Futanari

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Wir können den Club nur empfehlen. Nette Leute, passendes Ambiente, super Verköstigung, sauber und gepflegt. Bis zum nächsten Mal. Alles sauber, super Essen, humane Preise. Einfach anschreiben für ein gemütliches Treffen SFG gepostet am Sehr persönlich, sehr nette Betreiber. Das klingt nicht objektiv? Das ist es nicht und kann es auch nicht sein, ist ja auch ein subjektiver Kommentar!

Ein rattenscharfes Jubiläum …. Und dann…die Woche danach.. X an die Stühle und den Tisch an der Sitzecke zur Seite zu stellen.. X stellte einen der Hocker an die Seite Handtuch drüber und langsam bedächtig holte er ein Seil nach dem andern aus seiner Tasche und legte sie sehr sorgsam nebeneinander auf…. Mein Gedanke nach paar Minuten… man wenn die Männer nur immer so sorgsam arbeiten würden… Als er dann irgendwann fertig war stellte sich seine Freundin zu ihm… und ach naja sie begannen da irgendwas was ich bis dahin überhaupt nicht kannte bzw.

Da ich nun wusste was für Spielchen die Beiden so machen war ich neugierig als … wieder die Musik wechselte Tisch und Hocker… so nun noch der Haken … aber von wegen… Hocker in die Mitte und eine andere Frau setzte sich …. Ich war ganz schön gespannt… neue Variante…. Diesmal platzierte ich mich aber so dass ich alles genau sehen konnte. X zu sprechen Sie hat mir ne Menge erzählt und nebenbei bemerkt… ich hab das glänzen in deinen Augen gesehen… also daran darf ich noch arbeiten … wenn man mir die Geilheit schon ansieht Dann..

Schnell wurden wir Stammgäste und natürlich sehr gespannt wie so ein Jubiläum bei Brigitte aussieht. Der Club war voll mit lauter gut gelaunten geilen Gästen und dabei waren wir extra eher los gefahren. Die gesamte Stimmung war super und wir warteten was so auf uns zukommt.

Das erste war nach einer kurzen Ansprache von Brigitte… ein Super leckeres italienisches Buffet bei dem wir natürlich gleich zuschlugen. Die Stimmung stieg weiter… wir waren unterwegs zum Spannern wie wir es nennen und bei erster Gelegenheit waren wir natürlich auch mit von der Partie. Die Zeit verging wie im Flug und die Stimmung stieg immer noch weiter. Irgendwann haben wir dann wie es scheint den Überblick verloren aber wir waren nicht die einzigen… fg… und plötzlich wars schon 3….

Brigitte der Abend war super und wird uns als weiteres Highlight bei dir in Erinnerung bleiben… das kannst du glauben.

Vielen vielen lieben Dank!!!! LG Christian und Brigitte gepostet am Auch mit Singel Herren haben wir schöne Stunden verbracht, diese waren zu uns immer anständig und höflich oder auch unanständig wenn Jutta es so wollte grins , Schöner liebevoll geführter Club! Danke das wir euch Kennenlernen durften! Wir sehen uns, bis bald! LG Jutta und Christian gepostet am Uns gefällt euer Club sehr gut weil es sehr familiär zu geht.

Das Essen und die Leute sind einfach spitze. Sauberkeit ist auch top. Man kann euch nur weiter empfehlen. Werden mit Sicherheit wieder kommen. Es passt einfach alles.

Liebe Grüsse Heidi und Thomas gepostet am Sicher hört man im Mattenbereich die Musik und auch Stimmen von vorn, aber das ist in den meisten anderen Clubs nicht anders.

Ob auf den Matten was los ist oder nicht, hängt doch wohl vom Publikum ab, oder? Wir haben schon miterlebt, wie Brigitte einen vor die Tür setzte, lach. Aber wenn man nix sagt, kann die Chefin auch nix dagegen unternehmen! Wir erscheinen und kommen immer wieder gern im Paradiso. Küsschen Su und Tom gepostet am Wir kommen sehr gerne in den Club. Und es ist i,,er eine nette Atmorphäre. Auch für die Nichtraucher ist gesorgt. Selbst da Haben die beiden das bistro zur Rauchfreien Zone erklärt.

Und Lärm auf den Matten können wir nicht bestädigen und das nicht los ist auch nicht. Auch mit den Singelherren können wir nicht bestädigen. Brigitte geben da sehr acht darauf das da jeder die regeln einhält und wenn man auf ihnen zugeht und es ihnen berichtet sind sie sofort dabei das zu ändern.

Last euch von sowas nicht runderziehen macht weiter so wie bisher!!! Es ist immer wieder schön bei euch und wir kommen sehr gerne zu euch. Für unseren Geschmack hätten noch ein paar Solomänner mehr da sein können, aber die vielen Paare hatten auch ihren Reiz Kommen selbstverständlich demnächst wieder. Herrenüberschuss ist nicht unser Ding. Leider scheint die Besitzerin des im Herbst letzten Jahres neu eröffneten Clubs nicht den notwendigen Überblick und Erfahrung zu haben, einen Swingerclub zu leiten!

Wenn es einem Club schon in den ersten Monaten an der notwendigen Hygiene und am Ambiente der angebotenen Zimmer zur Übernachtung fehlt, hat er eigentlich schon verloren; Schade!

Schwer vorstellbar, dass dieser Club ein 1-Jähriges Bestehen feiern wird. Okay, wir haben dann nach Handtüchern gefragt und auch welche bekommen; Löcher in Textilien scheint das Merkmal diese Clubs zu sein. Denn auch diese waren damit gesegnet! Wir nehmen so was als Putzlappen um unsere Autos zu polieren; ins Bad würden wir die nicht mehr hängen. Die entfernte Lampe im Alibert-Spiegelschrank wurde wohl von einem Gast geklaut; aber warum ersetzen, wenn die nächsten Gäste die wieder klauen werden.

Dafür waren aber abgebrannte Teelichter im Spiegelschrank verstaut; mit ein bisschen Geschick lässt sich auch daraus eine Spiegelbeleuchtung schaffen; hatten aber grad keine Lust dazu!

Vielleicht lag das auch an der Lautstärke der Musik, die aus dem Hauptbereich des Clubs drang. Techno in Discothekenlautstärke die auch bis zum Schluss durchlief; Unmöglich sich ohne Schreien zu unterhalten, geschweige denn, mit anderen Menschen Konversation zu betreiben, erotische Stimmung ist anders!

Das Frühstück erwies sich dann leider als die Fortführung des schlechten Geschmacks. Aufbackbrötchen vom Discounter, die wohl auf einem ungereinigten Blech aufgebacken wurden.. Die Übernachtung mit Frühstück kostete ca. Fazit, - ein verdorbenes Wochenende, das uns Lehrgeld gekostet hat.

Schade nur um den Club! Die Räume wären wirklich ansprechend wobei wir uns bei der Sauberkeit bei Tageslicht nicht sicher sind. Bei richtiger Führung und Herzblut wäre es ein Highlight und wir wären vielleicht wieder gekommen. Wir können und wollen diesen Club aber auf Grund unserer gemachten Erfahrung niemanden empfehlen; im Gegenteil. Einmal und nie wieder!

Die von uns gemachten Bilder werden uns jedenfalls noch länger an diesen Club erinnern. Wir besuchen das "Red" gelegentlich Egal ob zu Motto-Veranstaltungen oder auch mal so zwischendurch Als Fazit können wir den Interessenten das Red Palace einfach nur empfehlen und ans Herz legen einfach hinzugehen Eins ist mal sicher KEINER hier will wohl dem betreiber etwas negatives wünschen und dennoch sind wir der meinung, dass es auch für einen betreiber wichtig ist zu wissen, wie man auf handlungen seinerseits als kunde reagiert.

So geht man einfach nicht mit Kunden um. Ihr löscht kommentarlos Leute von Listen, löscht einfach Accounts von Eurer HP und schreibt jetzt so um das hier klar zu stellen. Ich habe Euch in einer Mail schon mal einen Kundendienstlehrgang angeboten. Den habt Ihr scheinbar nicht angenommen. Hier geht es nicht um einen Kundenvorteil, hier geht es einfach darum das man so was nicht macht.

In der Kinderstube lernt man schon das Miteinander. Einfach Leute kommentarlos zu streichen gehört sich nicht. Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit ist eine Tugend. Und das was Ihr hier gemacht habt ist einfach nur eine kindische Trotzreaktion auf die Paare die 2 mal in einem anderen Club waren.

