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Sklavin gesucht haut an der eichel

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Trotzdem wusste sie jedoch nicht, ob es jetzt gut oder schlecht war, dass sie ihre Mundhöhle wieder so bereitwillig preisgab. Du kannst es ja. Und weil du so brav warst, darfst du Steffens Pisse auch noch trinken.

Ich schob meinen Mantel zur Seite und richtete meinen Schwanz auf Michaela. Endlich prasselte auch mein Urin auf sie hernieder und ich verteilte ihn ebenso wie Sandra zuvor auf Michaela. Auch ich füllte ihren Mund bis zum Rand und auch diese Ladung schluckte sie hastig hinunter, als Sandra es ihr befahl. Und was sagt ein braves Dreckstück, wenn es bekommen hat, was es verdient? Eigentlich wusste sie das auch schon sehr viel früher, doch sie wollte es einfach nicht wahrhaben, dass sie solche Dinge tun sollte.

Doch nun hatte sie sich damit abgefunden und sie fügte sich in ihr Schicksal. Endlich hast du es eingesehen. Aber dennoch eine Warnung: Wenn du tust, was wir von dir verlangen, dann wirst du noch eine wundervolle Woche voller herrlichem Sex und unzähligen Orgasmen vor dir haben und danach kannst du dich endlich eine Frau nennen.

Doch wenn du uns nicht bedingungslos gehorchst, wirst du lernen, wie man ein Mädchen wie dich auch auf schmerzhaftem Weg zur Frau machen kann. Du wirst dann nichts anderes mehr empfinden als Schmerz und Leid. Hast du das verstanden? Und bettle gut, sonst bleibst du das widerliche Stück Dreck, das du bist. Mein Körper gehört euch, benutzt ihn wie ihr wollt. Bitte, fickt mich, wie es euch gefällt. Stopft meine Ficklöcher womit ihr wollt. Füllt mich ab mit Sperma. Ich will nur noch gefickt werden.

Das ist das einzige, wofür ich da bin. Bitte lasst mich eure Sklavin sein. Fickt mich, wie ihr wollt. Anscheinend müssen wir dich darin auch noch ausbilden. Aber nun erst mal weiter. Wenn du eine Sexsklavin werden willst, dann musst du erst noch ein paar andere Stufen durchmachen. Derzeit bist du nicht mehr, als ein Klumpen Dreck. Die nächste Stufe wird das Ficktier sein. Ficktiere sind nur zum Ficken geboren. Sie tragen ein Halsband oder ein Geschirr, an dem sie geführt werden, und sind immer bereit, gefickt zu werden.

Doch ihr Entschluss stand fest. Sie wollte keine Schmerzen mehr haben. Lieber wollte sie sich selbst demütigen und erniedrigen, als wieder ausgepeitscht zu werden. Die Schilderungen ihrer Schwester trieben dennoch einen Schauer über ihren Körper. Oder war es der stinkende Urin auf ihrem Körper, der inzwischen genauso kalt geworden war, wie die klare Morgenluft. Dann können wir dich zwar wieder wie einen Menschen behandeln. Für eine Hure ist Sex lediglich ein Mittel zum Zweck. Sie hat Sex um davon zu leben.

Aber Hingabe oder Liebe ist ihr dabei fremd. Sie fickt, weil sie so überlebt. Und wenn sie nicht macht, was ihre Kunden wollen, wird sie bestraft. Die nächste Stufe ist die Schlampe. Die Schlampe will nur gefickt werden. Von einem Schwanz, von einer Faust oder von einer Flasche. Egal was es ist, solange es in die Ficklöcher passt, wird es gefickt.

Die Schlampe ist also einfach nur darauf scharf, einen Orgasmus nach dem anderen zu haben. Erst wenn du uns davon überzeugt hast, dass du es Wert bist, dann machen wir dich zu unserer Sklavin.

Als Sklavin machst du wortwörtlich, was wir dir befehlen. Wenn wir wollen, dass du dich wie eine läufige Hündin benimmst, dann machst du das. Wenn wir wollen, dass du wie eine Schlampe alles fickst, was dir vor die Ficklöcher kommt, dann machst du das auch. Das wollten wir also aus ihr machen. Ein Sexspielzeug für unsere niedrigen Zwecke.

Um uns sexuell zu dienen. Doch dann erinnerte sie sich zurück. Bei all diesen Erniedrigungen kam manchmal auch etwas Geilheit in ihr auf.

War sie etwa etwas masochistisch veranlagt? Genau das wollte sie doch auch. Sie war auf den Geschmack gekommen. Sie wollte tatsächlich gefickt werden. Sie wollte tatsächlich Schwänze in ihren Ficklöchern haben. Sie wollte tatsächlich Sperma haben. Sie wollte das alles und noch viel mehr. Vielleicht konnte sie das als Sklavin bekommen.

Sie schwor sich endgültig, uns zu gehorchen. Doch diesmal nicht der Schmerzen wegen, sondern dem, was auf sie noch wartete: Steh auf Dreckstück und schwing' deinen verfickten Arsch hoch ins Bad!

Sie schmerzten nicht mehr, doch drückten sich noch immer tief in sie hinein. Sie folgte uns hinauf zur Terrassentür, wo sie von Sandra noch kurz aufgehalten wurde. Sandra hielt den Gummisack vor Michaela, den wir im Sexshop besorgt hatten und schon mal an der Terrassentür bereithielten. Bis wir dich ins Badezimmer getragen haben, reicht es. Michaela weitete die Öffnung der Gummiblase und zwängte sich hinein.

Der Gummi schmiegte sich an ihren Körper und zeichnete ihre Rundungen nach. Sie musste in die Hocke gehen, um ganz hineinzupassen. Sie holte noch einmal tief Luft und tauchte dann ganz in den Gummisack und schloss dann mit den Händen die Öffnung. Schon der erste Atemzug darin schnürte ihr den Hals zu. Der Gestank, der von ihrem eigenen Körper ausging war unerträglich. Dennoch machte sie keinen Versuch, dem zu widerstehen. Um sie herum musste einfach genug Sauerstoff noch zum Atmen vorhanden sein.

Wir zögerten erst um zuzusehen, wie sie sich gegen den Gestank wehren würde. Erst nach dem ersten Atemzug nahmen wir sie auf und schleppten sie hoch ins Badezimmer und hievten sie in die Badewanne. Dort angekommen konnte Sandra es sich einfach nicht verkneifen, ihre Schwester weiter zu quälen. Sie hatte inzwischen sichtbar Probleme noch etwas Sauerstoff in dieser stinkenden Atmosphäre zu bekommen.

Kaum heraus, schnappte sie auch schon nach Frischluft und der Gestank, der sich mit ihr aus der Blase drückte verströmte im Badezimmer und erzeugte eine Luft wie auf einer öffentlichen Toilette. Sandra befahl ihr, sich auf alle Viere in die Badewanne zu knien, und entfernte dann die Bandagen, die die beiden Vibratoren noch immer an Ort und Stelle hielten.

Danach spülte sie dann Michaela mit der Brause ab, um den gröbsten Dreck von ihr herunterzuwaschen und den Rest einzuweichen. Michaela genoss es einfach. Auch ihre Zähne mussten dringen geputzt werden. Nun war es an der Zeit, Michaelas Arsch zu reinigen. Sandra schraubte den Duschkopf ab und steckte den Schlauch in Michaelas Arschloch. Sandra legte nun jedoch eine Pause ein. Sie zog den Schlauch aus Michaelas Arsch und legte ihn beiseite.

Doch sie erlaubte ihrer Schwester noch nicht, sich zu erleichtern. Genüsslich sah sie Michaela dabei zu, wie sie krampfhaft versuchte, das Wasser in sich zu behalten um Sandra nicht wieder zu verärgern. Immer wieder baute sich der Druck in ihrem Arschloch auf und sie musste dagegen ankämpfen. Nach minutenlangem Kämpfen mit ihrem Körper erlaubte Sandra es ihr jedoch, das Wasser endlich herauszulassen. Ein brauner Strahl prasselte gegen das Ende der Badewanne und verschwand im Abfluss.

Schon kurze Zeit später war Michaela leer, und Sandra konnte die Prozedur wiederholen. Nun konnten wir fortfahren und Michaela richtig waschen. Wir rieben sie Mit Duschgel ein und wuschen ihre Haare. Der Gestank war nun dem Duft nach Shampoo und Duschgel gewichen und die dunkelbraunen Flecken auf Michaelas Haut waren ebenso wie die Bemalungen, die ich ihr vor einiger Zeit mit dem Filzschreiber verpasste, verschwunden.

Michaela war nun endlich wieder richtig sauber. Die Haare an ihrem Körper waren weiter gewachsen und bildeten sanfte Stoppeln unter ihren Armen und zwischen ihren Beinen. Doch was sollten wir machen? Sie von nun an täglich rasieren. Sandra hatte da eine wesentlich bessere Idee. Sie hatte sich in der Drogerie Wachsstreifen besorgt, die lediglich etwas angewärmt werde mussten und dann einsatzbereit waren.

Sandra befahl ihrer Schwester aus der Badewanne herauszukommen und sich davor mit gespreizten Beinen auf den Rücken zu legen. Danach drückte sie einen Streifen gegen Michaelas Scham und die darauf befindlichen Stoppeln. Mit einem kurzen Ruck riss sie Ihrer Schwester den Streifen herunter und mit ihm fast alle Härchen, die nachgewachsen waren. Beeindruckt war sie hingegen von dem Ergebnis. Michaelas Fotze war so blank und Haarlos wie seit ihrer Pubertät nicht mehr.

Nicht einmal als wir sie nass rasiert hatten hatte sie dort so eine glatte und weiche Haut. Abgesehen von sehr wenigen widerspenstigen Haaren, die wir dann aber im zweiten Anlauf erwischten, war sie nun wirklich absolut haarlos.

Sandra war von dem Ergebnis so begeistert, dass sie es nicht lassen konnte, und ihre inzwischen ebenfalls zu kurz gekommene Schamrasur ebenfalls mit den Wachsstreifen verbesserte.

Die Schmerzen, die das Abziehen hervorriefen konnte sie recht erfolgreich unterdrücken. Nachdem nun auch Sandra absolut blank war und ich fast nur noch auf diese haarlosen Fotzen starren konnte, konnte ich nicht mehr an mich halten. Ich konnte Michaela gerade noch befehlen, sich auf alle Viere zu stellen und uns zuzusehen, bevor ich mich vollkommen meiner Lust hingab und ich Sandras weiche, glatte Muschi mit meiner Zunge bearbeitete.

Ich leckte über Sandras Venushügel und ihren Kitzler. Ich schmeckte ihren Saft, der ohne die Haare nun ungehindert aus ihr heraus floss. Ich sah ihr an, wie sie dieses Gefühl genoss. Sie räkelte sich vor mir auf dem Boden und massierte ihre Brüste.

Es vergingen nur wenige Minuten, bevor sie von den Wellen eines gigantischen Orgasmuses geschüttelt wurde und sie ihre Lust nur noch heraus schreien konnte. Eng umschlungen lagen wir vor Michaela auf dem Boden, die uns fast fassungslos anstarrte und kein Wort darüber verlor, was sie eben beobachtet hatte. Aber bis dahin musst du erst noch etwas Leistung bringen und uns zeigen, dass du es Wert bist. Du kannst damit anfangen, dass du mir jetzt erst mal wieder meine Muschi sauber leckst.

Wie selbstverständlich senkte Michaela ihren Oberkörper herab bis ihr Mund auf der richtigen Höhe war. Michaelas Zunge drückte die Schamlippen beiseite und bekam sofort den herausquellenden Liebessaft zu schmecken. Nach dem, was sie in letzter Zeit alles geschmeckt hatte, war das aber längst nicht mehr eklig für sie. Sie war selbst überrascht, dass es sogar angenehm schmeckte.

Michaela schloss die Augen und konzentrierte sich auf ihre Arbeit. Die blanken, weichen Schamlippen ihrer Schwester glitten sanft an den Seiten ihrer Zunge vorbei, während sie fast schon genüsslich jeden Tropfen in sich aufnahm. Sandra bereitete sich inzwischen auf ihren nächsten Höhepunkt vor. Sie hatte ebenfalls schon längst die Augen geschlossen und den Kopf nach hinten fallen lassen.

Ihr Stöhnen wurde derweil immer lauter und fordernder, bis es das ganze Obergeschoss des Hauses erfüllte. Kurz bevor es ihr kam, beugte sie sich wieder nach vorn und ergriff mit beiden Händen Michaelas Kopf. Sie zog Michaela fest an sich heran, bis sich ihre Schamlippen öffneten, und Michaelas ganzer Mund darin verschwunden war. Sie presste den Kopf zwischen ihren Händen so tief es nur ging zwischen ihre Beine und Stöhnte dabei mit aller Leibeskraft.

Michaela hatte Mühe, ihren Kopf noch so weit oben zu halten, dass sie wenigstens durch die Nase noch weiter atmen konnte. Doch sie hörte nicht auf, weiterhin ihre Schwester zu lecken. Unsere vermischten Säfte quollen ihr entgegen und sie schluckte, was sie nur konnte. Sie spürte dennoch, wie sie sich auch über ihre Wangen und ihr Kinn verteilten.

Wellen der Lust bebten durch ihren Körper und nahmen ihr den Atem. Ihre Augen waren fest zusammengepresst. Der Schrei war im ganzen Haus zu hören und drang bestimmt auch noch weit in den Wald hinein. Sie genoss noch einmal dieses Überlegenheitsgefühl und wie sich Michaelas Zunge in ihrem Schambereich anfühlte. Michaela blieb auf den Knien und leckte sich die Feuchtigkeit von den Lippen. Der Teil unserer Säfte, der sich noch weiter auf ihrem Gesicht verbreitet hatte, wischte sie sich mit den Fingern noch vollends in den Mund, während sie sonst ruhig auf das wartete, was noch kommen sollte.

Doch es ekelte sie überhaupt nicht mehr an, im Gegenteil. Michaela bemerkte plötzlich noch etwas anderes. Ein warmer Tropfen Flüssigkeit rollte sehr langsam an der Innenseite ihres linken Schenkels hinunter. War es ein letzter Tropfen Wasser, der noch vom waschen übrig war? Aber wie konnte das sein? Alles Wasser an ihrem Körper müsste doch schon längst aufgetrocknet sein.

Wenn nicht vom Handtuch, dann doch von der Luft. Ein zarter Lufthauch machte ihr klar, was passiert war. Sie spürte diese Kühle zwischen ihren Beinen als dieser Lufthauch darüber strich. Eine Kühle, die nur durch Feuchtigkeit zustande kommen konnte. Vorsichtig lies sie ihre Hand sinken, die gerade noch den letzten Tropfen aus ihrem Gesicht in den Mund gewischt hatte. Sie wollte nachprüfen, ob sie wirklich so feucht war, wie es sich anfühlte. Willst du dich befingern? Du lässt so lange deine Hände von deinem dreckigen Fickloch, bis wir dir befehlen, dass du dich befingern darfst!

Michaela zu reinigen hat uns viel Zeit gekostet und so war es inzwischen bereits Mittag geworden. Sandra zog sich an und legte auch wieder die Saugglocken an ihren Brüsten an. Sie machte sich danach auf in die Küche, während ich mir noch etwas Zeit nehmen konnte um mit Michaela eine kleine Photosession abzuhalten. Ich dirigierte sie in immer geilere Posen und Stellungen. Ich lies sie ihr feuchtes Fickloch direkt in die Kamera halten und mit ihren Fingern die Schamlippen spreizen.

Ich fotografierte sie im stehen, im sitzen, im knien und im liegen. Von vorne und von hinten. Doch all das schien ihr dennoch nicht besonders zu gefallen. Sie wusste, dass sie sich mit jedem Foto und Film, die wir aufnahmen, weiter uns auslieferte. Wir hatten immer mehr Material, mit dem wir ihr drohen konnten.

Doch gleichzeitig konnte sie uns inzwischen auch nicht mehr aufhalten. Doch irgendwann war es mir zu blöd. Jedes mal, wenn ich ein richtig tolles Motiv hatte, machte es mir Michaela mit ihrem teilnahmslosen Gesichtsausdruck zunichte.

Ich zögerte nicht lange damit, sie zu motivieren. Ich ging einfach näher an sie heran und gab ihr eine Ohrfeige, dass selbst Sandra sie noch in der Küche hören konnte. Dann sagte ich in einem ganz normalen Tonfall: Von da an entstanden wunderschöne Bilder. Am Anfang störte zwar noch der knallrote Abdruck, den meine Hand in Michaelas Gesicht hinterlassen hatte, doch das legte sich bald und man hatte tatsächlich den Eindruck, dass es ihr gefällt.

Zum Schluss brachte ich ihr noch einen Dildo, den sie sich in alle möglichen Öffnungen stecken durfte, während ich sie knipste. Und immer lächelte sie dabei, auch wenn sie sich wohl inzwischen lieber mit dem Dildo selbst befriedigt hätte.

Doch das war ihr noch immer verboten. Endlich war das Essen fertig. Sandra hatte wieder Geschnetzeltes mit Nudeln gemacht und rief uns herunter. Michaela musste wieder auf allen Vieren die Treppen hinunter kriechen, während ich vorauseilte und mich an den Tisch setzte. Als Michaela angekommen war, sah sie sich nur still um. Sie hatte erwartet, dass zwei Näpfe auf sie warteten, doch da war nichts. Sie musste jedoch nicht lange auf eine Erklärung warten. Du bekommst die Reste von uns. Eine eigene Portion hast du noch nicht verdient.

Dabei unterhielten wir und auch gleich über die bisherigen Erlebnisse und bemühten uns dabei möglichst abfällig über Michaela zu reden, da uns mit Sicherheit auch zuhörte. Doch sie verfolgte das Geschehen ohne viele Gefühlsregungen, auch wenn es sie jedes mal tief traf, wenn wir von ihr redeten, als sei sie nur ein Stück Dreck oder Abfall. Doch nach einer guten halben Stunde war es so weit, dass sie auch etwas bekommen sollte. Sandra bückte sich mit den beiden Schüsseln hinunter zu Michaela.

Doch sie stellte die Schüsseln nicht einfach vor sie hin. Zuerst kippte sie die Nudeln auf den gefliesten Boden und dann das Geschnetzelte oben drauf. Michaela konnte es fast nicht glauben. Sollte sie nun tatsächlich direkt vom Boden essen? Bekam sie nicht einmal mehr Hundenäpfe?

Sie sah ihre Schwester nur mitleidig an. Und wehe du machst den Boden nicht Blitz blank sauber! Doch sie wusste, was von ihr erwartet wurde und so bückte sie sich zu dem Haufen hinunter und begann damit, ihn mit der Zunge aufzunehmen.

Neben ihr hatte ich mein Stativ mit der Videokamera aufgebaut und zeichnete alles auf. Sie hatte zwar zum Schluss mühe, noch alles zu essen, doch sie musste sich zwingen.

Hast alles schön sauber geleckt. Und als Belohnung bekommst du auch noch einen Nachtisch. Los, blas' deinem Herrn einen und vergiss nicht erst ordentlich zu betteln!

Dann sah sie mich einen kurzen Moment mitleidig an, bevor sie begann zu betteln, wie es ihr befohlen war. Bitte steck' deinen herrlichen Schwanz tief in meine verfickte Fresse. Doch ich wollte erst noch wissen, wie weit sie noch gehen würde. Du bekommst meinen Schwanz nicht! Wenn sie es nicht schaffen würde, dass ich sie an meinen Schwanz lasse, dann würde sie wieder von Sandra ausgepeitscht.

Das war ihr längst klar. Aber es gab noch etwas: Im Moment jedoch sah sie sich selbst nur noch als Dreckstück an. Michaela fiel mit den Ellenbogen auf den Boden und faltete die Hände wie zum Gebet. Mach mit mir was du willst.

Schlag' mich, fick mich oder schände mich. Benutz' mich und wirf mich hinterher weg, aber bitte fick' mich in mein verdammtes Maul. Steck' mir deinen herrlichen Schwanz tief in den Hals und spritz' mir deinen kostbaren Samen hinein. Damit du endlich mit dem Gejammer aufhörst, darfst du meinen Schwanz schlucken. Aber wehe, du nimmst ihn nicht in voller Länge in dich auf.

Ich hasse es, wenn er kalt wird. Michaela rappelte sich wieder auf und kroch das Stückchen bis zum Stuhl weiter auf mich zu. In ihrer Brust keimte ein kleines Gefühl des Stolzes, als sie bemerkte, dass sie ihr Ziel erreicht hatte. Die Verachtung, wie sich selbst so Demütigen konnte.

Wie sie über sich selbst solche Worte sagen konnte. Doch wenn sie so etwas über sich selbst sagen konnte, dann war sie es jedoch vielleicht tatsächlich nicht Wert. Sie verdrängte dieses unangenehme Gefühl der Verachtung und klammerte sich an den neu gewonnenen Stolz. Doch zunächst musste sie sich auf ihre Aufgabe konzentrieren. Michaela schob mit der Hand meinen Bademantel zur Seite und legte meinen halb steifen Schwanz darunter frei.

Sie besah ihn sich kurz und bemerkte ein kleines, trübes und zähes Tröpfchen an dessen Spitze. Sie wollte alles perfekt machen. Sie wollte den Schwanz vor ihrem Gesicht nicht einfach nur in den Mund nehmen, und ihn hinein und herausgleiten lassen, bis er seine Ladung in sie abfeuern würde. Nein, sie wollte es nicht nur mir angenehm gestalten, sondern auch sich selbst. Sie küsste meine Spitze, wie sie ihren Liebhaber küssen würde. Sie schob ihm ihre Zunge entgegen und strich vorsichtig über die glänzende und glatte Haut.

In ihrem Mund konnte ich fühlen, wie sie weiterhin meine Eichel mit der Zunge massierte und mit ihr spielte. Dort machte sich daraufhin schon ein leichtes Würgen breit. Doch Michaela wusste, dass sie mich ganz aufnehmen musste, um uns zu gefallen.

Würde sie das nicht schaffen, dann konnte nur wieder Bestrafung auf sie warten. Mein Schwanz folgte der leichten Biegung ihres Halses und bahnte sich seinen Weg tief in sie hinein.

