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So kann man schon mal abchecken, welche Fotze man als nächstes ficken will und welche Titten es wert sind, später mal daran zu saugen. Sex treffs hamburg fkk club Suche sex hamburg monster dildo Suche sex hamburg monster dildo Introvertierte, zu ihrem potenziellen zukünftigen. Private porno bilder sklaven bestrafen - Bewertungen Andere Bdsm text chat livesex show Hure nrw swingerclub harz und heide Swingerclub heute frankfurt erotik shop Porno geschichten echte fkk bilder onanieren zusehen escort greifswald Historische pornos escort babes Saunaclub westerwald bdsm bd Echte fkk bilder swinger sachsen Swinger clubs bw private frauen stuttgart.

Der sprichwörtliche kleine Klapps auf den Allerwertesten würzt so manches Liebesspiel. Andere Beiträge wie wichse porno orgasmus partytreff-bremen am besten bsdm porno excellent escorts sex in marzahn le fiebermessen im po geschichten strafbuch swinger fkk sauna nürnberg swinger ulm schwule sklaven geschichten the palace sauna club stripteas lernen erlebniskino hansaring tantra massage villach wie lecke ich meine freundin richtig. Big Dick Harz Heide Club. Kerstin holte einen Strick und band mir die Hände auf den Rücken zusammen.

Ich verlor jedes Zeitgefühl in der Dunkelheit. Sie hatten sogar die Türritzen zugeklebt so merkte ich nicht wann es wieder Morgen war. Irgendwann musste ich mal. Ich ertastete den Eimer und pisste hinein. Ich gehorchte lockerte den Sackriemen und fing an die Schuhe mit meiner Zunge zu säubern. Petra telefonierte, das Telefon stand neben meinen Gefängnis auf den Flur direkt an der Haustür, und hielt mir sofort Schuhe speziell die Sohlen hin.

Ich ekelte mich aber ich gehorchte und entfernte die Dreckspritzer sowie den Dreck von den Sohlen. Ich war bald fertig und schon kam der nächste Befehl. Ich mühte mich sehr und war schnell fertig mit den saubermachen. Beim Servieren bekam ich allerdings eine Ohrfeige nach der anderen weil es Ihnen doch nicht so recht war.

Sie rauchten nach dem Essen eine Zigarette und benutzten meine Hände als Aschenbecher. Sie drückten die Kippen auch in meinen Händen aus. Die Kippen und Asche musste ich auch in die Schüssel tun. Die Essensreste vom Teller kamen auch in die Schüssel. Petra und Kerstin spuckten zuletzt noch mal in die Schüssel. Ich musste die Schüssel auf einen Stuhl stellen und mich davor hocken. Sie machte Ihren Rock hoch knöpfte nun Ihren Body auf hockte sich über die Schüssel und pisste mit einen dicken Strahl hinein.

Etwas von der dampfenden Pisse traf mich und ein Teil spritzte auf den Boden. Petra gab mir ein Tampon. Ich zog Kerstin das Tampon aus der Möse und musste es in die Schüssel tun. Das Neue führte ich Ihr vorsichtig ein. Ich machte mich über den stinkenden Brei her, das Tampon und die Kippen durfte ich übriglassen. Ich kam mir so schäbig vor. Nachdem ich die Küche gereinigt hatte kam die nächste Lektion. Sie warteten schon in meinen Zimmer. Als erstes bekam ich ein Halsband mit Kette um den Hals.

Zack und ich bekam 5 Peitschenhiebe. Kerstin setzte sich auf meinen Rücken und Petra führte mich an der Leine in Bad.

Kerstin steckte mir den Schlauch von der Dusche in das Arschloch und pumpte meinen Darm mit lauwarmen Wasser voll bis ich um Gnade winselte. Mir fiel ein ich hatte noch ein Gerät zum Hoden quetschen aus 2 Hölzern und Schrauben gebaut. Ich holte es aus meinen Zimmer, legte es mir an und hopste onanierend vor Ihnen rum. Ich spritzte ab und leckte meine Wichse vom Boden auf. Ich holte den Eimer und hockte mich auf alle viere in die Badewanne.

Sie hielten mir den Eimer vors Arschloch und belustigten sich an meinen Dünnschiss. Sie spülten mir noch zweimal das Arschloch mit Wasser. Es war richtig demütigend für mich. Als Sie fertig waren brachte ich den Eimer in meinen Schlafraum zurück, denn den Eimer durfte ich ja nur einmal die Woche entleeren. Sie hatten sich inzwischen nackt ausgezogen und warteten. Es war widerlich, Ich musste die Hornhaut die vom Lecken weich geworden war mit den Zähnen abkratzen und runterschlucken.

Ich übergab mich fast. Ich tat was man mir befahl und bekam langsam einen Steifen. Ich knabberte noch ein paar Hautfetzen ab und durfte mich dann auf den Rücken in die Badewanne legen.

Petra hockte sich jetzt über mich. Ein goldener Strahl von Urin lief in meinen Mund und ich schluckte alles runter. Damit ich auch alles aufnahm hielt Sie zwischendurch immer wieder die Pisse zurück. Nach einiger Zeit reichte mir Kerstin einen Teller den ich unter Petras Arschrosette halten sollte wo zugleich eine lange dicke Kackwurst rauskam. Ich musste nach dem Kacken sofort Petras Arschloch sauberlecken und man machte mir klar das ich jetzt das Klopapier war.

Nun musste ich auch Kerstins Pisse trinken, und sie drückte auch eine stinkende Wurst auf einen zweiten Teller. So hatte ich mir das nicht vorgestellt. Am Morgen um 8: Ich krümmte mich vor Schmerzen, bedankte mich aber bei Petra.

Ich bemühte mich, leckte die kalte stinkende Kacke vom Teller, schlürfte dabei den noch warmen Morgenurin. Der Urin half mir die Kacke runterzuschlucken und als die beiden so gegen Voller Erwartung hatte ich jetzt eine Riesenlatte, ich hatte noch den Dildo im Arsch und ich hoffte er würde mir jetzt entfernt, andererseits hoffte ich auch auf eine Belohnung in Form von Fotze ablecken dürfen oder mir bei einen Film einen runterholen dürfen.

Kerstin und Petra waren nun zufrieden. Die Augenbinde wurde mir nun abgenommen. Und ich sah auch die Überraschung nach Abnahme der Augenbinde. Ich brach fast zusammen, denn es war ein Toilettenstuhl.

Der Toilettenstuhl hatte in der Halsöffnung eine Gummimanschette die sich an meinen Hals schmiegte damit keine Flüssigkeit herauslaufen konnte. Unter dem Kopf waren ungefähr 25 cm hohe Plastikwände so dass keine Flüssigkeit herauslaufen konnte.

Na ja ich beäugte das Ding misstrauisch und ein bisschen ängstlich. Ist dir jetzt die Geilheit vergangen hä. Zur Strafe bekommst du 25 Hiebe mit der Reitgerte. Ich war völlig fertig mit der Welt, mein Schwanz war ganz klein und schlapp, er hatte auch ein paar Schläge abbekommen.

Ich legte mich nun auf den Bauch und betete die Beiden an. Denn du kannst dich schon damit abfinden von uns jetzt immer als Klo benutzt zu werden.

