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Und wenn die Sehnsucht noch so brannte und das kleine Fötzchen noch so in Aufruhr geriet: Im Swimmingpool glitzerten die späten Sonnenstrahlen, und Sharon räkelte sich wohlig in paradiesischer Nackheit auf ihrer breiten Liege. Die nahtlose Bräune ihrer straffen Haut kontrastierte erotisch mit dem hellen Badetuch, das die hübsche Frau über das profane Plastik der bequemen Liege gebreitet hatte.

Sharon blinzelte versonnen in den glitzernden Pool ihres luxuriös ausgestatteten Penthouses. Das Sonnenlicht irisierte auf der bewegten Oberfläche mit glitzernden Kaskaden aus rein diamantenen Farben und warf herrlich bizarre Muster auf die brusthohe Umrandung ihrer exklusiven Behausung. Ein leichter Schauer durchrieselte die Frau, und sie spürte, wie sich die dunklen Spitzen ihrer vollen, festen Brüste lustvoll verhärteten.

Sie würde erst morgen wieder in Anspruch genommen werden. Der heutige Spätnachmittag und der Abend gehörten ihr. Die Dienste, die man von ihr erwartete, waren ihr beileibe nicht zuwider, aber sie liebte es, sich auch ihre eigenen erotischen Abenteuer zu suchen.

Sie stand, oder besser lag bereit, wenn den Herren etwas stand. Ihr war nichts mehr zuwider, als eintönig nur einem einzigen Liebhaber ihre extrem geile Muschi zur Verfügung zu stellen. Ihre elastische, stets geile und fickbereite Möse konnte jeder vögeln. Wenn sie es wollte. Und für das Geld, das ihr ihre Sponsoren zahlten, wollte sie immer. Und Sharon war ihr Geld wert!

In ihrer Teenagerzeit hatte sie öfter mit ihrem älteren Bruder heimlich verbotene intime Kontakte gehabt. Und Benjamin war ein guter Lehrmeister gewesen, der ihrem neugierigen Mädchenfötzchen alles gezeigt hatte, was man als Mädchen damit anstellen und bewerkstelligen konnte. Von ihm hatte sie den Reiz des Verbotenen, Unanständigen kennen- und schätzengelernt. Auf der kleinen Farm lebte sie ziemlich abgeschieden von den Versuchungen der modernen Zeit.

Und egal, ob es die schwarzen Feldarbeiter oder der eigene Bruder war, stets prickelte es ihr warm zwischen den damals noch recht mageren Schenkelchen. Ihre sexuellen Kenntnisse beschränkten sich auf Beobachtungen bei der Paarung von Tieren und auf gelegentliche Einblicke in das hastige Gevögel eines Arbeiters, wenn er die Küchenmamsell über den Tisch legte.

Benny hatte sie als erster Mann zu einem Orgasmus geleckt und gefickt. Er war der erste gewesen, der das junge Fötzchen vollgespritzt hatte. Seinen Samen hatte sie als erstes Sperma getrunken, über die spitzen Tittchen gespritzt bekommen und es sich über den schwarzen Busch ihres sich wie rasend entwickelnden Geschlechtes spritzen lassen.

Benny hatte sie damals ungefähr eintausendmal gefickt oder angewichst. Sharon hatte das sorgfältig nachgerechnet. Leider war Benny dann zur Army gegangen und nach Vietnam geschickt worden. Seitdem hatte sie nichts mehr von ihm gehört. Aber sie hatte sein Andenken in ihrer vielgefickten, sehr erfahrenen und geübten Muschi bewahrt und alles, was er an Geilheit in sie hineingefickt hatte, an ihre zahllosen Liebhaber und Sponsoren lustvoll weitergegeben.

Boris war zwar schon hoch in den Sechzigern, aber seine männliche Potenz war immer noch recht beachtlich.

Er hatte eigentlich keine Probleme, seinen Samen anderweitig loszuwerden, aber bei Sharon spritzte er eben am liebsten ab. Mehr als einmal hatte ein Geschäftsfreund unterschrieben, während er in Sharons saugendem Mund oder im nicht weniger erregend pumpenden Fötzchen steckte und unendlich geil von ihr abgemolken wurde. An diesem lichtvollen Sommermorgen aber wollte Boris Sharons bereitwillige, wundervolle Mundfotze für sich privat haben.