Sandra filmte die ganze Aktion bis ins letzte Detail. Wie Michaela vor mir kniete und es scheinbar richtig genoss, mir einen herrlichen Deepthroat zu zeigen.

Wie mein feucht glänzender Schwanz wiederholt in Michaelas warme Mundhöhle eindrang und dabei zart von ihren Lippen gestreichelt wurde. Es dauerte nicht lange, da bemerkte ich, dass Sandra die Kamera inzwischen nur noch mit einer Hand hielt, während die andere zwischen ihre Beine gewandert war und dort ihre noch immer oder schon wieder nasse Muschi massierte.

Der Anblick hatte sie wieder richtig geil gemacht. So Geil, dass sie die Kamera wieder auf das Stativ montierte und im Gästezimmer verschwand. Heraus kam sie wieder mit einem Dildohöschen, das sie sich schnell angelegt hatte. Ohne dass Michael etwas ahnte, kniete Sandra sich hinter sie und manövrierte die Spitze des Dildos an den Eingang zu Michaelas feuchtem Fickloch.

Michaela erschrak ein wenig, als sie das kalte Objekt an ihrer empfindlichsten Stelle Spürte. Sie versuchte jedoch, sich nichts anmerken zu lassen und konzentrierte sich stattdessen darauf, möglichst nicht zu würgen.

Sandra drang jedoch nicht ein, sondern strich nur zwischen den Schamlippen hindurch und vermied dabei sogar jeden Kontakt mit dem Kitzler. Michaela machte unbeirrt weiter, auch wenn sich ihr inzwischen der Gedanke aufdrängte, wie schön das nun für sie wäre, wenn ihre Schwester ihr den Dildo endlich in ihre Fotze rammen würde. Sandra hatte die Spitze ihres Werkzeuges genügend befeuchtet.

Ein dumpfer Aufschrei von Michaela, die ihre Augen weit aufgerissen hatte, begleitete den Weg des Gummischwanzes. Michaelas Hintertürchen wurde einfach aufgedrückt und der Gummischaft drang dahinter in einem atemberaubenden Tempo in sie ein.

Sandra verharrte in dieser Position und machte es Michaela unmöglich, vor meinem Schwanz zurückzuweichen. Sie beugte sich nach vorn und flüsterte ihrer geknebelten Schwester ins Ohr. Das gefällt deinem verfickten kleinen Arschloch, stimmts? Du bist bestimmt gespannt, was wir jetzt machen. Du wirst schön weiterlutschen und ich werde dich dabei in den Arsch ficken. Du bekommst nur dann einen Orgasmus, wenn wir dir das erlauben.

Das war fast zu viel für mich. Ich hatte mühe, mich überhaupt noch zurückzuhalten und nicht einfach eine volle Ladung in Michaelas Hals abzuspritzen.

Ich versuchte, mich irgendwie abzulenken. Ich dachte an irgendetwas, was nichts mit Sex zu tun hatte, oder ich griff nach meiner Kaffeetasse und trank einen Schluck. Ich musste mich sogar zwingen, nicht hinunterzusehen, um nicht diesen überwältigenden Anblick ertragen zu müssen, wie mir Michaela einen blies und dabei ihre Schwester ihren Arsch nach Strich und Faden durch fickte.

Sandra grinste mich immer wieder an. Sie genoss es noch immer, Michaela so zu demütigen und zu erniedrigen. Michaela hatte Probleme, sich nur auf meinen Schwanz zu konzentrieren. Sie spürte, wie sie nicht nur in den Arsch gefickt wurde, sondern wie der Dildo durch die dünne Wand ihres Darmes auch ihre Scheide massierte. Sie konnte es nicht mehr aushalten, sie musste einfach kommen. Doch sie durfte nicht. Ein plötzliches Würgen und dann noch eins.

Michaela wurde von dem drohenden Orgasmus weggerissen und dafür schnürte das Würgen ihr nun den Hals zu. Sie konnte nicht mehr atmen. Panik machte sich in ihr breit und sie war nicht mehr Herr ihrer Reflexe. Sie wich mit aller Kraft vor mir zurück, auch wenn sie so ihrer Schwester entgegeneilte und sie sich selbst so den Gummischwanz so tief wie noch nie in ihr Arschloch trieb.

Platschend fiel es auf den gefliesten Boden und lief auseinander. Der Geruch verursachte noch ein zweites Würgen und noch eine Ladung verteilte sich vor Michaela.

Sie rang nach Luft und versuchte wenigstens sich nicht noch ein drittes mal zu übergeben. Erst jetzt bemerkte sie, dass sie in der Zwischenzeit von Sandra weiter gefickt wurde.

Sie dachte, dass sich Sandra inzwischen schon aufgemacht haben musste, um die Peitsche zu holen. Scheinbar teilnamslos beobachtete sie, wie Michaela vor ihr übergab und machte einfach weiter. Als Michaela sich erholt hatte, reichte ich ihr eine Serviette, dass sie wenigstens ihren Mund abwischen konnte. Da hast du ja eine ordentliche Sauerei gemacht. Wenn du hier fertig bist, darfst du alles wieder auflecken. Und jetzt mach weiter, Dreckstück! Sie sollte diese säuerlich riechende Pfütze wieder auflecken?

Doch sie hatte kaum Zeit noch weiter darüber nachzudenken. Schnell nahm sie meinen Schwanz wieder in den Mund und machte da weiter, wo sie eben aufgehört hatte. Auch Sandra machte weiter, als sei nichts passiert.

Nur ich konnte einfach nicht mehr. Schon kurze Zeit, nachdem Michaela wieder tätig wurde, spürte ich meinen Orgasmus heran rollen. Doch diesmal lies ich ihn gewähren. Ich griff nach Michaelas Kopf und drückte ihn so fest ich konnte gegen meine Hüften und dann schoss ich meine Ladung direkt in ihren Hals. Michaela schnappte sofort nach Luft und schluckte ein paar mal. Sandra zog sich aus ihrem Arsch zurück und stellte sich neben sie.

Dann geht es jetzt ans Saubermachen. Erst leckst du meinen Schwanz sauber und dann darfst du dein Mittagessen nochmal essen. Los, Dreckstück fang' an! Doch das war kein Problem. Michaela holte einfach einmal tief Luft und steckte sich den Dildo bis zum letzten Zentimeter in den Mund.

Der Geruch war daraufhin fast sofort verschwunden, hatte jedoch einem unangenehmen Geschmack in ihrem Mund dafür Platz gemacht. Minutenlang lies Sandra ihre Schwester an dem Gummiding saugen, lecken und lutschen, bevor sie der Meinung war, dass er nun wohl sauber sein musste.

Und nun mach den Boden sauber, Dreckstück. Und vergiss keinen einzigen Spritzer! Sie wusste, dass sie eigentlich mit 'Ja, Herrin. Doch die Aufgabe, die vor ihr lag war schwer genug und die einzige Möglichkeit für sie überhaupt noch zu rebellieren, war zu schweigen und zu tun, was ihr befohlen wurde. So kniete sie sich vor die Pfütze und leckte alles von dieser sauren Substanz auf, während sie noch immer von uns dabei gefilmt wurde.

Schluck um Schluck schaufelte sie so mit ihrer Zunge wieder hinein, was sie kurz zuvor losgeworden war. Sie konnte sich kaum davon abhalten, sich nicht einfach nochmals über der Pfütze zu übergeben, doch sie hatte Hoffnung. Immer weniger war von der Substanz übrig und jedes mal, wenn sie die Zunge wieder einholte war es weniger.

Und schon nach etwa zehn Minuten hatte sie den Boden wieder blitz blank geleckt. Als sie auf den glänzenden Boden herab sah waren da wieder diese beiden Gefühle. Zum einen der Stolz auf ihre Arbeit und zum anderen die Verachtung vor sich selbst. Sie setzte sich wieder auf und wartete, was nun als nächstes kommen sollte. Danach schickten wir sie auf allen Vieren ins Badezimmer hoch, um ihr Gesicht zu waschen. Wir machten ihr klar, dass wir von ihr erwarteten in spätestens fünf Minuten wieder hier zu sein und dabei keinen Schritt auf zwei Beinen zu machen.

Michaela verstand und kroch wie befohlen die Treppen hoch. Wir benötigten diese kurze Pause für uns, um noch schnell zu überlegen, was wir nun machen konnten. Uns kam eine tolle Idee. Bald schon war Michaela zurück und sie kniete sich wieder wie zuvor stumm in den Eingangsbereich des Esszimmers. Wir entschlossen uns, die weitere Ausbildung im Wohnzimmer abzuhalten und nahmen dazu einige Utensilien, die Kamera und ein paar Pornos mit.

Einen Sessel drehte ich so, dass man von ihm aus halblinks auf den Fernseher sehen konnte. In ein paar Metern Abstand davor baute ich die Kamera auf dem Stativ so auf, dass ich den ganzen Sessel im Sucher hatte. Danach befahl ich Michaela, sich auf den Sessel zu setzen und dabei die Beine zu spreizen, damit man ihr Fickloch sehen konnte.

Der Porno der dort lief gehörte eindeutig in den Hardcore-Bereich. Die Frauen wurden nicht gerade mit Samthandschuhen angefasst und durchweg in alle möglichen Löcher gefickt und manche von ihnen trieben es gleich mit drei Männern gleichzeitig. Wir genehmigten ihr noch ein paar Minuten, und fingen dann an: Was wir dir nun beibringen wollen ist Dirtytalk. Das bedeutet, dass man eben richtig versautes Zeug sagt. Du hattest ja schon etwas Übung, aber jetzt wollen wir das mal in einem Interview testen.

Die Regeln sind ganz einfach: Du lächelst die ganze Zeit. Du wirst unseren Fragen antworten wie wir uns das vorstellen. In einem Interview antwortet man nicht nur mit Ja oder Nein, sondern schmückt die Sätze etwas aus.

Also antwortest du in dem Beispiel also mit 'Ich liebe es, so richtig in den Arsch gefickt zu werden. Und antworte so, als ob wir irgendwelche Reporter wären!

Und Michaela begann unsicher zu lächeln. Erzähl mal was übers Schwanzlutschen. Wenn ich dann mit meiner Zunge und den Lippen über seine glatte Haut streiche, dann bekomme ich richtig Lust, ihn mir ganz bis in den Hals zu schieben. Ich ficke ihn dann mit meinem Mund, bis er in mir abspritzt und ich sein Sperma schmecken kann. Am liebsten mag ich es direkt aus dem Schwanz. Ich merkte, wie Sandra etwas enttäuscht war, sie hätte Michaela gerne noch etwas gepeinigt. Doch Michael gab ihr dazu keinen Anlass.

War das vielleicht die Rache an ihrer Schwester? Und woher konnte Michaela so versaut reden? Hast du schon mal einen echten Schwanz woanders drinstecken gehabt? Aber ich arbeite daran. Haben sie ein Rangsystem. Zuerst wollten sie ein Ficktier aus mir machen, aber das hat nicht geklappt. Naja, wenigstens bin ich jetzt wieder zum Dreckstück aufgestiegen. Je höher mein Rang ist, desto besser geht es mir. Momentan muss ich zum Beispiel direkt vom Boden essen. Als Ficktier bekäme ich ich wenigstens Fressnäpfe.

Ich habe auch ein Orgasmusverbot, werde aber trotzdem mit Vibratoren gefickt. Das halte ich nicht lange aus. Als Ficktier hatte ich so viele Orgasmen und jetzt keinen einzigen mehr.

Sie haben mir sogar ihre Fäuste in meine Ficklöcher geschoben. Und sie haben mir was über Hygiene beigebracht. Sie haben zum Beispiel mein Arschloch mit Wasser ausgespült und mich enthaart. Du hast ein schönes Fickloch.

Stehst du mal auf und zeigst es uns? Setz' dich mal wieder hin und leg deine Beine dabei links und rechts über die Armlehnen. Ja, so ist gut. Hast du denn schonmal an dir herumgespielt? Das wird wohl bedeuten, dass du wohl in Zukunft mehrmals am Tag Sex haben wirst. Hast du darüber schon mal nachgedacht? Doch derzeit habe ich keine Vorstellung, was das für mich bedeuten wird. Was bedeutet, dass du immer und überall fickbereit sein musst. Und ich denke, dass ich in Zukunft dann auch genug davon bekomme.

Also ich denke, dass ich mich wohl daran gewöhnen werde. Wenn ich so darüber nachdenke, bin ich wohl auch etwas süchtig geworden. Stell dich einfach mal vor. Ich mache gerade eine Sex-Ausbildung und werde dabei endlich ordentlich gefickt. Ich liebe es, wenn man meine Ficklöcher stopft. Aber dennoch will ich endlich einen Schwanz in meinem Fickloch haben. Bisher durfte ich einen richtigen Schwanz nur blasen.

Dabei spritzte mir dann sein ganzer Saft in den Mund und ich schluckte ihn. Ich will am liebsten den ganze Tag gefickt werden. Meine Löcher jucken schon vor Verlangen. Bitte bitte, Fickt mich durch.

Ich brauche es so sehr. Dann können wir ja jetzt mit deiner Ausbildung weitermachen. Michaela dirigierten wir wieder auf den Boden und auf alle Viere, wie es sich für ein braves Ficktier gehörte. Als ich soweit war, gingen wir wieder hinaus in den Garten und gingen dort etwas herum. Michaela befahlen wir zuvor, imer schön hinter uns herzukriechen. Sandra eilte hinein und holte alle notwendigen Utensilien, während ich Michaela einweihen durfte.

Ich kniete mich zu ihr hinunter und sah sie lächelnd an. Wir werden jetzt mal dein Arschloch darauf trainieren, gefickt zu werden. Und wenn du schön brav bist, dann werde ich es heute Abend vielleicht entjungfern. Ich dirigierte sie zu einer Stelle im Garten, wo noch bis zum Abend der Schatten der Kastanie hinfiel.

Dort angekommen befahl ich ihr, sich mit dem Bauch ins Gras zu legen und alle Viere weit von sich zu strecken. Sie konnte lediglich tun, wozu sie befohlen wurde. In ihr machte sich jedoch eine seltsame Mischung aus Angst, Neugier und Vorfreude breit. Michaela hatte keine Chance, auch nur einen Blick hineinzuwerfen.

Sie wagte es nicht einmal ihren Kopf auch nur ein kleines Stück anzuheben. Dennoch beobachtete sie weiter, was wir herausholten. Etwa 30 Zentimeter in Verlängerung dazu setzte ich den ersten Pflock am Boden an, und rammte ihn mit einigen Schlägen in den Boden.

Ich legte ein Seil einmal um ihren Bauch und zog zusammen mit Sandra an den Enden. Die Schlinge legte sich dabei eng um Michaela herum und drückte sich tief in ihre Haut. Ihr Bauch wurde zusammengedrückt bis ihre Taille fast um die Hälfte kleiner war.

Dann zurrten wir die Enden des Seils an den Pflöcken fest. Doch es war auf beiden Seiten noch genug übrig, um damit je noch eine Schlinge um ihre Oberschenkel zu legen und diese noch etwas nach oben zu ziehen. Michaela lag nun mit weit gespreizten Beinen und absolut bewegungsunfähig vor uns. So streckte sie uns nun auch noch unfreiwillig ihre intimsten Teile entgegen.

Ihre blanken Schamlippen waren leicht geöffnet, sodass man gut auf den zartrosanen und leicht glänzenden Eingang ihres Fickloches sehen konnte. Ebenso waren ihre Arschbacken geöffnet und gaben ihr enges Arschloch preis. Der Anblick war verführerisch und am liebsten hätte ich sie so nach Strich und Faden durchgefickt. Doch wir mussten uns zurückhalten. Wir knieten uns dann vor Michaela. Heute Abend noch wird dein dreckiges Arschloch entjungfert.

Aber ich glaube noch nicht, dass da ein Schwanz hineinpasst. Deswegen werden wir es etwas trainieren müssen. Wir werden dich jetzt mit jedem von diesen Dildos in den Arsch ficken. Was hältst du davon? Die ersten paar waren kleiner als mein Schwanz und das sollte wohl kein Problem sein. Dann kamen zwei oder drei, die ihm schon näher kamen.

Die Gummidinger vor ihr steigerten sich fast bis ins Groteske. Und daneben stand eine Gummihand, deren Finger zu einer irgendwie spitzen Faust geballt waren. Sie musste an die vergangenen Tage zurückdenken. Womit hatten wir sie gequält? So gesehen konnte das, was vor ihr lag vielleicht nicht so schlimm sein. Sie erinnerte sich, wie wir sie zum ersten mal fisteten. Michaela wusste nicht, was sie tun sollte. Die Gefühle in ihr vermischten sich zu einem Wirrwarr aus ziellosen Gedanken und Emotionen.

Plötzlich sah sie, wie der kleinste Vibrator weggenommen wurde, während sie gleichzeitig etwas kaltes und irgendwie feuchtes zwischen ihren Pobacken tropfen. Sandra holte den ersten Vibrator von der Galerie, die wir vor Michaela aufgestellt hatten. Er war nur etwa zweieinhalb Zentimeter dick und 15 Zentimeter lang. Eben ein richtiger Analvibrator.

Ich lies derweil etwas Gleitcreme auf Michaelas Arschloch tropfen und verteilte sie dort mit einem Finger. Über Michaelas Hüften gekniet machte ich Sandra den Weg frei, indem ich Michaelas zarte Arschbacken auseinander drückte und so ihre feucht glänzende, rosa Rosette freilegte. Sandra kniete sich indes zwischen Michaelas weit gespreizten Beine und legte den Dildo an dem eng geschlossenen Arschloch an.

Ohne auch nur eine Spur von Vorsicht rammte sie mit einem Ruck den Gummischaft tief in das vor ihr liegende Loch hinein. Michaela zuckte nur kurz zurück, gab jedoch keinen Ton von sich. Teilnahmslos erduldete sie, was mit ihr geschah, während ihre Schwester damit beschäftigt war, den Dildo immer wieder von neuem in ihren Arsch hineinzutreiben.

Die Gleitcreme verhinderte jeden Versuch, den Vibrator zurückzuhalten. Er glitt einfach in Michaelas Arschloch hinein und massierte mit seiner Struktur dessen Eingang. Sandra wurde in ihren Bewegungen immer wilder und schneller. Sie konnte schon bald nicht mehr wilder werden und zog den Dildo endgültig heraus. Sie ging um mich herum und kniete sich direkt vor Michaela. Wie dein Arschloch schmeckt weist du ja schon. Sie wusste, was von ihr erwartet wurde und leckte und lutschte an dem Gummi herum, so gut sie nur konnte.

Sandra hatte es eilig und zog den Vibrator bald wieder aus Michaelas Mund heraus. Sie kniete sich wieder vor Michaelas Arschloch und setzte an. Diesmal trieb sie den Dildo schon etwas vorsichtiger aber noch immer recht schnell in ihre Schwester hinein. Wieder zuckte Michaela zurück, gab aber noch immer keinen Ton von sich. Die bisherigen Schwänze waren nur zur Eingewöhnung. Na, willst du noch, dass ich jetzt dein dreckiges Arschloch ficke? Ich gab noch einen Tropfen Gleitcreme auf Michaelas Arschloch und drückte dann ihre Pobacken beiseite, um Sandra den Zugang zu erleichtern.

Ohne weitere Vorwarnung trieb sie den Gummischaft mit einem Ruck tief in Michaelas unvorbereitetes Loch. Michaela quittierte ihr dieses gewaltsame eindringen mit einem tiefen, teilweise schmerzhaften Stöhnen. Sandra hielt den Gummischwanz erst noch eine Weile in Position, ehe sie sich neben Michaela kniete und von dort aus den Dildo in Position hielt.

Du bist dann einfach nur noch unser Sexspielzeug und wir machen mit dir, was wir wollen. Und wenn Steffen dich in den Arsch ficken will, dann ist das einzige, was du noch zu tun hast, deinen Arsch bereitwillig hinzuhalten.

Als sie das zum ersten mal begriff, war sie entsetzt und konnte es einfach nicht glauben. Glauben konnte sie es aber spätestens seit sie mitten im Wald nackt, gefesselt und gedemütigt von uns alleine gelassen wurde. Das Entsetzen wich der Angst vor dem, was noch kommen sollte. Als sie bemerkte, dass sie vielen Schmerzen aus dem Weg gehen konnte, in dem sie einfach das tat, was von ihr verlangt wurde. Dabei lernte sie auch nicht nur, dass sie so Schmerzen umging, sondern sie auch noch dieses herrliche Gefühl eines Orgasmuses erleben durfte.

Doch zu welchem Preis? Doch wir hatten ihr inzwischen so viel mehr gezeigt. Vieles davon erfüllte sie mit Ekel und Abscheu, anderes mit Entsetzen und Schmerzen. Doch da waren auch die Dinge, die sie insgeheim mit Lust, Neugier und Befriedigung erfüllten. Aber was sie am meisten verunsicherte waren die Situationen, in denen sich die schlechten Gefühle mit den guten vermischten. Das erste mal passierte dies, als wir sie zwangen, sich vor uns selbst zu befriedigen. Das tiefe Schamgefühl, die Angst vor der Bestrafung, die Hilflosigkeit und dennoch erlebte sie die Befriedigung, die sie gesucht hatte.

Und dann war da auch noch das erste mal, als sie meinen Schwanz in den Mund nahm. Sie verabscheute mich für das, was ich ihr bis dahin angetan hatte und war dennoch neugierig, wie sich ein Penis in ihrem Mund anfühlen würde und wie er schmecken würde. Ein Wechselbad der Gefühle durchlief ihren Körper als sie über die letzten paar Tage nachdachte.

Hin und her gerissen davon wurde ihr noch eins klar: Ihr Körper hat das alles mitgemacht und nicht nur dies. Ihr Loch wurde feucht, ohne dass sie das wollte oder verhindern konnte. Doch ihr Körper konnte sich doch nicht derart verselbstständigen.

Sie musste es sich eingestehen: Irgendetwas in ihr war nicht nur neugierig sondern regelrecht geil auf all das. Ein dumpfes, drückendes Gefühl in ihrem Arsch holte sie wieder zurück in die Realität. Sie bemerkte, dass wir inzwischen schon weit gekommen sein mussten. Die Gummischwänze vor ihrem Gesicht waren schon deutlich weniger geworden. Der kleinste, der nun noch da war, war etwa 30 Zentimeter lang und fast sechs Zentimeter dick.

