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Ich sammelte meine Klamotten ein und ging ins Schlafzimmer um mich wieder anzuziehen. Du wirst jetzt dein brustfreies, rotes Korsett, rote Strümpfe und einen Slip ouvert anziehen. Darüber deine durchsichtige Bluse und deinen kürzesten Mini. Dann wollen wir mal sehen, ob die geilen Hengste, dann noch viel Lust zum Essen haben, oder dich lieber gleich durchficken wollen".

Ich kleidete mich so, wie er es mir befohlen hatte und als ich mich im Spiegel sah, schaute ich zwar, wie ich meinte, schon sehr sexy aus, aber auch etwas nuttig, so hatte mein Schatz es ja auch sicherlich beabsichtigt. Nach dem wir etwas gegessen hatten, schlug mein Mann vor, dass jeder einen Wunsch an mich vorbringen sollte, der, wenn er erfüllbar war, dann von mir umgesetzt werde musste.

Ich würde sie gerne fesseln und ihr dann etwas die Peitsche geben und wenn sie dann richtig geil geworden ist, möchte ich sie in ihren geilen Arsch ficken, während sie einer von uns gleichzeitig in ihren Mund fickt".

Ich kam mir vor wie in einem Film, mein Schatz bestimmte selbstherrlich über mich, aber es war zwecklos dagegen zu protestieren, eine Weigerung vor seinen Freunden, würde unweigerlich meine Bestrafung für meine Aufsässigkeit zur Folge haben. Er bestimmte nun einmal was ich zu tun und zu lassen hatte und diese Unterwerfung unter seinen Willen, machte mich ja auch immer wieder geil.

Ich nickte nur mit dem Kopf, mich dagegen zu wehren, wäre ohnehin sinnlos gewesen. Peter nahm mich bei der Hand und zog mich in unser Gästezimmer. Dieses war für die Spielchen, die eigentlich nur mein Mann mit mir machte, präpariert. Es stand eine Liege darin, die mit vier Gurten mit Klettfesseln ausgestattet war, an der Wand war ein Kreuz befestigt, an dem ich festgeschnallt werden konnte.

Dann zog er mir die Bluse aus und zog mir auch meinen Slip über die Knöchel. Nun hatte ich nur noch das brustfreie Korsett und meine roten Nylonstrümpfe an. Meine festen Titten brauchten keinen BH und sie standen wie eine eins, vor lauter Geilheit waren meine Brustwarzen schon ganz hart. Er legte mir die Fesseln um meine gespreizten Beine und befahl mir dann, die Arme zu heben. Ich gehorchte ihm und er machte auch meine Arme fest. Nun war ich fast bewegungsunfähig an das Kreuz gefesselt.

Einer schob mir einen Finger in den Arsch und fickte mich mit diesem leicht in mein Poloch und ich begann geil zu stöhnen. Ich antwortete, "nein, es tut mir leid" und er schlug mir mit der Gummipeitsche über meinen Rücken, dass tat nicht so doll weh, da ich ja mein Korsett anhatte und dieses einiges abhielt. Nun schob er mir seine ganze Hand in meine enge Möse und fistete mich etwas. Das tat sehr weh und ich stöhnte vor Schmerz, aber auch vor Wollust.

Sofort erhielt ich einen zweiten Schlag, diesmal auf meinen nackten Hintern und wesentlich fester, dieser tat mir richtig weh und ich schrie leise auf. Er ging bis fast an die Wand und schlug mir mit der Peitsche zwischen meinen Körper und dass Kreuz, so dass die Peitschenbänder, direkt auf meinen Brüsten landeten.

Es war ein Wahnsinns Schmerz und es geschah das gleiche wie immer, wenn ich gepeitscht wurde, ich begann unendlich geil zu werden und ein erster Orgasmus bahnte sich an. Dass Latexding machte richtig Aktion in meiner Möse und mein Orgasmus war nicht mehr aufzuhalten, meine Beine zitterten und ich meinte zu spüren, wie mir mein Saft die Beine herunter lief.