Des weiteren, da Du sowieso keine Rechte mehr hast, musst Du dich damit abfinden. Du hast ja eine Belohnung verdient. Meine Herrinnen gaben mir höhnische Beifall, spuckten mich nun voller Verachtung an und erlaubten mir nun den Dildo zu entfernen. Ich dachte endlich kein drückendes Gefühl mehr im Arsch. Sie diskutierten einige Zeit, dann ging Kerstin in die Küche und holte sich einen Handschuh, als Sie zurück war nahm Sie den Handschuh und fettete ihn ein.

Nun probierte Sie ob Ihre Hand in meinen Anus passte. Ich stöhnte vor Lust und hatte wieder eine Latte, als Petra dies sah bekam ich einen Tritt in die Eier und mein Pimmel wurde schlapp und mir blieb fast die Luft weg. Du hast dickere Arme damit kannst du die Arschfotze noch richtig dehnen. Wir müssen das Loch irgendwie verstopfen. Dieser wurde mir nun eingeführt und aufgepumpt. Petra kringelte sich nun auch vor lachen und befahl mir meine Scheisse vom Boden aufzulecken.

Unter Widerwillen tat ich dies auch, ich hatte nun bald die Nase voll, aber ich hatte mir ja die Suppe eingebrockt. Die darfst Du Dir jetzt holen weil Du so gehorsam warst.

Und danach darfst du kacken gehen, aber vergiss nicht den Dildo wieder aufzupumpen. Wenn es nach Kerstin ginge würdest du nur Pisse und Kacke zu essen bekommen. Nachdem ich aufgegessen hatte musste ich nun in meinen Zimmer kacken gehen. Ich entfernte den Dildo, kackte, stopfte ihn wieder rein und pumpte ihn auf. Nun putzte ich meine Zähne, wie sollte es anders sein, mit der Klobürste, na wenigstens Zahnpasta hatte ich.

Ich kroch nun in mein ehemaliges Zimmer, welches nun Petra gehörte. Sie hatten ihre Slips ausgezogen und wichsten sich die Muschis. Ich bemühte mich und kratzte mit meinen Zähnen die Hornhaut von den Sohlen und Hacken. Wir werden Dir sämtliche Haare abrasieren. Damit wirst Du jetzt vollständig unser Eigentum. Die Sackhaare wurden auch abrasiert. Dann musste ich mir Zehennägel und Fingernägel ganz knapp abschneiden.

Kerstin führte ihre Freundin zur Haustür hinein und nach einiger Zeit rief Sie nach mir. Kyra ging in mein ehemaliges Zimmer und setzte sich in einen Sessel. Da rissen mich ein paar harte Tritte in die Eier von Kerstin ausgeführt in die Realität zurück.

Kyra kam alsbald ins Bad und setzte sich auf das Neue Klo. Sie roch sehr erregend nach Fotze gepaart mit den Geruch eines billigen Parfüms, wahrscheinlich sabberte ihre Fotze gerade Schleim ab und die Brühe lief ihr an den Beinen hinunter.

Na ja eine neue Erfahrung. Wenn wir aus der Disco kommen dann geht die Fete erst richtig los. Dann kam ein Plätschern, ich schluckte, die Pisse schmeckte nicht so bitter wie von meinen anderen Herrinnen. Kyra hatte inzwischen zu meiner Verwunderung, so spürte ich es, einen Gummihandschuh angezogen und ein Kondom über meinen Schwanz gezogen so.

Kaum hatte ich den Mund auf da kam schon der zweite dicke Brocken. Ich mampfte darauf herum und schluckte was ich konnte. Sie rieb meinen Pimmel und ich rotzte alles in die Lümmeltüte. Sie war gnadenlos und trieb mich zur Eile an indem Sie meinen Hoden quetschte. Dann musste ich Kyras Rosette mit meiner Zunge säubern. Siehst irgendwie blass aus. Die Brille durfte ich nun abnehmen, aber Kyra hatte sich schon angezogen und so erspähte ich leider nichts mehr von Ihren geilen Körper bis sie auf die beiden verklebten Liebeskugeln zeigte.

Ich küsste noch einmal Kyras Zehen, bedankte mich, und leckte dann die vollgeschleimten Liebeskugeln ab. Natürlich hatte ich wieder ein Rohr und so holte ich mir dabei einen runter und spritze auch bald ab. Es kam nur noch heller Saft raus, Kyra lachte dabei und spuckte mir ins Gesicht. Wenn du mal ne Frau ficken darfst dann höchstens im Arsch aber zu mehr ist dein Pimmel auch nicht fähig. Na ja vielleicht kauft Dir Kerstin mal ne Gummifotze zum üben.

Ach ja Kerstin lässt ausrichten den Dildo darfst du Dir aus den Arsch ziehen und lauf nicht aus.. Ich war nun richtig gedemütigt worden und knallrot angelaufen. Kyra befahl mir nun zu duschen und mich anzuziehen damit Sie in die Disco kämen. Ich bekam nun von Kerstin noch eine Windel damit ich mich nicht voll machte.

Ich fuhr die drei dann in eine etwas noblere Disco mit angeschlossenen Bistro. Dazu wurde von allen ein dunkles Hefeweizen getrunken, das gab sicher Blähungen. Essen durfte ich nichts, nur Wasser trinken, und musste sogar um Erlaubnis fragen wenn ich aufstehen wollte.

Nur Kyra erlaubte mir ab und zu eine zu rauchen. Bald waren die drei richtig hacke , ich zahlte natürlich die ganze Zeche, und wir fuhren nach Hause. Da hat einer reingespritzt hä hä hä. Ich gehorchte und leckte steckte die Zunge tief hinein und geilte Petra richtig auf.

Dann zogen sie sich auch splitternackt aus und rieben sich gegenseitig die Mösen und knutschten sich ab, sie hatten wohl schon länger eine lesbische Beziehung. Ich sah Kyra nun erstmals nackt, Sie hatte einen sehr aufreizenden, geilen, erotischen Körper, so dass meine Bewunderung für Sie stieg und Pimmel anschwellte.

Ich musste mich dann auch entkleiden bekam von Petra ein 1,5 l Klistier verpasst, den aufblasbaren Dildo als Stopfen in den Arsch und von Kyra, sie war beruflich Krankenschwester, einen Katheder in die Harnröhre; damit ich nicht auslief wie sie höhnisch sagte.

Dann wurde ich mit dem Kopf in den Toilettenstuhl gesteckt der Deckel geschlossen und meine Hände seitwärts an den Stuhl gekettet. Die Hoden wurden mir abgebunden und zwischen zwei Hölzern gequetscht. Dann hörte ich die Damen schon furzen, Sie kicherten und lachten dabei und mir wurde vom sich ausbreitenden Geruch schon Übel.

Sie fingen nun an mich mit Peitschen zu malträtieren, brachten Klammern an meine Nippel an und steckten 5 Injektionsnadeln durch meine Vorhaut. Ich musste bis 21 mitzählen wobei Sie in rascher Folge abwechselnd schlugen, verzählte ich mich was mal vorkam fingen Sie wieder von vorn an.

Es war dann so gegen 1: Erst kam ein Schwall Pisse, dann ein Furz mit Kacke vermengt und dann machte es Pruutz und die Schleusen öffneten sich. Schlucken war unmöglich und so bekam ich wieder Schläge mit der Peitsche. Mein Schwanz war halbsteif und schmerzte, der Katheder tat sein übriges.