Das, was sich da gerade seinen Weg in ihr Arschloch bahnte konnte nicht sehr viel kleiner sein. Sie spürte, wie der Dildo immer tiefer in sie eindrang. Das Gefühl in ihrem Arsch war lediglich ein Drücken.

Schmerzen verspürte sie keine, dennoch musste sie unter dem Druck stöhnen. Nach kurzer Zeit konnte sie begutachten, was sie gerade in sich aufgenommen hatte. Sandra hielt ihr das Ding wieder vors Gesicht und Michaela leckte es fast bereitwillig sauber. Der Dildo war in der tat kaum kleiner. Wie die meisten war er auch Hautfarben.

Michaela bedankte sich noch schnell bei Sandra, ehe diese sich den nächsten Dildo griff und sich wieder aus ihrem Blickwinkel bewegte. Sie hatte keine Angst vor dem, was als nächstes kam. Angst hatte sie jedoch vor dem, was am Ende kommen sollte: Sie sah die riesigen Dildos, die hinter den anderen standen: Weit war sie davon nicht mehr entfernt.

Doch das war noch lange nicht der letzte. Als nächstes sah sie einen merkwürdigen Gummistiel, der in etwa genauso lang war, doch nicht die Form eines Schwanzes hatte. Seine schräge Spitze war irgendwie flach und bildete so etwas wie eine Krempe am Rand, ehe darauf der nach unten immer dicker werdende Schaft folgte. Auf dem halben Weg nach unten wurde der Schaft dann plötzlich noch etwas dicker.

Bestimmt mm dick und bestimmt 3 cm im Durchmesser. Sie konzentrierte sich jetzt auf dasTatoo und konnte erst nichts erkennen, bis sie merkte das dort kein Bild war, sondern etwas geschrieben stand. Sie versuchte es im Spiegel zu entziffern und dann wurde sie fast Ohnmächtig. Ihr Kopf fiel mit einem lauten Stöhnen zurück. Sabrina war am Boden zerstört. Der Mann klappte inzwischen die Sitzfläche des Stuhls wieder hoch und brachte das ganze Gestell und damit auch Sabrina wieder in aufrechte Position.

Sabrina war völlig fertig mit den Nerven. Sie stand auf, wackelig in den Beinen. Zitternd und schluchzend schaute sie nur an sich hinunter. Sabrina sackte wieder auf den Stuhl, sprang aber wie gestochen sofort wieder hoch: Noch immer war sie unten herum nackt und ihre Brüste lagen auch frei. Verständnislos starrte sie ihn an: Jetzt wurde ihr einiges klar. Langsam began ihr Gehirn wieder zu arbeiten.

Man hatte sie nach Strich und Faden reingelegt. Das waren Profis und Mark hatte von alledem gar keine Ahnung. Sie musste das Spiel jetzt mitspielen und sich wieder beruhigen.

Irgendwie ist mir die Sache wohl entgleist. Jetzt zeig mir nochmal in Ruhe was Du alles bei mir gemacht hast, ja? Sie stand auf und Mark erklärte ihr stolz, wie er die Nippelringe angebracht hatte. Er fasste ihre Brüste und drückte die Nippel etwas nach oben, damit sie es besser sehen konnte. Dann spreizte sie leicht die Beine und blickte nach unten. Eigentlich war ihre Vagina immer nur als ein schmaler Strich zu erkennen gewesen.

Sie hatte kleine innere Schamlippen und ihre Spalte war stets schön geschlossen. Darüber war sie immer froh gewesen. Nicht duschen, drei Wochen kein Sex, jeden Tag reinigen u. Sex war das letzte woran Sabrina jetzt dachte. Sie wollte nur noch nach Hause. Mechanisch griff sie nach ihrer Hose und wollte sich anziehen. Ich geb Dir einen Mantel den Du drüber ziehen kannst. Den bringst du mir wieder mit, Du musst jetzt sowieso alle drei Tage zur Nachsicht kommen..

Sabrina lief etwas breitbeinig zu ihrem Wagen und fuhr wie benebelt nach Hause. Sie bewegte sich wie in einem bösen Traum und erst als sie in ihrem Schlafzimmer völlig nackt vor ihrem Spiegel stand, wurde ihr die Tragweite ihres Handelns langsam klar.

Sie fing wieder an zu weinen und betrachtete ihren geschundenen Köper widerwillig. Was sollte sie jetzt machen? Nein, das konnte sie nicht. Koste es was es wolle. Das was man ihr angetan hatte musste bestraft werden und zwar mit aller Härte. Am Montag ging sie nicht ins Büro, sondern meldete sich krank. Ihre Nippel und die Klitoris waren geschwollen und sie konnte nichts anziehen, ohne unter Schmerzen zusammenzuzucken. Also lief sie in ihrer Wohnung den ganzen Tag nackt herum.

Sie starrte auf das Papier und dann auf die Stiefel. Darauf konnte man ja gar nicht stehen, geschweige denn gehen, so hoch waren die Absätze. Solche Absätze hatte sie in einem Geschäft noch nie gesehen, nur bei den Kundinnen ihrer Kollegen bei der Sitte. Richtige Nuttenstiefel dachte sie angewiedert. Sabrina zog sich die Stiefel an. Etwas wackelig ging sie zum Spiegel. Interessiert betrachtete sie auch wieder den Ring an ihrer Muschi, der ihre Klitoris gnadenlos nach vorne zog.

Es wurde aber schon besser meinte sie. Am nächsten Morgen stand ie auf, pflegte ihre Ringe vorsichtig, frühstückte und zog dann Stiefel und Mantel an. Als sie an der Haustüre einen letzten prüfenden Blick in den Spiegel warf, dachte sie, so dürften dich deine Arbeitskollegen aber auch nicht sehen. Unbeholfen ging sie zu ihrem Wagen und fuhr los. Die Dinger tun immer noch weh. Lassen die Schmerzen eigentlich irgendwann nach? So jetzt zeig erst mal her, ob Du auch alles richtig gemacht hast.

Mark schluckte und hielt die Luft an. Vorsichtig griff er an eine Brust und drehte den Ring leicht nach oben. Sabrina zuckte bei der Berührung leicht zusammen, allerdings nicht vor Schmerzen, sondern weil er sie überraschte. Ganz sanft bewegte er auch den zweiten Nippelring und sagte stolz: Ich glaube Du hast gutes Heilfleisch.

Sabrina legte sich brav hin und Mark klappte seitlich ein paar Beinauflagen hoch. Sabrina gehorchte, allerdings widerwillig und starrte an die Decke. Bisher hatte nur ihre Frauenärztin sie so gesehen. Mark unterbrach ihre Gedanken als er verkündete, das er wieder einen Brief von ihr bekommen hatte.

Aber er erklärte ihr auch, das er fast nicht glauben könne, das der Brief wirklich von ihr sei. Sie überlegte kurz und sagte dann möglichst beiläufig: Er sah sie erst ungläubig an und als sie aufmunternd nickte, befestigte er ihre Beine und Arme wieder mit Lederriehmen diesmal an der Liege. Dann holte er eine kleine Digitalkamera und blieb unschlüssig vor ihr stehen. Mark stand da und sage verzweifelt: Was immer das auch bedeuten mag.

Sabrina starrte ihn entgeistert an. Keine blöde Idee, dachte sie, so könnte man es machen. Sie hob den Kopf und starrte auf sein erigiertes Glied, das sich langsam näherte. Ein schönes Stück, dachte sie bei sich und merkte, wie die Temperatur in ihrer Scheide stieg. Vorne auf seiner Spitze hatte sich schon ein kleiner Tropfen gebildet.

Er hielt den Fotoaperat mit beiden Händen und drückte sein Glied sanft zwischen ihre Schamlippen. Inzwischen war auch Sabrina so feucht, das er mühelos mit der ganzen Eichel hineinrutschte.

Mark fotografierte weiter und plötzlich flutschte sein Schwanz komplett bis zum Anschlag in ihre Muschi. Sie stöhnten beide gleichzeitig auf und schauten sich in die Augen. Er traute sich nicht sich zu bewegen, bemerkte aber auch wie feucht sie war. Sabrina spürte seinen pulsierenden Schwanz in ihrer Scheide und bewegte sich ebenfalls nicht. Was würde er dafür geben, diese tolle Frau mal durchficken zu können. Mark schaute ihr wieder in die Augen unf trat seitlich an die Liege: Sabrinas Augen weiteten sich: Mir würde es noch lange nicht reichen, dachte Mark, sagte aber nur: Dann sind wir fertig..

Sabrina drehte den Kopf weg und meinte gereizt: Unangenehm war es nicht, aber die Situation war einfach surreal. Mark band sie jetzt schnell los und entschuldigte sich kurz. Mit schnellen Schritten eilte er ohne Hose zur Toilette, um sich Erleichterung zu verschaffen. Das ist die reinste Folter, ficken nur andeuten, stöhnte er als er kam. Kurze Zeit später kam er leicht errötend mit schlaffem Glied wieder zurück und zog seine Hose an. Sie hatte inzwischen auch ihren Mantel wieder angelegt und wartete auf ihn.

Die Tage vergingen wie im Flug. Sie erholte sich und nahm sich sehr viel Zeit für ihre Körperpflege. Das war mit ihren Piercings im Moment am angenehmsten.

Zum vereinbarten Zeitpunkt traf sie wieder bei Mark ein. Sind Deine Fotos gut angekommen? Mark stellte sich etwas deprimiert, als er antwortete: Wir sollen alles wiederholen. Wie würde sie reagieren? Würde sie direkt wieder abhauen? Sabrina schluckte, verdammter Mist, sie kam überhaupt nicht weiter. Wenn sie jetzt ging wäre alles bisherige umsonst gewesen. Sabrina seufzte verzweifelt und lehnte sich gegen die kleine Theke. Mark entspannte sich und war sofort Feuer und Flamme: Wie unabsichtlich spielte sie mit dem Zeigefinger an ihrem Klitring.

Augenblicklich hatte er eine Steifen. Mit hastigen Fingern entledigte er sich seiner Kleider und stellte sich zwischen ihre Beine. Ihre Brüste hingen fast in Augenhöhe vor ihm, als er mit beiden Händen an ihren Nippelringen zog und ihr ein wollüstiges Stöhnen entlockte. Er nahm seine Schwanz in die Hand, rieb ihn kurz durch ihre feuchte Spalte und drückte ihn dann mühelos hinein. Oh ich spür dich schon an meinem Muttermund. Mach weiter, fester, fester! Er wollte seinen Schwanz zurückziehen, aber Sabrina umklammerte ihne mit ihren langen Beinen und rief: Filmen können wir auch nachher nochmal.

Jetzt fick mich, ich komme gleich! Mark blickte an sich hinab auf sein schlaffes Glied und meinte bedauernd: Mark schaltete auf Aufnahme und hielt ihr seinen schlaffen, glitschigen Schwanz vor den Mund. Sie lutschte ihren Mösensaft von seinem Glied und merkte wie es langsam wieder anschwoll. Mit langsamen Bewegungen fickte Mark sie jetz in den Mund. Der Blick durch die Kamera zeigte ihm jede Kleinigkeit ihres Gesichts.

Augenblicklich war sein Schwanz schon wieder zum abspritzen bereit. Sabrina merkte das wohl und löste ihre Lippen von seinem Schaft: Das brauchte sie Mark nicht zwei mal zu sagen. Sofort war er zwischen ihren gespreizten Beinen, die er jetzt hochdrückte und gegen seinen Oberkörper legte.

Spritz mir alles rein. Ich will Deinen Saft in mir spüren! Alles was er hatte, pumpte er kraftvoll in ihre nasse Grotte. Für beide war es ein unglaubliches Erlebnis gewesen. Sabrina hätte im Traum nicht geglaubt, mit diesem Typen überhaupt Sex haben zu können.

So entwickelte sich in den nächsten zwei Wochen ein geiles Spiel zwischen ihnen. Ihre Piercingringe waren bei der guten Pflege von Mark und ihr inzwischen voll belastbar.

Als Erstes zog Mark sie immer an den Nippelringen. An jedem einzelnen zog und drehte er einige Minuten, bis sie. Das machte sie inzwischen total geil. Noch schlimmer war es, wenn er ihren Klitring nur zwischen die Finger nahm, da wurde sie zwischen den Schamlippen schon feucht.

Wenn er dann langsam, aber immer kräftiger ihre Klitoris hervorzog, dann kam ihr meistens schon der erste Orgasmus und sie konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten. Nach der ersten Woche war sie auch wieder arbeiten gegangen. Zu dem Sommerkleid hatte sie sich ein Paar bequeme Pumps gekauft und war so im Büro erschienen. Alle Kollegen hatten sie angesehen als wenn sie eine Erscheinung von einem anderen Stern wäre.

Einige konnten sich hinter ihrem Rücken auch anerkennende Pfiffe nicht verkneifen. Ich bin froh, das Sie nicht in der normalen Uniform herumlaufen müssen. Das hätte einen Aufstand gegeben. Mitte der dritten Woche erhielt sie wieder eine Anweisung auf ihrem Handy: Du bist jetzt soweit.

Pünktlich wie immer stand sie im Laden und sah Mark sofort an, das etwas nicht stimmte. Verstanden hatte sie gar nichts. Mark führte sie nach hinten und zog ihr stumm den Mantel aus. Dann hatte er plötzlich eine lange, dünne Kette in der Hand.

Dann hielt er sie hoch und Sabrina sah, wie die Kette sich in Höhe ihres Bauchnabels verzweigte. Zwei Enden gingen jeweils zu ihren Nippelringen, die Mark ziemlich stramm mit ihrer Klitoris verband und zwei Enden gingen um ihre schmale Taille und wurden hinten verschlossen. Sabrina schaute an sich hinunter. Aber schon beim ersten Schritt zuckte sie zusammen und merkte jetzt beim Gehen die Wirkung der Kette.

Durch die hohen Absätze stakste ihr Gang mehr als früher und ohne BH wippten ihre Brüste kräftig auf und ab. Bei jedem Schritt wurde dadurch ihre Klitoris ruckartig nach oben gezogen und ihr entfuhr jedesmal ein kurzes Stöhnen. Sie blieb stehen und drehte sich zu ihm.

Sie ging wieder ein paar Schritte und bleib dann tief ausatmend stehen: Wer sich wohl so etwas ausgedacht hat. Dann bist Du fertig. Sperma hatte sie noch nie im Mund und schlucken konnte sie es erst recht nicht. Bis hier war sie bereits gegangen und das war weiter als sie es sich je hätte vorstellen können.

Also war das jetzt die letzte Konsequenz. Sabrina ging vor ihm in die Hocke und Mark filmte los. Als er durch den Sucher sah, wie sie ihm ihren Mund bereitwillig offen entgegen hielt, brauchte er schon fast nichts mehr machen. Sein Schwanz war zum Bersten angeschwollen und zuckte vor der Linse.

Er hielt jetzt die Kamera mit rechts und wichste sich mit der linken Hand. Immer seine Eichel dicht vor ihrem Mund. Er zoomte so dicht wie möglich heran und dann merkte er wie das Sperma in seinen Hoden anfing zu brodeln. Mund weit auf, jaah jetzt! Sie würgte nur kurz und dann kam schon das Nächste. Es spritzte in pulsierenden Schüben aus ihm heraus. Er sah duch die Kamera aus nächster Nähe wie sich ihr Mund mit seiner Sahne füllte. Mark war so geil, das er gar kein Ende nehmen wollte.

Immer noch spritzte er und sah ihre ungläubig geweiteten Augen. Auch Sabrina hatte sich nicht vorstellen können, das so viel Sperma auf einmal kommen könnte.

Ihre Zunge war in einem Spermasee versunken. Hilflos schaute sie ihn fragend an. Mark streifte den letzten Tropen an ihren Lippen ab. Er grinste, nicht ein winziger Tropen war daneben gegangen. Stolz betrachtete er die riesig Ladung in ihrem geöffneten Mund. Dann öffnete sie ihren leeren Mund und hielt ihn in die Kamera. Sie schmatzte etwas und bemerkte dann: Ich kann schlucken soviel ich will, aber an den Zähnen und am Gaumen haftet immer noch so ein Film von Deinem Saft.

Gibst Du mir vielleicht noch ein Glas Sekt zur Belohnung? Plötzlich klopfte es kräftig an der Ladentür. Beide zuckten zusammen und Mark sagte: Der Fahrer öffnete die hintere Türe für sie und stieg mit ihr hinten ein. Der Wagen war riesig und vor der Rücksitzbank war bestimmt noch ein Meter Platz.

Dann führte er ihre Arme rechts und links zu den Türen und befestigte sie oben mit Karabinerhaken an der Decke. Das gleiche machte er mit ihren Beinen und spreizte sie soweit, das der Mantel vorne nichts mehr verdecken konnte. Jetzt wurde sein Blick lüstern und er öffnete ihren Gürtel und zog den Mantel komplett weit auseinander. Er war nicht so vorsichtig wie Mark und zog ihre Nippel immer länger. Ihre Klitoris wurde gleichzeitig hochgezogen und sie folgte mit ihrem Unterleib.

Die Fahrt dauert endlos nach Sabrinas Empfinden. Vermutlich sind wir in die Niederlande gefahren, dachte Sabrina. Die Türe öffnete sich und Sabrinas Fesseln wurden gelöst. Sie stieg aus und wurde eine Steintreppe hinaufgeführt und in ein Haus gebracht. Jetzt wurde ihre Augenbinde abgenommen und sie blinzelte in ihre Umgebung. Sogleich fingen sie an ihr den Mantel und die Stiefel auszuziehen.

Dabei sagten sie kein Wort und führten sie in ein angrenzendes Badezimmer. Kein Zentimeter und keine Öffnung ihres Körpers wurde ausgespart, überall bemerkte sie die flinken Hände. Nach dem sie abgetrocknet war, wurden ihre Haare gegelt und glatt am Kopf anliegend frisiert. Dann wurden ihre Nippel und ihre Klitorisspitze mit einer dunkelroten Farbe verziert. Um ihren schlanken Hals wurde ein stabiles Lederhalsband befestigt.

Sabrina konnte sich nicht wiedererkennen. Der alte, leicht gebeugte Diener stand plötzlich in der Türe. Er musterte sie kurz, nickte zufrieden und kam mit einer Hundeleine auf sie zu.

Es sah schon irgendwie grotesk aus. Ein unwirklicher Anblick bot sich ihr dabei. Der Park hinterm Haus war gefüllt mit Menschen. Aber aus dieser Entfernung konnte man keine weiteren Einzelheiten im Inneren ausmachen. Ihr Auftritt war perfekt inszeniert. Sie gingen bis nach vorne an die oberste Stufe und blieben dort stehen.

Der Diener drehte sich zu ihr, immer noch die Leine in der Hand und öffnete mit einem Zug die Kordel ihres Umhangs der sofort senkrecht an ihr herunterrutschte. Zwischen ihren jetzt leicht gespreizten Beinen und an den Nippeln blitzten ihre schweren Ringe auf, die durch die Kette miteinander verbunden waren. Der Diener neben ihr räusperte sich und rief mit lauter Stimme: Sabrina bemerkte in dieser Menschenmenge nicht, wie einer aufgeregt zu seinem Nachbarn sagte: Der Diener zog Sabrina jetzt mit der Leine hinunter zwischen die Menschen.

Sie bemerkte jetzt, das die Tuniken fast durchsichtig waren und kaum etwas verhüllten. Bei einigen Frauen waren die Brüste ganz oder teilweise entblöst und auch bei den Männern lagen die Schwänze fast gänzlich sichtbar frei. Die Gespräche wurden wieder aufgenommen und auch die Musik hatte wieder eingesetzt. Interressiert versuchte sie einige der Menschen zu erkennen, was allerdings unmöglich war.

Der Diener war bei zwei Männern stehengeblieben und zog jetzt so kräftig an ihrem Halsband, das Sabrina in die Knie ging. Ungläubig und fragend blickte sie den Diener an, aber der gab die Leine nur an den Mann weiter, drehte sich um und war schon in der Menge verschwunden.

Schon war auch ein Schwanz in ihrem Mund und eine Hand drückte ihren Hinterkopf fest dagegen. Sabrina kniete jetzt vor den beiden Fremden und wurde von dem Einen in den Mund gefickt. Der zweite wichste seinen Schwanz inzwischen steif und zog ihren Kopf auf einmal zu sich herum: Aus den Augenwinkeln konnte sie erkennen, wie sich ein Kreis aus Menschen um sie herum bildete.

Dann sah sie auch weitere wichsenden Schwänze. Tränen traten in ihre sonst so strahlenden Augen und verschleierten ihren Blick. Immer wieder wurde ihr Kopf in eine andere Richtung gedreht und irgendein Schwanz entlud sich in ihrem Mund oder auf ihrem Gesicht.

Dicke Spermatropfen liefen zäh an ihren Wangen herunter. Auch ihre Mundwinkel troffen von Sperma. Sie konnte wirklich nicht alles schlucken was hereingespritzt wurde. Sabrina nahm ihre Umgebung, die scheinbar nur aus wichsenden und spritzenden Schwänzen bestand, kaum noch war.

Sie stolperte kurz und ihre wippenden Brüste zogen mit Gewalt ihren Kitzler wieder hoch. Ein leichtes Stöhnen von ihr, wurde von einem Mann hinter ihr mit einem festen Klapps auf den Po belohnt. Sie zuckte und bekam sofort den zweiten Schlag auf die gleiche Pobacke hinterher. Jetzt brannte es schon leicht, aber die Leine zog unaufhörlich in Richtung Pavillon und sie konnte sich nicht umdrehen, um zu sehen wer sie geschlagen hatte.

In der Mitte des Pavillons stand eine schmale, kurze Liege, zu der sie jetzt geführt wurde. Über der Liege hingen zwei waagerechte Stangen an Ketten vom Dach herunter. Sie wurde von vielen Armen gegriffen und auf die Pritsche gelegt. Am Kopfende war eine kleine Nackenrolle, über die ihr Kopf geschoben wurde,bis er leicht hintenüber hing. Sabrinas Beine wurden jetzt nach oben gehoben und weit gespreizt an der einen Querstange über ihr befestigt.

