Daunendecke ja ich ziehe meine Daunendecke ab zum reiben.

Und ja ich mache auch ein Stück Decke in die sehr nasse muschi. Das ist so schön. Ich werde immer sehr nass und meine Decke auch. Ich ziehe mich unten ganz aus und ficken mit meiner Muschi die Decke. Das ist so Geil wenn ich auf denn Rücken liege und mir die schöne weiche Decke an meiner Muschi drücke und reibe Von schreiben bin ich so Geil das ich jetzt wieder könnte.

Ich liebe es auch wenn man es mir mit der Daunendecke besorgt. Was auch sooooo schön ist wenn ich 2 Daunendecken nehme und die auf meine Muschi drücke. Bis es mir kommt und dabei bin ich immer nackt. Hallo Lesbengirl, deine Zeilen machen mich so unvorstellbar geil. Ich stelle mir immer vor, wie du deine Daunendecken bumst.

Und da kann ich einfach nicht anders und muss meine Daunendecken auch gleich wieder lieben. Haben deine Daunendecken auch leichte gelbe Wölckchen vom reiben? Das ist sehr schön das dir meine Zeilen gefallen. Wie machst du es mit deiner Decke? Ja sie hat auch Flecken sehr viele Wie meine Finger drin sind. Ich ziehe mich jetzt aus und ficke die beiden Decken Meine titten sind auch sehr dick und prall ich könnte Platzen Wäre schön wenn du die Decke an meiner Muschi reiben könntest.

Allein dein Gedanken finde ich geil. Das du Es dir gemacht hast. Hallo Lesbengirl,deine Zeilen machen mich so unvorstellbar geil. Und ja, ich möchte dich so unglaublich gern mit einer Daunendecke ficken. Das du jetzt im Hotel bist und dort die Daunendecken bumst, bringt mich fast um den Verstand. Denn ich ficke im Hotel auch immer die Daunendecken.

Und natürlich haben sie dann auch Flecken von mir: Und deine Daunendecken zuhause möchte ich soooo gern bumsen. Liebes Lesbengirl, du machst mich soooooooooooo geil!!!

Ich kann kaum noch tippen vor Geilheit! Ich denke bei jedem fick mit meinen Daunendecken an dich. Daunendecke wie hast du es dir gemacht. Wie war es als du an mich gedacht hast.

Ich reiben jetzt auch Hallo Lesbengirl, bitte kannst du mal Fotos machen von den nass gefickten Hoteldaunendecken? Ich möchte dich so gern reiben mit einer Daunendecke. Hallo Daunendecke schön von dir zu lesen.

Jetzt bist du dran sag mir doch bitte genau wie du es dir mit dein decken machst. Ja das glaub ich dir auch das ist so schön im hotel Zimmer ich konnte nix anderes machen und habe an dich gedacht. Wie du es dir machst das muss doch sooooo schön für dich sein.

Also für mich war das so toll und ich hab meine Muschi wie sau dran gerubbelt war das schön Meine nippel sind so steif. Und die Muschi platzt gleich. Hallo Lesbengirl, auf deine Antwort habe ich mich riesig gefreut. Ich reibe am liebsten eine oder mehrere Daunendecken direkt an meiner Pussy. Ich falte auch sehr, sehr gern eine Daunendecke zusammen und steige auf sie drauf und bumse sie dann hemmungslos. Manchmal führe ich auch einen Eckzipfel der Daunendecke tief in meine Pussy und explodiere dabei fast vor Erregung.

Ich finde das so geil, Daunendecken zu bumsen und ich mache das jetzt gleich wieder. Ich würde auch irre gern mal eine Daunendecke an deiner Pussy reiben bis es dir kommt. Hallo Lesbengirl, die Vorstellung, dass du auch mit Daunendecken bumst, bringt mich um den Verstand. Ich würde sehr, sehr gern mit dir gemeinsam mal eine Daunendecke bumsen.