Die drei betrunkenen Weiber lachten darüber und glucksten vor Freude. Dann setzte Kerstin erst einen dünnen Pissstrahl an, den ich mühelos trinken konnte, denn die Pisse schmeckte wegen des vielen Bieres nur ein bisschen salzig und ich konnte es von der Menge her auch gut schlucken.

Doch dann machte es kurz pruutz und einer enormer Hucken weicher ekelhaft stinkender breiiger Kacke landete auf meiner Fresse und begrub Nase und Mund unter sich, sogar unverdaute Bohnen vom Chili bemerkte ich und scharf war es auch noch. Ich schlürfte so schnell ich konnte alles in den Mund und schluckte es runter, mein Mund brannte wie Feuer. Ich konnte es nicht schaffen und so hustete und spuckte ich.

Dann setzte sich Kyra aufs Klo und pisste sich fasst die Seele aus dem Leib. Ich trank und trank den würzigen Urin, der etwas herber schmeckte als ich empfand wieder Lust, aber wenn mein Schwanz dick wurde tat er wegen der Nadel und dem Katheder sehr weh. Dann versiegte der Quell und Kyra erlaubte mir Ihre Fotze trocken zulecken.

Dann aber kam ein dicker fetter langer Köttel Scheisse aus ihren Arschloch. Derweilen schienen Sie sich prächtig zu amüsieren und bei mir regte sich jetzt vor Ekel nichts mehr.

Es war ein widerlicher Geschmack und geil war ich auch nicht mehr. Dann wurden meine Ketten gelöst und die Nadeln aus der Vorhaut gezogen, und ich durfte meinen Kopf aus dem Klo nehmen. Sie gaben mir ein Weizenglas, es war mit Pisse gefüllt, zum Mundausspülen. Nun hatte Kerstin die Idee Trampelspiele zu machen.

Gesagt getan, die Mädel zogen sich Klamotten an und ich durfte nur Hose und Pullover anziehen. Ich fuhr mit Petras Wagen Richtung Deich, dort angekommen musste ich mich im Scheinwerferlicht des Autos gleich nackt ausziehen.

Er war sehr kalt und windig. Kyra erlaubte mir nun den Hahn des Katheders zu öffnen dann durfte ich den Dildo aus dem Arschloch ziehen. Kerstin hatte sich schon mit dem Fotoapparat bereitgestellt und wartete bis ich mich nicht mehr beherrschen konnte. Sie wollten nun eine richtige Latte sehen. Unter Tritten musste ich dann auf alle viere an den Strand kriechen ich bekam auch Schläge mit der Peitsche.

Ich war wie eine Siegestrophäe herumgereicht worden und Sie hatten mich in den ehrniedrigsten Posen zur Schau gestellt. Es wurde eine bestimmte Wegstrecke abgesteckt und alle drei ritten dann auf mir die Wegstrecke nacheinander ab.

Wer die beste Zeit hatte würde mich morgen für sich alleine benutzen dürfen. Nacheinander zogen Sie sich die Reitstiefel an und benutzten auch die Peitsche um mich auf den Parcours zur Eile anzutreiben. Mein Arsch war knallrot und geschwollen und meine Oberschenkel bluteten von den Sporen. Petra obwohl am schwersten gewann mich für den morgigen Tag, ich hatte mich bei Kyra zwar am meisten angestrengt aber Petra hatte mich durch Peitschen und Sporeneinsatz davon überzeugt bei ihr noch einen Gang zuzulegen und so erreichte Sie die beste Zeit.

Kerstin die leichteste der drei hatte sich irgendwie nicht besonders angestrengt. Sie fotografierten diese Ereignis mit sichtlichen Stolz.

Ich entfernte jedes Krümel Sand aus den Zehenzwischenräumen und entfernte auch den Dreck unter den Nägeln, und musste alles runterschlucken.

War ich zu langsam bekam ich Peitschenschläge von Kyra. Sie stellte sich einfach vor mir hin, ihr beugte mich runter und klatsch bekam ich Tritte von Kerstin und Kyra so das ich auf den Bauch fiel. Mein Wille war gebrochen und ich sehnte mich nach dem Ende dieser Nacht.

Kurz nachdem Sie fertig mit dem Rauchen war hörten wir Stimmen und zwei höchsten 17jährige Mädchen kamen aus der Dunkelheit auf Ihren Fahrräder den Deich entlanggefahren. Sie kicherten und flüsterten sich irgendetwas zu. Kerstin stieg aus, sprach die Mädels an und unterhielt sich eine Weile mit Ihnen. Sie würden gerne aber mit uns kommen wenn ihr nichts dagegen habt. Die eine war ganz begeistert davon das wir einen Sklaven haben. Es war so 3 Uhr. Die beiden Mädels hatten auch schon etwas Alkohol getrunken und so dauerte es eine Weile bis Sie die 5 Kilometer auf Ihren Fahrädern zurückgelegt hatten.

Sie waren beide Türkinnen und ausgesprochen hübsch, ihre Namen waren Gülhan und Leila. Wir gingen nun alle in Petras Zimmer und ich musste mich nackt zur Schau stellen. Die Mädels begrapschten mich mit Ihren Händen und quetschten meinen Schwanz.




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Es war dann so gegen 1: Erst kam ein Schwall Pisse, dann ein Furz mit Kacke vermengt und dann machte es Pruutz und die Schleusen öffneten sich. Schlucken war unmöglich und so bekam ich wieder Schläge mit der Peitsche. Mein Schwanz war halbsteif und schmerzte, der Katheder tat sein übriges. Die drei betrunkenen Weiber lachten darüber und glucksten vor Freude.

Dann setzte Kerstin erst einen dünnen Pissstrahl an, den ich mühelos trinken konnte, denn die Pisse schmeckte wegen des vielen Bieres nur ein bisschen salzig und ich konnte es von der Menge her auch gut schlucken. Doch dann machte es kurz pruutz und einer enormer Hucken weicher ekelhaft stinkender breiiger Kacke landete auf meiner Fresse und begrub Nase und Mund unter sich, sogar unverdaute Bohnen vom Chili bemerkte ich und scharf war es auch noch. Ich schlürfte so schnell ich konnte alles in den Mund und schluckte es runter, mein Mund brannte wie Feuer.

Ich konnte es nicht schaffen und so hustete und spuckte ich. Dann setzte sich Kyra aufs Klo und pisste sich fasst die Seele aus dem Leib.

Ich trank und trank den würzigen Urin, der etwas herber schmeckte als ich empfand wieder Lust, aber wenn mein Schwanz dick wurde tat er wegen der Nadel und dem Katheder sehr weh.

Dann versiegte der Quell und Kyra erlaubte mir Ihre Fotze trocken zulecken. Dann aber kam ein dicker fetter langer Köttel Scheisse aus ihren Arschloch. Derweilen schienen Sie sich prächtig zu amüsieren und bei mir regte sich jetzt vor Ekel nichts mehr. Es war ein widerlicher Geschmack und geil war ich auch nicht mehr.

Dann wurden meine Ketten gelöst und die Nadeln aus der Vorhaut gezogen, und ich durfte meinen Kopf aus dem Klo nehmen. Sie gaben mir ein Weizenglas, es war mit Pisse gefüllt, zum Mundausspülen. Nun hatte Kerstin die Idee Trampelspiele zu machen. Gesagt getan, die Mädel zogen sich Klamotten an und ich durfte nur Hose und Pullover anziehen.