Mit ihren Armen machte man das Gleiche. Kaum lag ihre geöffnete Scheide frei sichtbar vor allen, begann auch schon jemand, seine Schwanzspitze in ihre Muschi zu bohren. Beeil Dich mit abspritzen, wir wollen auch noch. Heftige Schmerzen gingen vor allem durch ihre Klitoris. Sie hatte das Gefühl, als wenn ihre zarte Knospe schon mehrere Zentimeter weit herausgezogen wurde.

An ihrem Kopfende hatten sich mehrer Männer versammelt und fickten sie abwechselnd in den Mund. Die ersten Ladungen, die ihren Mund füllten, wurden noch begeistert bejubelt, aber inzwischen wollte jeder nur noch soviel Sperma wie möglich in ihrem. Sie gurgelte, röchelte nach Luft und schluckte soviel sie konnte.

Zwischen ihren Beinen machte sich jemand an ihrer kleinen Rosette zu schaffen. Als neben ihrem Kopf plötzlich eine ihr sehr vertraute Stimme erklang, wurde sie knallrot und ihr Herz setzte fast aus. Oh ja, Schmitz ich spritz! Zwischen ihren Beine ertönte ebenfalls eine sehr bekannte Stimme, nämlich die des Polizeichefs: Ich würd der auch gern mal in den knackigen Arsch ficken.

Das wär doch was für die Mittagspause,oder für unseren Skatabend. Nach einer schier unglaublich langen Zeit wurde Sabrina immer noch abwechselnd in Fotze, Arsch und Mund gefickt. Wieviel Sperma sie inzwischen geschluckt hatte wollte sie gar nicht wissen.

Auch ihr Körper war von allen Seiten besudelt worden und es lief überall nur Sperma an ihr herunter. Unter ihrem Po hatte man eine Schüssel an der Liege befestigt in die Sperma aus ihrer Fotze und ihrem Arsch aufgefangen wurde. Auch andere Frauen, die wohl neben ihr irgendwo gefickt worden waren, stellten sich mit ihren offenen Spalten über ihr Gesicht.

Als ihre Beine und Arme gelöst wurden, vielen sie kraftlos hinunter. Sabrina hatte gar kein Gefühl mehr in ihnen. Zwei Männer halfen ihr. Ihre Augen, ebenfalls von Sperma verklebt, hielt sie geschlossen. Erst als der erste Schluck in ihre Kehle ging, merkte sie was es war. Entsetzt wollte sie das Glas absetzen, aber eine kräftige Hand hielt das Glas und ihren Kopf und sagte mit ganz ruhiger, aber auch drohender Stimme:.

Dann sehen wir weiter. So etwas bekommst Du auch nicht alle Tage! Sabrina blieb nichts anderes übrig, als die sämige Flüssigkeit wieder in ihren Mund laufen zu lassen und zu schlucken. Nachdem sie den Inhalt mit Mühe und Not hinuntergewürgt hatte, sah sie mit Entsetzen, wie das Glas ein weiteres Mal aus der Schüssel gefüllt wurde, bis diese restlos leer war.

Die letzten Tropfen zogen sich an schleimigen Fäden ins Glas. Sabrina schüttelte ungläubig und hilflos den Kopf: Die beiden Männer grinsten aber nur abfällig und setzten ihr das Glas wieder an die Lippen. Sabrina würgte und schluckte. Der zweite Mann hielt ihr nun die Schüssel hin und sagte: Ihre Beine versagten ihr den Dienst und sie merkte, wie ihr Magen anfing zu revoltieren.

Kaum hinter dem Pavillon angekommen, konnte sie nichts mehr zurückhalten. Ekel schüttelte sie und sie konnte ihre Tränen nicht zurückhalten. Jetzt bemerkte sie auch die Schmerzen in ihrem Unterleib. Ihre Scheide fühlte sich wund und taub an und ihre Rosette brannte wie Feuer. Was hatte man mit ihr gemacht? Sie war bis aufs Tiefste erniedrigt und vergewaltigt worden.

Mehr konnte gar nicht mehr passieren, dachte sie gerade, als ein Mann ins Halbdunkel hinter den Pavillon trat. Hier hast Du Dich also versteckt. Na dann bleib mal schön sitzen! Mit der anderen hielt er sein Glas und schaute seelenruhig auf sie hinab, als aus seinem Glied der warme Urin auf sie spritzte. Der Strahl traf auf ihre Brüste und wurde dann in ihr Gesicht gelenkt. Sie versuchte sich abzuwenden, wurde aber von einem scharfen Befehl zurückgehalten: Salziger Urin spritzte auf ihre Zunge, als sie aus den Augenwinkeln drei weitere Personen auf sie zukommen sah.

Super, dann können wir ja gleich mitmachen. Der Getränkekonsum hatte dazu geführt, das alle sie mit unendlichen Mengen ihres warmen, salzigen Urins besudelten. Sie hatte wirklich einiges davon geschluckt und ihr Magen begann wieder zu revoltieren. Obwohl sie sich übergab, konnte sie den Urinstrom weiter auf ihrem Körper spüren. In dem Moment, wo sich alle restlos entleert hatten, kam der alte Diener um die Ecke und entdeckte sie. Er sage nichts, befestigte nur die Leine an ihrem Hals und zog sie hinter sich her.

Laufen konnte sie nicht und so kroch sie auf allen Vieren wie ein Hund hinter ihm her. Finger, Schwänze und Zungen drängelten sich in alle möglichen Körperöffnungen. Sabrina war mit hängendem Kopf auf Händen und Knien dem Diener gefolgt, bis er jetzt plötzlich stehenblieb. Sie schaute auf und bemerkte zwei weitere Bedienstete, die sich an ihren Handmanschetten zu schaffen machten.

Zwischen ihren Armen wurde eine ca. Die beiden Stangen wurden noch mit einer Kette miteinander, längs unter ihrem Körper, verbunden. So war es ihr nicht mehr möglich sich flach auf den Bauch zu legen. Sabrina merkte, das sie wieder bis zur Unbeweglichkeit gefesselt werden sollte und wehrte sich. Sie zuckte und ruckte hin und her, machte einen runden Rücken und zog ihren Po hinunter auf die Waden. Daraufhin wurde ihre Piercingkette gepackt und nach unten auf die Befestigungskette gezogen.

Stramm wurden nun die Ketten miteinander verbunden und Sabrina konnte nur noch mit starkem Hohlkreuz und weit gespreizten Beinen auf dem Boden knien, ohne sich vor oder zurück bewegen zu können. Ihre rasierte Pussy zeigte geöffnet gen Himmel, immer noch tropfnass glänzend.

Als sie nun so geöffnet präsentiert wurde, bildete sich schnell ein Kreis sich wichsender Männer um sie, die sofort bereit waren sich zu bedienen. Der Erste hatte seinen erigierten Schwanz schon fast versenkt als eine scharfe Stimme durch die Nacht schnitt: Eine Frau mit einem enganliegendem schwarzen Latexanzug stand plötzlich da, an beiden Seiten flankiert von zwei riesigen Dobermännern, die knurrend ihre scharfen Zähne zeigten.

Dann hörte Sabrina wieder die kalte Stimme: Bei den Worten der Frau waren die Gespräche plötzlich verstummt. Alle lösten sich voneinander und scharrten sich sprachlos um die beiden Frauen. Hatten sie richtig verstanden? Castor und Pollux waren doch die beiden Hunde!

Nein, soweit würde man nicht gehen. Bestimmt würde gleich jemand einschreiten und dem ganzen ein Ende bereiten. Sollte sie jetzt schreien und sich als Polizistin zu erkennen geben? Als wenn ihre Gedanken erraten worden wären, wurde ihr ein kleiner Ball als Knebel in den Mund geschoben und mit Riemen am Kopf befestigt. Unfähig einen Laut von sich geben zu können oder sich auch nur etwas bewegen zu können, hörte sie wieder die Frau: Im Publikum löste sich die Anspannung und die ersten Anfeuerungsrufe erreichten Sabrina wie in einem Albtraum.

Alle johlten und klatschen und feuerten Castor an. Ein bestimmt zwanzig Zentimeter langer und enorm dicker Prügel hämmerte in sie hinein. Sie hörte das Hechlen des Hundes in ihrem Nacken und konnte nichts dagegen tun. Sein Speichel troff auf ihren Hals und lief dort schleimig hinunter. Sabrina weinte und schrie unaufhörlich,aber das wurde von keinem Menschen in ihrer Nähe wargenommen.

Immer und immer wieder spürte sie weitere Spritzer. Das Publikum klatschte begeistert und sie hörte die Rufe: Fick sie weiter, mach schon,die braucht das! Sie soll seinen Schwanz lecken! Er soll ihr in den Mund ficken! Sie soll sein Sperma saufen! Sie war gar nicht mehr klar zu denken. Ich kann nicht mehr! Erst nach einigen Minuten Ruhe löste es sich langsam aus ihrer Scheide.

Mit einem riesigen Schwall Sperma flutschte aus der klaffenden Fotze. Desinterressiert drehte sich der Hund um und trottete zu seinem Frauchen und setzte sich an ihre Seite. Jetzt schaute der andere Hund sie fragend an. Pollux sprang vor und leckte erst einmal mit seiner langen Zunge mehrmals durch die tropfende Spalte. Dann hob er sich auch auf ihren Rücken und fickte Sabrina eifrig durch. Als er nach einigen Minuten, wie sein Vorgänger, seinen schlaffen Schwanz aus der sprudelnden Spalte zog, wurde er begeistert gefeiert.

Ihr Arsch zeigte weiterhin verlockend in die Höhe, aber es gab wohl keinen mehr, der sich noch nicht bei ihr bedinet hatte. Sie kam wieder zu sich als der Wagen vor ihrem Haus hielt und sie von starken Armen auf den Gehweg gestellt wurde. Man hatte ihr den Mantel wieder drübergezogen und die Maske abgenommen. Der Wagen brauste davon und sie bewegte sich auf wackeligen Beinen vorwärts.

Ein Mann kam mit seinem Hund vorbei und blickte sie geringschätzend von oben bis unten an. Das ist nur eine besoffene Nutte die nach Hause kommt.

Sabrina ekelte sich vor sich selbst und bemerkte im kühlen Morgenwind, wie das getrocknete Sperma im Gesicht, am Hals, auf ihrem Köper und an ihren Beinen die Haut spannte. Duschen, ging ihr durch den Kopf.

Duschen und schlafen, das war jetzt das Einzige was sie wollte. Nachdem sie exessiv geduscht hatte, indem sie Duschgel und Handbrause in und um alle Körperöffnungen langanhaltend benutzte, versorgte sie noch speziell ihre wunden Körperregionen.

Ihre Brustwarzen, dick und rot, waren überempfindlich. Mit dem Spiegel betrachtete sie sich zwischen den Beinen und erschrak! Ihre Klitoris war um ein vielfaches angeschwollen und ihre inneren Schamlippen geschwollen, rissig, trocken und blutrot. Auch hier tat die intensive Versorgung gut und sie widmete sich ihrer emfpindlichen Rosette. Mit dem Mittelfinger fühlte sie vorsichtig danach, aber sie brannte fürchterlich und fühlte sich wie eine Geschwulst zwischen ihren Pobacken an.

Es war bereits Sonntag vormittag, als Sabrina sich im Bett reckte und schmerzhaft an ihre Kette erinnert wurde. Sie fühlte sich wie gerädert. Alles schmerzte, als sie aufstand und breitbeinig zur Küche schluffte. Sie bereitete sich ein Müsli und kochte sich einen Tee. Tränen stiegen ihr wieder in die Augen, als sie an die beiden Hunde dachte.

Wer konnte ihr soetwas nur antun? Aber hatten nicht alle noch zustimmend gejubelt als sie von den Tieren durchgefickt worden war? Sie schüttelte sich, als sie an das ganze Sperma dachte, welches Caastor und Pollux in sie gepumpt hatten. Dann fiel ihr auch ihr Kollege Willi wieder ein. Sie hatte sein Sperma geschlürft und der Polizeichef hatte sie dabei gleichzeitig durchgerammelt. Wenn das jemals ans Tageslicht käme! Sabrina war deprimiert, denn bis hierher waren ihr die schlimmsten Sachen geschehen und sie war den Initiatoren noch nicht näher gekommen.

Was sollte sie machen? Sie konnte selbst keinen Kontakt mit denen aufnehmen und ihre Kollegen konnte sie auch nicht einweihen. So hatte sie sich das bestimmt nicht vorgestellt aber ihr blieb nichts weiter übrig als abzuwarten. Sabrina sah ihn erst nur verständnislos an, wurde dann rot im Gesicht und stammelte nur: Er sprang auf und legte sie behutsam in die stabile Seitenlage. Als er ihren Körper so drehte, fühlten seine Hände durch den Stoff des Kleides, das sie keinen BH trug und als seine Hand auf ihrer Hüfte lag, bemerkte er, das sie auch keinen Slip drunter hatte.

Das hätte jeder getan, entschuldigte er sein Verhalten selbst. Er hob das Kleid etwas weiter an und las auf ihrer blank rasierten Muschi mitdem dicken Ring: Das darf doch nicht war sein, durchfuhr es ihn.

Er eilte zum Telefon und wählte die Nummer des Polizeichefs. Komm sofort in das Büro der Schmitz, es ist was furchtbares passiert! Verstohlen schob er jetzt das Kleid etwas höher, um sich alles etwas genauer zu betrachten. Sabrina bemerkte von alldem nichts, auch nicht als die Türe geöffnet wurde und der Polizeichef hereinstürmte.

Wie angenagelt blieb der stehen und rief: Was machen wir denn jetzt, meinst Du die hat uns erkannt? Gesagt, getan und Herbert spreizte schon ihre Arschbacken. Willi half ihr und setzte sie auf ihren Stuhl.

Sie hing noch etwas unkrontolliert in der Lehne, bis sie bemerkte, das ihr Kleid wohl ein wenig zu hoch gerutscht war. Panisch zog sie den Saum wieder richtig und schaute ihre Kollegen an. Die taten, als wenn sie nichts gesehen hätten. Dankbar nahm Sie einen Schluck und nickte: Die Beiden schauten sich an und gingen zur Tür hinaus.

Oh Gott, was war mit ihr passiert? An diesem Tag meldete sie sich nochmal krank und ging sofort nach Hause, wo sie schnurstracks ins Bett fiel. Den Rest der Woche erholte sie sich langsam wieder und die Arbeit im Büro brachte sie auf andere Gedanken. Als sie am Freitag den Briefkasten und den einzigen Brief darin öffnete, zitterten ihre Hände. Sollte sie diesmal ihre Kollegen informieren oder nochmal warten? Sie war total unschlüssig und schon war es Sie merkte, wie sie sich schon den Befehlen fügte.

Sabrina war gerade noch pünktlich fertig geworden. Unter der Dusche hatte sie schnell noch ihre Muschi rasiert, wobei sie immer vorsichtig mit der Kette sein musste. Die Kette, die ihre beiden Brustwarzen und ihre Klitoris verband, war sehr eng gespannt und sie musste sie schon etwas abhalten, um mit dem Nassrasierer alles zu erreichen.

Sobald sie die Kette nur berührte, versteiften sich ihre von den dicken Ringen durchbohrten Brustwarzen und auch ihr Kitzler schwoll immer sofort an und war hyperempfindlich. Diesmal wollte sie noch aufmerksamer und vorsichtiger sein und versuchen, im Extremfall ihre Kollegen zu alarmieren. Zu diesem Zwecke hatte sie ihr Handy auf lautlos mit Vibration eingestellt und schnell in der Manteltasche verschwinden lassen, bevor sie die Türe öffnete. Sabrina bemerkte nicht den dunklen Passat, der einige Häuser weiter geparkt hatte.

Ihr Kollege Willi und sein Freund Herbert, der gleichzeitig auch der Polizeichef war, hatten sich vorgenommen Sabrina zu verfolgen und gegebenenfalls einzugreifen. Allerdings waren Sie sich noch nicht einig, ob ihre Kollegin gezwungen wurde oder ob sie sich freiwillig hergab. Vielleicht können wir sie später noch auf ihrem Handy erreichen. Im Wagen waren Sabrinas Beine wieder gespreizt unten an den Holmen festgebunden worden. Die Arme blieben diesmal frei. Sie stöhnte leise, konnte sich aber nicht dagegen wehren.

Aber Du bekommst heute bestimmt noch genug Gelegenheit dich aufzugeilen! Der Passat folgte unauffällig. Sie fuhren schon eine ganze Weile und die Gegend wurde immer einsamer. Sie bemerkte nicht, wie ein dunkler Passat gerade noch in einer Staubwolke vor den geschlossenen Schranken zum Stehen kam. Der Fahrer schlug wild fluchen auf sein Lenkrad ein. Als nach einigen Minuten der Zug vorüber war, war auch von der dunklen Limousine weit und breit nichts mehr zu sehen.

Der Wagen hielt direkt rechts hinter dem Haupttor. Bevor er ausstieg wendete der Fahrer sich ihr zu und sagte grinsend: Sabrinas Gedanken wirbelten panisch durcheinander. Wie soll ich jemanden anrufen?

Der Fahrer hatte die Wagentür noch nicht geöffnet, als ihr Entschluss schon feststand. Als der Fahrer den Wagen verlassen hatte und sie durch die verspiegelten Scheiben nicht mehr sehen konnte, schob sie ihren Unterleib leicht vor, teilte mit Zeige- und Mittelfinger der linken Hand ihre Schamlippen und drückte sich mit rechts das Handy in die geöffnete Scheide.

Sie konnte sich eben noch gerade hinsetzen als die hintere Wagentür geöffnet wurde. Der Chauffeur stieg ein und begann ihre Beine zu lösen. Schon geil auf Abenteuer? Wirst schon gleich was erleben. Sabrina stand nackt in ihren hohen Stiefeln auf dem Hof und sah sich um. Kein Mensch sonst zu sehen. Bei jeder Aufwärtsbewegung ihrer Brustwarzen zog die Kette wieder ruckartig an ihrer Klitoris.

Sie ärgerte sich jedes Mal wieder neu, wenn sie dadurch erregt wurde und die Hitze und Feuchtigkeit in ihrem Unterleib zunahm. Sie bemerkte verschieden Stallknechte die sich an den Tieren zu schaffen machten. Erst nach einigen Schritten bemerkte sie, dass es gar keine Kühe waren sondern Bullen!

Inzwischen hatten Willi und Herbert den Passat abgestellt und beratschlagten was sie tun sollten. Willi drückte auf Sabrinas Nummer und lauschte. Sabrina hatte erst einige Schritte in den Stall getan, als Sie wie vom Blitz getroffen zusammenzuckte und laut stöhnend auf die Knie fiel. Die Vibration ihres Handys in ihrer Scheide war so heftig und überraschend gekommen, dass sie völlig hilflos war. Da sie auch noch nie einen elektrischen Dildo benutzt hatte, war die Wirkung für Sie extrem.

Sie stützte sich mit den Händen ab, als eine Lange Reihe von Vibrationen sie fast um den Verstand brachte. Der Fahrer hatte sich erstaunt nach ihr umgedreht und beobachtete nun verständnislos, wie sie dort zuckend und stöhnend auf dem Boden kniete.

Vielleicht hört sie es gerade nicht. Mittlerweile hatte der Fahrer Sabrina wieder erreicht und auch einige der Stallknechte umringten sie. Sabrina konnte nichts dagegen machen, aber das Handy in ihrer Spalte brachte sie zum Höhepunkt. Plötzlich merkte sie, wie das Gerät langsam aus ihrer nassen Scheide hinaus glitt. Alle starrten verdutzt auf das Handy, das zwischen ihren Beinen heraus gefallen war. Es vibrierte immer noch. Der Fahrer reagierte als Erster und zertrat wütend mit seinem Stiefel das Handy.

Eine unheimliche Stille trat ein. Nur das Schnauben der Tiere und klirren einzelner Ketten war zu hören. Sie hier mit einem Handy reinzulassen? Plötzlich stand ein älterer Herr in einem feinen Anzug in der Türe: Ich will sofort eine Erklärung. Wir warten bereits auf die Sklavin! Du wirst sie beide bestrafen und die Sklavin rechtzeitig zum Rennen bringen. Die Beine unten möglichst breit. Sofort fing der Fahrer an, sich wie wild zu wehren: Sie ist an allem Schuld!

Ehe Sabrina sich versah, hatte sie auch einen Knebel im Mund, obwohl sie gar nichts gesagt hatte. Wofür brauchten die hier im Stall denn noch ein Weidezaungerät? Wenn man sie festgebunden hatte, könnten sie sowieso nicht mehr abhauen. Die Arme waren zusammengebunden Richtung Decke gezogen worden. In gleicher Stellung hing nun auch der Fahrer ihr gegenüber an der Wand und starrte sie mit hasserfüllten Augen an.

Hast Du auch die Drähte? Panik stieg in ihr hoch und ihr fielen die grässlichen Geschichten von Elektrofolter aus den Gefängnissen im Kosovo ein. Man würde sie doch hier nicht foltern!? Sie beobachtete, wie dem Fahrer mit einem Draht der Hodensack über den Eiern zusammengezogen wurde und ein weiterer Draht um den Penis gelegt wurde, der schlaff zwischen seinen Beinen hing.

Das leise klicken des Gerätes hörte sie gar nicht, als der erste Schlag sie völlig unvorbereitet traf. Wäre sie nicht festgebunden gewesen, hätte es sie sofort von den Beinen gehauen. Der Stromschlag traf sie gleichzeitig, durch die Kette, in ihren Kitzler und beide Brustwarzen. Der ganze Körper wurde durchgeschüttelt.

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Ich zögerte nicht lange damit, sie zu motivieren. Ich ging einfach näher an sie heran und gab ihr eine Ohrfeige, dass selbst Sandra sie noch in der Küche hören konnte. Dann sagte ich in einem ganz normalen Tonfall: Von da an entstanden wunderschöne Bilder. Am Anfang störte zwar noch der knallrote Abdruck, den meine Hand in Michaelas Gesicht hinterlassen hatte, doch das legte sich bald und man hatte tatsächlich den Eindruck, dass es ihr gefällt.

Zum Schluss brachte ich ihr noch einen Dildo, den sie sich in alle möglichen Öffnungen stecken durfte, während ich sie knipste. Und immer lächelte sie dabei, auch wenn sie sich wohl inzwischen lieber mit dem Dildo selbst befriedigt hätte.