Der Lift brachte ihn bis in die Etage unterhalb des Penthouses. Von da ab konnte nur Sharon von ihrem Penthouse aus den Aufzug die letzten Meter hinauffahren lassen. So sicherte sie sich die intime Ungestörtheit ihrer Privatsphäre selbst dann, wenn ihre Gönner ihrer Dienste bedurften.

Letztendlich entschied sie alleine, ob und wer ihre Behausung betrat. Sie verkaufte zwar ihre enge, geile Möse, ihren knackigen, runden Arsch und ihre straffen Titten, nicht aber ihre Seele.

Ihre Männer konnten ihren Körper haben, sie nach Belieben selber ficken und oder an andere Männer verleihen, ihr Ich blieb ihr alleiniges Eigentum. Sharon liebte das geile Ficken über alles.

Wenn ein Mann sie begehrte, wurde ihr Blut zu Lava. Sie war die perfekte Priesterin der Wollust und schmolz dahin, wenn gierige Hände ihre runden Brüste, ihren prallen Hintern oder ihre lustvoll zuckende Fotze streichelten. Boris stöhnte erregt auf, und seine dicken Schläfenadern begannen erregt zu pochen. Trotzdem glitt sie bereitwillig an Boris hinunter und befreite den dicken Schwanz aus seinem textilen Gefängnis. Stramm und dick stand der zuckende Priap in der klaren Morgenluft des Penthouses.

Die beiden hatten es vorgezogen, ihren Liebesakt im Freien zu vollziehen. Hier oben gab es keine unerwünschten Beobachter zu befürchten. Und selbst, wenn es welche gegeben hätte, Sharon liebte es, beim Ficken beobachtet zu werden. Oft genug kamen die Piloten der Air-Patrol hier vorbei, um die schöne Frau bei lüsternen Spielchen an und für sich zu beobachten, und Sharon lieferte den lüsternen Männern gerne die gewünschte Show.

Boris seufzte tief auf, als Sharon ihre weichen Lippen routiniert über die pralle Eichel stülpte und mit der Zunge über die glatte Kuppe flatterte. Boris liebte das Mundficken, da nur wenige amerikanische Frauen diese Sexualtechnik gerne machten. Seine eigene Ehefrau bezeichnete ein solches Ansinnen schlichtweg als Schweinerei, und seine Sekretärinnen konnten sich ebenfalls nicht dazu überwinden, ihm hin und wieder gepflegt einen zu blasen, vom Samenschlucken natürlich ganz zu schweigen.

Sie hockte breitbeinig vor dem grauhaarigen Mann und hielt sich an seinem Becken fest, während es in ihrem gespreizten Fötzchen brannte und puckerte. Sie liebte Männersahne über alles. Und die Quelle war ihr dabei ziemlich egal. Sharon war schlicht und ergreifend samengeil! Bereitwillig spreizte sie ihre nackten Beine und wölbte ihre haarige Fotze weit hoch, damit die Piloten auch alles gut sehen konnten.

In die Fotze und in den Arsch! Der gebräunte Körper bäumte sich krampfhaft auf und fiel schlaff wieder in sich zusammen, als Sharons Möse unter einem befreienden Organsmus konvulsivisch zuckte und klaren Lustsaft verströmte.

Aber selbst das war ihr in diesem Moment egal. Die Helikopter legten sich träge auf die Seite und drehten schwungvoll ab. Ohne es zu bemerken schlief sie ein, und die Dildos flutschten aus ihrem entspannten Körper. Ein sanfter Wind fächelte die gebräunte Haut der befriedigten Frau und spielte in ihrem dichten, schwarzen Haar.

Im Schlaf streichelte sich Sharon die nasse Muschi und bewegte sich sachte im Traum. Gegen zehn Uhr erwachte Sharon, weil die Sonne zu stark wurde und zog sich in die klimatisierte Kühle ihres Luxusappartements zurück. Dort schlief sie erneut ein, gebettet auf die teure, glatte Seide ihrer Laken. Ihr eigenes Liebesieben verlief eher spärlich und profan.

So ganz genau kann ich mich nicht mehr daran erinnern, wann diese erschreckende Sache, die ich für Männer empfinde, angefangen hat, aber ich glaube, dass ich damals noch sehr jung gewesen sein muss. Natürlich war ich schon als Mädchen etwas fortgeschrittener als andere Mädchen meines Alters.