Eine kurze Info über Ignorierung per Mail oder so wäre für uns sicher I. Wir haben Euch nichts getan und waren gerne Stammgast. Aber nunmehr geht sowas nicht. Wir haben 3 Paare aus der Stammgastliste entfernt. Man hat werder Vorteile oder Nachteile, wenn man in der Stammgastliste steht.

Wir haben nur eine begrenzte Anzahl in der Liste zur Verfügung. Wie gesagt hat man werder Vorteile noch Nachteile, wenn man in dieser Liste steht. Bei uns sind alle herzlich willkommen. Jeder sollte die Möglichkeit haben, sich selbst ein Urteil zu bilden. Elke und Lutz gepostet am Die Räume sind sauber und wurden in den letzten Wochen aufwendig neu gestaltet was uns sehr angesprochen hat.

Auch als nicht Stammgast kann man dort bestimmt tolle erotische Abende mit netten Menschen verbringen. LG Wir2 gepostet am Ihr seit nicht die ersten die hinter der Theke aushelfen oder ausgeholfen haben. Wir kennen das von Stund an. Geht auf das ungewöhnliche Verhalten der Betreiber ein. Das das ein schöner Club ist wissen wir doch alle. Comet weis ganz genau was sie hier schreiben. Sie kennen das Red von der Eröffnungsfeier. Und es gibt viele die das Red auch noch aus dieser Zeit kennen und nicht lieben gelernt haben.

Uns erging es genauso. Kommentarlos wurden wir gelöscht. Selbst der Account auf der HP. Geschmackloser kann man nicht mit seinen Gästen um gehen. Und die uns kennen wissen wie oft wir das Red aufgesucht haben. Nun, wir werden es nicht nur vorerst meiden, sondern dauerhaft. Eins haben die Betreiber noch nicht ganz begriffen. Wir als Kunden haben das Red nicht nötig, sondern das Red hat die Kunden nötig. Es gibt genug schöne Clubs die nicht mit ihren Stamm Gästen so hochnäsig umgehen.

Das Red Palace nennt sich zwar ein Partyclub für tollerante Menschen, aber die Betreiber sind alles andere als tolerant. Aber wenn man sich so seine Kunden vergrault, tja, das muss jeder selber wissen. Wir werden aufjedenfall nicht mehr kommen und das wird sich rumsprechen. Uns hat es wieder super gut bei euch gefallen, und wir kommen auf jedenfall wieder!! Wir freuen uns auf das nächste Mal!!! LG Angelika und Heinz gepostet am Aber so kennen wir euch ja. Mal im Red Palace und wurden wieder recht freundlich empfangen.

Das Betreiberpaar ist sehr nett und stets bemüht die Wünsche der Gäste zu erfüllen. Es sind viele Spielzimmer vorhanden, einige kann man zusprerren und ist dann ungestört. Das Publikum war im Alter zwischen 35 und 50 Jahren, ganz junge Paare fehlten. Der Club ist schickimickifrei, Schauläufer wären dort auch fehl am Platz, das Augenmerk liegt hier eher auf Poppen. Was nicht nur uns negativ aufgefallen ist - es war für einen Swingerclub zu kalt. Die Erklärung von Lutz, dem Betreiber, er habe die Heizkörper eingeschaltet, den Gästen sei beim Poppen zu warm geworden und diese hätten sie dann runtergeregelt, wollen wir mal mit 3???

Die Heizkörper, die wir aufgedreht haben, waren vorher eiskalt. In einem Swingerclub läuft man normalerweise nicht in einem Wintermantel rum und zu einem Vorspiel bei Kälte - bis man sich dann warm poppt - haben wir keine Lust. Die Clubs in unserer Gegend haben Liegewiesen, die mit Kunstleder überzogen sind, hier sind es frisch bezogene Matratzen. Das ist Geschmacksache, wir finden Kunstleder hygienischer.

Das Essen war gute Hausmannskost und der Anzahl von 20 Paaren angemessen reichhaltig. Wenn man ins Red Palace geht, sollte man als Erstes die Heizungen kontrollieren und notfalls aufdrehen, dann kann es ein schöner Abend werden. Angie und Christian gepostet am Nobby empfiehlt das Passion gerne.

LG Nobby gepostet am Wir werden ganz sicher wieder mal hinfahren. Ein Buffet gab es nicht. Es gab trocken Brot, drei, vier halbe belegte Brötchen, keine Wurst, kein Käse, nichts warmes. Ach so, in einer Schüssel lagen noch drei Mini- Bouletten. Von einer habe ich leider abgebissen, die war aber irgendwie nicht mehr frisch. Über die Räumlichkeiten wo sich die Matten befinden, und den Poolbereich können wir aber nichts sagen, soweit sind wir dann lieber nicht gucken gegangen. Eine Einschätzung ist hier sehr einfach, das letzte was sich als Club bezeichnen sollte, runtergewirtschaftet unsauber und LPG!

Dieses Haus müsste von Amtswegen schon geschlossen werden!!! Ich war einmal da und mit Sicherheit kein zweites mal. Da wird es schon peinlich wenn man über eine solche Lokation noch Swingerclub schreibt. Einfach nicht zu empfehlen!!! Thomas ehemals FF6 Leipzig gepostet am Haben recht schnell wieder die Flucht ergriffen. Schade um das Geld.

Er ist sauber und gepflegt. Verffügt über eine nette Bewirtschaftung und angenehme Gäste! Einzigstes Manko ist das Verhältnis der einzelnen Herren zu den Paaren, aber da die Männer sehr diskret erschienen, war es nicht so schlimm! Alles in Allem ist der Club klein aber fein und ein weiterer Besuch steht nicht in Frage! Mann kannn gemütlich auf der Couch sitzten und mit anderen Pärchen ins gespräch kommen und mehr.

Sehr freundliches Peronal, wo auch der Chef mal selber massiert. Wir stehen aber gern bei Fragen zur Verfügung. Nach langen Suchen danden wir ihn endlich und mussten leider feststellen, dass er geschlossen war. Auch anrufen brachte uns nicht weiter. Wir finden es eine "Sauerrei" das dies niemand und nirgend wo bekannt gibt, das sie nicht öffnen.

Das wäre doch das Mindeste, was man machen kann - oder???????????????????? Wir müssen sagen ,der Club hat uns Sehr gut gefallen. Die Ideen und das Ambiente einfach Super!

Wir wurden herzlich aufgenommen und auch das Ambiente des Clubs hat uns sehr gefallen. Sie sind sehr nett und freundlich, man fühlt sich wieder gut aufgehoben. Wir hoffen, das ihnen der Neustart des Clubs nicht so schwer gemacht wird und hoffen, dass sie sich schnell etablieren können. Wir kommen auf alle Fälle wieder. Es hat uns überhaubt nicht gefallen mit vergleich mit Astrid war der empfang seher kalt, und keine Gäste und das noch am Samstag!

Aber jeder soll es selber beurteilen! Aventura ist sehr schön aufgebaut tolle Räume nun liegt es an der swingergemeinde was draus zu machen.. Essen super, Club super, Gäste leider noch zu wenig 10 Paare sind für einen so schönen club noch nicht genug. Wir empfehlen einfach wer einen guten Club will sollte auch was dafür tun.

Damit meinen wir ihn besuchen. Das essen ist mehr als Super, lecker zubereitet und aufgestellt. Die Getränkeauswahl mit nur Markengetränken keine Billgartikel alla Aldi. Alles andere nun in der Oase unterhät sich der Betreiber auch nicht mit uns, OK da ist dann mehr los aber dafür das Mona vieles alleine macht kann man sich ja nicht um jeden Gast kümmern.

Auch ei uns mitten im Winter bei Glatteis und Schnee waren wir da und es war in allen räumen sogar im Keller der echt geil ist warm. Wir jedenfalls für uns denken Mona wird es schaffen und wenn man den Club mag unterstützt man es oder man mag ihn nicht dann tritt man eben mal nach. Wenn mann dann noch die anderen Angebote der Region einbezieht ist das a aventura weit vorne jetzt liegt es uns den Gast ob der Club Zukunft hat.

Wir waren mit allen sehr zufrieden. Das Essen ist sehr gut, die Räume sind warm auch bei Getränken mangelt es an nichts. Der Club ist wieder richtig schnukklig. Auch für eine Kritik ist Mona offen, und versucht das ab zustellen. Wir werden weiter hin Mona und den Club besuchen. La Aventura, die u. Berichte haben wir gelesen und fuhren dann 2 Std.

Wir kamen diesmal aus Marburg. Erst einmal das Positive: Den Club empfanden wir als sehr sauber und gepflegt. Wenngleich mit atmosphärischer Lichtgestaltung sehr gespart wurde, dass ist aber reine Geschmacksache.