Der Gummipenis vibrierte immer schneller, die Abstände zwischen dem Reiben an meinem Muttermund und an meinem Kitzler wurden immer kürzer. Meine Geilheit wuchs ins Unermessliche und meine Lustschreie wurden lauter und hemmungsloser. Der Lustrausch entführte mich in den Orkan der Ekstase. Ich war nur noch zuckendes Fleisch, das nach Erlösung gierte.

Peter hieb mir die Peitsche mehrmals über meinen Arsch und zum Abschluss, mit einem brutal festen Schlag zwischen meine Beine, direkt über meine Schamlippen. Er hob mich herunter, nahm mich in den Arm und küsste mich richtig leidenschaftlich, er schob mir seine Zunge fast bis in meinen Hals und massierte dabei meine Brustwarzen.

Er schob mich zu der Liege und drückte mich rücklings auf diese. Seine Hoden klatschten gegen mein Hinterteil, da er sich meine Beine auf die Schultern gehoben hatte, konnte er sehr tief in mich eindringen. Ich fühlte mich nass wie nie, hatte den Eindruck, meine Fotze würde vor Nässe gleich auslaufen, zumal ich spürte, wie ich von seinem Schwanz immer mehr ausgefüllt wurde. Ich gehorchte ihm und setzte mich auf Karls, bereits mit Gummi versehenen, Schwanz.

Auch dieser war nicht gerade klein und ich ritt etwas auf ihm, er nahm meine Brüste in die Hand und knetete sie dabei, als sich Peter hinter mich kniete, mir Vaseline oder so etwas in mein Poloch schmierte und dann seinen Schwanz an meinem Hintereingang ansetzte.

Er packte mich an den Hüften und schob mir mit einem kräftigem Ruck, seinen Prügel bis zum Anschlag, in meinen Arsch.

Als mein Orgasmus und der höllische Schmerz in meinem Anus etwas nachgelassen hatte, ritt ich auf Karls Schwanz, während mich Peter weiter in meinen Arsch rammelte. Ich wimmerte, stöhnte, schluchzte und weinte vor Geilheit. Gierig lutschte ich an seinem Ständer, saugte an seiner Eichel und nahm ihn, so tief wie möglich auf, während mich die anderen beiden unverändert kräftig weiter fickten.

Ich begann, den Schwanz in meinem Mund, mit meiner Zunge zu erkunden, eine immer dicker werdende Eichel und ein Stamm, der zwar etwas kurz, aber doch wohl recht kräftig war. Aufstöhnend lutschte ich gierig an dem Schwanz, der mich in meinen Mund fickte, um meiner Lust Genüge zu tun, ich wollte jetzt sein Sperma schlucken und verstärkte mein Saugen an seinem Prügel. Mein Unterleib schien zu glühen, meine Nippel waren spitz aufgerichtet und dann brach ein erneuter Orgasmus über mich herein.

Nun waren alle meine Löcher gefüllt und Karls Bearbeitung meiner Brüste, heizte mir noch zusätzlich ein. Ich verlor vollends die Kontrolle über mich, ich wollte gerne, konnte aber nicht schreien, da Hannes bestes Stück, tief in meinem Mund steckte und diesen total ausfüllte.

Ich hatte das Gefühl, an seinem Schwanz zu ersticken und gleichzeitig einen kleinen Tod zu sterben, da mich ein erneuter Orgasmus schüttelte. Natürlich merkten dies die Männer die mich fickten und es stachelte ihre Aktivität zusätzlich an. Nun begann auch Karl, auf dessen Schwanz ich ritt, zu stöhnen, er würde sicher auch gleich kommen. Dann kam ich gewaltig, ich schrie irgendwelche obszönen Sachen, keuchte, atmete schwer und krampfte meine Hände um die Bettpfosten.

Peter fickte mich einfach weiter in meinen Arsch, bis ich nicht mehr zuckte und nur noch geil wimmerte. Ich war nur ein paar Sekunden weg getreten und war schon wieder klar, als er seinen Schwanz aus meinem Arsch zog.