Ich habe gerade eine kuschelige und fluffige Daunendecke zwischen meinen Beinen und reibe und drücke sie an meine Pussy. Das schöne feine Inlett ist schon ziemlich feucht und ich werde die Daunendecke jetzt gleich voller Wonne lieben. Ich treibe es so unvorstellbar gern mit Daunendecken.

Ich binjetzt so geil und erregt vom schreiben. Hatten die Hoteldaunendecken von dir schöne gelbe Wölckchen bekommen? Hallo Daunendecke Bor ist das Geil ich musste mir es erstmal auf dein Text machen. Das du mit deiner Muschi die Decke fickst so wie ich Das tut so sehr gut Und wie gerne würde ich mit dir zu die Decke ficken. Und davor schön mit der Daunendecke ficken. Ja das mit der Ecke in der Muschi ist einfach nur Geil. Ja könnte ich auch platzen. Hallo Lesbengirl, ich habe ich schon so sehr auf deine Antwort gefreut.

Ich kann es noch gar nicht glauben. Du fickst genauso wie ich mit Daunendecken. Ich liebe es mit Daunendecken zu ficken. Deine Zeilen machen mich unvorstellbar geil und feucht. Ich würde auch zu gern mit dir zusammen eine Daunendecke ficken. Egal ob deine, meine oder eine Hoteldaunendecke. Ich würde die Daunendecke an meine Pussy drücken und du deine dagegen. Ich möchte zu gernmal an deinen wolkigen Daunendecken riechen. Hey Daunendecke war es schön mit deiner Daunendecke?

Ja haben sie wann hat es bei dir an das du Daunendecke gefickt hast? Und wie oft machst du das? Bist du dabei auch immer nackt so wie ich jetzt. Ich hab mein Finger schon in der Muschi.

Das tut so gut. Das ich am liebsten jetzt schon komm Ich halte es nicht mehr aus. Jetzt nehme ich meinen Daunendecke und lege mich auf denn Rücken und reiben sie an der Muschi. Stell dir vor du wärst jetzt oben drauf und in der Mitte unsere Decke Wir würden fast Platzen und immer Geiler werden. Dann nehme ich die Decke weg und wir ficken unsere Muschis und reiben dran Ich muss jetzt kommen Und denke dabei an deine freute Muschi.

Hey Lesbengirl, ich bin gerade voll am rubbeln mit einer Daunendecke. Sie raschelt und knistert dabei so schön. Ich ficke schon immer mit Daunendecken. Also schon als ich ein Kind war. Du hast also die Hoteldaunendecken auch mit Wölckchen von deiner Pussy bekleckert.

Hatte sie schon Flecken? Das mache ich immer im Hotel mit den Daunendecken: Zwischen uns beiden ist eine Daunendecke die immer intensiver von uns beiden gefickt wird. Dabei wird sie richtig nass von unseren Säften.

Sorry, ich bin jetzt so geil vom Schreiben, ich muss jetzt erstmal Daunendeckenficken: Hallo Lesbengirl, du bringst mich um den Verstand: Ich bin auch so happy dass es dich gibt. Ich ficke eigentlich jeden Tag mitmeinen Daunendecken. Und ja ich bin meistens nackt. Ich habe mehrere Daunendecken. Ich würde auch sooooo gern mal deine Daunendecken ficken Das ist die dümmste Frage, die hier je gestellt wurde. Was hat einen runterholen bitte mit Muschi reiben zu tun?

Der Fragesteller dürfte IQ-technisch nicht allzuweit oben sein. Du kannste mein 51 cm lange Negerschwanzen nehmen. Wenn Du wollen, stecken rein und machen schwarze Buschkind.

Wollen Du mein Nutte sein? Wenn ich es vor Geilheit gar nicht mehr aushalte und keinen Mann in der Nähe habe,nehme ich meine Elektrische Zahnbürste mit einer weichen Bürste und massiere damit meine geschwollene Klit bis es mir heftig kommt.. Aber Vorsicht,immer etwas Öl auf die Klit damit es keine Verletzungen gibt..