Mona, die Clubbesitzerin als sehr freundlich. Mona ist allein für alles zuständig, so wurde Gespräche und Bedienung abrupt durch alles Mögliche beendet. Es war wenig Zeit. Die oberen Spielwiesen waren ziemlich kalt, das "Kellergewölbe" sehr kalt. Anwesend waren 3 Pärchen und ca. Der Raum mit "Sesseln und Tischen" war belegt den Solomännern, die dort "warteten und nicht abgeholt" worden sind.

Es stank fürchterlich verqualmt- einen übervollen Aschenbecher mögen wohl die wenigsten Frauen knutschen. Aber was sollten die auch anderes tun? Das Essen, so Mona, ist für sie Nebensache. So kam es bei uns auch an. Es war so manches da, aber richtig geschmackig war es eben nicht. Getränke wurden in kleinen Gläschen ausgegeben. Wir kamen gegen Wir denken, es wird für Mona schwer, den ehemals herunter gekommenen Club wieder auszubauen, verdient hätte es der Club- wenn nicht am falschen Ende, Getränke, Essen und Wärme gespart würde.

Wenn schon wenig Leute, so muss denen für leibliches Wohl gesorgt werden. Netter Club- wir werden bestimmt nicht wieder kommen, denn es ist uns mit unserer knappen Zeit nicht Wert, uns auf zu viele "vielleichts" einzulassen. Andere mögen es gerne anders sehen. Toller Club haben gestern den Aufbau der Ausensauna bei tollem Sonnenschein genossen, und freuen uns bald den ersten Aufguss erleben zu dürfen. Ambiente und Essen super.

Die Gastgeber Mona Micha und Carmita toll. UNs wurde alles bestens erklärt gezeigt und die Angst mit einem Glas Proseco genommen. Alles andere verlief wie, als wäre man schon immer ein Teil des Clubs gewesen. Wir kommen wieder die verrückten Vorbeischauen lohnt sich auf alle Fälle.

Netter Service, angenehmes Ambiente - Einfach super. Wir waren am Freitag das und es hat sich einiges geändert, die Räume sind modifiziert worden , das Essen hat sich zum positiven verändert, und die Betreiber sind ebenso wie Astrid vorher, voll nett und zuvorkommend. Nur für uns waren damals einige Umstände die uns etwas Abstand haben nehmen lassen.

Das ist nicht mehr vorhanden und wir kommen sehr gern wieder But this year, we are doing things differently. Instead of documenting the school, this book will be capturing the moments of what makes Butler: This book is put together like a magazine to help hold the memories from Butler and trea- sure them forever. This book is meant to show the life and Times of Butler University students. President Fong speaks at the roundtable about his "White Papers.

Robert Fong takes part in Homecoming activities. Students lenjoyed Pong's easy-going personality and Bulldawg spirit. Fong began his presidency with goals for monetary issues, involvment with students and overall university performance.

University President Bobby Fong spends time at a Butler baseball game, one of his favorite Ameri- can pastimes.

A-'; Fairbanks Center Dedication Top: Many ceremonies were part of the Fairbanks dedication, including musical tributes. The Fairbanks Center, back facade. Faculty, alumni and students attened the dedication of the Faribanks Center, the new comnunications building on campus. Michael Kaltenmark speaks at the dedication of the Fairbanks Center. Alumni, faculty and students enter the new communications building for a tour.

Belcher "Our hope is that the addition of this building will lead to increased enrollment, and our graduates will have had the practical experience they need to find jobs. Our tradition of training in excellence has resulted in this gift. Homegoming Treasure the Tradition Right: Following the pep rally, a fire- works display helps celebrate Home- coming.

Bailey, pet of sophomore cheerleader Steffanie Wright, show his macho attitude. Number 79, the bulldog mascot cheers at the Homecoming game against Duquesne. Butler alumni bow their heads for a prayer at the Homecoming Alumni Luncheon.

Students, alumni, faculty and staff gather at the Holcomb Observatory for the pep rally, kicking off the weekend's events. The National Anthem is played during pre-game activities at the Homecoming game. Homecoming shirts went Tuesday: Voting for Homecoming King and Queen also started today. There was also a cookout serving Jimmy John's subs. Remember the Titans was shown in the Reiily Room to pep up the students and team for Saturday's big game.

Students, as well as alumni from all over the country came to help open Butler's new academic building. Following the parade was a bonfire, pep rally, and fireworks. Following this, Clowes Hall held a free concert featuring the band O. A Butler tailgate party was held in the parking lot of Hinkle Fieldhouse fom 1 1: Local Band Dog Talk played and the Bull- dog Beautly contest also took place during the tailgate party.

The Home- coming Game started at 1: The Bulldogs played the Duquesne Dukes. Bobby Fong Special Feature: Becca Hickam, Katie Markese and Dr. Fong enjoy a conversation at From Ballgame to Ballgame. Aimee Sadler Right; Dr. Fong poses with the bat given to him by SGA. Aimee Sadler Michael Kaltenmark, Dr. Jerad Mosbey takes a swing at Heller's demolished car. Kurt Mattocks and Jordan Beckman, both sophomores, enjoy their time away from the books by playing video games.

Rob- erts Sophomore Jason Parsley goes shopping for products to help him shake off a cold. Simpson SoctulK 2r break Photo contributed by Nick Sproull. Residents halls were great places to get in some studying and make money at the same time. Sophomore Brandy Fisterhold earns extra cash in the bookstore. Lancaster Some students took advantage of the oppor- tunities for money in C- Club.

Senior Matt Stevenson makes extra money by working in the cafeteria. Perkins Junior Eva Thompson takes advantage of free coffee and some extra cash at Starbucks. Simpson Jobs 33 A convenient barber shop is located in the basement of Atherton Union, along with C-Club, a computer lab, and a convenience store.

A hour computer lab was located in Atherton Union. Senior Kimberly Campbell works in the Inwin Library. J pecial Olympics 5? Women's wgs in actii The women's volleyball team Photo By: Bump, Set, Spike Talent, hard work lead to a successful season As students on campus were just beginning to prepare for classes, the ButlerVolleyball team was busy practicing for the season.

This year's squad, con- sisting of seven returning starters from the squad and seven incoming freshmen, was led by head coach Sharon Clark and assistant coach Jen Kintzel. The team took a first place finish and set the tone for the rest of the season, during which the team ran off a streak of seven straight wins at Hinkle Fieldhouse. The Bulldogs finished out the year with a record of 1 3, and the record earned them a fourth place finish in the Horizon League.

Cox's senior seasonwas high- lighted by performances; sueh as re-. She also ranked second among the Bulldogs in blocks per game and third on defense. Senior Kristi Kerkhoff concentrates on serving the ball. She conthbuted 85 digs for the year, while playing as a defensive specialist.

Kerkhoff was from Romney, Indiana. Photo By Brent Smitti. The team huddles to get pepped up before a play. As a team, the Lady Bulldogs racked up a total attacks for the year. Photo By Brent Smitfi. Moreau ranked 4th on the team for blocks per game. Junior Kyle Derickson dodges an opposing de- fender. A two- year letter winner, he played wide receiver. Senior Craig Kerins goes in for the tackle.

He led the team in sacks. This ball isn't going anywhere! The Bulldogs sand- wich a Dusquene player to stop the play. Butler football caused a big stir on campus as the team broke even witin 5 wins and 5 losses, a three win improvement over the campaign.

Since the beginning of the season, the emphasis was on improving the defense. The hard work and determination certainly paid off. The Bulldog defense led the team to several key victories; however, the offense was not to be ignored. Most notably was a win over Quincy University in early November. The offense, led by senior quarterback DeWayne Ewing, ended the year with passing yards, 12 touchdown passes, a The team featured ten returning starters on defense and eighteen seniors, so experience played an important role in the team's success this season.

They found a way to win," said LaRose. This sea- son alone, the three-year starting quar- terback threw for 1 yards. Ewing tied Butler's single game record by throwing five touchdown passes in a victory over Quincy. Soon after, he became the first player in Butler and PFL history to throw for more than 8, yards, finishing his four-year stint with 8, career passing yards.

The senior finance lajor was a three-year starter, who it the beginning of this season was described as one of the top returning defensive starters in the Pioneer -ootball League.

He only reinforced lat description as Ober ended his jst season at Butler with a total of 60 jckles, one sack, and one fumble scovery. The 14 men from around the globe would perse- vere through the numerous invitations and conferences by forming a true team.

Their ultimate goal of the attending nationals would be met. The early meet of the lllini Invitational led the men to a fourth place finish. Senior Justin Young would place first out of the one hundred and fifty two field. His time of Junior Marty Fedmowski placed ninth and senior Richard Vint finished nineteenth.