Ich stieg nun auch von Karls Schwanz und dem Bett herunter, rollte ihm das Gummi von seinem Penis, beugte mich über seinen Unterkörper und leckte ihm seinen Schwanz sauber. An einer kleinen Kreuzung schloss ich auf und entschuldigte mich für die Verfolgung.

Sie wurde rot, ich lachte und sagte, dass dies alles offen lässt. Da merkte er erst, was er gesagt hatte und lachte auch. Also gingen wir zusammen weiter. Ich ging neben Julia, was mich fast wahnsinnig machte, denn so konnte ich seitlich in ihr Shirt sehen, dass durch den Rucksack nach vorne geschoben wurde.

Nett, eine gute Handvoll. Die Nippel standen etwas nach oben in zartem Rosa. Mein Schwanz nahm langsam die gleiche Richtung an. Weil ich meinen Blick nicht abwenden konnte, kam ich an so einer blöden Baumwurzel ins Straucheln. Julia packte mich am Arm um mich festzuhalten und so zog ich sie mit mir zu Boden. Marco bemerkte dies erst, als wir am Boden lagen, und grinste. Da wurde es mir schlagartig klar.

Julia lag mit ihrem Hintern auf meinen Schwanz. Marco konnte mir genau zwischen die Beine sehen und hatte meinen harten Schwanz bemerkt, ohoh das gibt ärger. Julia hatte es in dem Moment auch bemerkt und sie drückte sich fester an ihn. Wir sahen uns kurz an und ich wurde rot. Marco grinste jedoch nur und wollte Julia hoch helfen, er packte sie ungeschickt von hinten, er rutsche dabei mit den Händen hoch und griff ihr mit beiden Händen an die Brüste.

Da ich ja noch unten lag, konnte ich mir die gesamte Pracht von hier betrachten. Dabei entdeckte ich ihr Bauchnabelpiercing.

Wir mussten alle lachen. Beim Aufstehen streifte Julia mit der Hand sanft über meine mächtige Beule und das war kein Versehen, oh wie geil. Da stand sie über mir und ich betrachtete sie von oben bis unten. Zwischen ihren Beinen entdeckte ich einen feuchten Fleck in der short. So ein kleines Biest, die ist geil. Na warte, jetzt hab ich Blut geleckt. Da die zwei irgendwo grillen wollten, beschlossen wir dies gemeinsam zu tun. Ein Stück weiter ging ein weiterer Weg ab, der an eine kleine Lichtung führte.

Julia und ich breiteten zwischenzeitlich die Decken aus. Dabei kam es immer wieder zu Berührungen, die ich sehr prickelnd fand. Wir setzten uns gegenüber und unterhielten uns über alles Mögliche. Dabei fiel ihr Blick immer wieder auf meinen Schwanz, der sich in der short gut abzeichnete. Irgendwie fing es an zu knistern und ich heizte die Situation auch noch an, als ich ihr sagte, früher als ich so alt war wie ihr, haben wir es öfter im Wald gemacht.

Sie wurde immer nervöser. Marco kam zurück, wir machten Feuer und grillten ein paar Würste. Marco verblüffte mich, in dem er grinsend sagte, sie wäre nicht nur bei Bratwürsten sinnlich.

Bing machte es und meine Wurst stand wieder. Hey Patrick, was macht denn deine Wurst, sagte Marco unverblümt und langte zu. Ich war total geschockt, Julia grinste nur und betrachtete das Treiben.

Eigentlich steh ich nicht auf Kerle, aber das hier war einfach nur geil. Er fing an meinen Schwanz zu erkunden. Ich sah Julia fragend an, was dies nun zu bedeuten hat. Sie zuckte mit den Schultern und meinte nur, bisschen bi schadet nie.

Sie legte mir eine Hand aufs Bein und fing an dies zu streicheln. Marco wurde immer frecher und massierte jetzt meine Eichel, geiles Gefühl. Er war auch auf seine Art hübsch, etwas feminin vom Typ. Kurze braune Haare und sehr gepflegt. Zwischenzeitlich näherte Julia sich meinem Sack und begann leicht darüber zu streicheln. Ich wollte jetzt auch nicht mehr tatenlos zusehen und beugte mich etwas zu ihr rüber.