Ich fuhr mit Petras Wagen Richtung Deich, dort angekommen musste ich mich im Scheinwerferlicht des Autos gleich nackt ausziehen. Er war sehr kalt und windig. Kyra erlaubte mir nun den Hahn des Katheders zu öffnen dann durfte ich den Dildo aus dem Arschloch ziehen. Kerstin hatte sich schon mit dem Fotoapparat bereitgestellt und wartete bis ich mich nicht mehr beherrschen konnte.

Sie wollten nun eine richtige Latte sehen. Unter Tritten musste ich dann auf alle viere an den Strand kriechen ich bekam auch Schläge mit der Peitsche. Ich war wie eine Siegestrophäe herumgereicht worden und Sie hatten mich in den ehrniedrigsten Posen zur Schau gestellt. Es wurde eine bestimmte Wegstrecke abgesteckt und alle drei ritten dann auf mir die Wegstrecke nacheinander ab. Wer die beste Zeit hatte würde mich morgen für sich alleine benutzen dürfen.

Nacheinander zogen Sie sich die Reitstiefel an und benutzten auch die Peitsche um mich auf den Parcours zur Eile anzutreiben. Mein Arsch war knallrot und geschwollen und meine Oberschenkel bluteten von den Sporen. Petra obwohl am schwersten gewann mich für den morgigen Tag, ich hatte mich bei Kyra zwar am meisten angestrengt aber Petra hatte mich durch Peitschen und Sporeneinsatz davon überzeugt bei ihr noch einen Gang zuzulegen und so erreichte Sie die beste Zeit.

Kerstin die leichteste der drei hatte sich irgendwie nicht besonders angestrengt. Sie fotografierten diese Ereignis mit sichtlichen Stolz. Ich entfernte jedes Krümel Sand aus den Zehenzwischenräumen und entfernte auch den Dreck unter den Nägeln, und musste alles runterschlucken. War ich zu langsam bekam ich Peitschenschläge von Kyra. Sie stellte sich einfach vor mir hin, ihr beugte mich runter und klatsch bekam ich Tritte von Kerstin und Kyra so das ich auf den Bauch fiel.

Mein Wille war gebrochen und ich sehnte mich nach dem Ende dieser Nacht. Kurz nachdem Sie fertig mit dem Rauchen war hörten wir Stimmen und zwei höchsten 17jährige Mädchen kamen aus der Dunkelheit auf Ihren Fahrräder den Deich entlanggefahren. Sie kicherten und flüsterten sich irgendetwas zu. Kerstin stieg aus, sprach die Mädels an und unterhielt sich eine Weile mit Ihnen.

Sie würden gerne aber mit uns kommen wenn ihr nichts dagegen habt. Die eine war ganz begeistert davon das wir einen Sklaven haben. Es war so 3 Uhr. Die beiden Mädels hatten auch schon etwas Alkohol getrunken und so dauerte es eine Weile bis Sie die 5 Kilometer auf Ihren Fahrädern zurückgelegt hatten. Sie waren beide Türkinnen und ausgesprochen hübsch, ihre Namen waren Gülhan und Leila. Wir gingen nun alle in Petras Zimmer und ich musste mich nackt zur Schau stellen.

Die Mädels begrapschten mich mit Ihren Händen und quetschten meinen Schwanz. Dann erklärte Ihnen Kerstin den Toilettenstuhl.

Du bisst nur noch Abschaum und Dreck. Ich gab Ihnen einen Scheck über Mark wobei Kerstin diebisch grinste. Der Toilettenstuhl wurde nun in ins Klo gebracht. Sie rieb Ihre knabenhaften Titten und Ihre unbehaarte Möse in einer aufreizenden Pose und neckte mich. Ich bekam einen Steifen. Dann setzte Sie sich auf den Stuhl drückte eine dicke Kackwurst aus ihrer Rosette und pullerte mir ins Gesicht.

Nun befahl Sie mir Ihren Arsch zu säubern. Dafür aber rotzte Sie mir voller Verachtung für mich Wurm einen dicken grüngelben ins Gesicht. So und jetzt säuberst Du meine Rosette und wage es ja nicht meine Fotze zu berühren. Sie mussten jedoch nur pissen und hielten sich auch nicht lange auf denn Sie waren etwas müde. Sie hatten vergessen mir den Dildo in den Arsch zu stecken und meine Hoden waren auch nicht abgebunden, aber der Gestank von Kacke und das Brennen der Pisse am Mund und im ganzen Gesicht machte mir zu schaffen.

Ich stellte mir die herrlichen Jungmädchenfotzen der beiden Türkinnen vor und döste dann irgendwie ein. Auf einmal spürte ich Nässe am Mund, eine meiner Herrinnen hatte sich erleichtert. Ich war kaputt und müde und döste alsbald wieder ein. Dann nach einiger Zeit hörte ich ein Geräusch, es war ein Furz und aus dem Dunkeln kam ein dicker Strahl Pisse, dann spürte ich Zigarettenasche im Gesicht.

Die Zigarette war zwischen Mund und Nase liegengeblieben und nur durch Schütteln gelang es mir sie in die Plastikwanne zu befördern wo sie ausging. Im Klo standen nun ungefähr 10 cm hoch die Fäkalien. Ich kroch schnell ins Bad putzte mir die Zähne und duschte mich und wusch mir gründlich die Haare.

Es war Samstag so gegen Es dauerte nicht lange und Petra kam in die Küche, Sie setzte sich auf einen Küchenstuhl machte ihr Nachthemd hoch und zeigte auf Ihre Möse. Ich kroch zu Ihr hin schaute Ihr ins Gesicht und Sie rotzte mir erstmal einen dicken grünen ins Gesicht, dann begann ich ihre verwichste, versiffte Möse auszulecken. Sie roch fischig und ein Vergnügen war es deshalb nicht, Sie kam irgendwann und spritzte mir ein wenig Flüssigkeit ins Gesicht.

Dabei frühstückte Sie, die anderen Damen kamen nun auch in die Küche und frühstückten, gesprochen wurde wenig Sie waren alle ein wenig verkatert. Dann wurden die Essensreste in eine Schüssel getan und ich durfte auch etwas essen, diesmal ohne Pisse aber eklig war es allemal. Nach dem ausgiebigen Frühstück waren alle zufrieden und zogen sich zurück. Petra hatte mir eine Liste mit meinen Aufgaben gegeben. Sie speisten während ich unter Petras Arsch lag und Sie lecken musste.

Nach dem Essen kamen die Reste wieder in die Schüssel und diesmal pissten Kyra und Kerstin als Verfeinerung hinein, ein kleiner Köttel plumpste auch noch dazu, ich konnte mich nicht beschweren. Ich war kaum mit dem Abwaschen fertig da klingelte es an der Tür und Kerstin machte auf. Sie diskutierte mit Kerstin, und dann wurde ich gerufen.

Wissen Sie ich bin geschieden und von Männern habe ich momentan die Nase voll aber so was hier das könnte ich ab und zu gebrauchen. Sie rochen strenger als die meiner Herrinnen. Die Zehenzwischenräume und Nägel musste ich säubern, dann hatte Petra eine Idee, ich musste Fatimas Zehennägel mit meiner Eichel polieren.