Mid-season, the men placed fifth out of the 18 teams participating in the Notre Dame Invite. Fedmowski, Young, junior Brad Bennett, sophomore Brian Dunn, and sophomore Philip Yoder would make up the team's "top five" in the competition. The team was named eighth in the Great Lakes Region Poll.

A fourth straight conference title was won at the Horizon League Championship in Chicago. The bulldogs finished in a cutthroat tie with their main competitor, Loyola. After running in the Great Lakes Regional meet, the men knew it would be another close call as to whether they would advance or not. However, an official announcement was made, speculations turned out to be wrong, and six runners would advance to nationals. Key to the success were solid finishes run by Bennett, Vint, and Dunn.

The final championship in Greenville, South Carolina, would close out the season with bulldog pride, as the men finished twenty-third out of a 31 team field.

All six runners posted faster times than in regional meet. Brad Bennet races to the finish line. Butler runner, Rich, surpases a runner from Loyola University. Kelly Puehing races to the finish line. Photo By Bill P. Amber takes to the finish. Lyssa races against a runner from Wisconsin. Women's Cross Counthy 37 Men's Soccer Goals Saved and Accomplished After a somewhat rocky start, the mens soccer team went on to produce a record-setting season Under direction of first-year head coach Joe Sochacki as captain, the team forged their way to Butler's fourth-ever Horizon League Championship.

The team upset number- one seeded UW-Milwaukee in the championship game. Before the end of the season, the Dawgs were on a four-game winning streak, sitting on top of the conference and continuing into the NCAA Men's Soccer Champion- ship for the fourth time in Butler history. Even though Michigan State squeaked by with a victory in the first round of the tournament, this year's season proved how tough the Bulldawgs were willing to fight. Coach Sochacki hoped that this year gave valuable experience to the team, which will be losing five seniors.

Fresh- man Andrew Pancio drives past a de- fender. He scored two out of his nine attempted shots, giving him a. The bid into the NCAA tournament at the end of the year made him "very hopefiil for next season," and he believed that the team would "only get better from here. Pantazi finished the season as the Dawgs' leading scorer; he tied the school single I season record for goals with 19 and points with He is also second on Butler's record list for the most shots in a single season, j tearing up the field with Senior Sarah Bourgraf goes up against an oppo- nent for tlie ball.

She was a de- fender and had four goals for the year. Photo By Smith Center: Freshman Kristen Aaltonen goes in for a hard kick.

Aaltonen scored five points during the season. Photo By Smith Below: The team gets ready for the game. The Lady Bulldogs averaged two goals per game. Brent Smith Jaw Dropping Performance Sweating out an impressive record of , the women's soccer team boasts a new sclnool record for most wins in a season, surpassing the previous record of twelve earned in and Within reach, the team stood on the brink of the program's first ever NCAA tournament bid.

After a grueling, championship game against UW-IVIilwaukee, the sea- son ended for Butler in the third-overtime defeat against the Panthers.

Some of the pre-season goals were indeed accomplished, including the new record for most wins in a season. A well-balanced team helped place six players on the All-League teams. Junior Amy Morrison also stamped her name in the record books by tying former Bulldog Chris Jolinson's feat of 37 points and 13 assists in a single season.

Even with the painful loss of three seniors, next year's team has an inspiring past on which to hold. The success of the season left her more motivated to play soccer than she ever before. She said, "It is fun when you are out on the field playing the game you love. You can't help but smile. That's what I love best.

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She conthbuted 85 digs for the year, while playing as a defensive specialist. Kerkhoff was from Romney, Indiana. Photo By Brent Smitti. The team huddles to get pepped up before a play.

As a team, the Lady Bulldogs racked up a total attacks for the year. Photo By Brent Smitfi. Moreau ranked 4th on the team for blocks per game. Junior Kyle Derickson dodges an opposing de- fender. A two- year letter winner, he played wide receiver. Senior Craig Kerins goes in for the tackle. He led the team in sacks.

This ball isn't going anywhere! The Bulldogs sand- wich a Dusquene player to stop the play. Butler football caused a big stir on campus as the team broke even witin 5 wins and 5 losses, a three win improvement over the campaign.

Since the beginning of the season, the emphasis was on improving the defense. The hard work and determination certainly paid off. The Bulldog defense led the team to several key victories; however, the offense was not to be ignored. Most notably was a win over Quincy University in early November. The offense, led by senior quarterback DeWayne Ewing, ended the year with passing yards, 12 touchdown passes, a The team featured ten returning starters on defense and eighteen seniors, so experience played an important role in the team's success this season.

They found a way to win," said LaRose. This sea- son alone, the three-year starting quar- terback threw for 1 yards. Ewing tied Butler's single game record by throwing five touchdown passes in a victory over Quincy. Soon after, he became the first player in Butler and PFL history to throw for more than 8, yards, finishing his four-year stint with 8, career passing yards. The senior finance lajor was a three-year starter, who it the beginning of this season was described as one of the top returning defensive starters in the Pioneer -ootball League.

He only reinforced lat description as Ober ended his jst season at Butler with a total of 60 jckles, one sack, and one fumble scovery.

The 14 men from around the globe would perse- vere through the numerous invitations and conferences by forming a true team.

Their ultimate goal of the attending nationals would be met. The early meet of the lllini Invitational led the men to a fourth place finish. Senior Justin Young would place first out of the one hundred and fifty two field. His time of Junior Marty Fedmowski placed ninth and senior Richard Vint finished nineteenth. Mid-season, the men placed fifth out of the 18 teams participating in the Notre Dame Invite.

Fedmowski, Young, junior Brad Bennett, sophomore Brian Dunn, and sophomore Philip Yoder would make up the team's "top five" in the competition. The team was named eighth in the Great Lakes Region Poll. A fourth straight conference title was won at the Horizon League Championship in Chicago. The bulldogs finished in a cutthroat tie with their main competitor, Loyola. After running in the Great Lakes Regional meet, the men knew it would be another close call as to whether they would advance or not.

However, an official announcement was made, speculations turned out to be wrong, and six runners would advance to nationals. Key to the success were solid finishes run by Bennett, Vint, and Dunn. The final championship in Greenville, South Carolina, would close out the season with bulldog pride, as the men finished twenty-third out of a 31 team field.

All six runners posted faster times than in regional meet. Brad Bennet races to the finish line. Butler runner, Rich, surpases a runner from Loyola University. Kelly Puehing races to the finish line. Photo By Bill P. Amber takes to the finish. Lyssa races against a runner from Wisconsin. Women's Cross Counthy 37 Men's Soccer Goals Saved and Accomplished After a somewhat rocky start, the mens soccer team went on to produce a record-setting season Under direction of first-year head coach Joe Sochacki as captain, the team forged their way to Butler's fourth-ever Horizon League Championship.

The team upset number- one seeded UW-Milwaukee in the championship game. Before the end of the season, the Dawgs were on a four-game winning streak, sitting on top of the conference and continuing into the NCAA Men's Soccer Champion- ship for the fourth time in Butler history. Even though Michigan State squeaked by with a victory in the first round of the tournament, this year's season proved how tough the Bulldawgs were willing to fight.

Coach Sochacki hoped that this year gave valuable experience to the team, which will be losing five seniors. Fresh- man Andrew Pancio drives past a de- fender. He scored two out of his nine attempted shots, giving him a. The bid into the NCAA tournament at the end of the year made him "very hopefiil for next season," and he believed that the team would "only get better from here.

Pantazi finished the season as the Dawgs' leading scorer; he tied the school single I season record for goals with 19 and points with He is also second on Butler's record list for the most shots in a single season, j tearing up the field with Senior Sarah Bourgraf goes up against an oppo- nent for tlie ball.

She was a de- fender and had four goals for the year. Photo By Smith Center: Freshman Kristen Aaltonen goes in for a hard kick. Aaltonen scored five points during the season. Photo By Smith Below: The team gets ready for the game. The Lady Bulldogs averaged two goals per game. Brent Smith Jaw Dropping Performance Sweating out an impressive record of , the women's soccer team boasts a new sclnool record for most wins in a season, surpassing the previous record of twelve earned in and Within reach, the team stood on the brink of the program's first ever NCAA tournament bid.

After a grueling, championship game against UW-IVIilwaukee, the sea- son ended for Butler in the third-overtime defeat against the Panthers. Some of the pre-season goals were indeed accomplished, including the new record for most wins in a season.