Es gibt richtig geil dicke und glatte oder welche mit Knubbeln dran, besonders scharf ist es, sich so einen langen Zierkürbis reinzuschieben der unten hin immer dicker wird, und den so weit reinzupressen bis die kleine muschi komplett prall gestopft ist!! Schön geil aufspreitzen das Loch Ich reibe immer mit der elektrischen Zahnbürste von meinem Dad und meinem Bruder die Mumu.

Daunendecke du bist ja geil ich probier das gleich mal aus bin vom lesen so geil geworden das meine Hose komplett nass ist und meine Nippel total hart. Würde mir auch gerne mal ein Trichter in die Fotze stecken und Cola oder so reinleeren hab nur etwas Angst das es brennt und in meinen Arsch bin ich mir nicht sicher weil ich bis jetzt auch nur meinen kleinen Finger reinbekomm. Bor ist das Geil. Du warst bestimmt sehr freut ich musste es mir auch machen. Als ich das gelesen habe von dir Wie du deine nasse geile Muschi reiben tust ich würde so gerne meine Muschi an deiner reiben.

Ich muss so oft auf dich ficken Das glaubst du nicht du geiles stück. Ich will dich mit meiner Muschi ficken Hallo Daunendecke ja das gefällt dir wie ich meinen Muschi an einer Daunendecke reiben.

Und ich bin dabei so nackt und Geil. Das muss so schön sein wie du auf deinem Bett liegen tust und deine Daunendecken an dein nasse muschi reiben tust Ich mache das jetzt auch. Ich stelle mir jetzt vor das ich deine Muschi mit meiner Muschi ficke. Und davor machen wir das mit denn decken Geil Hast du sie wieder an deinen Daunendecken gerieben? Zu gern würde ich auch mal deine Daunendecken so richtig ficken und feucht machen und du müsstest zuschauen, wie deine Daunendecken immer intensiver gefickt werden und wenn du dann so richtig geil geworden bist, dann würde ich meine Pussy an deiner Pussy reiben und zum Schluss würde ich einen Eckzippfel der Daunendecke in deine Pussy führen bis du einen unglaublich intensiven Orgasmus bekommst.

Danach nehme ich den feuchten Daunendeckenzippfel und schiebe ihn in meine Pussy und du fickst mich damit.

Ich hab dein Text gelesen und musste es mir machen. Das wäre super schön wenn wir unsere Muschis aneinander reiben. Meine Daunendecke ist auch sehr nass. Ich bin jetzt sehr doll erregt meine Muschi ist so Geil das ich fast platzen könnte.

Hallo Lesbengirl, deine Zeilen machen wich wieder irre geil. Zu gern würde ich mal deine nasse Daunendecken hemmungslos und leidenschaftlich durchficken.

Ohh ist das schön. Meine perle ist so rot und meine Muschi ist am auslaufen. Wie schön wäre es eine andere Muschi auf meiner zu haben. Hallo Daunendecke und Lesbengirl. Ich bin richtig heil wenn ich eure Texte lese. Ich muss gleich meine Daunendecke heftig ficken und spritzt gleich Mega ab. Würde euch gern zuschauen, wie ihr eure feuchten Muschis an den Decken reibt.

Die Daunendecke meiner Freundin bräuchte auch mal so eine Kur. Hallo Daunenbesamer, deine Zeilen machen mich auch richtig geil.

Ich befriedige mich so unglaublich gerne mit Daunendecken. Daunendecken machen mich irre geil. Haben deine Daunendecken auch gelbe Wölcken vom ficken? Ich muss gleich wieder eine Daunendecke ficken, so geil bin ich jetzt Hey Daunenbesamer das ist doch was schönes wenn du Geil wirst bei unseren Texten. Ich bin jetzt auch ganz freut gewesen bei deinem Text.