Und dann war da noch diese Sache mit meinem Haar. Es war sehr lang, blond, seidenweich und hübsch gewellt, so dass sich alle nach mir umdrehten und mich anstarrten. Und ich kannte einige Mädchen, die es mir zu gern ein bisschen ausgekämmt hätten, wenn ich damit einverstanden gewesen wäre.

Nun, ich hatte an sich nichts dagegen. Dieses merkwürdige Verlangen nach taktiler Stimulierung hatte ich schon, als ich noch ein ganz junges Mädchen war. Aber mein Haar war nicht das einzige Ungewöhnlichean mir. Ich hatte da diese netten Dinger an meiner Brust. Diese Dinger sah ich mir zu gern im Spiegel an. Täglich kontrollierte ich, ob sie auch gehörig wuchsen. Aber kommen wir wieder darauf zurück, was ich Ihnen erzählen möchte. Ich glaube doch, dass diese andere Sache erst später angefangen hat.

Sicher, ein bisschen mochte ich diese Knutscherei schon. Und natürlich auch einen wunderschönen Teint; wie Pfirsich mit Schlagsahne.

Ich überlegte nun, ob er mir wohl helfen könnte, herauszufinden, warum ich mich nachts so unruhig im Bett herumwälzte. Im letzten Frühjahr war es damit besonders schlimm gewesen.

Er war der Sohn der Schwester meiner Mutter. Damit war er natürlich mein leiblicher Vetter. Er hatte so wundervoll schöne und dramatische Augen. Und erst sein Mund! Ich konnte in diesem Sommer einfach nicht meinen Blick von ihm losreissen. Soweit ich zunächst feststellen konnte, schien er von meiner Person kaum Notiz zu nehmen. Aber vielleicht erregte mich gerade das um so mehr. Harold war etwa neunzehn Jahre alt und verrichtete alle Dinge, die er tun musste, auf eine so unnachahmlich kühle und lässige Art.

Manchmal bewegte er sich aber auch so flink, dass ich mich nur wundern konnte, warum sein Körper dabei nicht einfach auseinanderfiel. Wenn ich seine langen, schlanken Beine beobachtete, überlegte ich, wie sie sich wohl anfühlen mochten. Mit seiner dunklen Sonnenbräune kam er mir vor wie ein Südländer. Seine Lippen waren eine Winzigkeit heller.

Oder seine langen, dunklen Wimpern auf meiner nur leicht gebräunten Wange gespürt. Oder meine Hände auf diese so eckigen Schultern gelegt … Das waren natürlich nur kindliche Tagträume. Ich hatte keine Ahnung, was dabei herauskommen würde, falls ich Harold wirklich einmal an all den Stellen berühren könnte, auf die ich so scharf war. Ich wusste nur, dass ich mich irgendwie zu ihm hingezogen fühlte, auf eine Art, die ich mir selbst nicht erklären konnte.

Als meine Mutter eines Nachmittags in die Stadt gefahren war, gelang es mir endlich einmal, mit Harold eine Weile allein zu sein. Und wer sollte da ausgerechnet mitten durch den See geschwommen kommen?

Na, natürlich niemand anders als mein lieber Vetter Harold. Er stieg aus dem Wasser wie eine Art Meeresgott und kam über unseren Privatstrand. Ich bewunderte seine muskulösen Beine und den harten vom Wasser glänzenden Körper. Das war ein reifer Mann! Während er über das von Unkraut überwucherte Geröll zum Haus herüberkam, strich er mit den Händen sein nasses Haar glatt.

Der Schnitt seiner Badehose erinnerte mich an gewisse Dinge, die wir im Biologieunterricht gelernt hatten. Ich versuchte, schnell zu denken.

Jetzt würden wir also für eine Weile ganz allein sein. Wie könnte ich ihn dazu bringen, mir zu helfen, ein paar Dinge herauszubekommen? Ich stand auf und folgte ihm. Seine Achselhöhlen waren dick mit nassem Haar ausgepolstert. Er hatte den Kühlschrank geöffnet und starrte hinein. Ich bewegte meinen Kopf so, dass mein blondes Haarin der Sonne schimmerte. Nur so in der Sonne herumliegen? Merkwürdigerweise verspürte ich ein eigenartiges Prickeln zwischen meinen Beinen.