A well-balanced team helped place six players on the All-League teams. Junior Amy Morrison also stamped her name in the record books by tying former Bulldog Chris Jolinson's feat of 37 points and 13 assists in a single season. Even with the painful loss of three seniors, next year's team has an inspiring past on which to hold. The success of the season left her more motivated to play soccer than she ever before. She said, "It is fun when you are out on the field playing the game you love.

You can't help but smile. That's what I love best. Gudiel is a junior forward from Redwood City, Cali- fornia. She has the team's second-highest shot percentage at. Guidel also helped the Lady Dawgs by leading them in game-winning goals and helping largely with six as- sists for the season. The Bulldogs broke the school single season record for victories for the third consecutive year and became the first team in Butler history to record three champion- ships Horizon League, Top of the World Classic, Hoosier Classic in the same season.

The Bulldogs also became the first team in school history to post both preseason and post-season tournament wins. Butler is the first team in the year history of the Horizon League to post six consecutive win seasons. Senior Ryan Hainje waves to his fans after he scores for the Bulldawgs. Photo from Associated Press Top: Tiffany Donawerth The Butler men's basketball team signs autographs for their fans.

He finished his Butler career as the Bulldogs' all- time leader in both assists and steals, and he became the first player in Butler basketball history to record both 1 , career points and career assists.

He was a two- time all-conference performer, and he was named Butler's most valuable player this season. Brandon Miller Miller, a junior, was the third-leading scorer on Butler's successful men's basketball team. The New Castle, Indiana point guard led the Bulldogs in three- point field goals, finished second on the team in assists, had 20 double- figure scoring performances, and was named CBS "Player of the Game" after scoring a team-high 18 points in Butler's opening-round win over 23 Wake Forest in the NCAA Tournament.

The Phoenix went on to defeat Detroit in the Tournament's finals, advancing to the NCAA Tournament, while Butler, seeded ninth in the tournament, capped off its campaign with a overall record. This was the second consecutive year that Butler had been ousted by the Phoenix i the conference tournament. Womer Reebok Lady Stars W. The Butler women's team finished in fifth place with points, while the men's team took home a sixth-place finish with points. Wright State won the women's competition with a total of Illinois-Chicago played the host for this year's championships.

Senior Brett Baihoff captured a pair of top ten finishes at the championships. The Monclova, Ohio product placed seventh in the Freestyle in a time of He also placed seventh in the IM in a time of 4: Senior James Grimmer placed tenth in the Freestyle in a time of 1: Sophomore Erin McPeak took home Butler's top finish of the weekend by placing second in the Butterfly in a time of 2: Also placing in the top five of the race were teammates Anna Pecharich 3rd - 2: Levknecht also recorded two other top ten finishes by placing sixth in the Butterfly 1: Osborne reviews music notes for his students.

Juniors Nate Blume and Alex Amerman mix music with comedy. Brooke Mikesell, senior, plays tenor sax for Butler. Talia Ferenbach practices the piano. Junior Erica Koering goes over her sheet music. Sophomore Tony Majewski and music professor Eric Starke converse after class.

Kristin Roberts All he wants to do is dance! Ben, a dance major, dances outside of Starbucks. Pearson A senior Pharmacy major diligently fills out perscriptions at Ocso.

Butler history and statistics show a growth from the two professors during the founding in to the collaboration of current full-time instructors. The favorable student to faculty ratio of 13 to 1 provides small class sizes, which attract many Butler students. The Butler University Bulletin goes onto state the act of "recruiting and sustain- ing practicing scholars and professional dedicated to intellectual self-renewal for the benefit of their students" Bulletin. Eighty- one percent of this school year's professors held the highest degree in their fields.

Along with instructing courses, professors engage in research or may also hold the position of departmental head. Butler also employs a number of adjuncts from around the commu- nity.

Adjuncts provide diversity and various experience to the cohort of professors. Professor Sorenson is an associ ate professor of computer science and software engineering. Professor Leek is an associate professor of music. Profes- sor Sandin is lecturer in communica- tions studies. Hema Ramanathan "She is an incredible asset to all, especially night owls such as myself when she promptly responds to 2 a.

He makes statistics as fun as possible, and he doesn't forget the value of a good laugh. His "Lifetime Guarantee" is truly unmatched! Greek life, Commuters, and Hampton House Issue: Photo contrib- uted The Extravaganza had an obstacle course that left many students stuck.

Terrace came out on top in the soccer tournament. Alexa Costa studies in his room at Residential College. Most students decorate their dorm rooms to display their personalities. The roommates came up with crazy jokes, sayings, and moves just to make each other, and their neighbors laugh. Roberts Living in a female dorm left freshmen Sarah Durkel and Megan Griffith in need of some testosterone.

The girls made sure to get out and support the mighty Bulldogs at the Homecoming game. Raising money was a slow process due to a new ordinance prohibiting collecters from standing in tine street to collect the money. TKE's fundraiser for their philanthropy involved umping on a trampoline to raise the funds. Sophomore Emily Howell and freshman Allison Skotko break it down at an all-house sleepover. Homecoming Queen Aimee Sadler poses with her sisters for a picture.

To benefit their philanthropy, Delta Gamma set up a table where students could vote on the most beutiful eyes at Butler. RC Cambell and Todd So -: Ree Lanuoigt, Evaleen Fleck, Karen Andrews, and Erica Conn pose for a photo while sporting their letters on four- party night during formal recruitment. Gartengruppe Geflecht White Pepper, halbrund Tisch, ca. Gartenmöb öbel 20 01 15 Das volle Programm!

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Das ist nicht selbstverständlich. Selbst nachdem das Büffet im Paradise abgeräumt wird, was nach mehreren Stunden auch aus hygienischen Gründen absolut OK ist, gibt es in den Kühlschränken immer noch Kleinigkeiten zu Essen bei den sich jeder selbst bedienen kann.

Da wir selbst ein Unternehmerpaar sind möchten wir ausserdem dem Betreiber ein Kompliment für die Ausbildung und Führung seiner Mitarbeiter machen, die mit uns immer sehr zuvorkommend, freundlich und respektvoll umgehen. Zusätzlich ist uns positiv aufgefallen, dass für die französichen Gäste extra eine Französin beschäftigt wird, um Sprachbarrieren abzubauen. Dass sie weniger gut deutsch spricht stört uns wenig. Sie ist sehr freundlich und engagiert auch zu den Gästen, die sie nicht so gut verstehen kann.

Weiterhin gefällt uns die Qualität und der Zustand der Anlagen. Dass die Einrichtungen auch nach Jahren der Nutzung aussehen als wären sie gerade erst installiert und gebaut, erfordert ein nicht zu unterschätzendes Engagement und eine hohe Professionalität. Die Qualität der Sauna, des Dampfbades und insbesondere der beiden beheizten Pools innen und aussen ist extrem hochwertig.

In allen Unternehmen werden die offensichtlichen und grossen Dinge richtig gemacht, da sie ansonsten nicht lange existieren. In diesem Unternehmen wird aber akribisch auch auf Kleinigkeiten geachtet. Das macht einen wesentlichen Unterschied, den wir geniessen.

Auch wir haben Dinge, die wir uns noch besser wünschen. Diese Dinge haben wir bislang immer direkt an den Betreiber heran getragen, der sich auch viel Zeit dafür nimmt und auf die Wünsche auch eingeht. Wir freuen uns auf die nächste Party und auf alle Leute, die sich dort genauso wohl fühlen wie wir.

Im Übrigen, war vor ca 3 Wochen an einem Samstag das Personal total unfreundlich, da sind wir von anderen Clubs sehr verwöhnt-doch eigentlich ist es normal "freundlich" sein zu müssen und man hätte uns den Club zeigen können und nicht so eine unfreundliche Tante am Empfang!!!!

Der Club war sehr sauber und professionell geführt und dass man am 22 Uhr unter der Woche noch Essen erwartet wenn der Club bereits um 17 Uhr öffnet ist auch übertrieben. Ihr seid, aber das ist Euch bekannt, uns und anderen Paaren an dem Dienstag Eures Clubaufenthalts negativ aufgefallen. Wir können nicht verstehen warum ein Paar sich so agressiv benimmt. Wie Paare feststellen, habt Ihr ein Hausverbot verdient.

Da stimmt doch etwas nicht!!! Einfach aus dem hohlen Bauch heraus ohne Tatsachenhintergrund Falsches gepostet. Bei uns hat noch niemand Hausverbot nur wegen konstruktiver Kritik erhalten. Ihr hetzt einfach nur gegen uns auf und Wahrheit gibt es diesbezüglich für Euch nicht. Somit ist alles geregelt.