Meine Muschi ist so Geil das sie am auslaufen ist. Deine Freundin macht das auch ja? Meinen dicken Schwanz steckt ich öfters in die Daunen. Erst ist meine Freundin dran, danach die Daunen.

Harter Schwanz in weichen Daunen und ich spritze ab. Es ist alles schon gelb vom ständigen reinspritzen. Ich mag den Geruch von altem Sperma auf meinem Kopfkissen. Meine Kuschelkissen sind noch gelber. Meine Freundin macht es selten mit mir zusammen. Ihre Daunendecke darf ich nicht dafür benutzen. Dran rubbeln mach ich trotzdem. Hallo Daunenbesamer, echt geil, wie du deine Daunendecke hemmungslos fickst.

Deine Daunendecke hat also richtig viele Spermaflecken? Meine Daunendecke hat viele leichte gelbe Flecken von meinem Pussysaft. Sie sind nicht so intensiv wie deine, aber über die ganze Daunendecke verteilt. Kannst du irgendwo Bilder von deiner Daunendecke hochladen? Zu gern würde ich meine Pussy an deiner Daunendecke reiben Ich würde dir liebend gerne meinen dicken Schwanz reinschieben und dich auf deiner nassen und fleckigen Daunendecke richtig hart durchvögeln.

Danach würde ich dir noch so richtig auf die Decke und dein Kissen pissen. Ich schiebe ständig Gegenstände in mein nasses Fötzchen am liebsten aber lasse ich mich ficken. Ja ficken ist so geil. Ich will dich ficken und tief in dir rein spritzen Nina.

Lesbengirl, ich würde dir gerne die fotze lecken und meine nippel und meinen kitzler an deinem reiben. Ich würde meine fotze über all an deinem körper reiben.

Und mich richtig schön tief mit den Fingern ficken darfst du auch ;. Hmm Feucht, da würde ich auch mitmachen ; reibe meine Muschi auch gern an sämtlichen Körperstellen: Die Vorstellung ist so gut das ich mich kaum anfassen muss und ich komme jetzt..

Meine Muschi läuft aus Ohhhh ich muss jetzt ins Bett meine Muschi reiben. Lesbengirl, deine Zeilen machen mich immer wieder irre geil. Reibst du sie gerade wieder an deinen Daunendecken?

Ich würde dir zu gern zuschauen und dann mitmachen Wie geil wäre es unsere feuchten fotzen aneinadner zu reiben oder ich mit meinen titten deine fotze ficke Ja das wäre so Geil.

Meine Muschi ist freut und die titten stehen ab. Es ist schön das dich meine Zeilen Geil machen. Nein ich habe sie gestern am Kissen gerieben das war schön. Ich bin schnell gekommen. Ich war knackt dabei auf meinem Sofa. Aber heute werde ich meine Muschi an der Decke reiben.

Hallo Lesbengirl, wenn du wüsstest, wie sehr du mich erregst, ich bin so irre geil und würde dich zu gern lieben und mich an deiner Daunendecke reiben. Hast du sie wieder richtig feucht gemacht? Warst du auch mal wieder in einem Hotel mit Daunendecken und hast es dir dort mit den Hoteldaunendecken besorgt? Von welchem Hersteller ist deine Daunendecke - vielleicht haben wir dieselbe: Ich nehme dein Angebot an Lesbengirl und ficke dich gerne blank durch.

Lesbengirl, ich bin auch schon wieder geil. Ich hab meine alte Bettdecke wiedergefunden. Die ist gelb und stinkt nach Wichse und Pisse. Sieht geil aus und beim lesen muss ich gleich Mega auf die Decke spritzen. Würde gerne die nasse Decke einpacken, zu dir kommen und dich deftig auf meiner Decke vögeln, bis du ausläufst.

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  • Chrissie sieht mich aber sehr wohl, vermute ich, und weiss auch, wohin sie blickt. Hast du sie wieder richtig feucht gemacht? Ich hatte aber schon zu viel Alkohol intus um mir das anmerken zu lassen.
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