Vorsichtig strich ich mit meiner Hand über ihren Bauch. Erst über dem Shirt, als ich merkte, dass es ihr gefiel, wurde ich mutiger und strich langsam unter dem Shirt entlang. In kreisenden Bewegungen näherte ich mich ihren Brüsten. Das entlockte ihr ein leises Stöhnen.

Marco fingerte jetzt an meinen Reisverschluss herum, während Julia meine Eier streichelte. Meine Hand hatte ihre Brüste erreicht. Ich umspielte ihre Brustwarzen und fing an ihre hart werdenden Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger zu reiben. Marco hatte inzwischen meine Hose auf und strich über meinen Ständer, an dem die Vorhaut schon zurückgeschoben war. Ich drehte fast durch.

Jetzt drehte sich Marco auf den Bauch und lag so vor mir. Er fing an, meine Hose runter zu ziehen. Julia half ihm und kam dabei halb über mich. Wir blickten uns in die Augen, sie kam mir immer näher, ich spürte ihren Atem an meinem Hals. Aber ich spürte noch mehr Atem an meinem Schwanz.

Julia kam immer höher. Irgendwann sahen wir uns tief in die Augen und wir küssten uns, erst zaghaft aber dann immer fordernder. Ich öffnete meine Lippen und sie kam der Einladung nach. Langsam drang sie in mit ihrer Zunge in meinen Mund und wir küssten uns leidenschaftlich.

Plötzlich traf es mich wie der Blitz. Marco hat angefangen an meiner Eichel zu saugen, was für ein Gefühl. Julia bemerkte meinen Schock und blickte auf Marco und meinen Schwanz. Abrupt stand sie auf, zog ihr Shirt aus und kniete sich neben ihren Freund. Die zwei teilten sich meinen Schwanz als wäre es für sie das Normalste auf der Welt. Ich genoss es und spürte das ich das nicht ewig überstehe. Ich bat Julia sie möchte sich bitte die Hose ausziehen und sich über mich legen, denn ich will auch was zu tun haben.

Marco stand zusammen mit ihr auf und beide legten einen Strip hin. Ich wichste nebenbei meinen mittlerweile vom Vorsaft und Marcos Spucke nassen Schwanz. Beide waren wie ich komplett rasiert. Julia hatte einen kleinen Delfin an der linken Leiste tätowiert. Ihre Schamlippen waren schön fleischig und luden mich ein, von mir ausgiebig geleckt zu werden. Marcos Schwanz stand gerade von ihm ab, kleiner wie meiner aber er war beschnitten. Julia kam langsam über mich und ich konnte ihre nasse Muschi, die toll duftete, betrachten.

Ich fing an ihren Hintern zu streicheln. Dabei zog ich sie immer näher an mich. Julia kümmerte sich zunächst mit dem Mund um Marcos Schwanz, der vor ihr stand. Dabei massierte sie meinen und drückte dabei immer wieder kräftig zu, er kann es verkraften.

Endlich kam ich mit der Zunge an ihr feuchtes Loch. Sie drückte mir ihre feuchten Lippen auf den Mund, sodass ich keine andere Wahl hatte, als sie wild zu lecken.

Immer mehr Saft rann aus ihrer feuchten Fotze. Ich fuhr mit der Nase durch ihr feuchtes Fotzenloch, streckte meinen Kopf und zog sie fest an mich heran. Jetzt steckte meine Nasenspitze in ihrem Arsch und meine Zunge tief in ihrer Fotze. Da Julia noch Marcos Schwanz im Mund hatte, kam von ihr nur ein gurgeln und stöhnen. Problem war für mich nur das Atmen. Nasenspitze im Arsch und Zunge in ihrer Muschi, Kompromiss war ein ritt.

Immer wenn ich sie hochschob, konnte ich schnell atmen.