Ich sah mich um, ob ich nicht vielleicht eine Mücke oder ein ähnlich lästiges Insekt mit hereingebracht hatte. Er sah mich seltsam an. Plötzlich hörte er auf zu essen. Mir wurde warm, als hätte er mich mit beiden Händengestreichelt. Aber wenn ich dich so ansehe… na ja … es ist eben nur … ich meine … ich glaube, du siehst viel älter aus, das ist alles. Ich lächelte vor mich hin und schlenderte aus dem Zimmer. Auf der Veranda griff ich wieder nach meiner Illustrierten.

Ich hatte gerade ein Geschichte über ein Mädchen gelesen, das von einer Bande weiblicher Raufbolde verprügelt und ausgepeitscht worden war. Und ich hatte auch das Gefühl, dass Harold mir bald auf die Veranda folgen würde. Kurz darauf klappte auch prompt die Tür. Dann räkelte ich mich auf der Couch, so dass sich die stattlichen Halbkugeln auf meiner Brust gehörig wölbten. Aus zusammengekniffenen Augen sah ich, wie Harold mich beobachtete.

Mein Pulli war nach oben gerutscht, so dass mein Bauchknöpfchen hübsch zu sehen war. Meine Haut war zwar während des Sommers auch von der Sonne gebräunt, aber längst nicht so stark wie bei Harold. Aber das dürfte ihm wohl kaum etwas ausgemacht haben. Ich hörte am Knarren der Bodenbretter, dass er nun langsam auf mich zukam. Ich klopfte mit einer Hand auf die Couch. Wir sind doch Vettern, nicht wahr?

Er schluckte ein paarmal sehr hart, dann würgte er heraus: Erfreut spürte ich das Durchsacken der Couch unter seinem Gewicht. Ich wälzte mich etwas zu ihm herum, aber nicht zuviel. Mit einer Hand strich ich langsam über seinen nackten Arm und spürte, wie er zusammenschauerte.

Es gefiel mir nicht, wie er unseren Verwandtschaftsgrad betonte. Ich zog meine Hand zurück und legte sie an die Stirn. Ich beobachte zu gern, was du machst.. Seine Badehose war arg verrutscht. Ich musste also ziemliche Wirkung auf ihn gehabt haben. Und auch ich spürte schon wieder dieses merkwürdige Prickeln und Jucken dort unten zwischen meinen Schenkeln. Als ich mit der Hand über seine Brust strich, hörte ich ihn mit den Zähnen knirschen.

Meine Finger fanden die kleinen, braunen Warzen auf seiner Brust und spielten damit. Dann schob ich meine Hände in sein dichtes Achselhaar, worauf Harold am ganzen Leibe zu zittern begann. Natürlich trug ich niemals einen Büstenhalter, und als ich endlich den Pulli ausgezogen hatte und Harold wieder ansehen konnte, starrte er mich sprachlos vor Bewunderung an. Als merkte ich gar nicht, wie er mich beobachtete, fuhr ich fort: Meinst du nicht auch?

Ich sah, wie meine Brust erheblich anschwoll. Ich war sehr überrascht, dass sie so dramatisch reagierten … aber ich war auch höchst erfreut!

Das alles löste ein so wunderbares Gefühl bei mir aus. Ich konnte einfach nicht länger still liegenbleiben und wand mich auf der Couch herum. Vor allem meine Beine begannen immer intensiver zu zucken. Langsam und methodisch reizte er meine Brustspitzen weiter mit beiden Händen. Ich griff nach seinem Kopf und zog ihn nach unten … und dann weidete dieser herrliche Mund auf meinem zarten, empfindlichen Fleisch …. Ich stöhnte und krümmte mich nach vorn. Seine Zunge war so behutsam streichelnd und sein Mund so unglaublich gierig.

Er spielte und spielte mit ihnen und machte meine Warzen immer noch härter … wie Felsbrocken und in meinem Kopf drehte sich alles … mir wurde richtig schwindelig … und das gefiel mir so gut, dass ich am liebsten dafür gestorben wäre! Doch dann musste er endlich einmal seinen Kopf heben, um Luft zu holen. Sein Gesicht kam auf mich zu.