Doch das war ihr noch immer verboten. Endlich war das Essen fertig. Sandra hatte wieder Geschnetzeltes mit Nudeln gemacht und rief uns herunter. Michaela musste wieder auf allen Vieren die Treppen hinunter kriechen, während ich vorauseilte und mich an den Tisch setzte. Als Michaela angekommen war, sah sie sich nur still um. Sie hatte erwartet, dass zwei Näpfe auf sie warteten, doch da war nichts.

Sie musste jedoch nicht lange auf eine Erklärung warten. Du bekommst die Reste von uns. Eine eigene Portion hast du noch nicht verdient. Dabei unterhielten wir und auch gleich über die bisherigen Erlebnisse und bemühten uns dabei möglichst abfällig über Michaela zu reden, da uns mit Sicherheit auch zuhörte.

Doch sie verfolgte das Geschehen ohne viele Gefühlsregungen, auch wenn es sie jedes mal tief traf, wenn wir von ihr redeten, als sei sie nur ein Stück Dreck oder Abfall. Doch nach einer guten halben Stunde war es so weit, dass sie auch etwas bekommen sollte. Sandra bückte sich mit den beiden Schüsseln hinunter zu Michaela.

Doch sie stellte die Schüsseln nicht einfach vor sie hin. Zuerst kippte sie die Nudeln auf den gefliesten Boden und dann das Geschnetzelte oben drauf. Michaela konnte es fast nicht glauben. Sollte sie nun tatsächlich direkt vom Boden essen? Bekam sie nicht einmal mehr Hundenäpfe?

Sie sah ihre Schwester nur mitleidig an. Und wehe du machst den Boden nicht Blitz blank sauber! Doch sie wusste, was von ihr erwartet wurde und so bückte sie sich zu dem Haufen hinunter und begann damit, ihn mit der Zunge aufzunehmen.

Neben ihr hatte ich mein Stativ mit der Videokamera aufgebaut und zeichnete alles auf. Sie hatte zwar zum Schluss mühe, noch alles zu essen, doch sie musste sich zwingen. Hast alles schön sauber geleckt. Und als Belohnung bekommst du auch noch einen Nachtisch. Los, blas' deinem Herrn einen und vergiss nicht erst ordentlich zu betteln! Dann sah sie mich einen kurzen Moment mitleidig an, bevor sie begann zu betteln, wie es ihr befohlen war.

Bitte steck' deinen herrlichen Schwanz tief in meine verfickte Fresse. Doch ich wollte erst noch wissen, wie weit sie noch gehen würde. Du bekommst meinen Schwanz nicht! Wenn sie es nicht schaffen würde, dass ich sie an meinen Schwanz lasse, dann würde sie wieder von Sandra ausgepeitscht. Das war ihr längst klar. Aber es gab noch etwas: Im Moment jedoch sah sie sich selbst nur noch als Dreckstück an.

Michaela fiel mit den Ellenbogen auf den Boden und faltete die Hände wie zum Gebet. Mach mit mir was du willst. Schlag' mich, fick mich oder schände mich. Benutz' mich und wirf mich hinterher weg, aber bitte fick' mich in mein verdammtes Maul. Steck' mir deinen herrlichen Schwanz tief in den Hals und spritz' mir deinen kostbaren Samen hinein.

Damit du endlich mit dem Gejammer aufhörst, darfst du meinen Schwanz schlucken. Aber wehe, du nimmst ihn nicht in voller Länge in dich auf.

Ich hasse es, wenn er kalt wird. Michaela rappelte sich wieder auf und kroch das Stückchen bis zum Stuhl weiter auf mich zu. In ihrer Brust keimte ein kleines Gefühl des Stolzes, als sie bemerkte, dass sie ihr Ziel erreicht hatte. Die Verachtung, wie sich selbst so Demütigen konnte. Wie sie über sich selbst solche Worte sagen konnte.

Doch wenn sie so etwas über sich selbst sagen konnte, dann war sie es jedoch vielleicht tatsächlich nicht Wert. Sie verdrängte dieses unangenehme Gefühl der Verachtung und klammerte sich an den neu gewonnenen Stolz. Doch zunächst musste sie sich auf ihre Aufgabe konzentrieren. Michaela schob mit der Hand meinen Bademantel zur Seite und legte meinen halb steifen Schwanz darunter frei.

Sie besah ihn sich kurz und bemerkte ein kleines, trübes und zähes Tröpfchen an dessen Spitze. Sie wollte alles perfekt machen. Sie wollte den Schwanz vor ihrem Gesicht nicht einfach nur in den Mund nehmen, und ihn hinein und herausgleiten lassen, bis er seine Ladung in sie abfeuern würde. Nein, sie wollte es nicht nur mir angenehm gestalten, sondern auch sich selbst.

Sie küsste meine Spitze, wie sie ihren Liebhaber küssen würde. Sie schob ihm ihre Zunge entgegen und strich vorsichtig über die glänzende und glatte Haut. In ihrem Mund konnte ich fühlen, wie sie weiterhin meine Eichel mit der Zunge massierte und mit ihr spielte.

Dort machte sich daraufhin schon ein leichtes Würgen breit. Doch Michaela wusste, dass sie mich ganz aufnehmen musste, um uns zu gefallen. Würde sie das nicht schaffen, dann konnte nur wieder Bestrafung auf sie warten. Mein Schwanz folgte der leichten Biegung ihres Halses und bahnte sich seinen Weg tief in sie hinein.

Sandra filmte die ganze Aktion bis ins letzte Detail. Wie Michaela vor mir kniete und es scheinbar richtig genoss, mir einen herrlichen Deepthroat zu zeigen. Wie mein feucht glänzender Schwanz wiederholt in Michaelas warme Mundhöhle eindrang und dabei zart von ihren Lippen gestreichelt wurde. Es dauerte nicht lange, da bemerkte ich, dass Sandra die Kamera inzwischen nur noch mit einer Hand hielt, während die andere zwischen ihre Beine gewandert war und dort ihre noch immer oder schon wieder nasse Muschi massierte.

Der Anblick hatte sie wieder richtig geil gemacht. So Geil, dass sie die Kamera wieder auf das Stativ montierte und im Gästezimmer verschwand. Heraus kam sie wieder mit einem Dildohöschen, das sie sich schnell angelegt hatte. Ohne dass Michael etwas ahnte, kniete Sandra sich hinter sie und manövrierte die Spitze des Dildos an den Eingang zu Michaelas feuchtem Fickloch.

Michaela erschrak ein wenig, als sie das kalte Objekt an ihrer empfindlichsten Stelle Spürte. Sie versuchte jedoch, sich nichts anmerken zu lassen und konzentrierte sich stattdessen darauf, möglichst nicht zu würgen. Sandra drang jedoch nicht ein, sondern strich nur zwischen den Schamlippen hindurch und vermied dabei sogar jeden Kontakt mit dem Kitzler. Michaela machte unbeirrt weiter, auch wenn sich ihr inzwischen der Gedanke aufdrängte, wie schön das nun für sie wäre, wenn ihre Schwester ihr den Dildo endlich in ihre Fotze rammen würde.

Sandra hatte die Spitze ihres Werkzeuges genügend befeuchtet. Ein dumpfer Aufschrei von Michaela, die ihre Augen weit aufgerissen hatte, begleitete den Weg des Gummischwanzes. Michaelas Hintertürchen wurde einfach aufgedrückt und der Gummischaft drang dahinter in einem atemberaubenden Tempo in sie ein.

Sandra verharrte in dieser Position und machte es Michaela unmöglich, vor meinem Schwanz zurückzuweichen. Sie beugte sich nach vorn und flüsterte ihrer geknebelten Schwester ins Ohr.

Das gefällt deinem verfickten kleinen Arschloch, stimmts? Du bist bestimmt gespannt, was wir jetzt machen. Du wirst schön weiterlutschen und ich werde dich dabei in den Arsch ficken. Du bekommst nur dann einen Orgasmus, wenn wir dir das erlauben. Das war fast zu viel für mich. Ich hatte mühe, mich überhaupt noch zurückzuhalten und nicht einfach eine volle Ladung in Michaelas Hals abzuspritzen.

Ich versuchte, mich irgendwie abzulenken. Ich dachte an irgendetwas, was nichts mit Sex zu tun hatte, oder ich griff nach meiner Kaffeetasse und trank einen Schluck. Ich musste mich sogar zwingen, nicht hinunterzusehen, um nicht diesen überwältigenden Anblick ertragen zu müssen, wie mir Michaela einen blies und dabei ihre Schwester ihren Arsch nach Strich und Faden durch fickte. Sandra grinste mich immer wieder an. Sie genoss es noch immer, Michaela so zu demütigen und zu erniedrigen.

Michaela hatte Probleme, sich nur auf meinen Schwanz zu konzentrieren. Sie spürte, wie sie nicht nur in den Arsch gefickt wurde, sondern wie der Dildo durch die dünne Wand ihres Darmes auch ihre Scheide massierte. Sie konnte es nicht mehr aushalten, sie musste einfach kommen. Doch sie durfte nicht. Ein plötzliches Würgen und dann noch eins. Michaela wurde von dem drohenden Orgasmus weggerissen und dafür schnürte das Würgen ihr nun den Hals zu.

Sie konnte nicht mehr atmen. Panik machte sich in ihr breit und sie war nicht mehr Herr ihrer Reflexe. Sie wich mit aller Kraft vor mir zurück, auch wenn sie so ihrer Schwester entgegeneilte und sie sich selbst so den Gummischwanz so tief wie noch nie in ihr Arschloch trieb.

Platschend fiel es auf den gefliesten Boden und lief auseinander. Der Geruch verursachte noch ein zweites Würgen und noch eine Ladung verteilte sich vor Michaela. Sie rang nach Luft und versuchte wenigstens sich nicht noch ein drittes mal zu übergeben. Erst jetzt bemerkte sie, dass sie in der Zwischenzeit von Sandra weiter gefickt wurde.

Sie dachte, dass sich Sandra inzwischen schon aufgemacht haben musste, um die Peitsche zu holen. Scheinbar teilnamslos beobachtete sie, wie Michaela vor ihr übergab und machte einfach weiter. Als Michaela sich erholt hatte, reichte ich ihr eine Serviette, dass sie wenigstens ihren Mund abwischen konnte.

Da hast du ja eine ordentliche Sauerei gemacht. Wenn du hier fertig bist, darfst du alles wieder auflecken. Und jetzt mach weiter, Dreckstück! Sie sollte diese säuerlich riechende Pfütze wieder auflecken? Doch sie hatte kaum Zeit noch weiter darüber nachzudenken. Schnell nahm sie meinen Schwanz wieder in den Mund und machte da weiter, wo sie eben aufgehört hatte. Auch Sandra machte weiter, als sei nichts passiert. Nur ich konnte einfach nicht mehr.

Schon kurze Zeit, nachdem Michaela wieder tätig wurde, spürte ich meinen Orgasmus heran rollen. Doch diesmal lies ich ihn gewähren. Ich griff nach Michaelas Kopf und drückte ihn so fest ich konnte gegen meine Hüften und dann schoss ich meine Ladung direkt in ihren Hals.

Michaela schnappte sofort nach Luft und schluckte ein paar mal. Sandra zog sich aus ihrem Arsch zurück und stellte sich neben sie. Dann geht es jetzt ans Saubermachen. Erst leckst du meinen Schwanz sauber und dann darfst du dein Mittagessen nochmal essen. Los, Dreckstück fang' an! Doch das war kein Problem. Michaela holte einfach einmal tief Luft und steckte sich den Dildo bis zum letzten Zentimeter in den Mund.

Der Geruch war daraufhin fast sofort verschwunden, hatte jedoch einem unangenehmen Geschmack in ihrem Mund dafür Platz gemacht. Minutenlang lies Sandra ihre Schwester an dem Gummiding saugen, lecken und lutschen, bevor sie der Meinung war, dass er nun wohl sauber sein musste.

Und nun mach den Boden sauber, Dreckstück. Und vergiss keinen einzigen Spritzer! Sie wusste, dass sie eigentlich mit 'Ja, Herrin. Doch die Aufgabe, die vor ihr lag war schwer genug und die einzige Möglichkeit für sie überhaupt noch zu rebellieren, war zu schweigen und zu tun, was ihr befohlen wurde.

So kniete sie sich vor die Pfütze und leckte alles von dieser sauren Substanz auf, während sie noch immer von uns dabei gefilmt wurde. Schluck um Schluck schaufelte sie so mit ihrer Zunge wieder hinein, was sie kurz zuvor losgeworden war. Sie konnte sich kaum davon abhalten, sich nicht einfach nochmals über der Pfütze zu übergeben, doch sie hatte Hoffnung. Immer weniger war von der Substanz übrig und jedes mal, wenn sie die Zunge wieder einholte war es weniger.

Und schon nach etwa zehn Minuten hatte sie den Boden wieder blitz blank geleckt. Als sie auf den glänzenden Boden herab sah waren da wieder diese beiden Gefühle. Zum einen der Stolz auf ihre Arbeit und zum anderen die Verachtung vor sich selbst. Sie setzte sich wieder auf und wartete, was nun als nächstes kommen sollte. Danach schickten wir sie auf allen Vieren ins Badezimmer hoch, um ihr Gesicht zu waschen.

Wir machten ihr klar, dass wir von ihr erwarteten in spätestens fünf Minuten wieder hier zu sein und dabei keinen Schritt auf zwei Beinen zu machen. Michaela verstand und kroch wie befohlen die Treppen hoch.

Wir benötigten diese kurze Pause für uns, um noch schnell zu überlegen, was wir nun machen konnten. Uns kam eine tolle Idee. Bald schon war Michaela zurück und sie kniete sich wieder wie zuvor stumm in den Eingangsbereich des Esszimmers.

Wir entschlossen uns, die weitere Ausbildung im Wohnzimmer abzuhalten und nahmen dazu einige Utensilien, die Kamera und ein paar Pornos mit. Einen Sessel drehte ich so, dass man von ihm aus halblinks auf den Fernseher sehen konnte.

In ein paar Metern Abstand davor baute ich die Kamera auf dem Stativ so auf, dass ich den ganzen Sessel im Sucher hatte. Danach befahl ich Michaela, sich auf den Sessel zu setzen und dabei die Beine zu spreizen, damit man ihr Fickloch sehen konnte. Der Porno der dort lief gehörte eindeutig in den Hardcore-Bereich. Die Frauen wurden nicht gerade mit Samthandschuhen angefasst und durchweg in alle möglichen Löcher gefickt und manche von ihnen trieben es gleich mit drei Männern gleichzeitig.

Wir genehmigten ihr noch ein paar Minuten, und fingen dann an: Was wir dir nun beibringen wollen ist Dirtytalk. Das bedeutet, dass man eben richtig versautes Zeug sagt. Du hattest ja schon etwas Übung, aber jetzt wollen wir das mal in einem Interview testen.

Die Regeln sind ganz einfach: Du lächelst die ganze Zeit. Du wirst unseren Fragen antworten wie wir uns das vorstellen. In einem Interview antwortet man nicht nur mit Ja oder Nein, sondern schmückt die Sätze etwas aus. Also antwortest du in dem Beispiel also mit 'Ich liebe es, so richtig in den Arsch gefickt zu werden. Und antworte so, als ob wir irgendwelche Reporter wären! Und Michaela begann unsicher zu lächeln.

Erzähl mal was übers Schwanzlutschen. Wenn ich dann mit meiner Zunge und den Lippen über seine glatte Haut streiche, dann bekomme ich richtig Lust, ihn mir ganz bis in den Hals zu schieben. Ich ficke ihn dann mit meinem Mund, bis er in mir abspritzt und ich sein Sperma schmecken kann.

Am liebsten mag ich es direkt aus dem Schwanz. Ich merkte, wie Sandra etwas enttäuscht war, sie hätte Michaela gerne noch etwas gepeinigt. Doch Michael gab ihr dazu keinen Anlass. War das vielleicht die Rache an ihrer Schwester? Und woher konnte Michaela so versaut reden? Hast du schon mal einen echten Schwanz woanders drinstecken gehabt? Aber ich arbeite daran. Haben sie ein Rangsystem. Zuerst wollten sie ein Ficktier aus mir machen, aber das hat nicht geklappt.

Naja, wenigstens bin ich jetzt wieder zum Dreckstück aufgestiegen. Je höher mein Rang ist, desto besser geht es mir. Momentan muss ich zum Beispiel direkt vom Boden essen. Als Ficktier bekäme ich ich wenigstens Fressnäpfe. Ich habe auch ein Orgasmusverbot, werde aber trotzdem mit Vibratoren gefickt. Das halte ich nicht lange aus. Als Ficktier hatte ich so viele Orgasmen und jetzt keinen einzigen mehr.

Sie haben mir sogar ihre Fäuste in meine Ficklöcher geschoben. Und sie haben mir was über Hygiene beigebracht. Sie haben zum Beispiel mein Arschloch mit Wasser ausgespült und mich enthaart. Du hast ein schönes Fickloch.

Stehst du mal auf und zeigst es uns? Setz' dich mal wieder hin und leg deine Beine dabei links und rechts über die Armlehnen. Ja, so ist gut. Hast du denn schonmal an dir herumgespielt?

Das wird wohl bedeuten, dass du wohl in Zukunft mehrmals am Tag Sex haben wirst. Hast du darüber schon mal nachgedacht? Doch derzeit habe ich keine Vorstellung, was das für mich bedeuten wird. Was bedeutet, dass du immer und überall fickbereit sein musst.

Und ich denke, dass ich in Zukunft dann auch genug davon bekomme. Also ich denke, dass ich mich wohl daran gewöhnen werde. Wenn ich so darüber nachdenke, bin ich wohl auch etwas süchtig geworden. Stell dich einfach mal vor.

Ich mache gerade eine Sex-Ausbildung und werde dabei endlich ordentlich gefickt. Ich liebe es, wenn man meine Ficklöcher stopft. Aber dennoch will ich endlich einen Schwanz in meinem Fickloch haben. Bisher durfte ich einen richtigen Schwanz nur blasen. Dabei spritzte mir dann sein ganzer Saft in den Mund und ich schluckte ihn. Ich will am liebsten den ganze Tag gefickt werden. Meine Löcher jucken schon vor Verlangen. Bitte bitte, Fickt mich durch. Ich brauche es so sehr.

Dann können wir ja jetzt mit deiner Ausbildung weitermachen. Michaela dirigierten wir wieder auf den Boden und auf alle Viere, wie es sich für ein braves Ficktier gehörte. Als ich soweit war, gingen wir wieder hinaus in den Garten und gingen dort etwas herum.

Michaela befahlen wir zuvor, imer schön hinter uns herzukriechen. Sandra eilte hinein und holte alle notwendigen Utensilien, während ich Michaela einweihen durfte. Ich kniete mich zu ihr hinunter und sah sie lächelnd an.

Wir werden jetzt mal dein Arschloch darauf trainieren, gefickt zu werden. Und wenn du schön brav bist, dann werde ich es heute Abend vielleicht entjungfern. Ich dirigierte sie zu einer Stelle im Garten, wo noch bis zum Abend der Schatten der Kastanie hinfiel. Dort angekommen befahl ich ihr, sich mit dem Bauch ins Gras zu legen und alle Viere weit von sich zu strecken.

Sie konnte lediglich tun, wozu sie befohlen wurde. In ihr machte sich jedoch eine seltsame Mischung aus Angst, Neugier und Vorfreude breit. Michaela hatte keine Chance, auch nur einen Blick hineinzuwerfen.

Sie wagte es nicht einmal ihren Kopf auch nur ein kleines Stück anzuheben. Dennoch beobachtete sie weiter, was wir herausholten. Etwa 30 Zentimeter in Verlängerung dazu setzte ich den ersten Pflock am Boden an, und rammte ihn mit einigen Schlägen in den Boden. Ich legte ein Seil einmal um ihren Bauch und zog zusammen mit Sandra an den Enden. Die Schlinge legte sich dabei eng um Michaela herum und drückte sich tief in ihre Haut.

Ihr Bauch wurde zusammengedrückt bis ihre Taille fast um die Hälfte kleiner war. Dann zurrten wir die Enden des Seils an den Pflöcken fest. Doch es war auf beiden Seiten noch genug übrig, um damit je noch eine Schlinge um ihre Oberschenkel zu legen und diese noch etwas nach oben zu ziehen.

Michaela lag nun mit weit gespreizten Beinen und absolut bewegungsunfähig vor uns. So streckte sie uns nun auch noch unfreiwillig ihre intimsten Teile entgegen. Ihre blanken Schamlippen waren leicht geöffnet, sodass man gut auf den zartrosanen und leicht glänzenden Eingang ihres Fickloches sehen konnte. Ebenso waren ihre Arschbacken geöffnet und gaben ihr enges Arschloch preis.

Der Anblick war verführerisch und am liebsten hätte ich sie so nach Strich und Faden durchgefickt. Doch wir mussten uns zurückhalten. Wir knieten uns dann vor Michaela.

Heute Abend noch wird dein dreckiges Arschloch entjungfert. Aber ich glaube noch nicht, dass da ein Schwanz hineinpasst. Deswegen werden wir es etwas trainieren müssen. Wir werden dich jetzt mit jedem von diesen Dildos in den Arsch ficken. Was hältst du davon?

Die ersten paar waren kleiner als mein Schwanz und das sollte wohl kein Problem sein. Dann kamen zwei oder drei, die ihm schon näher kamen. Die Gummidinger vor ihr steigerten sich fast bis ins Groteske. Und daneben stand eine Gummihand, deren Finger zu einer irgendwie spitzen Faust geballt waren. Sie musste an die vergangenen Tage zurückdenken. Womit hatten wir sie gequält? So gesehen konnte das, was vor ihr lag vielleicht nicht so schlimm sein.

Sie erinnerte sich, wie wir sie zum ersten mal fisteten. Michaela wusste nicht, was sie tun sollte. Die Gefühle in ihr vermischten sich zu einem Wirrwarr aus ziellosen Gedanken und Emotionen. Plötzlich sah sie, wie der kleinste Vibrator weggenommen wurde, während sie gleichzeitig etwas kaltes und irgendwie feuchtes zwischen ihren Pobacken tropfen. Sandra holte den ersten Vibrator von der Galerie, die wir vor Michaela aufgestellt hatten. Er war nur etwa zweieinhalb Zentimeter dick und 15 Zentimeter lang.