Da war ja die Retourkutsche, wie unten zu lesen, von solchen Zeitgenossen zu erwarten. Ab und zu wird das Paradise von den vielen vielen Gästen auch förmlich mal überrannt und da kann es einfach mal zu Engpässen kommen. Mit Sicherheit nur weil sie in der Regel mit Allem sehr zufrieden sind. Sehr ansprechendes Ambiente, tolle Gäste Personal und Service einfach super.

Wir werden sicher zu Wiederholungstätern! Kompliment - so muss ein Club aussehen und organisiert sein. Viele nette Leute, gute Mischung. Super Buffet, kalte Getränke, man wird verwöhnt.

Wellnessbereich und Pool zum wohlfühlen. Tolle Räume, tolles Ambiente, die ganze Einrichtung auf höchstem Niveau, der Wellnessbereich sucht seinesgleichen und im Gesamtpaket mit der Aussenanlage einfach traumhaft!

Doch leider gab es da auch eine Kehrseite der Medaille: Wenn man nicht zu dem Personenkreis gehört, welche gleich bei Büffeteröffnung in der ersten Reihe stehen, dann hat man Pech gehabt, noch mehr Pech hatten diejenigen, die erst später anreisten, wir haben mitbekommen, dass einige Leute den Club früher als vorgesehen verlassen haben, um noch irgendwo etwas zu essen!

Zeitweise waren keine Handtücher zu finden und in den Duschen gab es keine Seife oder Duschgel, wurde dann aber auf Nachfrage aufgefüllt! In der sehr schön gestalteten Raucherlounge war kein Personal an der Theke zugegen und die Musikanlage hätte eigentlich schon Ihre Bestimmung finden können, es waren genug Gäste anwesend!

Alles in allem kam es uns so vor, als ob seitens des Betreibers nicht mit so vielen Leuten gerechnet wurde und man einfach total überfordert war, hieraus sollte vielleicht doch was gelernt werden! Und noch eine Anmerkung, uns ist aufgefallen, dass in verschiedenen Foren die Veranstaltungen und Preise unterschiedlich sind, sogar auf der eigenen HP steht etwas anderes als hier in AW; wir haben vor wenigen Wochen aus diesem Grund schon einmal eine Mail an den Betreiber gesendet mit der Bitte um Auskunft, welche Veranstaltung denn jetzt stattfindet, bis heute keine Antwort, schade!

Wir werden das Paradies noch einmal besuchen, jeder verdient seine zweite Chance und dann sehen wir weiter, Euch allen eine schöne Zeit Ein Club der keine Wünsche offen lässt. Wir kommen gerne wieder, auch unsere lange Anreise ist er auf alle Fälle wert.

Marion und Michael gepostet am Sicher einer der schönsten Clubs , die wir kennen. Leider lassen die Betreiber jetzt auch den Samstagen Männerüberschuss zu.

Deshalb werden wir jetzt leider nicht mehr hingehen. Nachdem wir nun zum 2ten mal im Paradise waren, müssen wir zum wiederholten mal feststellen, das dies ein super Club ist Wir sind begeistert und kommen auf jeden Fall wieder - das macht wirklich Spass und ist alles seinen Euro wirklich wert. Das beste war die Aufmerksamkeit mit frischen Früchten an den Liegen bedient zu werden und die persönliche Führung durch den Club.

Danke gepostet am Wir können den Club nur empfehlen. Nette Leute, passendes Ambiente, super Verköstigung, sauber und gepflegt. Bis zum nächsten Mal. Alles sauber, super Essen, humane Preise.

Einfach anschreiben für ein gemütliches Treffen SFG gepostet am Sehr persönlich, sehr nette Betreiber. Das klingt nicht objektiv? Das ist es nicht und kann es auch nicht sein, ist ja auch ein subjektiver Kommentar! Ein rattenscharfes Jubiläum …. Und dann…die Woche danach.. X an die Stühle und den Tisch an der Sitzecke zur Seite zu stellen..

X stellte einen der Hocker an die Seite Handtuch drüber und langsam bedächtig holte er ein Seil nach dem andern aus seiner Tasche und legte sie sehr sorgsam nebeneinander auf…. Mein Gedanke nach paar Minuten… man wenn die Männer nur immer so sorgsam arbeiten würden… Als er dann irgendwann fertig war stellte sich seine Freundin zu ihm… und ach naja sie begannen da irgendwas was ich bis dahin überhaupt nicht kannte bzw.

Da ich nun wusste was für Spielchen die Beiden so machen war ich neugierig als … wieder die Musik wechselte Tisch und Hocker… so nun noch der Haken … aber von wegen… Hocker in die Mitte und eine andere Frau setzte sich …. Ich war ganz schön gespannt… neue Variante…. Diesmal platzierte ich mich aber so dass ich alles genau sehen konnte. X zu sprechen Sie hat mir ne Menge erzählt und nebenbei bemerkt… ich hab das glänzen in deinen Augen gesehen… also daran darf ich noch arbeiten … wenn man mir die Geilheit schon ansieht Dann..

Schnell wurden wir Stammgäste und natürlich sehr gespannt wie so ein Jubiläum bei Brigitte aussieht. Der Club war voll mit lauter gut gelaunten geilen Gästen und dabei waren wir extra eher los gefahren. Die gesamte Stimmung war super und wir warteten was so auf uns zukommt. Das erste war nach einer kurzen Ansprache von Brigitte… ein Super leckeres italienisches Buffet bei dem wir natürlich gleich zuschlugen. Die Stimmung stieg weiter… wir waren unterwegs zum Spannern wie wir es nennen und bei erster Gelegenheit waren wir natürlich auch mit von der Partie.

Die Zeit verging wie im Flug und die Stimmung stieg immer noch weiter. Irgendwann haben wir dann wie es scheint den Überblick verloren aber wir waren nicht die einzigen… fg… und plötzlich wars schon 3…. Brigitte der Abend war super und wird uns als weiteres Highlight bei dir in Erinnerung bleiben… das kannst du glauben. Vielen vielen lieben Dank!!!! LG Christian und Brigitte gepostet am Auch mit Singel Herren haben wir schöne Stunden verbracht, diese waren zu uns immer anständig und höflich oder auch unanständig wenn Jutta es so wollte grins , Schöner liebevoll geführter Club!

Danke das wir euch Kennenlernen durften! Wir sehen uns, bis bald! LG Jutta und Christian gepostet am Uns gefällt euer Club sehr gut weil es sehr familiär zu geht. Das Essen und die Leute sind einfach spitze. Sauberkeit ist auch top. Man kann euch nur weiter empfehlen. Werden mit Sicherheit wieder kommen. Es passt einfach alles.

Liebe Grüsse Heidi und Thomas gepostet am Sicher hört man im Mattenbereich die Musik und auch Stimmen von vorn, aber das ist in den meisten anderen Clubs nicht anders. Ob auf den Matten was los ist oder nicht, hängt doch wohl vom Publikum ab, oder?

Wir haben schon miterlebt, wie Brigitte einen vor die Tür setzte, lach. Aber wenn man nix sagt, kann die Chefin auch nix dagegen unternehmen! Wir erscheinen und kommen immer wieder gern im Paradiso.

Küsschen Su und Tom gepostet am Wir kommen sehr gerne in den Club. Und es ist i,,er eine nette Atmorphäre. Auch für die Nichtraucher ist gesorgt. Selbst da Haben die beiden das bistro zur Rauchfreien Zone erklärt. Und Lärm auf den Matten können wir nicht bestädigen und das nicht los ist auch nicht. Auch mit den Singelherren können wir nicht bestädigen.

Brigitte geben da sehr acht darauf das da jeder die regeln einhält und wenn man auf ihnen zugeht und es ihnen berichtet sind sie sofort dabei das zu ändern.

Last euch von sowas nicht runderziehen macht weiter so wie bisher!!! Es ist immer wieder schön bei euch und wir kommen sehr gerne zu euch. Für unseren Geschmack hätten noch ein paar Solomänner mehr da sein können, aber die vielen Paare hatten auch ihren Reiz Kommen selbstverständlich demnächst wieder.

Herrenüberschuss ist nicht unser Ding. Leider scheint die Besitzerin des im Herbst letzten Jahres neu eröffneten Clubs nicht den notwendigen Überblick und Erfahrung zu haben, einen Swingerclub zu leiten! Wenn es einem Club schon in den ersten Monaten an der notwendigen Hygiene und am Ambiente der angebotenen Zimmer zur Übernachtung fehlt, hat er eigentlich schon verloren; Schade!

Schwer vorstellbar, dass dieser Club ein 1-Jähriges Bestehen feiern wird. Okay, wir haben dann nach Handtüchern gefragt und auch welche bekommen; Löcher in Textilien scheint das Merkmal diese Clubs zu sein. Denn auch diese waren damit gesegnet!