Das war gar nicht so wie irgendein Kuss von einem anderen Jungen! Und er war ein richtiger Mann! Damals lernte ich, was ein Kuss war … was ein Kuss sein konnte. Ich versuchte, seine Bewegungen mit meinem Mund nachzuahmen … benutzte meine Zunge genau wie er und machte meine Lippen sehr beweglich, so dass sie in feuchter Liebkosung seinen Mund vollkommen zudeckten.

Und jetzt begann er erst zu keuchen! Nur für einen Moment zwangen wir uns auseinander. Harold atmete schrecklich hart und schwer, und das gefiel mir, weil auch ich wie ein Tier keuchte. Aber ich wollte ihn ansehen.

Ich zeigte nach unten auf seine Badehose. Ich wollte schon immer mal sehen, wie du dort unten aussiehst! Harold verdrehte die Augen. Ich war überrascht, wie köstlich gespannt er war, und jetzt konnte ich mir richtig vorstellen, wie nett es sein könnte … ihn zu haben; und in fieberhafter Hast zerrte ich am Reissverschluss seiner Badehose und fummelte an dem einen Knopf herum.

In meiner Ungeduld riss ich den Knopf sogar ab. Dann streifte ich eiligst die Badehose nach unten. Das also war dieses Ding, das mir helfen könnte! Ich wollte einen ganz, ganz flüchtigen und behutsamen Kuss darauf hauchen. Aber kaum hatten ihn meine Lippen berührt, als Harold laut zu stöhnen begann, beide Hände wild in mein Haar krallte und mich fest an sich presste.

Statt nun nur einen zärtlichen Kuss anzubringen, verlängerte ich diese Qual für Harold, bis er wütend mit den Augen rollte und vor Ekstase immer lauter stöhnte.

Aber ich konnte mir nun einmal nicht helfen. Dieses Ding war zu schön … und ich wollte Harold doch zeigen, wie sehr ich es liebte, wie sehr ich seinen schönen Körper bewunderte. Und ich war dankbar,aber damit war mein eigenes Verlangen immer noch ungestillt!

Wir lagen fur eine ganze Weile nur so da. Ich fuhr mit meinen Fingern durch sein dichtes, braunes Haar und streichelte seine harten, dunklen Schultern. Endlich flüsterte er etwas. Ich lachte perlend auf und war sehr erfreut. Ich konnte deutlich seinen wilden Herzschlag spüren, als Harold mich nun ansah, aber weder etwas sagen noch tun konnte. Ich wartete gar nicht auf ihn, sondern knöpfte einfach meine sehr kurzen Shorts auf und streifte sie von meinenlangen, schlanken Beinen.

Und da hatte es Harold auf einmal sehr eilig, mir dabei behilflich zu sein! Du bist wirklich eine echte, natürliche Blondine, Cyn! Seine Finger machten mich verrückt … und unter gesenkten Lidern beobachtete ich, wie auch er schon wieder erregt wurde. Und Harold ritt und ritt und ritt und ich schrie, als sollte ich von ihm ermordet werden! Für dieses Vergnügen, das er mir im Moment bereitete, liebte ich ihn aus dem Grunde meiner Seele und mein Körper begann konvulsivisch zu zucken in einem Anfall, der viel stärker war als alles, was ich je zuvor erlebt hatte.

Ich hatte keine Kontrolle darüber. Und als wir das Finale erreichten, da überschwemmte mich eine solche Welle von Lust und Schmerz, dass ich vermeinte, von tausend Sonnen gleichzeitig angestrahlt zu werden. Ich hätte ohne weiteres eine Rippe hergegeben, wenn ich imstande gewesen wäre, das alles sofort noch einmal zu wiederholen! Was Nymphen sich wünschen. Meine Weiterarbeit an der Übersetzung und dem Manuskript der Lebensbeichte des amerikanischen Callgirls schreitet weiter voran.

Verständlicherweise darf ich hier natürlich nichts aus den Memoiren der Luxushure wiedergeben, das würde geltendes Recht verletzen. Aber so manche Episoden haben Erinnerungen an mein eigenes, in den letzten paar Jahren sehr rege gewordenes Sexualleben wachgerufen. So werde ich hin und wieder einen Exkurs in meine reichlich verfickte Vergangenheit unternehmen und aus dem Nähkästchen plaudern.