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Einer schob mir einen Finger in den Arsch und fickte mich mit diesem leicht in mein Poloch und ich begann geil zu stöhnen. Ich antwortete, "nein, es tut mir leid" und er schlug mir mit der Gummipeitsche über meinen Rücken, dass tat nicht so doll weh, da ich ja mein Korsett anhatte und dieses einiges abhielt.

Nun schob er mir seine ganze Hand in meine enge Möse und fistete mich etwas. Das tat sehr weh und ich stöhnte vor Schmerz, aber auch vor Wollust. Sofort erhielt ich einen zweiten Schlag, diesmal auf meinen nackten Hintern und wesentlich fester, dieser tat mir richtig weh und ich schrie leise auf. Er ging bis fast an die Wand und schlug mir mit der Peitsche zwischen meinen Körper und dass Kreuz, so dass die Peitschenbänder, direkt auf meinen Brüsten landeten.

Es war ein Wahnsinns Schmerz und es geschah das gleiche wie immer, wenn ich gepeitscht wurde, ich begann unendlich geil zu werden und ein erster Orgasmus bahnte sich an. Dass Latexding machte richtig Aktion in meiner Möse und mein Orgasmus war nicht mehr aufzuhalten, meine Beine zitterten und ich meinte zu spüren, wie mir mein Saft die Beine herunter lief.

Der Gummipenis vibrierte immer schneller, die Abstände zwischen dem Reiben an meinem Muttermund und an meinem Kitzler wurden immer kürzer. Meine Geilheit wuchs ins Unermessliche und meine Lustschreie wurden lauter und hemmungsloser. Der Lustrausch entführte mich in den Orkan der Ekstase. Ich war nur noch zuckendes Fleisch, das nach Erlösung gierte. Peter hieb mir die Peitsche mehrmals über meinen Arsch und zum Abschluss, mit einem brutal festen Schlag zwischen meine Beine, direkt über meine Schamlippen.

Er hob mich herunter, nahm mich in den Arm und küsste mich richtig leidenschaftlich, er schob mir seine Zunge fast bis in meinen Hals und massierte dabei meine Brustwarzen. Er schob mich zu der Liege und drückte mich rücklings auf diese. Seine Hoden klatschten gegen mein Hinterteil, da er sich meine Beine auf die Schultern gehoben hatte, konnte er sehr tief in mich eindringen.

Ich fühlte mich nass wie nie, hatte den Eindruck, meine Fotze würde vor Nässe gleich auslaufen, zumal ich spürte, wie ich von seinem Schwanz immer mehr ausgefüllt wurde. Ich gehorchte ihm und setzte mich auf Karls, bereits mit Gummi versehenen, Schwanz. Auch dieser war nicht gerade klein und ich ritt etwas auf ihm, er nahm meine Brüste in die Hand und knetete sie dabei, als sich Peter hinter mich kniete, mir Vaseline oder so etwas in mein Poloch schmierte und dann seinen Schwanz an meinem Hintereingang ansetzte.

Er packte mich an den Hüften und schob mir mit einem kräftigem Ruck, seinen Prügel bis zum Anschlag, in meinen Arsch. Als mein Orgasmus und der höllische Schmerz in meinem Anus etwas nachgelassen hatte, ritt ich auf Karls Schwanz, während mich Peter weiter in meinen Arsch rammelte. Ich wimmerte, stöhnte, schluchzte und weinte vor Geilheit.

Gierig lutschte ich an seinem Ständer, saugte an seiner Eichel und nahm ihn, so tief wie möglich auf, während mich die anderen beiden unverändert kräftig weiter fickten. Ich begann, den Schwanz in meinem Mund, mit meiner Zunge zu erkunden, eine immer dicker werdende Eichel und ein Stamm, der zwar etwas kurz, aber doch wohl recht kräftig war.

Aufstöhnend lutschte ich gierig an dem Schwanz, der mich in meinen Mund fickte, um meiner Lust Genüge zu tun, ich wollte jetzt sein Sperma schlucken und verstärkte mein Saugen an seinem Prügel. Mein Unterleib schien zu glühen, meine Nippel waren spitz aufgerichtet und dann brach ein erneuter Orgasmus über mich herein. Nun waren alle meine Löcher gefüllt und Karls Bearbeitung meiner Brüste, heizte mir noch zusätzlich ein. Ich verlor vollends die Kontrolle über mich, ich wollte gerne, konnte aber nicht schreien, da Hannes bestes Stück, tief in meinem Mund steckte und diesen total ausfüllte.