Wir nehmen so was als Putzlappen um unsere Autos zu polieren; ins Bad würden wir die nicht mehr hängen. Die entfernte Lampe im Alibert-Spiegelschrank wurde wohl von einem Gast geklaut; aber warum ersetzen, wenn die nächsten Gäste die wieder klauen werden. Dafür waren aber abgebrannte Teelichter im Spiegelschrank verstaut; mit ein bisschen Geschick lässt sich auch daraus eine Spiegelbeleuchtung schaffen; hatten aber grad keine Lust dazu!

Vielleicht lag das auch an der Lautstärke der Musik, die aus dem Hauptbereich des Clubs drang. Techno in Discothekenlautstärke die auch bis zum Schluss durchlief; Unmöglich sich ohne Schreien zu unterhalten, geschweige denn, mit anderen Menschen Konversation zu betreiben, erotische Stimmung ist anders! Das Frühstück erwies sich dann leider als die Fortführung des schlechten Geschmacks. Aufbackbrötchen vom Discounter, die wohl auf einem ungereinigten Blech aufgebacken wurden..

Die Übernachtung mit Frühstück kostete ca. Fazit, - ein verdorbenes Wochenende, das uns Lehrgeld gekostet hat. Schade nur um den Club!

Die Räume wären wirklich ansprechend wobei wir uns bei der Sauberkeit bei Tageslicht nicht sicher sind. Bei richtiger Führung und Herzblut wäre es ein Highlight und wir wären vielleicht wieder gekommen. Wir können und wollen diesen Club aber auf Grund unserer gemachten Erfahrung niemanden empfehlen; im Gegenteil. Einmal und nie wieder! Die von uns gemachten Bilder werden uns jedenfalls noch länger an diesen Club erinnern.

Wir besuchen das "Red" gelegentlich Egal ob zu Motto-Veranstaltungen oder auch mal so zwischendurch Als Fazit können wir den Interessenten das Red Palace einfach nur empfehlen und ans Herz legen einfach hinzugehen Eins ist mal sicher KEINER hier will wohl dem betreiber etwas negatives wünschen und dennoch sind wir der meinung, dass es auch für einen betreiber wichtig ist zu wissen, wie man auf handlungen seinerseits als kunde reagiert. So geht man einfach nicht mit Kunden um.

Ihr löscht kommentarlos Leute von Listen, löscht einfach Accounts von Eurer HP und schreibt jetzt so um das hier klar zu stellen. Ich habe Euch in einer Mail schon mal einen Kundendienstlehrgang angeboten. Den habt Ihr scheinbar nicht angenommen. Hier geht es nicht um einen Kundenvorteil, hier geht es einfach darum das man so was nicht macht. In der Kinderstube lernt man schon das Miteinander.

Einfach Leute kommentarlos zu streichen gehört sich nicht. Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit ist eine Tugend. Und das was Ihr hier gemacht habt ist einfach nur eine kindische Trotzreaktion auf die Paare die 2 mal in einem anderen Club waren. Eine kurze Info über Ignorierung per Mail oder so wäre für uns sicher I.

Wir haben Euch nichts getan und waren gerne Stammgast. Aber nunmehr geht sowas nicht. Wir haben 3 Paare aus der Stammgastliste entfernt. Man hat werder Vorteile oder Nachteile, wenn man in der Stammgastliste steht. Wir haben nur eine begrenzte Anzahl in der Liste zur Verfügung. Wie gesagt hat man werder Vorteile noch Nachteile, wenn man in dieser Liste steht.

Bei uns sind alle herzlich willkommen. Jeder sollte die Möglichkeit haben, sich selbst ein Urteil zu bilden. Elke und Lutz gepostet am Die Räume sind sauber und wurden in den letzten Wochen aufwendig neu gestaltet was uns sehr angesprochen hat. Auch als nicht Stammgast kann man dort bestimmt tolle erotische Abende mit netten Menschen verbringen. LG Wir2 gepostet am Ihr seit nicht die ersten die hinter der Theke aushelfen oder ausgeholfen haben.

Wir kennen das von Stund an. Geht auf das ungewöhnliche Verhalten der Betreiber ein. Das das ein schöner Club ist wissen wir doch alle. Comet weis ganz genau was sie hier schreiben. Sie kennen das Red von der Eröffnungsfeier. Und es gibt viele die das Red auch noch aus dieser Zeit kennen und nicht lieben gelernt haben. Uns erging es genauso. Kommentarlos wurden wir gelöscht. Selbst der Account auf der HP.

Geschmackloser kann man nicht mit seinen Gästen um gehen. Und die uns kennen wissen wie oft wir das Red aufgesucht haben. Nun, wir werden es nicht nur vorerst meiden, sondern dauerhaft. Eins haben die Betreiber noch nicht ganz begriffen. Wir als Kunden haben das Red nicht nötig, sondern das Red hat die Kunden nötig. Es gibt genug schöne Clubs die nicht mit ihren Stamm Gästen so hochnäsig umgehen.

Das Red Palace nennt sich zwar ein Partyclub für tollerante Menschen, aber die Betreiber sind alles andere als tolerant. Aber wenn man sich so seine Kunden vergrault, tja, das muss jeder selber wissen. Wir werden aufjedenfall nicht mehr kommen und das wird sich rumsprechen.

Uns hat es wieder super gut bei euch gefallen, und wir kommen auf jedenfall wieder!! Wir freuen uns auf das nächste Mal!!!

LG Angelika und Heinz gepostet am Aber so kennen wir euch ja. Mal im Red Palace und wurden wieder recht freundlich empfangen. Das Betreiberpaar ist sehr nett und stets bemüht die Wünsche der Gäste zu erfüllen. Es sind viele Spielzimmer vorhanden, einige kann man zusprerren und ist dann ungestört.

Das Publikum war im Alter zwischen 35 und 50 Jahren, ganz junge Paare fehlten. Der Club ist schickimickifrei, Schauläufer wären dort auch fehl am Platz, das Augenmerk liegt hier eher auf Poppen. Was nicht nur uns negativ aufgefallen ist - es war für einen Swingerclub zu kalt. Die Erklärung von Lutz, dem Betreiber, er habe die Heizkörper eingeschaltet, den Gästen sei beim Poppen zu warm geworden und diese hätten sie dann runtergeregelt, wollen wir mal mit 3???

Die Heizkörper, die wir aufgedreht haben, waren vorher eiskalt. In einem Swingerclub läuft man normalerweise nicht in einem Wintermantel rum und zu einem Vorspiel bei Kälte - bis man sich dann warm poppt - haben wir keine Lust. Die Clubs in unserer Gegend haben Liegewiesen, die mit Kunstleder überzogen sind, hier sind es frisch bezogene Matratzen.

Das ist Geschmacksache, wir finden Kunstleder hygienischer. Das Essen war gute Hausmannskost und der Anzahl von 20 Paaren angemessen reichhaltig.

Wenn man ins Red Palace geht, sollte man als Erstes die Heizungen kontrollieren und notfalls aufdrehen, dann kann es ein schöner Abend werden. Angie und Christian gepostet am Nobby empfiehlt das Passion gerne. LG Nobby gepostet am Wir werden ganz sicher wieder mal hinfahren.

Ein Buffet gab es nicht. Es gab trocken Brot, drei, vier halbe belegte Brötchen, keine Wurst, kein Käse, nichts warmes. Ach so, in einer Schüssel lagen noch drei Mini- Bouletten. Von einer habe ich leider abgebissen, die war aber irgendwie nicht mehr frisch.

Über die Räumlichkeiten wo sich die Matten befinden, und den Poolbereich können wir aber nichts sagen, soweit sind wir dann lieber nicht gucken gegangen. Eine Einschätzung ist hier sehr einfach, das letzte was sich als Club bezeichnen sollte, runtergewirtschaftet unsauber und LPG! Dieses Haus müsste von Amtswegen schon geschlossen werden!!! Ich war einmal da und mit Sicherheit kein zweites mal. Da wird es schon peinlich wenn man über eine solche Lokation noch Swingerclub schreibt. Einfach nicht zu empfehlen!!!

Thomas ehemals FF6 Leipzig gepostet am Haben recht schnell wieder die Flucht ergriffen. Schade um das Geld. Er ist sauber und gepflegt. Verffügt über eine nette Bewirtschaftung und angenehme Gäste! Einzigstes Manko ist das Verhältnis der einzelnen Herren zu den Paaren, aber da die Männer sehr diskret erschienen, war es nicht so schlimm! Alles in Allem ist der Club klein aber fein und ein weiterer Besuch steht nicht in Frage! Mann kannn gemütlich auf der Couch sitzten und mit anderen Pärchen ins gespräch kommen und mehr.