Sie holte der Türkin eine Hornhautfeile, diese wurde dann von Ihr eifrig benutzt, ich musste Ihr dabei die Hacken lecken. Den Rest der Hornhaut durfte ich dann mit den Zähnen abknabbern.

Dir Türkin zog ihren Slip herunter und zeigte auf ihre Möse. Sie roch verschwitzt und irgendwie reifer als die der anderen Herrinnen ich musste sie ausgiebig lecken durfte jedoch nicht eindringen. Dann rutschte die Türkin nach vorne und befahl mir los Sklave schluck meinen Saft.

Petra holte schnell eine Gummiunterlage und ich saugte mich am Pissloch von Herrin Fatima fest, der Urin kam langsam und ich trank so 3 bis 4 Minuten lang ihren Urin. Er schmeckte sehr streng und irgendwie komisch. Aber Petra achtete mit der Peitsche streng darauf das ich alles aufnahm. Fatima fingerte nun an Ihrer Fotze herum bemerkte nun einen Faden der aus ihrer Muschi hing, er war rötlich gefärbt.

Los hole das Tampon mit deinen Mund heraus und saug daran herum. Dann durfte ich es in den Müll tun und führte ihr mit Mund und Zunge ein neues ein. Solch eine Demütigung hatte ich nicht erwartet. Die Türkin war nun zufrieden zog sich wieder an und ging aus dem Zimmer. Ihre beiden Töchter wollen mal ein paar Spiele mit den Sklaven veranstalten. Es sollte eine Überraschung für mich werden. Weil ich letzte Nacht so gehorsam war wollten Sie mir eine Belohnung verschaffen.

Sie hatten sich alle nachdem Fatima gegangen war ausgezogen und in Petras Zimmer auf das Bett gesetzt. Kyra zeigte mir nun mein Geschenk, es war eine Gummifotze. Nun habe ich mir gedacht, falls du mal Kerstin oder Petra im Arsch beglücken solltest musst du in Übung sein. Sie gingen nun in Hundestellung und deuteten auf ihre Arschlöcher. So lagen Sie nun alle drei nebeneinander auf den Bett und rieben sich die Mösen, es roch herrlich nach Punze, ich leckte ihnen die Poritzen sauber und fickte meine Gummifotze.

Als ich abgespritzt hatte musste ich unter dem Gejohle der Weiber mein Sperma aus dem Kondom trinken. Ich habe mir einen Elektrostimulator, Katheder, Klistiere und Injektionsnadeln besorgt. Ein paar Gewichte habe ich auch mitgebracht. Und Du Sklavenschwein wirst Dir wünschen nie geboren worden zu sein.

Am nächsten Tag musste ich mit meinen drei Herrinnen nach dem Mittagessen zu unserer neuen Bekanntschaft Fatima fahren. Wir fuhren Richtung Deich dort befand sich ein altes kleines Bauergehöft wovon allerdings nur das kleine Wohnhaus genutzt wurde. Ihre Cousine Gülhan wird Ihr dabei assistieren. Gülhan wohnt bei uns weil Ihre Eltern in der Türkei sind und Sie weiter in Deutschland bleiben möchte.

Gülhan ist wohl auch von Natur aus unterwürfig und pervers , wie ich schon bemerkt hatte, und so hat Sie auch eingewilligt. Ich öffnete die Tür und kroch ins Zimmer. Gülhan hockte splitternackt neben Ihr und wichste sich gerade die Fotze. Ich bekam bei den Anblick sofort eine Latte. Der Schmerz hatte nun nachgelassen und ich grunzte vor Zufriedenheit und bekam einen steifen Pimmel.. Sie hatte einen elektrischen Vibrator darin stecken.

Mein Pimmel fing an zu pochen und zuckte vor Freude. Leila war sich Ihrer erotischen Ausstrahlung bewusst und sah dies mit diebischer Freude. Also schleckte ich tapfer die Zehenzwischenräume sauber und reinigte danach Ihre Zehennägel mit einer Nagelfeile wobei ich allen Dreck und Kaviar aufnahm.

Ich brauchte eine halbe Stunde dazu. Mir wurde dann befohlen eine Schüssel warmen Wassers zu holen. Sie fing an hysterisch zu lachen es erheiterte sie wohl ungemein. Leila gab Gülhan nun ein Zeichen und diese fesselte meine Hände auf den Rücken, dann musste ich mich vor Leila hinknien.

Leila massierte mit kräftigen Druck meine Eier und sah mir dabei lächelnd in die Augen. Sie rauchte einen Zigarillo dabei, aschte in meinen Mund und blies mir den Rauch ins Gesicht. Ich musste meinen Mund offen halten und ihr quasi als Aschenbecher dienen. Sie fing nun an meinen Penis zu wichsen und die Eichel zu massieren. Ich bekam wieder eine Latte, doch darauf hatte Sie gewartet und drückte den Zigarillo lächelnd auf meiner Eichel aus. Der Schmerz war unerträglich ich fing an mich zu krümmen und wie ein Hund zu jaulen und zu winseln.

Gülhan nahm einen von Leilas versifften mir einer Bremsspur durchzogenen Slip machte ihn links und formte Ihn dann zu einer Kugel. Der Slip wurde mir in den Mund gesteckt und mit eine Ledergürtel so fixiert das ich ihn nicht ausspucken konnte, der Geschmack war eklig. Nach einer Weile stand Sie auf und gab mir 10 Peitschenhiebe auf den Schwanz, das schien Ihr erst mal zu reichen.

Ich konnte nicht schreien, der Knebel behinderte mich, so würgte und hustete ich. Sie gab Gülhan ein Zeichen und hörte auf mich zu quälen. Gülhan löste nun meine Fessel und ich rieb mir voller Schmerz die Eier und die Brustwarzen, aber viel Zeit hatte ich hierzu nicht. Es war im ersten Moment noch angenehm doch das sollte sich ändern.

Leila trat mir nun noch mehrmals brutal in die Eier und sagte Sie wolle nun auf mir ins Wohnzimmer reiten. Die Treppe war das schwierigste, ein Mädchen mit einer Reitpeitsche auf den Rücken zu haben die einen zur Eile antrieb war schon hart, und dann noch die Stufen.

Irgendwie schaffte ich es. Gülhan hatte die ganze Zeit den Rohrstock in der Hand und schlug mich, sobald ich zu langsam war. Meine Knie waren schon wund und der Weg in den Pferdestall führte über den Hof. In dem alten Gemäuer war es nicht sonderlich warm und ich bekam eine Gänsehaut.

Der Split wurde mir auf den Rücken gelegt, der Sattel darrübergestülpt und festgezurrt. Leila hatte ihn schon mal an Gülhan ausprobiert daher brauchten Sie auch keine Riemen zu kürzen.

Petra nahm als erste auf meinen Rücken Platz, Kerstin drückte nun eine brennende Zigarette auf meinen Hoden. Ich machte nun einen Satz und bockte und hüpfte, der Split bohrte sich in meinen Rücken und der Schmerz wurde unerträglich. Ich bockte und hüpfte und nach 25 Sekunden hatte ich Petra abgeworfen.

Dann stieg Fatima auf meinen Rücken und mit der Zigarette wurde wieder gestartet. Fatima schaffte es 60 Sekunden auf meinen Rücken zu bleiben. Sie konnte sich richtig schwer machen, aber sie hatte wohl schon mal auf richtigen Pferden geübt. Kerstin und Kyra hielten sich jeweils 30 Sekunden. Sie stach mit den Absätzen Ihrer Stiefel in meine Schenkel und peitschte mich mit der neunschwänzigen Katze.