Ich hatte das Gefühl, an seinem Schwanz zu ersticken und gleichzeitig einen kleinen Tod zu sterben, da mich ein erneuter Orgasmus schüttelte.

Natürlich merkten dies die Männer die mich fickten und es stachelte ihre Aktivität zusätzlich an. Nun begann auch Karl, auf dessen Schwanz ich ritt, zu stöhnen, er würde sicher auch gleich kommen. Dann kam ich gewaltig, ich schrie irgendwelche obszönen Sachen, keuchte, atmete schwer und krampfte meine Hände um die Bettpfosten. Peter fickte mich einfach weiter in meinen Arsch, bis ich nicht mehr zuckte und nur noch geil wimmerte. Ich war nur ein paar Sekunden weg getreten und war schon wieder klar, als er seinen Schwanz aus meinem Arsch zog.

Ich stieg nun auch von Karls Schwanz und dem Bett herunter, rollte ihm das Gummi von seinem Penis, beugte mich über seinen Unterkörper und leckte ihm seinen Schwanz sauber. Dann nahm ich seinen Schwanz, mitsamt dem Gummi in meinen Mund, es war mir in meiner Geilheit völlig egal, dass dieser Schwanz gerade in meinem Arsch gesteckt hatte, rollte ihm mit der Zunge das Kondom herunter, nahm es dann aus meinem Mund und drückte mir den Inhalt auf die Zunge, um sein Sperma dann genüsslich herunter zu schlucken.

Ich steckte ihm erst einen Finger etwas hinein, zog dann mit den Händen sein Poloch auseinander und schob ihm meine Zunge, ein paar Zentimeter tief hinein. Dass machte ihn gleich wieder geil und sein Schwanz begann schon wieder zu wachsen. Nun gingen wir alle wieder ins Wohnzimmer und setzten uns auf die Couch. Ich war praktisch immer noch nackt, ich trug nur das brustfreie Korsett und meine roten Nylonstrümpfe, holte den Männern Getränke und setzte mich gegenüber in den Sessel.

Ich gehorchte, kroch unter den Couchtisch, packte ihm seinen Schwanz aus und begann, während er weiter Karten spielte, seinen Penis, unter dem Tisch zu lutschen. Dabei massierte ich zärtlich seine Eier und sein Schwanz begann in meinem Mund, schnell hart zu werden. Die Männer spielten offensichtlich Poker und der Einsatz, den mein Mann brachte, war offensichtlich ich. Während ich seinen Schwanz leckte, gewann mein Mann ein paar Spiele und die Gegner mussten als ihren Einsatz, irgendwelche Dienstleistungen, wie Hilfe beim Auto polieren und ähnliches einsetzen.

Nachdem ich ihm seinen Schwanz noch sauber geleckt hatte, forderte er mich auf, wieder unter dem Tisch heraus zu kommen. Ich setzte mich in den Sessel und verfolgte die Pokerpartie, obwohl ich von diesem Spiel wenig Ahnung habe.

Er nahm mich bei der Hand und verschwand mit mir im Gästezimmer. Dort legte er sich rücklings auf das Bett, ich legte mich über ihn und begann seinen Penis zu lutschen. Er fickte mich ziemlich lange und ich hatte auch einen Orgasmus, worauf auch er zu stöhnen begann und in das Gummi spritzte. Nachdem er seinen Schwanz aus meiner Möse gezogen hatte, entfernte ich das Gummi und leckte ihm die Spermareste sowie meinen Mösensaft von seinem Schwanz.