Eben ein richtiger Analvibrator. Ich lies derweil etwas Gleitcreme auf Michaelas Arschloch tropfen und verteilte sie dort mit einem Finger.

Über Michaelas Hüften gekniet machte ich Sandra den Weg frei, indem ich Michaelas zarte Arschbacken auseinander drückte und so ihre feucht glänzende, rosa Rosette freilegte.

Sandra kniete sich indes zwischen Michaelas weit gespreizten Beine und legte den Dildo an dem eng geschlossenen Arschloch an. Ohne auch nur eine Spur von Vorsicht rammte sie mit einem Ruck den Gummischaft tief in das vor ihr liegende Loch hinein.

Michaela zuckte nur kurz zurück, gab jedoch keinen Ton von sich. Teilnahmslos erduldete sie, was mit ihr geschah, während ihre Schwester damit beschäftigt war, den Dildo immer wieder von neuem in ihren Arsch hineinzutreiben. Die Gleitcreme verhinderte jeden Versuch, den Vibrator zurückzuhalten.

Er glitt einfach in Michaelas Arschloch hinein und massierte mit seiner Struktur dessen Eingang. Sandra wurde in ihren Bewegungen immer wilder und schneller.

Sie konnte schon bald nicht mehr wilder werden und zog den Dildo endgültig heraus. Sie ging um mich herum und kniete sich direkt vor Michaela. Wie dein Arschloch schmeckt weist du ja schon. Sie wusste, was von ihr erwartet wurde und leckte und lutschte an dem Gummi herum, so gut sie nur konnte.

Sandra hatte es eilig und zog den Vibrator bald wieder aus Michaelas Mund heraus. Sie kniete sich wieder vor Michaelas Arschloch und setzte an. Diesmal trieb sie den Dildo schon etwas vorsichtiger aber noch immer recht schnell in ihre Schwester hinein. Wieder zuckte Michaela zurück, gab aber noch immer keinen Ton von sich. Die bisherigen Schwänze waren nur zur Eingewöhnung. Na, willst du noch, dass ich jetzt dein dreckiges Arschloch ficke? Ich gab noch einen Tropfen Gleitcreme auf Michaelas Arschloch und drückte dann ihre Pobacken beiseite, um Sandra den Zugang zu erleichtern.

Ohne weitere Vorwarnung trieb sie den Gummischaft mit einem Ruck tief in Michaelas unvorbereitetes Loch. Michaela quittierte ihr dieses gewaltsame eindringen mit einem tiefen, teilweise schmerzhaften Stöhnen. Sandra hielt den Gummischwanz erst noch eine Weile in Position, ehe sie sich neben Michaela kniete und von dort aus den Dildo in Position hielt. Du bist dann einfach nur noch unser Sexspielzeug und wir machen mit dir, was wir wollen. Und wenn Steffen dich in den Arsch ficken will, dann ist das einzige, was du noch zu tun hast, deinen Arsch bereitwillig hinzuhalten.

Als sie das zum ersten mal begriff, war sie entsetzt und konnte es einfach nicht glauben. Glauben konnte sie es aber spätestens seit sie mitten im Wald nackt, gefesselt und gedemütigt von uns alleine gelassen wurde. Das Entsetzen wich der Angst vor dem, was noch kommen sollte. Als sie bemerkte, dass sie vielen Schmerzen aus dem Weg gehen konnte, in dem sie einfach das tat, was von ihr verlangt wurde. Dabei lernte sie auch nicht nur, dass sie so Schmerzen umging, sondern sie auch noch dieses herrliche Gefühl eines Orgasmuses erleben durfte.

Doch zu welchem Preis? Doch wir hatten ihr inzwischen so viel mehr gezeigt. Vieles davon erfüllte sie mit Ekel und Abscheu, anderes mit Entsetzen und Schmerzen. Doch da waren auch die Dinge, die sie insgeheim mit Lust, Neugier und Befriedigung erfüllten. Aber was sie am meisten verunsicherte waren die Situationen, in denen sich die schlechten Gefühle mit den guten vermischten.

Das erste mal passierte dies, als wir sie zwangen, sich vor uns selbst zu befriedigen. Das tiefe Schamgefühl, die Angst vor der Bestrafung, die Hilflosigkeit und dennoch erlebte sie die Befriedigung, die sie gesucht hatte.

Und dann war da auch noch das erste mal, als sie meinen Schwanz in den Mund nahm. Sie verabscheute mich für das, was ich ihr bis dahin angetan hatte und war dennoch neugierig, wie sich ein Penis in ihrem Mund anfühlen würde und wie er schmecken würde.

Ein Wechselbad der Gefühle durchlief ihren Körper als sie über die letzten paar Tage nachdachte. Hin und her gerissen davon wurde ihr noch eins klar: Ihr Körper hat das alles mitgemacht und nicht nur dies. Ihr Loch wurde feucht, ohne dass sie das wollte oder verhindern konnte. Doch ihr Körper konnte sich doch nicht derart verselbstständigen. Sie musste es sich eingestehen: Irgendetwas in ihr war nicht nur neugierig sondern regelrecht geil auf all das.

Ein dumpfes, drückendes Gefühl in ihrem Arsch holte sie wieder zurück in die Realität. Sie bemerkte, dass wir inzwischen schon weit gekommen sein mussten. Die Gummischwänze vor ihrem Gesicht waren schon deutlich weniger geworden.

Der kleinste, der nun noch da war, war etwa 30 Zentimeter lang und fast sechs Zentimeter dick. Das, was sich da gerade seinen Weg in ihr Arschloch bahnte konnte nicht sehr viel kleiner sein.

Sie spürte, wie der Dildo immer tiefer in sie eindrang. Das Gefühl in ihrem Arsch war lediglich ein Drücken. Schmerzen verspürte sie keine, dennoch musste sie unter dem Druck stöhnen. Nach kurzer Zeit konnte sie begutachten, was sie gerade in sich aufgenommen hatte. Sandra hielt ihr das Ding wieder vors Gesicht und Michaela leckte es fast bereitwillig sauber. Der Dildo war in der tat kaum kleiner. Wie die meisten war er auch Hautfarben. Michaela bedankte sich noch schnell bei Sandra, ehe diese sich den nächsten Dildo griff und sich wieder aus ihrem Blickwinkel bewegte.

Sie hatte keine Angst vor dem, was als nächstes kam. Angst hatte sie jedoch vor dem, was am Ende kommen sollte: Sie sah die riesigen Dildos, die hinter den anderen standen: Weit war sie davon nicht mehr entfernt.

Doch das war noch lange nicht der letzte. Als nächstes sah sie einen merkwürdigen Gummistiel, der in etwa genauso lang war, doch nicht die Form eines Schwanzes hatte. Seine schräge Spitze war irgendwie flach und bildete so etwas wie eine Krempe am Rand, ehe darauf der nach unten immer dicker werdende Schaft folgte. Auf dem halben Weg nach unten wurde der Schaft dann plötzlich noch etwas dicker.

Der Schaft war aber ähnlich strukturiert, wie die anderen auch. Aber was sollte das? Michaela hatte keine Antwort auf diese Frage. Sie konnte nur abwarten. Der letzte in der Reihe war definitiv kein Gummischwanz. Es war die Gummifaust! Michaela verglich das Ding mit ihrer eigenen Hand. Doch sie konnte lediglich feststellen, dass ihre Hand noch kleiner war als das Monster vor ihr.

Doch einen Vorteil hatte diese Gummifaust gegenüber ihren Vorgängern: Sie musste es also lediglich schaffen, die Faust in sich aufzunehmen. Bald haben wir es geschafft. Wenn du bis dahin auch noch so brav bleibst, dann bekommst du heute noch dein dreckiges Arschloch entjungfert. Freust du dich schon? Wir kamen langsam zum wirklich interessanten Teil: Sandra bearbeitete gerade noch mit einem überdimensionalen Dildo unser Arschloch, ehe die letzten drei an die Reihe kamen.

Wir entschieden uns dafür, Michaela noch mehr daran teilhaben zu lassen. Sandra ging ein letztes mal um mich herum und kniete sich zu Michaela hinab.

Da du bisher so gut mitgemacht hast, hast du eine Belohnung verdient. Wir werden dich losbinden. Aber nur unter einer Bedingung: Na, wie sieht es aus?

Zum einen hatte sie Angst vor den riesigen Dingern vor ihr, doch zum anderen hatte sie bemerkt, dass ihr Arsch bei weitem nicht so weh tat, wie sie es zu Anfang vermutete. Wie viel würde sie wohl noch verkraften können? Sie musste tun, was von ihr verlangt wurde.

Ich werde brav sein und tun, was von mir verlangt wird. Bitte lass mich mein Arschloch für euch aufhalten, damit ihr mich ficken könnt. Bohrt mir damit das Arschloch auf. Ich will alles in mich aufnehmen, was ihr mir gebt. Bitte fickt mich ordentlich durch. Also, wenn ich dich losbinde kniest du dich schön vor uns hin und öffnest uns das Arschloch.

Sie befreite ihre Schwester von allen Fesseln und Michaela ihrerseits kniete sich danach bereitwillig vor uns hin, beugte sich vor, um sich auf ihren Schultern abzulegen, griff sich danach an die Arschbacken und zog sie so gut sie nur konnte auseinander.

Wieder hatte sie die Dildos im Blickfeld stehen. Sie sah, wie Sandra diese überdimensionale Schwanznachbildung nahm und aus ihrem Blickfeld bewegte. Danach spürte sie nur noch, wie eine kalte, zähe Flüssigkeit genau auf ihr Arschloch tropfte und langsam daran herunterlief. Sandra hatte sich hinter Michaela gekniet und brachte nun den Dildo mit beiden Händen in Position. Langsam steuerte die Spitze auf die rote und feucht glänzende Rosette vor ihr zu.

Doch Sandra lies sich Zeit. Sie wusste, dass sie dieses riesige Objekt nicht mit einem Ruck in das Arschloch vor ihr hätte rammen können, zumal er noch viel zu trocken und griffig war.

Sandra massierte ein Weilchen auf dem Arschloch herum, um wenigstens die ganze Spitze in Gleitcreme zu hüllen, ehe sie sie auf die Reise schicken würde. Michaela versuchte sich nichts anmerken zu lassen, dennoch sah man, wie sich langsam ein leichtes Zittern über ihren Körper ausbreitete.

Endlich war es so weit. Sandra begann vorsichtig zu schieben. Michaelas Arschloch wich zunächst zurück. Doch viele Möglichkeiten hatte es nicht. Schon bald musste es sich öffnen und den Gummi gewähren lassen. Sehr langsam bohrte sich der Dildo tiefer und spreizte dabei die Öffnung um sich herum immer weiter und weiter.

Michaela kniff die Augen zusammen und hielt den Atem an. Sie versuchte, so locker wie nur möglich zu bleiben, denn sie wusste, je mehr Widerstand sie dem Gummischwanz entgegenbrachte, desto mehr würde er schmerzen.

Ihre Rosette dehnte sich derweil immer weiter und verlor schon ihre rote Farbe. Als sie fast schon die gesamte Spitze in sich aufgenommen hatte, war jegliches Blut aus ihr heraus gedrückt und sie presste sich fest an den Gummi, der noch immer weiter in sie eindrang.

Michaela konnte nicht mehr länger den Atem anhalten. Mit einem lauten Stöhnen presste sie die Luft aus ihren Lungen und begann danach zu Keuchen. Ihre Augen waren nun weit aufgerissen und starrten auf die Grasfläche vor ihr. Eigentlich hatte sie nun bereits den schwersten Teil hinter sich. Der Schaft nahm nicht mehr weiter an Stärke zu und so konnte Sandra nun den restlichen Weg bis in die Tiefen von Michaelas Arschloch schneller zurücklegen.

Er schmiegte sich eng an den vorbei gleitenden Gummi und lies sich von dessen Unebenheiten sanft durchwalken. Die Schmerzen wichen einem enormen Drücken und sie fühlte, wie sie mit jeder neuen Bewegung vollkommen ausgefüllt wurde, nur um wenig später wieder leer zurückgelassen zu werden. Sie versuchte sich darauf zu konzentrieren, sich nicht zu verkrampfen und dem Dildo möglichst viel Platz zu lassen.

Sie wusste, wenn sie sich wehren würde, würde Sandra nur stärker drücken um ihr Ziel zu erreichen und das wiederum würde nur wieder Schmerzen verursachen. Ohne dass Michaela noch etwas bemerkte lies ich noch etwas von der Gleitcreme auf ihr Arschloch tropfen, da der Riesendildo darin inzwischen alles was noch da war zu einer sehr dünnen Schicht zerrieben oder in Michaela hinein gedrückt hatte. Nun glitt der Gummi so gut, dass Sandra gleich noch einen Gang zulegte.

Sandras Rhythmus übertrug sich auf Michaela. Ihr Körper schien zu versuchen, dem enormen Objekt, das immer wieder in ihn eindrang, auszuweichen. Doch in Wahrheit musste Michaela dem Druck entgegenwirken um nicht vollends nach vorne weggedrückt zu werden.

Sandra vollendete das Training mit dem Dildo indem sie ihn so schnell sie noch konnte in ihre Schwester hinein trieb. Sie versuchte daher das Tempo noch möglichst lange zu halten ehe sie dem ganzen ein Ende setzen wollte. Dazu kam noch, dass ihre Arme längst schwer waren und kaum noch Kraft aufbrachten. Michaela blieb vorsichtshalber in dieser Position. Sie kniete mit hochgerecktem Arsch und im Gras abgelegten Oberkörper vor uns, während sie noch immer nach besten Kräften ihre Arschbacken auseinander zog.

Ihre Rosette war kraftlos und stand noch immer weit offen. Mit dem Camcorder fuhr ich nochmals etwas näher heran und blickte dadurch in einen tiefen, schwarzen Abgrund.

Wortlos hielt sie Michaela danach den Dildo vors Gesicht und ebenso wortlos begann Michaela damit, den Gummi sauberzulecken. Sandra durchbrach nach mehreren Minuten endlich die Stille. Doch ich denke die letzten beiden Schwänze müssen wir nicht mehr in dich hinein stopfen.

Was ich aber als Ersatz dafür sehen will ist, dass du dir dein Arschloch selber fistest. Also, was hältst du davon? Michaela wusste, was sie antworten musste und auch antworten wollte. Sie wollte sich wirklich lieber selber ficken. Dennoch fand sie so schnell einfach gerade keine Worte. Gerade noch rechtzeitig konnte sie antworten. Es war noch genügend Gleitcreme vorhanden, dass sie damit erst einmal ihre Hand noch überziehen konnte.

So strich sie sich zunächst mit der Handinnenseite und dann mit dem Handrücken über die Rosette, bis ihre Finger mit der glänzend schmierigen Substanz überzogen waren.

Nun konnte sie ihre Hand anspitzen und langsam ansetzen. Michaela drückte noch etwas mehr und glitt dabei immer tiefer in sich hinein. Bald schon waren auch die zweiten Glieder ihrer Finger in ihrem Arsch verschwunden und sie näherte sich ihren Knöcheln.

Jeder weitere Zentimeter spreizte ihr Arschloch weiter und weiter. Der Gegendruck der sich nun langsam aufbaute erschwerte es ihr, weiterzumachen. Der Zwang vermischte sich mit der Faszination, wie einfach sie nun ihre ganze Hand in ihre engste Öffnung drücken konnte. Der Widerstand ihres Arschloches näherte sich seines Maximums.

Ihr gespanntes Loch arbeitete von nun an für sie. Lediglich Michaelas Handgelenk war nun noch zu sehen. Ging doch leichter als gedacht oder? Und nun fick' dein dreckiges Arschloch mal so richtig schön durch. Du hast es dir verdient. Sie drehte und wendete ihre Faust in sich, während sie sich mit der linken abwechseln die Brüste massierte und dabei anfing, fast ekstatisch zu stöhnen.

Sie fühlte die Wärme und Feuchtigkeit tief in sich und spürte ihre Faust, wie sie zum einen ihr Arschloch und zum anderen ihre Fotze massierte. Sie war so mit sich beschäftigt, dass sie zwar merkte, wie erregt sie war, doch sie konnte nicht feststellen, dass sich ihre Säfte zusammenballten und ihre Fotze immer mehr auffüllten.

Fick' dein Arschloch mal schön mit deiner Faust! Langsam zog sie ihre Hand wieder aus sich heraus, nur um sie kurz darauf wieder in ihr Arschloch hineinzudrücken.

Dabei stellte sie fest, dass es beim zweiten mal nun anscheinend noch einfacher ging als beim ersten. Ihr Arschloch öffnete sich bereitwilliger und glitt sanfter über ihre Finger und ihre Knöchel als zuvor.

Sie begann nun wirklich, sich selbst mit ihrer Hand zu ficken. Sie schloss die Augen und konzentrierte sich auf ihre Aufgabe. Sie spürte nun ihre Hand genauer. Sie spürte deren Erhebungen und wie sie ihr Arschloch bis zum Maximum dehnten, nur um kurz darauf in Michaela einzutauchen. Das drückende Gefühl in ihrem Arsch verursachte kaum noch Schmerzen und irgendwann war auch der Punkt erreicht, an dem sie so daran gewöhnt war, dass sie es schon fast als angenehm empfand.

Sie fickte sich einfach immer weiter. An die Tatsache, dass sie dabei nicht nur von uns beobachtet wurde, sondern auch noch gefilmt, löste in ihr kaum noch Schamgefühl aus.

Sie dachte nur immer wieder bei sich, ob sie dieses Material wohl bald zu sehen bekommen würde. Diese Angst, dass das irgendwann veröffentlicht werden könnte, wenn sie nicht genau das tat, was wir von ihr verlangten, trieb einen Adrenalinschub durch ihren Körper. Sie war so weit. Doch sie konnte sich nicht an ihrer empfindlichsten Stelle streicheln und ihre eigene Hand in ihrem Arsch drückte noch so sehr, dass sie einfach nicht über diesen letzten Gipfel hinaus zu einem Orgasmus kommen konnte.

Wir bemerkten erst etwas später, dass sie jetzt nur noch das eine wollte. Willst du jetzt, dass ich dich zu einem Orgasmus bringe? Es kostete sie einfach zu viel Kraft. Kraft, die ihr Fehlte, um endlich den Höhepunkt zu erreichen. Doch plötzlich war er in greifbarer nähe gerückt.

Alles was sie tun müsste, wäre mit 'Ja' zu antworten. Danach könnte sie es einfach geschehen lassen. Erstens wirst du schön darum betteln, dass ich dir meine Hand in deinen Drecksarsch schiebe und zweitens: Aber alles hatte sich so schnell geändert. Doch ganz so einfach war es doch nicht.

Sie spürte es am eigenen Körper oder sollte man vielmehr sagen, ihr Körper lies sie es spüren? Es schien fast so, als sei aus dem, was früher eine Person war, nun zwei Teile geworden. Da war zum einen der Teil, den sie als sich selbst erkannte. Ihr Geist, ihre Psyche, die sich immer wieder fragte, was das ganze soll.

Warum machte sie das alles mit? Warum wehrte sie sich nicht? Der andere Teil war ihr eigener Körper, der sie verriet. Er belauerte sie, wie ein wildes Raubtier seine Beute umschleicht. Aber nicht, um sie endlich zu erlegen. Er Brüllte sein Verlangen in die Dunkelheit und scherte sich nicht darum, was der morgige Tag bringen würde. Er nahm sich, was ihm gefiel und so nahm er auch jedes mal, wenn er wieder zuschlug einen Teil von Michaela mit sich.

Auch diesmal brüllte diese Bestie wieder. Ihre Gedanken verirrten sich immer wieder. Und sie spürte, wie sich ihre Säfte in ihr zusammenballten und aus ihr hinausdringen wollten.

Alles nachdenken half nichts. Sandra wollte eine Antwort und zwar schnell. Michaela war zu müde um sich noch zu wehren, und so gab sie abermals der Bestie nach. Bitte, stopf' mein Loch mit deiner Hand, oder mit allem was du willst. Ich will dir meinen Arsch geben, wenn du es von mir verlangst. Bitte, Herrin, mach mit mir, was du willst. Anfänglich hatte sie damit mühe, da sich die Gleitcreme inzwischen fast überall hin ausgebreitet hatte, und sie einfach von ihrer zarten Haut abglitt.

Doch sie musste es einfach schaffen. Ihre rosane Öffnung glänzte feucht in der sich langsam vom Tag verabschiedenden Sonne. Doch was noch kommen sollte, überstieg dieses nochmals um eine Stufe. Sandra setzte zunächst nur zwei Finger an, die sich auch schnell ihren Weg bahnten und Michaela fast ohne Gegenwehr öffneten. Diese Massage war, im Vergleich zu den Vorherigen, deutlich angenehmer für Michaela. Doch dafür war kaum Zeit. Schon verschwand der dritte Finger im glitschig feuchten Dunkel.

Der Druck erhöhte sich dadurch deutlich, aber noch nicht weit genug für Schmerzen. Lediglich eine starke Unbehaglichkeit machte sich in Michaela breit. Sandra nahm sich nun mehr Zeit für die Massage des Hintereingangs ihrer Schwester. Sie drehte und wendete ihre Hand. Sie drückte mit dem Daumen auf den Muskel und glitt darüber. Doch plötzlich und ohne Vorwarnung war auch ihr kleiner Finger verschwunden.

Wie die natürlichste Sache der Welt gesellte er sich zu den anderen dreien. Im Quartett drangen sie nun unter deutlichen Schmatzgeräuschen und begleitet vom angestrengten Stöhnen ihres Opfers tiefer. Michaela verzerrte das Gesicht, als sie spürte, wie die Knöchel ihrer Schwester ihr Arschloch aufdehnten und sich ihren Weg erzwangen. Rücksichtslos wurde sie einfach geweitet und in ihrem Innersten erforscht.

Sie spürte, wie die Finger sich in ihr voran tasteten und nach irgendetwas zu suchen schienen. Doch schon zogen sie sich wieder zurück und die Knöchel glitten wieder aus Michaela heraus. Sandra war der ganze Vorgang einfach zu langsam geworden.