Dann war Leila an der Reihe, sie hatte schwarze Stiefel mit Sporen an, Sie machte es sich auf mir bequem und rammte die Sporen in die Oberschenkel, die sofort anfingen zu bluten. Dann fing Sie an zu hüpfen und setzte Sie ihre Reitpeitsche ein.

Ein rasender Schmerz durchzuckte meinen Körper, mein Rücken schien nur noch aus Hackfleisch zu bestehen. Kerstin und Fatima klatschten Beifall. Ich brüllte und schrie, mir blieb fast die Luft weg aber ich war am Ende meiner Kräfte und nach 2 Minuten stieg Leila ab und drückte mir Ihren Stiefel in den Nacken den anderen musste ich als Zeichen der Unterwerfung küssen.

Zuletzt war Gülhan an der Reihe. Ich will Gülhan eins auswischen. Die Beine wurden nun mit Kälberstricken fixiert.

Gülhan wimmerte vor Angst und Scham aber Leila ging nun auch in die Box und kackte Gülhan zur allgemeinen Belustigung eine kleine Wurst auf die Stinkmöse.

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  • Das Neue führte ich Ihr vorsichtig ein.
  • Minuten später standen Kerstin und Petra in der Tür und schauten mich verächtlich an.

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Natürlich hatte ich wieder ein Rohr und so holte ich mir dabei einen runter und spritze auch bald ab. Es kam nur noch heller Saft raus, Kyra lachte dabei und spuckte mir ins Gesicht. Wenn du mal ne Frau ficken darfst dann höchstens im Arsch aber zu mehr ist dein Pimmel auch nicht fähig.

Na ja vielleicht kauft Dir Kerstin mal ne Gummifotze zum üben. Ach ja Kerstin lässt ausrichten den Dildo darfst du Dir aus den Arsch ziehen und lauf nicht aus.. Ich war nun richtig gedemütigt worden und knallrot angelaufen. Kyra befahl mir nun zu duschen und mich anzuziehen damit Sie in die Disco kämen. Ich bekam nun von Kerstin noch eine Windel damit ich mich nicht voll machte.

Ich fuhr die drei dann in eine etwas noblere Disco mit angeschlossenen Bistro. Dazu wurde von allen ein dunkles Hefeweizen getrunken, das gab sicher Blähungen.

Essen durfte ich nichts, nur Wasser trinken, und musste sogar um Erlaubnis fragen wenn ich aufstehen wollte. Nur Kyra erlaubte mir ab und zu eine zu rauchen. Bald waren die drei richtig hacke , ich zahlte natürlich die ganze Zeche, und wir fuhren nach Hause. Da hat einer reingespritzt hä hä hä.

Ich gehorchte und leckte steckte die Zunge tief hinein und geilte Petra richtig auf. Dann zogen sie sich auch splitternackt aus und rieben sich gegenseitig die Mösen und knutschten sich ab, sie hatten wohl schon länger eine lesbische Beziehung.

Ich sah Kyra nun erstmals nackt, Sie hatte einen sehr aufreizenden, geilen, erotischen Körper, so dass meine Bewunderung für Sie stieg und Pimmel anschwellte.

Ich musste mich dann auch entkleiden bekam von Petra ein 1,5 l Klistier verpasst, den aufblasbaren Dildo als Stopfen in den Arsch und von Kyra, sie war beruflich Krankenschwester, einen Katheder in die Harnröhre; damit ich nicht auslief wie sie höhnisch sagte. Dann wurde ich mit dem Kopf in den Toilettenstuhl gesteckt der Deckel geschlossen und meine Hände seitwärts an den Stuhl gekettet. Die Hoden wurden mir abgebunden und zwischen zwei Hölzern gequetscht. Dann hörte ich die Damen schon furzen, Sie kicherten und lachten dabei und mir wurde vom sich ausbreitenden Geruch schon Übel.

Sie fingen nun an mich mit Peitschen zu malträtieren, brachten Klammern an meine Nippel an und steckten 5 Injektionsnadeln durch meine Vorhaut. Ich musste bis 21 mitzählen wobei Sie in rascher Folge abwechselnd schlugen, verzählte ich mich was mal vorkam fingen Sie wieder von vorn an. Es war dann so gegen 1: Erst kam ein Schwall Pisse, dann ein Furz mit Kacke vermengt und dann machte es Pruutz und die Schleusen öffneten sich.

Schlucken war unmöglich und so bekam ich wieder Schläge mit der Peitsche. Mein Schwanz war halbsteif und schmerzte, der Katheder tat sein übriges. Die drei betrunkenen Weiber lachten darüber und glucksten vor Freude. Dann setzte Kerstin erst einen dünnen Pissstrahl an, den ich mühelos trinken konnte, denn die Pisse schmeckte wegen des vielen Bieres nur ein bisschen salzig und ich konnte es von der Menge her auch gut schlucken.

Doch dann machte es kurz pruutz und einer enormer Hucken weicher ekelhaft stinkender breiiger Kacke landete auf meiner Fresse und begrub Nase und Mund unter sich, sogar unverdaute Bohnen vom Chili bemerkte ich und scharf war es auch noch.

Ich schlürfte so schnell ich konnte alles in den Mund und schluckte es runter, mein Mund brannte wie Feuer. Ich konnte es nicht schaffen und so hustete und spuckte ich. Dann setzte sich Kyra aufs Klo und pisste sich fasst die Seele aus dem Leib.

Ich trank und trank den würzigen Urin, der etwas herber schmeckte als ich empfand wieder Lust, aber wenn mein Schwanz dick wurde tat er wegen der Nadel und dem Katheder sehr weh. Dann versiegte der Quell und Kyra erlaubte mir Ihre Fotze trocken zulecken. Dann aber kam ein dicker fetter langer Köttel Scheisse aus ihren Arschloch.

Derweilen schienen Sie sich prächtig zu amüsieren und bei mir regte sich jetzt vor Ekel nichts mehr. Es war ein widerlicher Geschmack und geil war ich auch nicht mehr. Dann wurden meine Ketten gelöst und die Nadeln aus der Vorhaut gezogen, und ich durfte meinen Kopf aus dem Klo nehmen.

Sie gaben mir ein Weizenglas, es war mit Pisse gefüllt, zum Mundausspülen. Nun hatte Kerstin die Idee Trampelspiele zu machen. Gesagt getan, die Mädel zogen sich Klamotten an und ich durfte nur Hose und Pullover anziehen. Ich fuhr mit Petras Wagen Richtung Deich, dort angekommen musste ich mich im Scheinwerferlicht des Autos gleich nackt ausziehen.

Er war sehr kalt und windig. Kyra erlaubte mir nun den Hahn des Katheders zu öffnen dann durfte ich den Dildo aus dem Arschloch ziehen. Kerstin hatte sich schon mit dem Fotoapparat bereitgestellt und wartete bis ich mich nicht mehr beherrschen konnte. Sie wollten nun eine richtige Latte sehen.

Unter Tritten musste ich dann auf alle viere an den Strand kriechen ich bekam auch Schläge mit der Peitsche. Ich war wie eine Siegestrophäe herumgereicht worden und Sie hatten mich in den ehrniedrigsten Posen zur Schau gestellt.