Ich kniete mich zwischen die Beine von Hannes und begann seinen Schwanz zu lutschen. Es machte mich irgendwie ziemlich geil, der Einsatz meines Mannes, in dieser Kartenrunde zu sein. Während ich mit Hannes Schwanz beschäftigt war, er hatte sich wohl vorher etwas verausgabt, denn es dauerte ziemlich lange bis er steif zu werden begann, hörte ich Peter triumphierend sagen, ich möchte dann sehen und kurz darauf bekam ich mit, dass Peter die Partie gewonnen hatte.

Ich leckte ihm seinen Schwanz noch sauber und setzte mich dann wieder hin. So, weiter gings, kurze Hose ohne Slip und ein T-Shirt. Noch schnell was zu trinken und zu Essen einpacken, dann los.

Nach einer halben Stunde komme ich am Parkplatz an und war erstaunt, dieser war fast leer. Na mal sehen, vielleicht wird es ja noch mehr. Nach einem kurzen Spaziergang kam ich am Wasserkraftwerk an, und sah den Grund, warum es so leer war auf dem Parkplatz. Hier ist ja Hochwasser, toll. Na gut, geh ich mal den Weg rechts entlang vorbei an einem Feld der weiter hinten in einen Wald führt.

Es ist ein offizieller Wanderweg und führt etwas erhöht am Fluss vorbei. Als ich den Wald erreichte, war ich erstaunt. Mir strömte eine feuchte Luft wie in den Tropen entgegen. Auch der Wald selbst sah anders aus wie sonst, zugewachsen wie ein Dschungel. An einer kleinen erhöhten Bucht machte ich eine kurze Zigarettenpause. In der Zeit ging ein Pärchen vorbei, circa Mitte Sie hatte ein hübsches freundliches Gesicht, schlanke Figur, blonde schulterlange Haare und eine gelbe short an in der ein geiler knackiger Arsch steckt.

Er war eher durchschnittlich. Als ich dann ein paar Minuten später weiter ging, traf ich dieses Pärchen wieder, denn sie kamen mir entgegen. Sie lächelte mich an und teilte mir mit, der Weg sei dort vorne überschwemmt. Ich dankte ihr, wobei mir aufgefallen ist, eben trug sie noch eine Sommerjacke, die sie jetzt um die Hüften gebunden hat. Aber das Beste war, sie trug ein ärmelloses Shirt und ich traue meinen Augen nicht, nix drunter. Okay es war nicht viel, aber die Brustwarzen zeichneten sich deutlich hart ab.

Der eine kurze Blick hat mich total erregt. Die Zwei gingen weiter in die entgegengesetzte Richtung. Also sagte ich halb laut, dann muss ich wohl auch wenden. Beide drehten sich kurz um und lächelten. So ging ich dann hinterher und genoss den geilen Arsch. An einer kleinen Kreuzung schloss ich auf und entschuldigte mich für die Verfolgung. Sie wurde rot, ich lachte und sagte, dass dies alles offen lässt. Da merkte er erst, was er gesagt hatte und lachte auch.

Also gingen wir zusammen weiter. Ich ging neben Julia, was mich fast wahnsinnig machte, denn so konnte ich seitlich in ihr Shirt sehen, dass durch den Rucksack nach vorne geschoben wurde. Nett, eine gute Handvoll. Die Nippel standen etwas nach oben in zartem Rosa. Mein Schwanz nahm langsam die gleiche Richtung an. Weil ich meinen Blick nicht abwenden konnte, kam ich an so einer blöden Baumwurzel ins Straucheln. Julia packte mich am Arm um mich festzuhalten und so zog ich sie mit mir zu Boden.

Marco bemerkte dies erst, als wir am Boden lagen, und grinste. Da wurde es mir schlagartig klar. Julia lag mit ihrem Hintern auf meinen Schwanz. Marco konnte mir genau zwischen die Beine sehen und hatte meinen harten Schwanz bemerkt, ohoh das gibt ärger. Julia hatte es in dem Moment auch bemerkt und sie drückte sich fester an ihn.

Wir sahen uns kurz an und ich wurde rot. Marco grinste jedoch nur und wollte Julia hoch helfen, er packte sie ungeschickt von hinten, er rutsche dabei mit den Händen hoch und griff ihr mit beiden Händen an die Brüste.