Der Druck erhöhte sich. Sandras Hand verdeckte dabei die Sicht auf das sich nur langsam öffnende Loch, in das ihre Fingerspitzen jedoch längst hineinragten. Es schien so, als würde eine Faust auf ein geschlossenes Hautstück drücken, bis endlich die Ränder der Öffnung um Sandras Hand herum auftauchten.

Nur noch ein kleines Stück und der Zenit war überschritten. Doch schon bald sollte sie erlöst werden. Ihre Haut dehnte sich nur noch etwas weiter und umschloss nun Sandra direkt an den Knöcheln.

Und plötzlich hatte sie die Chance, sich wieder zusammenzuziehen. Endlich an ihrem Ziel angekommen zeichnete sie ein zufriedenes Lächeln auf Sandras Gesicht ab.



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Ich freu mich über deine Nachricht und vll haben wir ja schon morgen eine geile Zeit zusammen. Augenblicklich hatte er eine Steifen. Mit hastigen Fingern entledigte er sich seiner Kleider und stellte sich zwischen ihre Beine. Ihre Brüste hingen fast in Augenhöhe vor ihm, als er mit beiden Händen an ihren Nippelringen zog und ihr ein wollüstiges Stöhnen entlockte.

Er nahm seine Schwanz in die Hand, rieb ihn kurz durch ihre feuchte Spalte und drückte ihn dann mühelos hinein.

Oh ich spür dich schon an meinem Muttermund. Mach weiter, fester, fester! Er wollte seinen Schwanz zurückziehen, aber Sabrina umklammerte ihne mit ihren langen Beinen und rief: Filmen können wir auch nachher nochmal. Jetzt fick mich, ich komme gleich! Mark blickte an sich hinab auf sein schlaffes Glied und meinte bedauernd: Mark schaltete auf Aufnahme und hielt ihr seinen schlaffen, glitschigen Schwanz vor den Mund. Sie lutschte ihren Mösensaft von seinem Glied und merkte wie es langsam wieder anschwoll.

Mit langsamen Bewegungen fickte Mark sie jetz in den Mund. Der Blick durch die Kamera zeigte ihm jede Kleinigkeit ihres Gesichts. Augenblicklich war sein Schwanz schon wieder zum abspritzen bereit. Sabrina merkte das wohl und löste ihre Lippen von seinem Schaft: Das brauchte sie Mark nicht zwei mal zu sagen.

Sofort war er zwischen ihren gespreizten Beinen, die er jetzt hochdrückte und gegen seinen Oberkörper legte. Spritz mir alles rein. Ich will Deinen Saft in mir spüren! Alles was er hatte, pumpte er kraftvoll in ihre nasse Grotte. Für beide war es ein unglaubliches Erlebnis gewesen. Sabrina hätte im Traum nicht geglaubt, mit diesem Typen überhaupt Sex haben zu können. So entwickelte sich in den nächsten zwei Wochen ein geiles Spiel zwischen ihnen. Ihre Piercingringe waren bei der guten Pflege von Mark und ihr inzwischen voll belastbar.

Als Erstes zog Mark sie immer an den Nippelringen. An jedem einzelnen zog und drehte er einige Minuten, bis sie. Das machte sie inzwischen total geil. Noch schlimmer war es, wenn er ihren Klitring nur zwischen die Finger nahm, da wurde sie zwischen den Schamlippen schon feucht. Wenn er dann langsam, aber immer kräftiger ihre Klitoris hervorzog, dann kam ihr meistens schon der erste Orgasmus und sie konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten.

Nach der ersten Woche war sie auch wieder arbeiten gegangen. Zu dem Sommerkleid hatte sie sich ein Paar bequeme Pumps gekauft und war so im Büro erschienen.

Alle Kollegen hatten sie angesehen als wenn sie eine Erscheinung von einem anderen Stern wäre. Einige konnten sich hinter ihrem Rücken auch anerkennende Pfiffe nicht verkneifen. Ich bin froh, das Sie nicht in der normalen Uniform herumlaufen müssen. Das hätte einen Aufstand gegeben. Mitte der dritten Woche erhielt sie wieder eine Anweisung auf ihrem Handy: Du bist jetzt soweit.

Pünktlich wie immer stand sie im Laden und sah Mark sofort an, das etwas nicht stimmte. Verstanden hatte sie gar nichts. Mark führte sie nach hinten und zog ihr stumm den Mantel aus. Dann hatte er plötzlich eine lange, dünne Kette in der Hand. Dann hielt er sie hoch und Sabrina sah, wie die Kette sich in Höhe ihres Bauchnabels verzweigte.

Zwei Enden gingen jeweils zu ihren Nippelringen, die Mark ziemlich stramm mit ihrer Klitoris verband und zwei Enden gingen um ihre schmale Taille und wurden hinten verschlossen. Sabrina schaute an sich hinunter. Aber schon beim ersten Schritt zuckte sie zusammen und merkte jetzt beim Gehen die Wirkung der Kette. Durch die hohen Absätze stakste ihr Gang mehr als früher und ohne BH wippten ihre Brüste kräftig auf und ab.

Bei jedem Schritt wurde dadurch ihre Klitoris ruckartig nach oben gezogen und ihr entfuhr jedesmal ein kurzes Stöhnen. Sie blieb stehen und drehte sich zu ihm. Sie ging wieder ein paar Schritte und bleib dann tief ausatmend stehen: Wer sich wohl so etwas ausgedacht hat. Dann bist Du fertig. Sperma hatte sie noch nie im Mund und schlucken konnte sie es erst recht nicht.

Bis hier war sie bereits gegangen und das war weiter als sie es sich je hätte vorstellen können. Also war das jetzt die letzte Konsequenz. Sabrina ging vor ihm in die Hocke und Mark filmte los. Als er durch den Sucher sah, wie sie ihm ihren Mund bereitwillig offen entgegen hielt, brauchte er schon fast nichts mehr machen. Sein Schwanz war zum Bersten angeschwollen und zuckte vor der Linse. Er hielt jetzt die Kamera mit rechts und wichste sich mit der linken Hand. Immer seine Eichel dicht vor ihrem Mund.

Er zoomte so dicht wie möglich heran und dann merkte er wie das Sperma in seinen Hoden anfing zu brodeln. Mund weit auf, jaah jetzt! Sie würgte nur kurz und dann kam schon das Nächste. Es spritzte in pulsierenden Schüben aus ihm heraus. Er sah duch die Kamera aus nächster Nähe wie sich ihr Mund mit seiner Sahne füllte.

Mark war so geil, das er gar kein Ende nehmen wollte. Immer noch spritzte er und sah ihre ungläubig geweiteten Augen.

Auch Sabrina hatte sich nicht vorstellen können, das so viel Sperma auf einmal kommen könnte. Ihre Zunge war in einem Spermasee versunken.

Hilflos schaute sie ihn fragend an. Mark streifte den letzten Tropen an ihren Lippen ab. Er grinste, nicht ein winziger Tropen war daneben gegangen.

Stolz betrachtete er die riesig Ladung in ihrem geöffneten Mund. Dann öffnete sie ihren leeren Mund und hielt ihn in die Kamera. Sie schmatzte etwas und bemerkte dann: Ich kann schlucken soviel ich will, aber an den Zähnen und am Gaumen haftet immer noch so ein Film von Deinem Saft. Gibst Du mir vielleicht noch ein Glas Sekt zur Belohnung? Plötzlich klopfte es kräftig an der Ladentür.

Beide zuckten zusammen und Mark sagte: Der Fahrer öffnete die hintere Türe für sie und stieg mit ihr hinten ein.

Der Wagen war riesig und vor der Rücksitzbank war bestimmt noch ein Meter Platz. Dann führte er ihre Arme rechts und links zu den Türen und befestigte sie oben mit Karabinerhaken an der Decke. Das gleiche machte er mit ihren Beinen und spreizte sie soweit, das der Mantel vorne nichts mehr verdecken konnte. Jetzt wurde sein Blick lüstern und er öffnete ihren Gürtel und zog den Mantel komplett weit auseinander.

Er war nicht so vorsichtig wie Mark und zog ihre Nippel immer länger. Ihre Klitoris wurde gleichzeitig hochgezogen und sie folgte mit ihrem Unterleib. Die Fahrt dauert endlos nach Sabrinas Empfinden. Vermutlich sind wir in die Niederlande gefahren, dachte Sabrina. Die Türe öffnete sich und Sabrinas Fesseln wurden gelöst. Sie stieg aus und wurde eine Steintreppe hinaufgeführt und in ein Haus gebracht.

Jetzt wurde ihre Augenbinde abgenommen und sie blinzelte in ihre Umgebung. Sogleich fingen sie an ihr den Mantel und die Stiefel auszuziehen. Dabei sagten sie kein Wort und führten sie in ein angrenzendes Badezimmer. Kein Zentimeter und keine Öffnung ihres Körpers wurde ausgespart, überall bemerkte sie die flinken Hände. Nach dem sie abgetrocknet war, wurden ihre Haare gegelt und glatt am Kopf anliegend frisiert. Dann wurden ihre Nippel und ihre Klitorisspitze mit einer dunkelroten Farbe verziert.

Um ihren schlanken Hals wurde ein stabiles Lederhalsband befestigt. Sabrina konnte sich nicht wiedererkennen. Der alte, leicht gebeugte Diener stand plötzlich in der Türe. Er musterte sie kurz, nickte zufrieden und kam mit einer Hundeleine auf sie zu.

Es sah schon irgendwie grotesk aus. Ein unwirklicher Anblick bot sich ihr dabei. Der Park hinterm Haus war gefüllt mit Menschen. Aber aus dieser Entfernung konnte man keine weiteren Einzelheiten im Inneren ausmachen. Ihr Auftritt war perfekt inszeniert. Sie gingen bis nach vorne an die oberste Stufe und blieben dort stehen. Der Diener drehte sich zu ihr, immer noch die Leine in der Hand und öffnete mit einem Zug die Kordel ihres Umhangs der sofort senkrecht an ihr herunterrutschte.

Zwischen ihren jetzt leicht gespreizten Beinen und an den Nippeln blitzten ihre schweren Ringe auf, die durch die Kette miteinander verbunden waren. Der Diener neben ihr räusperte sich und rief mit lauter Stimme: Sabrina bemerkte in dieser Menschenmenge nicht, wie einer aufgeregt zu seinem Nachbarn sagte: Der Diener zog Sabrina jetzt mit der Leine hinunter zwischen die Menschen.

Sie bemerkte jetzt, das die Tuniken fast durchsichtig waren und kaum etwas verhüllten. Bei einigen Frauen waren die Brüste ganz oder teilweise entblöst und auch bei den Männern lagen die Schwänze fast gänzlich sichtbar frei. Die Gespräche wurden wieder aufgenommen und auch die Musik hatte wieder eingesetzt. Interressiert versuchte sie einige der Menschen zu erkennen, was allerdings unmöglich war. Der Diener war bei zwei Männern stehengeblieben und zog jetzt so kräftig an ihrem Halsband, das Sabrina in die Knie ging.

Ungläubig und fragend blickte sie den Diener an, aber der gab die Leine nur an den Mann weiter, drehte sich um und war schon in der Menge verschwunden. Schon war auch ein Schwanz in ihrem Mund und eine Hand drückte ihren Hinterkopf fest dagegen.

Sabrina kniete jetzt vor den beiden Fremden und wurde von dem Einen in den Mund gefickt. Der zweite wichste seinen Schwanz inzwischen steif und zog ihren Kopf auf einmal zu sich herum: Aus den Augenwinkeln konnte sie erkennen, wie sich ein Kreis aus Menschen um sie herum bildete.

Dann sah sie auch weitere wichsenden Schwänze. Tränen traten in ihre sonst so strahlenden Augen und verschleierten ihren Blick. Immer wieder wurde ihr Kopf in eine andere Richtung gedreht und irgendein Schwanz entlud sich in ihrem Mund oder auf ihrem Gesicht. Dicke Spermatropfen liefen zäh an ihren Wangen herunter.

Auch ihre Mundwinkel troffen von Sperma. Sie konnte wirklich nicht alles schlucken was hereingespritzt wurde. Sabrina nahm ihre Umgebung, die scheinbar nur aus wichsenden und spritzenden Schwänzen bestand, kaum noch war. Sie stolperte kurz und ihre wippenden Brüste zogen mit Gewalt ihren Kitzler wieder hoch. Ein leichtes Stöhnen von ihr, wurde von einem Mann hinter ihr mit einem festen Klapps auf den Po belohnt. Sie zuckte und bekam sofort den zweiten Schlag auf die gleiche Pobacke hinterher.

Jetzt brannte es schon leicht, aber die Leine zog unaufhörlich in Richtung Pavillon und sie konnte sich nicht umdrehen, um zu sehen wer sie geschlagen hatte. In der Mitte des Pavillons stand eine schmale, kurze Liege, zu der sie jetzt geführt wurde. Über der Liege hingen zwei waagerechte Stangen an Ketten vom Dach herunter. Sie wurde von vielen Armen gegriffen und auf die Pritsche gelegt.

Am Kopfende war eine kleine Nackenrolle, über die ihr Kopf geschoben wurde,bis er leicht hintenüber hing. Sabrinas Beine wurden jetzt nach oben gehoben und weit gespreizt an der einen Querstange über ihr befestigt. Mit ihren Armen machte man das Gleiche. Kaum lag ihre geöffnete Scheide frei sichtbar vor allen, begann auch schon jemand, seine Schwanzspitze in ihre Muschi zu bohren. Beeil Dich mit abspritzen, wir wollen auch noch. Heftige Schmerzen gingen vor allem durch ihre Klitoris.

Sie hatte das Gefühl, als wenn ihre zarte Knospe schon mehrere Zentimeter weit herausgezogen wurde. An ihrem Kopfende hatten sich mehrer Männer versammelt und fickten sie abwechselnd in den Mund. Die ersten Ladungen, die ihren Mund füllten, wurden noch begeistert bejubelt, aber inzwischen wollte jeder nur noch soviel Sperma wie möglich in ihrem. Sie gurgelte, röchelte nach Luft und schluckte soviel sie konnte.

Zwischen ihren Beinen machte sich jemand an ihrer kleinen Rosette zu schaffen. Als neben ihrem Kopf plötzlich eine ihr sehr vertraute Stimme erklang, wurde sie knallrot und ihr Herz setzte fast aus.

Oh ja, Schmitz ich spritz! Zwischen ihren Beine ertönte ebenfalls eine sehr bekannte Stimme, nämlich die des Polizeichefs: Ich würd der auch gern mal in den knackigen Arsch ficken. Das wär doch was für die Mittagspause,oder für unseren Skatabend. Nach einer schier unglaublich langen Zeit wurde Sabrina immer noch abwechselnd in Fotze, Arsch und Mund gefickt. Wieviel Sperma sie inzwischen geschluckt hatte wollte sie gar nicht wissen.

Auch ihr Körper war von allen Seiten besudelt worden und es lief überall nur Sperma an ihr herunter. Unter ihrem Po hatte man eine Schüssel an der Liege befestigt in die Sperma aus ihrer Fotze und ihrem Arsch aufgefangen wurde. Auch andere Frauen, die wohl neben ihr irgendwo gefickt worden waren, stellten sich mit ihren offenen Spalten über ihr Gesicht.

Als ihre Beine und Arme gelöst wurden, vielen sie kraftlos hinunter. Sabrina hatte gar kein Gefühl mehr in ihnen. Zwei Männer halfen ihr. Ihre Augen, ebenfalls von Sperma verklebt, hielt sie geschlossen. Erst als der erste Schluck in ihre Kehle ging, merkte sie was es war. Entsetzt wollte sie das Glas absetzen, aber eine kräftige Hand hielt das Glas und ihren Kopf und sagte mit ganz ruhiger, aber auch drohender Stimme:.

Dann sehen wir weiter. So etwas bekommst Du auch nicht alle Tage! Sabrina blieb nichts anderes übrig, als die sämige Flüssigkeit wieder in ihren Mund laufen zu lassen und zu schlucken.

Nachdem sie den Inhalt mit Mühe und Not hinuntergewürgt hatte, sah sie mit Entsetzen, wie das Glas ein weiteres Mal aus der Schüssel gefüllt wurde, bis diese restlos leer war. Die letzten Tropfen zogen sich an schleimigen Fäden ins Glas.

Sabrina schüttelte ungläubig und hilflos den Kopf: Die beiden Männer grinsten aber nur abfällig und setzten ihr das Glas wieder an die Lippen. Sabrina würgte und schluckte. Der zweite Mann hielt ihr nun die Schüssel hin und sagte: Ihre Beine versagten ihr den Dienst und sie merkte, wie ihr Magen anfing zu revoltieren.

Kaum hinter dem Pavillon angekommen, konnte sie nichts mehr zurückhalten. Ekel schüttelte sie und sie konnte ihre Tränen nicht zurückhalten. Jetzt bemerkte sie auch die Schmerzen in ihrem Unterleib. Ihre Scheide fühlte sich wund und taub an und ihre Rosette brannte wie Feuer. Was hatte man mit ihr gemacht? Sie war bis aufs Tiefste erniedrigt und vergewaltigt worden.

Mehr konnte gar nicht mehr passieren, dachte sie gerade, als ein Mann ins Halbdunkel hinter den Pavillon trat. Hier hast Du Dich also versteckt. Na dann bleib mal schön sitzen! Mit der anderen hielt er sein Glas und schaute seelenruhig auf sie hinab, als aus seinem Glied der warme Urin auf sie spritzte.

Der Strahl traf auf ihre Brüste und wurde dann in ihr Gesicht gelenkt. Sie versuchte sich abzuwenden, wurde aber von einem scharfen Befehl zurückgehalten: Salziger Urin spritzte auf ihre Zunge, als sie aus den Augenwinkeln drei weitere Personen auf sie zukommen sah.

Super, dann können wir ja gleich mitmachen. Der Getränkekonsum hatte dazu geführt, das alle sie mit unendlichen Mengen ihres warmen, salzigen Urins besudelten. Sie hatte wirklich einiges davon geschluckt und ihr Magen begann wieder zu revoltieren. Obwohl sie sich übergab, konnte sie den Urinstrom weiter auf ihrem Körper spüren. In dem Moment, wo sich alle restlos entleert hatten, kam der alte Diener um die Ecke und entdeckte sie.

Er sage nichts, befestigte nur die Leine an ihrem Hals und zog sie hinter sich her. Laufen konnte sie nicht und so kroch sie auf allen Vieren wie ein Hund hinter ihm her. Finger, Schwänze und Zungen drängelten sich in alle möglichen Körperöffnungen.

Sabrina war mit hängendem Kopf auf Händen und Knien dem Diener gefolgt, bis er jetzt plötzlich stehenblieb. Sie schaute auf und bemerkte zwei weitere Bedienstete, die sich an ihren Handmanschetten zu schaffen machten. Zwischen ihren Armen wurde eine ca.

Die beiden Stangen wurden noch mit einer Kette miteinander, längs unter ihrem Körper, verbunden. So war es ihr nicht mehr möglich sich flach auf den Bauch zu legen. Sabrina merkte, das sie wieder bis zur Unbeweglichkeit gefesselt werden sollte und wehrte sich. Sie zuckte und ruckte hin und her, machte einen runden Rücken und zog ihren Po hinunter auf die Waden. Daraufhin wurde ihre Piercingkette gepackt und nach unten auf die Befestigungskette gezogen.

Stramm wurden nun die Ketten miteinander verbunden und Sabrina konnte nur noch mit starkem Hohlkreuz und weit gespreizten Beinen auf dem Boden knien, ohne sich vor oder zurück bewegen zu können. Ihre rasierte Pussy zeigte geöffnet gen Himmel, immer noch tropfnass glänzend.

Als sie nun so geöffnet präsentiert wurde, bildete sich schnell ein Kreis sich wichsender Männer um sie, die sofort bereit waren sich zu bedienen. Der Erste hatte seinen erigierten Schwanz schon fast versenkt als eine scharfe Stimme durch die Nacht schnitt: Eine Frau mit einem enganliegendem schwarzen Latexanzug stand plötzlich da, an beiden Seiten flankiert von zwei riesigen Dobermännern, die knurrend ihre scharfen Zähne zeigten.

Dann hörte Sabrina wieder die kalte Stimme: Bei den Worten der Frau waren die Gespräche plötzlich verstummt. Alle lösten sich voneinander und scharrten sich sprachlos um die beiden Frauen.

Hatten sie richtig verstanden? Castor und Pollux waren doch die beiden Hunde! Nein, soweit würde man nicht gehen. Bestimmt würde gleich jemand einschreiten und dem ganzen ein Ende bereiten.

Sollte sie jetzt schreien und sich als Polizistin zu erkennen geben? Als wenn ihre Gedanken erraten worden wären, wurde ihr ein kleiner Ball als Knebel in den Mund geschoben und mit Riemen am Kopf befestigt. Unfähig einen Laut von sich geben zu können oder sich auch nur etwas bewegen zu können, hörte sie wieder die Frau: Im Publikum löste sich die Anspannung und die ersten Anfeuerungsrufe erreichten Sabrina wie in einem Albtraum. Alle johlten und klatschen und feuerten Castor an.

Ein bestimmt zwanzig Zentimeter langer und enorm dicker Prügel hämmerte in sie hinein. Sie hörte das Hechlen des Hundes in ihrem Nacken und konnte nichts dagegen tun. Sein Speichel troff auf ihren Hals und lief dort schleimig hinunter. Sabrina weinte und schrie unaufhörlich,aber das wurde von keinem Menschen in ihrer Nähe wargenommen.

Immer und immer wieder spürte sie weitere Spritzer. Das Publikum klatschte begeistert und sie hörte die Rufe: Fick sie weiter, mach schon,die braucht das!

Sie soll seinen Schwanz lecken! Er soll ihr in den Mund ficken! Sie soll sein Sperma saufen! Sie war gar nicht mehr klar zu denken. Ich kann nicht mehr! Erst nach einigen Minuten Ruhe löste es sich langsam aus ihrer Scheide. Mit einem riesigen Schwall Sperma flutschte aus der klaffenden Fotze. Desinterressiert drehte sich der Hund um und trottete zu seinem Frauchen und setzte sich an ihre Seite. Jetzt schaute der andere Hund sie fragend an.