Sehr freundliches Peronal, wo auch der Chef mal selber massiert. Wir stehen aber gern bei Fragen zur Verfügung. Nach langen Suchen danden wir ihn endlich und mussten leider feststellen, dass er geschlossen war. Auch anrufen brachte uns nicht weiter. Wir finden es eine "Sauerrei" das dies niemand und nirgend wo bekannt gibt, das sie nicht öffnen. Das wäre doch das Mindeste, was man machen kann - oder????????????????????

Wir müssen sagen ,der Club hat uns Sehr gut gefallen. Die Ideen und das Ambiente einfach Super! Wir wurden herzlich aufgenommen und auch das Ambiente des Clubs hat uns sehr gefallen. Sie sind sehr nett und freundlich, man fühlt sich wieder gut aufgehoben. Junior Marty Fedmowski placed ninth and senior Richard Vint finished nineteenth.

Mid-season, the men placed fifth out of the 18 teams participating in the Notre Dame Invite. Fedmowski, Young, junior Brad Bennett, sophomore Brian Dunn, and sophomore Philip Yoder would make up the team's "top five" in the competition.

The team was named eighth in the Great Lakes Region Poll. A fourth straight conference title was won at the Horizon League Championship in Chicago. The bulldogs finished in a cutthroat tie with their main competitor, Loyola.

After running in the Great Lakes Regional meet, the men knew it would be another close call as to whether they would advance or not. However, an official announcement was made, speculations turned out to be wrong, and six runners would advance to nationals. Key to the success were solid finishes run by Bennett, Vint, and Dunn. The final championship in Greenville, South Carolina, would close out the season with bulldog pride, as the men finished twenty-third out of a 31 team field. All six runners posted faster times than in regional meet.

Brad Bennet races to the finish line. Butler runner, Rich, surpases a runner from Loyola University. Kelly Puehing races to the finish line.

Photo By Bill P. Amber takes to the finish. Lyssa races against a runner from Wisconsin. Women's Cross Counthy 37 Men's Soccer Goals Saved and Accomplished After a somewhat rocky start, the mens soccer team went on to produce a record-setting season Under direction of first-year head coach Joe Sochacki as captain, the team forged their way to Butler's fourth-ever Horizon League Championship.

The team upset number- one seeded UW-Milwaukee in the championship game. Before the end of the season, the Dawgs were on a four-game winning streak, sitting on top of the conference and continuing into the NCAA Men's Soccer Champion- ship for the fourth time in Butler history.

Even though Michigan State squeaked by with a victory in the first round of the tournament, this year's season proved how tough the Bulldawgs were willing to fight. Coach Sochacki hoped that this year gave valuable experience to the team, which will be losing five seniors. Fresh- man Andrew Pancio drives past a de- fender. He scored two out of his nine attempted shots, giving him a.

The bid into the NCAA tournament at the end of the year made him "very hopefiil for next season," and he believed that the team would "only get better from here. Pantazi finished the season as the Dawgs' leading scorer; he tied the school single I season record for goals with 19 and points with He is also second on Butler's record list for the most shots in a single season, j tearing up the field with Senior Sarah Bourgraf goes up against an oppo- nent for tlie ball.

She was a de- fender and had four goals for the year. Photo By Smith Center: Freshman Kristen Aaltonen goes in for a hard kick. Aaltonen scored five points during the season. Photo By Smith Below: The team gets ready for the game.

The Lady Bulldogs averaged two goals per game. Brent Smith Jaw Dropping Performance Sweating out an impressive record of , the women's soccer team boasts a new sclnool record for most wins in a season, surpassing the previous record of twelve earned in and Within reach, the team stood on the brink of the program's first ever NCAA tournament bid. After a grueling, championship game against UW-IVIilwaukee, the sea- son ended for Butler in the third-overtime defeat against the Panthers.

Some of the pre-season goals were indeed accomplished, including the new record for most wins in a season. A well-balanced team helped place six players on the All-League teams. Junior Amy Morrison also stamped her name in the record books by tying former Bulldog Chris Jolinson's feat of 37 points and 13 assists in a single season. Even with the painful loss of three seniors, next year's team has an inspiring past on which to hold.

The success of the season left her more motivated to play soccer than she ever before. She said, "It is fun when you are out on the field playing the game you love. You can't help but smile. That's what I love best. Gudiel is a junior forward from Redwood City, Cali- fornia. She has the team's second-highest shot percentage at.

Guidel also helped the Lady Dawgs by leading them in game-winning goals and helping largely with six as- sists for the season. The Bulldogs broke the school single season record for victories for the third consecutive year and became the first team in Butler history to record three champion- ships Horizon League, Top of the World Classic, Hoosier Classic in the same season. The Bulldogs also became the first team in school history to post both preseason and post-season tournament wins.

Butler is the first team in the year history of the Horizon League to post six consecutive win seasons. Senior Ryan Hainje waves to his fans after he scores for the Bulldawgs.

Photo from Associated Press Top: Tiffany Donawerth The Butler men's basketball team signs autographs for their fans. He finished his Butler career as the Bulldogs' all- time leader in both assists and steals, and he became the first player in Butler basketball history to record both 1 , career points and career assists. He was a two- time all-conference performer, and he was named Butler's most valuable player this season. Brandon Miller Miller, a junior, was the third-leading scorer on Butler's successful men's basketball team.

The New Castle, Indiana point guard led the Bulldogs in three- point field goals, finished second on the team in assists, had 20 double- figure scoring performances, and was named CBS "Player of the Game" after scoring a team-high 18 points in Butler's opening-round win over 23 Wake Forest in the NCAA Tournament.

The Phoenix went on to defeat Detroit in the Tournament's finals, advancing to the NCAA Tournament, while Butler, seeded ninth in the tournament, capped off its campaign with a overall record. This was the second consecutive year that Butler had been ousted by the Phoenix i the conference tournament.

Womer Reebok Lady Stars W. The Butler women's team finished in fifth place with points, while the men's team took home a sixth-place finish with points. Wright State won the women's competition with a total of Illinois-Chicago played the host for this year's championships.

Senior Brett Baihoff captured a pair of top ten finishes at the championships. The Monclova, Ohio product placed seventh in the Freestyle in a time of He also placed seventh in the IM in a time of 4: Senior James Grimmer placed tenth in the Freestyle in a time of 1: Sophomore Erin McPeak took home Butler's top finish of the weekend by placing second in the Butterfly in a time of 2: Also placing in the top five of the race were teammates Anna Pecharich 3rd - 2: Levknecht also recorded two other top ten finishes by placing sixth in the Butterfly 1: Osborne reviews music notes for his students.

Juniors Nate Blume and Alex Amerman mix music with comedy. Brooke Mikesell, senior, plays tenor sax for Butler. Talia Ferenbach practices the piano. Junior Erica Koering goes over her sheet music. Sophomore Tony Majewski and music professor Eric Starke converse after class. Kristin Roberts All he wants to do is dance! Ben, a dance major, dances outside of Starbucks. Pearson A senior Pharmacy major diligently fills out perscriptions at Ocso.

Butler history and statistics show a growth from the two professors during the founding in to the collaboration of current full-time instructors. The favorable student to faculty ratio of 13 to 1 provides small class sizes, which attract many Butler students. The Butler University Bulletin goes onto state the act of "recruiting and sustain- ing practicing scholars and professional dedicated to intellectual self-renewal for the benefit of their students" Bulletin. Eighty- one percent of this school year's professors held the highest degree in their fields.

Along with instructing courses, professors engage in research or may also hold the position of departmental head.

Butler also employs a number of adjuncts from around the commu- nity. Adjuncts provide diversity and various experience to the cohort of professors. Professor Sorenson is an associ ate professor of computer science and software engineering. Professor Leek is an associate professor of music. Profes- sor Sandin is lecturer in communica- tions studies.

Hema Ramanathan "She is an incredible asset to all, especially night owls such as myself when she promptly responds to 2 a. He makes statistics as fun as possible, and he doesn't forget the value of a good laugh. His "Lifetime Guarantee" is truly unmatched! Greek life, Commuters, and Hampton House Issue: Photo contrib- uted The Extravaganza had an obstacle course that left many students stuck. Terrace came out on top in the soccer tournament.

Alexa Costa studies in his room at Residential College. Most students decorate their dorm rooms to display their personalities. The roommates came up with crazy jokes, sayings, and moves just to make each other, and their neighbors laugh.

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