Die Episode mit meinem Bruder Costa habe ich ja schon geschildert. Letztendlich geht eigentlich auch sie auf das Konto der Memoiren des Callgirls, denn deren Schilderungen haben mich damals so geil gemacht, dass ich es dann tatsächlich mit meinem Bruder getrieben habe. Leider hat sich die Episode lange Zeit nicht wiederholt.

Jedenfalls nicht in einem schön geilen und verbotenen inzestuösen Fick zu zweit. Doch davon vielleicht später mehr. Die Autorin der Memoiren, des Manuskriptes, das ich in eine schriftliche Form bringe, hat unter anderem auch über ihre Defloration berichtet. Dabei sind mir wieder die etwas eigenartigen Umstände eingefallen, wie ich damals meine Jungfernschaft verloren habe. Ich liebte von jeher, spätestens nach meiner Pubertät, den Sex in allen seinen herrlich vielfarbig funkelnden Facetten.

Trotzdem hatte ich mir meine Jungfernschaft ungewöhnlich lange erhalten. Das bedeutete jedoch nicht, dass ich nicht vorher schon herrlich und sehr viel herumgefickt habe. Ich bin geborene Griechin und habe meine ersten Lebensjahre in Griechenland verbracht. Die jungen Männer meiner Heimat ficken auch vor der Ehe mit ihren eigenen oder auch mit anderen Mädchen ziemlich viel herum.

Da aber in der Hochzeitsnacht, vor allem in ländlichen Gegenden, die Jungfernschaft nach dem ersten ehelichen Fick mit der frischgebackenen Braut öffentlich nachgewiesen werden muss, was durch das Heraushängen des blutigen Leintuches nach der vollzogenen Hochzeitsnacht zu erfolgen hat, haben die Männer meiner Heimat einen uralten Trick neu entdeckt. Im Arschloch eines jungfräulichen Mädchens fickt es sich auch ganz gut.

Und dessen sexuelle Unberührtheit muss nicht öffentlich bewiesen werden. Ich habe dabei noch den unbestreitbaren Vorteil, dass ich ohnehin ziemlich analgeil bin. In meinem Enddarm scheint sich ein zweiter Kitzler zu befinden.

So habe ich in meiner Frühzeit der erwachenden Sexualität den entsprechenden Jungs einfach mein kleines, geiles Arschloch anstelle der begehrten, aber eben immer noch jungfräulichen Spalte angeboten, und sie haben es gerne oft und geil benützt. Ich kann wundervoll zu einem fantastischen Orgasmus kommen, wenn ich in den Hintern gefickt werde. Allerdings explodiere ich heutzutage beim herrlichen Ficken natürlich ebenso geil, wenn mir die nasse Votze mit einem fickenden Prügel gestopft wir.

Meine Familie lebte damals schon über zehn Jahre in Deutschland, und ich spreche die hiesige Landessprache, neben Englisch und Griechisch, seit der Realschulzeit akzentfrei. Nur an meinen schwarzen Haaren, den glühenden, dunklen Augen und dem etwas dunkleren Teint könnte man erkennen, dass ich aus einem südeuropäischen Land stamme.

Das war ganz einfach, da der Zugang zu seinem Zimmer nicht durch die elterliche Wohnung ging, sondern über das Treppenhaus direkt zu seinem Dachzimmer führte. So konnte der Junge unbemerkt seine jeweiligen, willigen und fickneugierigen Bettgespielinnen auf seine Bude lotsen und sie in aller Ruhe lecken und bumsen.

Ich legte mich damals, aufgeregt und noch vollkommen angekleidet, zu meinem damaligen Partner auf das Bett. Meine nervösen Finger ertasteten das steife Glied meines Freundes und massierten es aufgeilend und begehrlich durch den Stoff seiner Hose hindurch.

Seine Finger suchten und fanden meine Brustwärzchen, die schon ganz steif waren und herrlich lustvoll pieksten. Er trug nur einen knappen Sportslip, der schon ganz schön ausgebeult war, da sein Penis sich unter meiner wissenden Massage aufgerichtet hatte. Die Eichel schmiegte sich an meine spielende Zunge und glitt über meinen Gaumen bis tief in meinen Hals. Ich liebe es, wenn ein Junge beim geilen Blasen seine anfänglichen Hemmungen ablegt und mich dann langsam in meinen weichen Mund fickt.

