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Während der Penis langsam immer tiefer in mich eindrang, schaute ich peinlich zu Michi hinüber, der am Eingang des Zimmers stand und mich und die Männer beobachtete. Nun war es also geschehen. Ich hatte den Penis eines fremden Mannes in voller Länge in mir und Michi schaute zu, wie ein fremder Mann mich liebte. Ich schaute Michi in die Augen, während mein Atem schneller wurde.

Der Penis fuhr ständig rein und raus. Um Luft zu bekommen, musste ich meinen Mund öffnen. Nur ja keinen Orgasmus bekommen, dachte ich bei mir, was würde Michi dann von mir denken. Ich liebe doch nur ihn. Denke an etwas anders, sonst kommt es dir gleich. Ich schloss kurzfristig meine Augen und hörte mich selbst laut aufstöhnen. Schnell öffnete ich die Augen und suchte den Blick von Michi. War mein Stöhnen so laut, hatte Michi es auch gehört?

Doch Michi stand nach wie vor an der Tür und beobachtete, wie mich der Mann langsam zum Orgasmus trieb. Oh, nein, ich darf nicht zum Höhepunkt kommen. Nicht in Michis Gegenwart.

Denke an etwas anderes, lenke dich ab. Wie eine Maschine drang der Fremde jedoch immer wieder in mich ein. Ein Kribbeln breitete sich von meiner Muschi über den ganzen Körper aus. Mein leises Stöhnen ging jetzt schon in ein Keuchen über.

Plötzlich wurden meine Beine nach oben gedrückt und der Penis drang noch tiefer in mich ein und berührte jetzt sogar schon meinen Muttermund. Mit jedem tiefen Eindringen entwich meinem Mund ein lautes Aufstöhnen. Ich biss mir auf die Lippen, damit Michi nicht meine Lust hören sollte. Wieder suchte ich Michis Blick. Ich schaute ihm direkt in die Augen, während der Mann noch ein Stück tiefer in mich eindrang. Ein kurzer Schmerz durchzuckte mich, als der Penis hart gegen meinen Muttermund drückte und dieser sich wohl etwas öffnete.

Ich hörte mich selbst laut aufschreien, als der Penis jetzt ganz in meinem inneren war. Erschrocken schaute ich zu Michi hin, der jedoch weiter nur stumm beobachtete.

Wenn der Mann jetzt in mir kommen würde und kein Kondom benutzt hätte, würde er mich bestimmt schwängern, so tief war er in mir drin. Oh Gott, dachte ich bei mir, lasse nur alles gut gehen. Das Kribbeln wurde immer heftiger und ohne das ich es beeinflussen konnte fing mein Körper an zu zucken.

Oh nein, jetzt kann ich es nicht mehr verhindern. Mein Körper signalisierte das ich kurz vor einem Orgasmus stand. Das Atmen fiel mir schwer und ging schon in ein Keuchen über. Meine Brustwarzen stellten sich noch mehr auf und ich hatte das Gefühl, dass sie gleich platzen würden.

Nicht nur, das ich vor Michis Augen mit einem fremden Mann schlief, nein jetzt bekomme ich so gar noch einen Höhepunkt, obwohl ich beides überhaupt nicht wollte. Ich musste meinen Mund weiter öffnen, um nach Luft zu schnappen, während der Penis immer schneller in mich eindrang.

Langsam aber sicher brachte der fremde Mann mich meinem Höhepunkt immer näher. Oh Baby, gleich komme ich und spritze dich voll, hörte ich die Stimme des Fremden wie durch Nebel.

Kaum hatte ich die Worte vernommen, da fing der Penis auch schon an in mir zu zucken. Ungewollt zog sich meine Muschi fester um den eindringenden Penis und übertrug die Zuckungen direkt an meine Lustperle. Ohh, war das schön. Ich biss mir auf die Lippen, um nicht laut zu stöhnen. Ich schaute jetzt nur noch Michi an und wollte seine Reaktion auf meinen Orgasmus sehen. Ist er mir deswegen böse, weil ich meinen Höhepunkt nicht unterdrücken konnte. Ich schloss meine Augen, hörte mich immer lauter hecheln und genoss dann einfach meinen Orgasmus, der so heftig war, wie ich ihn noch nie erlebt hatte.

Kurze Zeit später zog der Fremde seinen Penis aus meiner klitsch nassen Muschi und legte sich dann schnaufend neben mich. Aus meiner Muschi lief immer noch Nässe. Ich fasste mir zwischen die Beine und fühlte klebrigen Saft an meinen Finger. Oh mein Gott, nein, bitte bitte lasse es nicht das sein, was ich denke, betete ich im geheimen. Als ich meine Hand in Richtung meines Gesichtes hochzog, roch ich schon den intensiven Geruch von Sperma. Ängstlich schaut ich in Michis Richtung und sah wie er seinen Daumen in die Höhe hielt und lächelte.

Mir war aber ganz und gar nicht zum Lachen zu Mute. Nicht nur, dass ich mich einem fremden Mann hingegeben habe, nein jetzt hat mich dieser Fremde auch höchstwahrscheinlich geschwängert. Und, war es so schlimm, hörte ich Michis Stimme direkt neben mir. War schon in Ordnung. Nur in Ordnung, erwiderte er mit einem Grinsen im Gesicht, du hast gestöhnt und deinen Orgasmus laut heraus geschrieen. Du bist fantastisch und dann küsste er mich auf den Mund. Oh, Michi, dass ist mir aber peinlich und denke daran, dass habe ich nur für dich getan.