Pollux sprang vor und leckte erst einmal mit seiner langen Zunge mehrmals durch die tropfende Spalte. Dann hob er sich auch auf ihren Rücken und fickte Sabrina eifrig durch. Als er nach einigen Minuten, wie sein Vorgänger, seinen schlaffen Schwanz aus der sprudelnden Spalte zog, wurde er begeistert gefeiert.

Ihr Arsch zeigte weiterhin verlockend in die Höhe, aber es gab wohl keinen mehr, der sich noch nicht bei ihr bedinet hatte. Sie kam wieder zu sich als der Wagen vor ihrem Haus hielt und sie von starken Armen auf den Gehweg gestellt wurde.

Man hatte ihr den Mantel wieder drübergezogen und die Maske abgenommen. Der Wagen brauste davon und sie bewegte sich auf wackeligen Beinen vorwärts.

Ein Mann kam mit seinem Hund vorbei und blickte sie geringschätzend von oben bis unten an. Das ist nur eine besoffene Nutte die nach Hause kommt. Sabrina ekelte sich vor sich selbst und bemerkte im kühlen Morgenwind, wie das getrocknete Sperma im Gesicht, am Hals, auf ihrem Köper und an ihren Beinen die Haut spannte. Duschen, ging ihr durch den Kopf.

Duschen und schlafen, das war jetzt das Einzige was sie wollte. Nachdem sie exessiv geduscht hatte, indem sie Duschgel und Handbrause in und um alle Körperöffnungen langanhaltend benutzte, versorgte sie noch speziell ihre wunden Körperregionen.

Ihre Brustwarzen, dick und rot, waren überempfindlich. Mit dem Spiegel betrachtete sie sich zwischen den Beinen und erschrak! Ihre Klitoris war um ein vielfaches angeschwollen und ihre inneren Schamlippen geschwollen, rissig, trocken und blutrot. Auch hier tat die intensive Versorgung gut und sie widmete sich ihrer emfpindlichen Rosette. Mit dem Mittelfinger fühlte sie vorsichtig danach, aber sie brannte fürchterlich und fühlte sich wie eine Geschwulst zwischen ihren Pobacken an.

Es war bereits Sonntag vormittag, als Sabrina sich im Bett reckte und schmerzhaft an ihre Kette erinnert wurde. Sie fühlte sich wie gerädert. Alles schmerzte, als sie aufstand und breitbeinig zur Küche schluffte. Sie bereitete sich ein Müsli und kochte sich einen Tee. Tränen stiegen ihr wieder in die Augen, als sie an die beiden Hunde dachte. Wer konnte ihr soetwas nur antun?

Aber hatten nicht alle noch zustimmend gejubelt als sie von den Tieren durchgefickt worden war? Sie schüttelte sich, als sie an das ganze Sperma dachte, welches Caastor und Pollux in sie gepumpt hatten. Dann fiel ihr auch ihr Kollege Willi wieder ein. Sie hatte sein Sperma geschlürft und der Polizeichef hatte sie dabei gleichzeitig durchgerammelt.

Wenn das jemals ans Tageslicht käme! Sabrina war deprimiert, denn bis hierher waren ihr die schlimmsten Sachen geschehen und sie war den Initiatoren noch nicht näher gekommen. Was sollte sie machen? Sie konnte selbst keinen Kontakt mit denen aufnehmen und ihre Kollegen konnte sie auch nicht einweihen. So hatte sie sich das bestimmt nicht vorgestellt aber ihr blieb nichts weiter übrig als abzuwarten.

Sabrina sah ihn erst nur verständnislos an, wurde dann rot im Gesicht und stammelte nur: Er sprang auf und legte sie behutsam in die stabile Seitenlage. Als er ihren Körper so drehte, fühlten seine Hände durch den Stoff des Kleides, das sie keinen BH trug und als seine Hand auf ihrer Hüfte lag, bemerkte er, das sie auch keinen Slip drunter hatte. Das hätte jeder getan, entschuldigte er sein Verhalten selbst. Er hob das Kleid etwas weiter an und las auf ihrer blank rasierten Muschi mitdem dicken Ring: Das darf doch nicht war sein, durchfuhr es ihn.

Er eilte zum Telefon und wählte die Nummer des Polizeichefs. Komm sofort in das Büro der Schmitz, es ist was furchtbares passiert! Verstohlen schob er jetzt das Kleid etwas höher, um sich alles etwas genauer zu betrachten. Sabrina bemerkte von alldem nichts, auch nicht als die Türe geöffnet wurde und der Polizeichef hereinstürmte. Wie angenagelt blieb der stehen und rief: Was machen wir denn jetzt, meinst Du die hat uns erkannt?

Gesagt, getan und Herbert spreizte schon ihre Arschbacken. Willi half ihr und setzte sie auf ihren Stuhl. Sie hing noch etwas unkrontolliert in der Lehne, bis sie bemerkte, das ihr Kleid wohl ein wenig zu hoch gerutscht war. Panisch zog sie den Saum wieder richtig und schaute ihre Kollegen an. Die taten, als wenn sie nichts gesehen hätten. Dankbar nahm Sie einen Schluck und nickte: Die Beiden schauten sich an und gingen zur Tür hinaus. Oh Gott, was war mit ihr passiert?

An diesem Tag meldete sie sich nochmal krank und ging sofort nach Hause, wo sie schnurstracks ins Bett fiel. Den Rest der Woche erholte sie sich langsam wieder und die Arbeit im Büro brachte sie auf andere Gedanken. Als sie am Freitag den Briefkasten und den einzigen Brief darin öffnete, zitterten ihre Hände. Sollte sie diesmal ihre Kollegen informieren oder nochmal warten? Sie war total unschlüssig und schon war es Sie merkte, wie sie sich schon den Befehlen fügte.

Sabrina war gerade noch pünktlich fertig geworden. Unter der Dusche hatte sie schnell noch ihre Muschi rasiert, wobei sie immer vorsichtig mit der Kette sein musste. Die Kette, die ihre beiden Brustwarzen und ihre Klitoris verband, war sehr eng gespannt und sie musste sie schon etwas abhalten, um mit dem Nassrasierer alles zu erreichen.

Sobald sie die Kette nur berührte, versteiften sich ihre von den dicken Ringen durchbohrten Brustwarzen und auch ihr Kitzler schwoll immer sofort an und war hyperempfindlich. Diesmal wollte sie noch aufmerksamer und vorsichtiger sein und versuchen, im Extremfall ihre Kollegen zu alarmieren. Zu diesem Zwecke hatte sie ihr Handy auf lautlos mit Vibration eingestellt und schnell in der Manteltasche verschwinden lassen, bevor sie die Türe öffnete.

Sabrina bemerkte nicht den dunklen Passat, der einige Häuser weiter geparkt hatte. Ihr Kollege Willi und sein Freund Herbert, der gleichzeitig auch der Polizeichef war, hatten sich vorgenommen Sabrina zu verfolgen und gegebenenfalls einzugreifen.

Allerdings waren Sie sich noch nicht einig, ob ihre Kollegin gezwungen wurde oder ob sie sich freiwillig hergab. Vielleicht können wir sie später noch auf ihrem Handy erreichen. Im Wagen waren Sabrinas Beine wieder gespreizt unten an den Holmen festgebunden worden. Die Arme blieben diesmal frei. Sie stöhnte leise, konnte sich aber nicht dagegen wehren. Aber Du bekommst heute bestimmt noch genug Gelegenheit dich aufzugeilen! Der Passat folgte unauffällig.

Sie fuhren schon eine ganze Weile und die Gegend wurde immer einsamer. Sie bemerkte nicht, wie ein dunkler Passat gerade noch in einer Staubwolke vor den geschlossenen Schranken zum Stehen kam. Der Fahrer schlug wild fluchen auf sein Lenkrad ein.

Als nach einigen Minuten der Zug vorüber war, war auch von der dunklen Limousine weit und breit nichts mehr zu sehen. Der Wagen hielt direkt rechts hinter dem Haupttor. Bevor er ausstieg wendete der Fahrer sich ihr zu und sagte grinsend: Sabrinas Gedanken wirbelten panisch durcheinander. Wie soll ich jemanden anrufen? Der Fahrer hatte die Wagentür noch nicht geöffnet, als ihr Entschluss schon feststand.

Als der Fahrer den Wagen verlassen hatte und sie durch die verspiegelten Scheiben nicht mehr sehen konnte, schob sie ihren Unterleib leicht vor, teilte mit Zeige- und Mittelfinger der linken Hand ihre Schamlippen und drückte sich mit rechts das Handy in die geöffnete Scheide.

Sie konnte sich eben noch gerade hinsetzen als die hintere Wagentür geöffnet wurde. Der Chauffeur stieg ein und begann ihre Beine zu lösen. Schon geil auf Abenteuer? Wirst schon gleich was erleben.

Sabrina stand nackt in ihren hohen Stiefeln auf dem Hof und sah sich um. Kein Mensch sonst zu sehen. Bei jeder Aufwärtsbewegung ihrer Brustwarzen zog die Kette wieder ruckartig an ihrer Klitoris. Sie ärgerte sich jedes Mal wieder neu, wenn sie dadurch erregt wurde und die Hitze und Feuchtigkeit in ihrem Unterleib zunahm. Sie bemerkte verschieden Stallknechte die sich an den Tieren zu schaffen machten.

Erst nach einigen Schritten bemerkte sie, dass es gar keine Kühe waren sondern Bullen! Inzwischen hatten Willi und Herbert den Passat abgestellt und beratschlagten was sie tun sollten. Willi drückte auf Sabrinas Nummer und lauschte. Sabrina hatte erst einige Schritte in den Stall getan, als Sie wie vom Blitz getroffen zusammenzuckte und laut stöhnend auf die Knie fiel.

Die Vibration ihres Handys in ihrer Scheide war so heftig und überraschend gekommen, dass sie völlig hilflos war. Da sie auch noch nie einen elektrischen Dildo benutzt hatte, war die Wirkung für Sie extrem. Sie stützte sich mit den Händen ab, als eine Lange Reihe von Vibrationen sie fast um den Verstand brachte. Der Fahrer hatte sich erstaunt nach ihr umgedreht und beobachtete nun verständnislos, wie sie dort zuckend und stöhnend auf dem Boden kniete.

Vielleicht hört sie es gerade nicht. Mittlerweile hatte der Fahrer Sabrina wieder erreicht und auch einige der Stallknechte umringten sie. Sabrina konnte nichts dagegen machen, aber das Handy in ihrer Spalte brachte sie zum Höhepunkt. Plötzlich merkte sie, wie das Gerät langsam aus ihrer nassen Scheide hinaus glitt. Alle starrten verdutzt auf das Handy, das zwischen ihren Beinen heraus gefallen war. Es vibrierte immer noch. Der Fahrer reagierte als Erster und zertrat wütend mit seinem Stiefel das Handy.

Eine unheimliche Stille trat ein. Nur das Schnauben der Tiere und klirren einzelner Ketten war zu hören. Sie hier mit einem Handy reinzulassen? Plötzlich stand ein älterer Herr in einem feinen Anzug in der Türe: Ich will sofort eine Erklärung.

Wir warten bereits auf die Sklavin! Du wirst sie beide bestrafen und die Sklavin rechtzeitig zum Rennen bringen. Die Beine unten möglichst breit. Sofort fing der Fahrer an, sich wie wild zu wehren: Sie ist an allem Schuld! Ehe Sabrina sich versah, hatte sie auch einen Knebel im Mund, obwohl sie gar nichts gesagt hatte. Wofür brauchten die hier im Stall denn noch ein Weidezaungerät? Wenn man sie festgebunden hatte, könnten sie sowieso nicht mehr abhauen. Die Arme waren zusammengebunden Richtung Decke gezogen worden.

In gleicher Stellung hing nun auch der Fahrer ihr gegenüber an der Wand und starrte sie mit hasserfüllten Augen an. Hast Du auch die Drähte? Panik stieg in ihr hoch und ihr fielen die grässlichen Geschichten von Elektrofolter aus den Gefängnissen im Kosovo ein. Man würde sie doch hier nicht foltern!? Sie beobachtete, wie dem Fahrer mit einem Draht der Hodensack über den Eiern zusammengezogen wurde und ein weiterer Draht um den Penis gelegt wurde, der schlaff zwischen seinen Beinen hing.

Das leise klicken des Gerätes hörte sie gar nicht, als der erste Schlag sie völlig unvorbereitet traf. Wäre sie nicht festgebunden gewesen, hätte es sie sofort von den Beinen gehauen. Der Stromschlag traf sie gleichzeitig, durch die Kette, in ihren Kitzler und beide Brustwarzen.

Der ganze Körper wurde durchgeschüttelt. Dann traf sie der zweite Schlag. Die Augen quollen ihr fast aus dem Kopf. Sie merkte ihre Beine gar nicht mehr. Ihre Nippel waren weit hervorgesprungen und ihre Klitoris dick geschwollen und knallrot. Sie hing nur noch kraftlos an dem Seil an der Decke und zuckte wild bei jedem Schlag. Ihre Blase entleerte sich in einem dicken Strahl und ihr Darm gab ebenfalls seinen Inhalt preis, ohne dass sie es merkte.

Ihrem Gegenüber ging es ähnlich. Der erste Schlag hatte bei ihm die Hoden blitzartig anschwellen lassen und der Penis zuckte steil nach oben. Die weiteren Stromschläge waren die Hölle! Aber davon hatte Sabrina nichts mitbekommen. Es war ihr wie eine Ewigkeit vorgekommen, aber nach 30 Sekunden war schon alles vorbei. Dann kann er die Sau erst mal saubermachen. Man, das stinkt ja bestialisch hier drin!

Zustimmendes Gemurmel der anderen, die sich anschickten den kleinen Raum zu verlassen. Warum hast Du nur nicht besser aufgepasst! Sieh zu, dass Du Dich und die Kleine sauber machst. Die Herrschaften werden schnell ungeduldig. Sabrina hatte er nur die Arme gelöst und ihr Oberkörper war nach vorne gefallen.

Benommen richtete Charly sich auf und entfernte seinen Knebel und die Drähte von seinem Sack und dem Schwanz. Alles schmerzte und brannte. Sein Schwanz war dick und rot geschwollen und hing kraftlos herab. Seine Eier schmerzten erbärmlich und die Tränen traten ihm in die Augen. Hasserfüllt ging er zu Sabrina, die reglos im Stroh lag und flüsterte heiser: Er sah sich um und sah einen aufgerollten Wasserschlauch an der Wand hängen.

Nachdem er den Schlauch abgerollt hatte, öffnete er den Wasserkran und spülte sich den Unterleib und die Beine ab. Der Kot klebte überall fest und löste sich nur schlecht ab. Sie würden gleich intensiv duschen müssen. Zuckend kam sie wieder zu sich und wollte sich aufrichten.

Das Wasser war eiskalt! Das kalte Wasser tat ihr gut. Ihre Klitoris brannte, als wenn man ihr ein Feuerzeug daran gehalten hätte. Charly bearbeitete mit dem Wasserstrahl intensiv ihr Hinterteil. Mühsam drückte Sabrina ihr Hinterteil weiter in die Höhe. Mit einem Ruck drückte Charly den Schlauch in ihren After.

Sabrina zuckte zurück und merkte, wie das kalte Wasser ihren Darm füllte. Dann zog er Schlauch wieder raus und meinte: Sie merkte den Druck in ihrem Darm und gab einfach nach. Ein kräftiger brauner Strahl schoss aus ihrem After und versickerte im Stroh.

Sie hatte das Gefühl, als wenn mindestens 10 Liter in ihren Arsch gepumpt würden, dabei waren es vielleicht höchstens zwei. Der letzte Strahl aus ihrem Arsch war kräftig und klar und ging fast 3 Meter weit bis zur Wand. Nackt und nass liefen beide kurz über den Hof in ein Nachbargebäude. Die erste Türe führte direkt ins Bad, welches wohl für die Arbeiter vorgesehen war. Seine braune Haut spannte sich über dem muskulösen Rücken.

Mit beiden Händen verteilte sie das Duschgel und seifte ihn intensiv ein. Den Rest machte er leider selbst und sie merkte wie es sie erregte zu sehen wie der Schaum an seinem Körper nach unten lief. Sanft massierten seine Hände auch von hinten über ihre Brüste, ihren Bauch bis hinunter zu ihrer Scheide. Mit der Kette war er auch erstaunlich vorsichtig.

Sabrina hatte die Augen unter dem warmen Duschregen geschlossen und genoss die Berührungen ihres Körpers. Abtrocknen und Stiefel an. Wir müssen uns leider etwas beeilen. Als sie jetzt im Spiegel ihre Nippel und die Klitoris sah, konnte sie ihren Augen kaum trauen. Sie sah an sich hinunter und tat sich gleich wieder leid. Ihre Nippel waren bestimmt noch zwei Zentimeter lang und dick geschwollen, aber ihre Klitoris war der Hammer. Die kleine Knospe war auf ein vielfaches angeschwollen und sah fast aus wie ein kleiner Penis.

Schon beim hinsehen hatte sie schon wieder Schmerzen. Als sie jetzt über den Hof auf das Haupthaus zugingen, brachte die Schwingung ihrer Brüste die Kette wieder ordentlich in Bewegung. Sabrina stöhnte leicht bei jedem Schritt, folgte Charly aber widerspruchslos. Als sie um das Haus herumgingen, blieb Sabrina plötzlich erstaunt stehen. Vor ihren Augen tummelten sich einige hundert Menschen in einem Garten, der von Flutlichtstrahlern hell erleuchtet wurde.

Sie steuerten auf einen kleinen künstlichen Hügel zu, von dem aus fünf Bahnen ca. Auf dem Hügel standen nebeneinander fünf komische, vierrädrige Gebilde, die sie so noch nie gesehen hatte. Unbewusst veränderte sich ihre Körperhaltung. Sie reckte ihre 1,92 m auf den High Heels in die Höhe, nahm ihre Schultern zurück und ihre festen Brüste reckten sich nach vorn. Es war still geworden als die Stimme ertönte und alle Blicke gingen in ihre Richtung. Unsere Pilotinnen werden gleich die Fahrzeuge besteigen und die Prämie für das Siegerteam wird heute.

Sabrina war auf dem Starthügel angekommen und blickte unverständlich auf die so genannten Fahrzeuge. Alle Fahrerinnen bekamen jetzt schwarze Lederhelme über ihre Köpfe gestülpt. Dann wurde Sabrina als Erste zu dem Gerät mit der Nr. Sie musste sich auf das flache Chassis knien auf dem sich in der Mitte eine Art Bock erhob, auf den sie ihren Oberkörper legte. Beide Hände wurden nach vorne an eine Art Querlenker festgebunden, der allerdings starr war und nicht zur Lenkung gedacht war.

Ein Riemen über ihren Rücken, fixierte sie fest an dem Bock. Dann bemerkte sie, wie etwas dickes, festes in ihre Scheide geschoben wurde. Sabrina schauderte, als sie den Hügel hinab auf die Bahn schaute. Sie war inzwischen völlig bewegungsunfähig festgeschnallt worden. Nicht ein Stück ihres Körpers konnte sie noch bewegen. Was sollte das für ein Rennen werden? Aus den Augenwinkeln konnte sie erkennen, wie ihre Mitstreiterinnen ebenso angeschnallt wurden.

Diese wird durch einen Impuls freigegeben, wenn die Fahrerinnen diesen 0,5 Liter Behälter hier vorne durch ein Strohhalmsystem leer getrunken haben. Der jetzt aufgesetzte Analkolben wird die Geschwindigkeit regeln. Sabrina merkte, wie ein dickes, hartes Teil zwischen ihre Arschbacken fest an ihre Rosette gedrückt wurde. Was sie nicht sehen konnte, war die Konstruktion hinter ihr. Der so genannte Analkolben war ein dicker Dildo von 3,5 cm Durchmesser und einer Länge von gut 25 cm.

Er war an einem Gestänge mit einer Schwungscheibe an der Hinterachse befestigt und würde bei jeder Achsumdrehung eine Vor- und Rückwärtsbewegung machen. Sabrina bemerkte, wie die Plastikbehälter an den Strohhalmen durch neue ausgetauscht wurden. Jemand stand plötzlich neben ihr und erklärte ihr ihre Aufgabe. Mit dem Start begannen auch die Anfeuerungsrufe aus dem Publikum.

Eine unglaubliche Stimmung hatte alle Anwesenden erfasst. Sabrina saugte wie wild an ihrem Strohhalm und als der erste warme, zähe, salzige Saft in ihren Mund strömte, wusste sie sofort, dass es sich um Sperma handelte. Es fiel ihr wie Schuppen von den Augen und sie würgte und spuckte. Sie sah aus den Augenwinkeln wie ihre Nachbarin weitersaugte.

Es blieb ihr nichts anderes übrig als weiterzumachen. Sie saugte und der erste Schluck rann langsam durch ihre Kehle. Den Frauen wurde ein Mikrofon an den Mund gehalten und aus den Lautsprechern ertönte ein schlürfen, schnauben und schlucken. Das Publikum belohnte es mit lautem Gejohle. Nach einer Ewigkeit bemerkte Sabrina, dass der Behälter sich leerte. Sie schlürfte den Rest schnell hinunter und schon bewegte sich die Wippe, gleichzeitig mit zwei anderen Wippen nach vorne.

Als der Wagen zu rollen begann, drückte sich der Kolben vehement in ihre Rosette. Sie drückte und der Kolben fand seinen Weg weit in ihren Darm um sich gleich darauf auch schon wieder zurückzuziehen. Dann kam der Wagen auf dem Hang richtig ins rollen und sie schrie, als der dicke Kolben mit einer wahnsinnigen Kraft und Geschwindigkeit in ihren kleinen Arsch hämmerte. Ihr schreien und das der anderen Fahrerinnen ging im kreischenden Jubel der Zuschauer unter.

Es sollte sie nicht wundern, wenn es aus ihrem Arsch qualmen würde. Der Schmerz war unerträglich! Ununterbrochen stampfte der Kolben in ihrem Arsch vor und zurück. Dann, nach einer Ewigkeit, wurden die Bewegungen langsamer. Sie öffnete ihre Augen und versuchte seitlich was zu erkennen. Kein anderes Fahrzeug zu erkennen. Plötzlich schob sich ein anderer Racer langsam in ihr Blickfeld.

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  • Sabrina legte sich brav hin und Mark klappte seitlich ein paar Beinauflagen hoch. Charly stand neben ihr und stützte sie.
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