Ich pumpte noch zusätzlich mit dem Kopf auf und nieder. Meine schwarzen Haare fluteten über die nackten Schenkel meines Freundes und kitzelten seine tanzenden Eier. Ich half ihm bereitwillig und spreizte verlangend meine Schenkel, als der Stoffwinzling endlich weg war. Meine jungfräuliche Spalte war ganz fest verschlossen. Vorläufig wählte ich für die geile Herumvögelei jedoch mein anderes Löchlein, das ich schon ganz schön trainiert hatte.

Mein schnaufender Freund näherte seinen Mund meiner fest geschlossenen Spalte und teilte meine behaarten Lustlippchen mit der begierig vorgestreckten Zunge auseinander. Ich zuckte zusammen, als er meinen pochenden Kitzler berührte und danach seine nasse Zunge den langen Weg durch meine Geschlechtsfurche zog.

Erst, als er versuchte, tief in mein Vötzchen einzudringen, wehrte ich ihn sanft ab. Meine Hand wichste dabei ganz automatisch den speichelnassen Penis, um seinen und meinen guten Freund bei Laune zu halten. Es lag dann immer an mir, diese Bedenken zu zerstreuen und ihnen die denkbar naheliegende Alternative wärmstens zu empfehlen.

Dabei wusste ich ganz genau, wie dem Jungen jetzt die Geilheit in die Eichel schoss. Arschficken hatte noch immer einen sehr hohen Stellenwert und war etwas Besonderes bei meinen seitherigen Fickern gewesen. Noch keiner hatte da den Schwanz eingezogen und gekniffen. Angesichts der lockenden Möglichkeit, ein blutjunges Mädchen ins enge Arschloch zu bumsen, hatten seither alle meine Freunde ohne zu murren auf mein lockend enges und ungeknacktes Vötzchen verzichtet.

So auch dieser junge Mann, den ich erst seit etwa drei Stunden kannte. Seine nasse Zunge in meinem wohlig und herrlich geil zuckenden Schlitzchen arbeitete trotzdem noch eine schöne Weile an meinem dick verquollenen Kitzler und an der allmählichen Steigerung meiner stöhnenden Liebeslust. Ich ergriff die Initiative, da ich befürchtete, wenn ich mich ihm auf dem Rücken liegend hingeben würde, könnte er sich etwas zu leicht im Loch irren und mich doch noch versehentlich entjungfern.

Wir verraten die wichtigsten Facts rund ums Petting! Petting ist perfekt, um dein Körper des Partners, aber auch den eigenen kennen zu lernen. Welche Zärtlichkeiten euch gefallen, findet ihr beim Ausprobieren heraus.

Es gibt verschiedene Zeichen, an denen du merkst, ob du mit deinen Zärtlichkeiten "richtig" liegst. Wenn du das erste Mal auf diese Weise mit dem Schatz intim wirst, ist es normal, unsicher zu sein. Keine Panik, du musst dabei natürlich keine Fragebögen herunter leiern!

Kommt ein gestöhntes "Ja" zurück, dann liegst du richtig! Scheu dich auch nicht davor, selbst zu sagen, was dir gefällt. Hab dabei keine Angst, ehrlich und offen zu sein. Diese Momente gehören nur euch.

Vertraut einander und seid ganz offen, was eure Lust angeht. Alles darf sein, muss aber nicht! Hier kommen die so genannten erogenen Zonen ins Spiel!

Das sind die Bereiche des Körpers, die auf Berührungen besonders empfindsam reagieren. Du kannst auch mit leicht geöffneten Lippen über die Brust gleiten, zärtlich an seinen oder ihren Brustwarzen saugen, sie mit Deiner Zunge umkreisen und vorsichtig daran knabbern. Die Eichel ist ähnlich reizbar wie der Kitzler - das Lustzentrum bei Mädchen. Auch beim Petting kann ein Mädchen schwanger werden, wenn es nicht hormonell verhütet! Zum Beispiel, wenn sich Penis und Scheide aneinander reiben und er dabei zum Orgasmus kommt.

Wenn beim Berühren der Scheide Samenzellen an oder in sie hinein gelangen. Man kann sich auch beim Petting mit sexuell übertragbaren Krankheiten anstecken.

Da schützen nur Kondome!