Da ich ja noch unten lag, konnte ich mir die gesamte Pracht von hier betrachten. Dabei entdeckte ich ihr Bauchnabelpiercing. Wir mussten alle lachen. Beim Aufstehen streifte Julia mit der Hand sanft über meine mächtige Beule und das war kein Versehen, oh wie geil. Da stand sie über mir und ich betrachtete sie von oben bis unten. Zwischen ihren Beinen entdeckte ich einen feuchten Fleck in der short.

So ein kleines Biest, die ist geil. Na warte, jetzt hab ich Blut geleckt. Da die zwei irgendwo grillen wollten, beschlossen wir dies gemeinsam zu tun. Ein Stück weiter ging ein weiterer Weg ab, der an eine kleine Lichtung führte.

Julia und ich breiteten zwischenzeitlich die Decken aus. Dabei kam es immer wieder zu Berührungen, die ich sehr prickelnd fand. Wir setzten uns gegenüber und unterhielten uns über alles Mögliche. Dabei fiel ihr Blick immer wieder auf meinen Schwanz, der sich in der short gut abzeichnete. Irgendwie fing es an zu knistern und ich heizte die Situation auch noch an, als ich ihr sagte, früher als ich so alt war wie ihr, haben wir es öfter im Wald gemacht.

Sie wurde immer nervöser. Marco kam zurück, wir machten Feuer und grillten ein paar Würste. Marco verblüffte mich, in dem er grinsend sagte, sie wäre nicht nur bei Bratwürsten sinnlich.

Bing machte es und meine Wurst stand wieder. Hey Patrick, was macht denn deine Wurst, sagte Marco unverblümt und langte zu. Ich war total geschockt, Julia grinste nur und betrachtete das Treiben. Eigentlich steh ich nicht auf Kerle, aber das hier war einfach nur geil. Er fing an meinen Schwanz zu erkunden. Ich sah Julia fragend an, was dies nun zu bedeuten hat. Sie zuckte mit den Schultern und meinte nur, bisschen bi schadet nie.

Sie legte mir eine Hand aufs Bein und fing an dies zu streicheln. Marco wurde immer frecher und massierte jetzt meine Eichel, geiles Gefühl. Er war auch auf seine Art hübsch, etwas feminin vom Typ. Kurze braune Haare und sehr gepflegt. Zwischenzeitlich näherte Julia sich meinem Sack und begann leicht darüber zu streicheln. Ich wollte jetzt auch nicht mehr tatenlos zusehen und beugte mich etwas zu ihr rüber.

Vorsichtig strich ich mit meiner Hand über ihren Bauch. Erst über dem Shirt, als ich merkte, dass es ihr gefiel, wurde ich mutiger und strich langsam unter dem Shirt entlang.

In kreisenden Bewegungen näherte ich mich ihren Brüsten. Das entlockte ihr ein leises Stöhnen. Marco fingerte jetzt an meinen Reisverschluss herum, während Julia meine Eier streichelte.

Meine Hand hatte ihre Brüste erreicht. Ich umspielte ihre Brustwarzen und fing an ihre hart werdenden Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger zu reiben. Marco hatte inzwischen meine Hose auf und strich über meinen Ständer, an dem die Vorhaut schon zurückgeschoben war. Ich drehte fast durch. Jetzt drehte sich Marco auf den Bauch und lag so vor mir.

Er fing an, meine Hose runter zu ziehen. Julia half ihm und kam dabei halb über mich. Wir blickten uns in die Augen, sie kam mir immer näher, ich spürte ihren Atem an meinem Hals. Aber ich spürte noch mehr Atem an meinem Schwanz. Julia kam immer höher. Irgendwann sahen wir uns tief in die Augen und wir küssten uns, erst zaghaft aber dann immer fordernder. Ich öffnete meine Lippen und sie kam der Einladung nach. Langsam drang sie in mit ihrer Zunge in meinen Mund und wir küssten uns leidenschaftlich.

Plötzlich traf es mich wie der Blitz. Marco hat angefangen an meiner Eichel zu saugen, was für ein Gefühl.

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