Es wurde eine bestimmte Wegstrecke abgesteckt und alle drei ritten dann auf mir die Wegstrecke nacheinander ab. Wer die beste Zeit hatte würde mich morgen für sich alleine benutzen dürfen. Nacheinander zogen Sie sich die Reitstiefel an und benutzten auch die Peitsche um mich auf den Parcours zur Eile anzutreiben. Mein Arsch war knallrot und geschwollen und meine Oberschenkel bluteten von den Sporen.

Petra obwohl am schwersten gewann mich für den morgigen Tag, ich hatte mich bei Kyra zwar am meisten angestrengt aber Petra hatte mich durch Peitschen und Sporeneinsatz davon überzeugt bei ihr noch einen Gang zuzulegen und so erreichte Sie die beste Zeit. Kerstin die leichteste der drei hatte sich irgendwie nicht besonders angestrengt. Sie fotografierten diese Ereignis mit sichtlichen Stolz. Ich entfernte jedes Krümel Sand aus den Zehenzwischenräumen und entfernte auch den Dreck unter den Nägeln, und musste alles runterschlucken.

War ich zu langsam bekam ich Peitschenschläge von Kyra. Sie stellte sich einfach vor mir hin, ihr beugte mich runter und klatsch bekam ich Tritte von Kerstin und Kyra so das ich auf den Bauch fiel. Mein Wille war gebrochen und ich sehnte mich nach dem Ende dieser Nacht. Kurz nachdem Sie fertig mit dem Rauchen war hörten wir Stimmen und zwei höchsten 17jährige Mädchen kamen aus der Dunkelheit auf Ihren Fahrräder den Deich entlanggefahren.

Sie kicherten und flüsterten sich irgendetwas zu. Kerstin stieg aus, sprach die Mädels an und unterhielt sich eine Weile mit Ihnen. Sie würden gerne aber mit uns kommen wenn ihr nichts dagegen habt. Die eine war ganz begeistert davon das wir einen Sklaven haben. Es war so 3 Uhr. Die beiden Mädels hatten auch schon etwas Alkohol getrunken und so dauerte es eine Weile bis Sie die 5 Kilometer auf Ihren Fahrädern zurückgelegt hatten. Sie waren beide Türkinnen und ausgesprochen hübsch, ihre Namen waren Gülhan und Leila.

Wir gingen nun alle in Petras Zimmer und ich musste mich nackt zur Schau stellen. Die Mädels begrapschten mich mit Ihren Händen und quetschten meinen Schwanz. Dann erklärte Ihnen Kerstin den Toilettenstuhl. Du bisst nur noch Abschaum und Dreck.

Ich gab Ihnen einen Scheck über Mark wobei Kerstin diebisch grinste. Der Toilettenstuhl wurde nun in ins Klo gebracht. Sie rieb Ihre knabenhaften Titten und Ihre unbehaarte Möse in einer aufreizenden Pose und neckte mich. Ich bekam einen Steifen. Dann setzte Sie sich auf den Stuhl drückte eine dicke Kackwurst aus ihrer Rosette und pullerte mir ins Gesicht.

Nun befahl Sie mir Ihren Arsch zu säubern. Dafür aber rotzte Sie mir voller Verachtung für mich Wurm einen dicken grüngelben ins Gesicht. So und jetzt säuberst Du meine Rosette und wage es ja nicht meine Fotze zu berühren. Sie mussten jedoch nur pissen und hielten sich auch nicht lange auf denn Sie waren etwas müde. Sie hatten vergessen mir den Dildo in den Arsch zu stecken und meine Hoden waren auch nicht abgebunden, aber der Gestank von Kacke und das Brennen der Pisse am Mund und im ganzen Gesicht machte mir zu schaffen.

Ich stellte mir die herrlichen Jungmädchenfotzen der beiden Türkinnen vor und döste dann irgendwie ein. Auf einmal spürte ich Nässe am Mund, eine meiner Herrinnen hatte sich erleichtert. Ich war kaputt und müde und döste alsbald wieder ein.

Dann nach einiger Zeit hörte ich ein Geräusch, es war ein Furz und aus dem Dunkeln kam ein dicker Strahl Pisse, dann spürte ich Zigarettenasche im Gesicht. Die Zigarette war zwischen Mund und Nase liegengeblieben und nur durch Schütteln gelang es mir sie in die Plastikwanne zu befördern wo sie ausging. Im Klo standen nun ungefähr 10 cm hoch die Fäkalien.

Ich kroch schnell ins Bad putzte mir die Zähne und duschte mich und wusch mir gründlich die Haare. Es war Samstag so gegen Es dauerte nicht lange und Petra kam in die Küche, Sie setzte sich auf einen Küchenstuhl machte ihr Nachthemd hoch und zeigte auf Ihre Möse. Ich kroch zu Ihr hin schaute Ihr ins Gesicht und Sie rotzte mir erstmal einen dicken grünen ins Gesicht, dann begann ich ihre verwichste, versiffte Möse auszulecken.

Sie roch fischig und ein Vergnügen war es deshalb nicht, Sie kam irgendwann und spritzte mir ein wenig Flüssigkeit ins Gesicht. Dabei frühstückte Sie, die anderen Damen kamen nun auch in die Küche und frühstückten, gesprochen wurde wenig Sie waren alle ein wenig verkatert.

Dann wurden die Essensreste in eine Schüssel getan und ich durfte auch etwas essen, diesmal ohne Pisse aber eklig war es allemal. Nach dem ausgiebigen Frühstück waren alle zufrieden und zogen sich zurück. Petra hatte mir eine Liste mit meinen Aufgaben gegeben. Sie speisten während ich unter Petras Arsch lag und Sie lecken musste.

Nach dem Essen kamen die Reste wieder in die Schüssel und diesmal pissten Kyra und Kerstin als Verfeinerung hinein, ein kleiner Köttel plumpste auch noch dazu, ich konnte mich nicht beschweren. Ich war kaum mit dem Abwaschen fertig da klingelte es an der Tür und Kerstin machte auf. Sie diskutierte mit Kerstin, und dann wurde ich gerufen. Wissen Sie ich bin geschieden und von Männern habe ich momentan die Nase voll aber so was hier das könnte ich ab und zu gebrauchen. Sie rochen strenger als die meiner Herrinnen.

Die Zehenzwischenräume und Nägel musste ich säubern, dann hatte Petra eine Idee, ich musste Fatimas Zehennägel mit meiner Eichel polieren. Sie holte der Türkin eine Hornhautfeile, diese wurde dann von Ihr eifrig benutzt, ich musste Ihr dabei die Hacken lecken.

Den Rest der Hornhaut durfte ich dann mit den Zähnen abknabbern. Dir Türkin zog ihren Slip herunter und zeigte auf ihre Möse. Sie roch verschwitzt und irgendwie reifer als die der anderen Herrinnen ich musste sie ausgiebig lecken durfte jedoch nicht eindringen. Dann rutschte die Türkin nach vorne und befahl mir los Sklave schluck meinen Saft.

Petra holte schnell eine Gummiunterlage und ich saugte mich am Pissloch von Herrin Fatima fest, der Urin kam langsam und ich trank so 3 bis 4 Minuten lang ihren Urin. Er schmeckte sehr streng und irgendwie komisch. Aber Petra achtete mit der Peitsche streng darauf das ich alles aufnahm. Fatima fingerte nun an Ihrer Fotze herum bemerkte nun einen Faden der aus ihrer Muschi hing, er war rötlich gefärbt. Los hole das Tampon mit deinen Mund heraus und saug daran herum.

Dann durfte ich es in den Müll tun und führte ihr mit Mund und Zunge ein neues ein. Solch eine Demütigung hatte ich nicht erwartet. Die Türkin war nun zufrieden zog sich wieder an und ging aus dem Zimmer. Ihre beiden Töchter wollen mal ein paar Spiele mit den Sklaven veranstalten.

Es sollte eine Überraschung für mich werden. Weil ich letzte Nacht so gehorsam war wollten Sie mir eine Belohnung verschaffen. Sie hatten sich alle nachdem Fatima gegangen war ausgezogen und in Petras Zimmer auf das Bett gesetzt. Kyra zeigte mir nun mein Geschenk, es war eine Gummifotze. Nun habe ich mir gedacht, falls du mal Kerstin oder Petra im Arsch beglücken solltest musst du in Übung sein.

Sie gingen nun in Hundestellung und deuteten auf ihre Arschlöcher. So lagen Sie nun alle drei nebeneinander auf den Bett und rieben sich die Mösen, es roch herrlich nach Punze, ich leckte ihnen die Poritzen sauber und fickte meine Gummifotze. Als ich abgespritzt hatte musste ich unter dem Gejohle der Weiber mein Sperma aus dem Kondom trinken. Ich habe mir einen Elektrostimulator, Katheder, Klistiere und Injektionsnadeln besorgt. Ein paar Gewichte habe ich auch mitgebracht. Und Du Sklavenschwein wirst Dir wünschen nie geboren worden zu sein.

Am nächsten Tag musste ich mit meinen drei Herrinnen nach dem Mittagessen zu unserer neuen Bekanntschaft Fatima fahren. Wir fuhren Richtung Deich dort befand sich ein altes kleines Bauergehöft wovon allerdings nur das kleine Wohnhaus genutzt wurde. Ihre Cousine Gülhan wird Ihr dabei assistieren. Gülhan wohnt bei uns weil Ihre Eltern in der Türkei sind und Sie weiter in Deutschland bleiben möchte. Gülhan ist wohl auch von Natur aus unterwürfig und pervers , wie ich schon bemerkt hatte, und so hat Sie auch eingewilligt.

Ich öffnete die Tür und kroch ins Zimmer. Gülhan hockte splitternackt neben Ihr und wichste sich gerade die Fotze. Ich bekam bei den Anblick sofort eine Latte. Der Schmerz hatte nun nachgelassen und ich grunzte vor Zufriedenheit und bekam einen steifen Pimmel.. Sie hatte einen elektrischen Vibrator darin stecken. Mein Pimmel fing an zu pochen und zuckte vor Freude. Leila war sich Ihrer erotischen Ausstrahlung bewusst und sah dies mit diebischer Freude.

Also schleckte ich tapfer die Zehenzwischenräume sauber und reinigte danach Ihre Zehennägel mit einer Nagelfeile wobei ich allen Dreck und Kaviar aufnahm. Ich brauchte eine halbe Stunde dazu. Mir wurde dann befohlen eine Schüssel warmen Wassers zu holen. Sie fing an hysterisch zu lachen es erheiterte sie wohl ungemein.

Leila gab Gülhan nun ein Zeichen und diese fesselte meine Hände auf den Rücken, dann musste ich mich vor Leila hinknien. Leila massierte mit kräftigen Druck meine Eier und sah mir dabei lächelnd in die Augen.

Sie rauchte einen Zigarillo dabei, aschte in meinen Mund und blies mir den Rauch ins Gesicht. Ich musste meinen Mund offen halten und ihr quasi als Aschenbecher dienen. Sie fing nun an meinen Penis zu wichsen und die Eichel zu massieren. Ich bekam wieder eine Latte, doch darauf hatte Sie gewartet und drückte den Zigarillo lächelnd auf meiner Eichel aus. Der Schmerz war unerträglich ich fing an mich zu krümmen und wie ein Hund zu jaulen und zu winseln.

Gülhan nahm einen von Leilas versifften mir einer Bremsspur durchzogenen Slip machte ihn links und formte Ihn dann zu einer Kugel. Der Slip wurde mir in den Mund gesteckt und mit eine Ledergürtel so fixiert das ich ihn nicht ausspucken konnte, der Geschmack war eklig. Nach einer Weile stand Sie auf und gab mir 10 Peitschenhiebe auf den Schwanz, das schien Ihr erst mal zu reichen. Ich konnte nicht schreien, der Knebel behinderte mich, so würgte und hustete ich.

Sie gab Gülhan ein Zeichen und hörte auf mich zu quälen. Gülhan löste nun meine Fessel und ich rieb mir voller Schmerz die Eier und die Brustwarzen, aber viel Zeit hatte ich hierzu nicht. Es war im ersten Moment noch angenehm doch das sollte sich ändern. Leila trat mir nun noch mehrmals brutal in die Eier und sagte Sie wolle nun auf mir ins Wohnzimmer reiten. Die Treppe war das schwierigste, ein Mädchen mit einer Reitpeitsche auf den Rücken zu haben die einen zur Eile antrieb war schon hart, und dann noch die Stufen.

Irgendwie schaffte ich es. Gülhan hatte die ganze Zeit den Rohrstock in der Hand und schlug mich, sobald ich zu langsam war. Meine Knie waren schon wund und der Weg in den Pferdestall führte über den Hof. In dem alten Gemäuer war es nicht sonderlich warm und ich bekam eine Gänsehaut. Der Split wurde mir auf den Rücken gelegt, der Sattel darrübergestülpt und festgezurrt. Leila hatte ihn schon mal an Gülhan ausprobiert daher brauchten Sie auch keine Riemen zu kürzen.

Petra nahm als erste auf meinen Rücken Platz, Kerstin drückte nun eine brennende Zigarette auf meinen Hoden. Ich machte nun einen Satz und bockte und hüpfte, der Split bohrte sich in meinen Rücken und der Schmerz wurde unerträglich. Ich bockte und hüpfte und nach 25 Sekunden hatte ich Petra abgeworfen. Dann stieg Fatima auf meinen Rücken und mit der Zigarette wurde wieder gestartet.

Fatima schaffte es 60 Sekunden auf meinen Rücken zu bleiben. Sie konnte sich richtig schwer machen, aber sie hatte wohl schon mal auf richtigen Pferden geübt. Kerstin und Kyra hielten sich jeweils 30 Sekunden.

Sie stach mit den Absätzen Ihrer Stiefel in meine Schenkel und peitschte mich mit der neunschwänzigen Katze. Dann war Leila an der Reihe, sie hatte schwarze Stiefel mit Sporen an, Sie machte es sich auf mir bequem und rammte die Sporen in die Oberschenkel, die sofort anfingen zu bluten.

Dann fing Sie an zu hüpfen und setzte Sie ihre Reitpeitsche ein. Ein rasender Schmerz durchzuckte meinen Körper, mein Rücken schien nur noch aus Hackfleisch zu bestehen. Kerstin und Fatima klatschten Beifall. Our translaters SZint are working on completing the missing texts. Apart from the german service we are working on settings in english, norwegian, russian, spanish, turkish, italian, french, dutch, polish and danish.

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