Schau mal was da im Türrahmen steht, mit diesen Worten wurde ich aus meinen Träumen gerissen, soll ich ihn mal herwinken, hörte ich Michi flüstern. Ich schaute zur Tür und sah einen Schwarzen, der interessiert zu mir blickte.

Nein Michi, bitte nicht, versuchte ich zu erwidern, aber kaum hatte ich den Satz ausgesprochen, da kam der Schwarze auch schon zu uns auf das Bett.

Hi, freut mich, dass ihr mich eingeladen habt mitzumachen, hörte ich ihn in gebrochenen Deutsch reden. Ehe ich mich versah, schob sich seine Hand auch schon zwischen meine Beine. Michi bitte, ich möchte nicht noch mal mit einem Fremden schlafen. Komm Birgit, stell dich nicht so an. Es ist doch der Traum einer jeden Frau einmal von einem Schwarzen gebumst zu werden. Oh, Michi bitte, lasse uns schnell gehen, bevor er mit seinen Fingern in mich eindringt.

Lass dich einfach gehen und du wirst sehen, wie schön es für dich wird. Ah, siehst du, jetzt ist er schon in mir. Bitte Michi, lasse uns gehen, bevor er mir auch noch seinen Penis in meine Muschi schiebt. Wieso Sperma, hast du etwa ohne Kondom gebumst und dich besamen lassen, fragte Michi.

Du solltest doch auf mich aufpassen, erwiderte ich vorwurfsvoll, so schnell wie er dann in mir war habe ich gar nicht mitbekommen, dass er überhaupt kein Gummi benutzt. Und nun bin ich vermutlich so gar schwanger, dachte ich im Stillen bei mir. Plötzlich wurden meine Oberschenkel gespreizt und der Schwarze legte sich zwischen meine geöffneten Beine.

Michi, schnell lass uns gehen, bitte, der Schwarze drückte mit seinen Penis bereits gegen meine Schamlippen. Uhh, jetzt ist er schon ein Stück in mir drin. Ah, Michi, dass tut mir weh.

Lasse es bitte gut sein, bitte. Birgit, ich möchte, dass du dich von diesem Schwarzen noch ficken lässt. Ich mache heimlich einen Film mit meinem Handy und dann gehen wir wirklich.

Kannst ruhig filmen wenn ich ficki ficki mache mit deiner Freundin, hörte ich den Schwarzen sagen. Aber Michi hatte schon sein Handy in der Hand und filmte mich, wie der Schwarze langsam in mich eindrang.

Stell dich nicht so an, erwiderte Michi, nur das eine Mal noch, solch eine Chance bekommen wir nie wieder und du wirst sehen, was du für eine Lust empfinden wirst. Ich habe jetzt schon das Gefühl, dass er mir gleich zum Munde heraus kommt. Bitte lasse uns gehen. Yeah Baby, du hast gehört, was dein Lover will, jetzt wirst du mal richtig durchgefickt.

Auf so ein geiles Stück wie dich habe ich schon lange gewartet. Aua, schrie ich vor Schmerzen auf. Ich schaute mir zwischen die Beine und sah, dass der Penis jetzt erst nur bis zur Hälfte in mir war. Michi bitte, ich kann das nicht, flehte ich ihn an. Das tut so weh, bitte, bitte sag er soll aufhören. Aber Michi sagte genau das Gegenteil. Ich hörte mich selbst laut Aufschreien und Tränen traten mir in die Augen.

Entsetzt von Michis Reaktion schaute ich erneut zwischen meine Beine und konnte verschwommen durch den Tränenschleier erkennen, dass das Monstrum nun tatsächlich in ganzer Länge in mir war.

Nein, bitte ziehe ihn wieder raus, ich kann das nicht, es tut so weh, flehte ich den Schwarzen an. Ich konnte es nicht glauben aber plötzlich spürte ich überhaupt keine Schmerzen mehr.

Ich lass in unserer Tageszeitung bei den Modellen eine Anzeige die mich ansprach. Da ich reichlich Taschengeld bekam, hatte ich einiges gespart. Ich rief bei Ihr an und machte einen Termin aus. Am Telefon sagte sie mir nochmal wie sie aussah. Sie hatte eine tolle Stimme und ich war sehr aufgeregt, was sie auch merkte. Sie meinte, ich soll einfach mal unverbindlich vorbeikommen, dort könnten wir weitere Details besprechen.

Ich fuhr mit dem Lift in den 5. Stock, wo sie mich an der offenen Wohnungstür empfing. Mein Puls raste wie verrückt, als ich Tina das erste Mal sah. Sie sah wirklich toll aus, hatte aber zu meinem erstaunen normale Kleidung an. Ich sagte ihr, das ich der Anrufer bin mit dem ersten Mal. Ich war etwas zögerlich, sagte ihr aber dann, dass es an meinem Glied lag. Sie fragte mich, ob er wohl zu klein sei, sie sagte aber, das dass für sie kein Problem sei, da sie sehr eng gebaut ist.

Als Preis verlangte sie zweihundert Mark für die Stunde, sie sagte, dass sie mir einiges zeigen möchte und abspritzen könne ich so oft ich wollte. Ich war einverstanden und sie bot mir an mit ihr zu duschen. Ich hatte bereits einen riesigen Ständer, den sie vorsichtig zwischen ihre Hände nahm. Sie sagte mir, dass ich wirklich ein riesiges Glied habe und unerfahrene Mädels schon Angst bekommen könnten.

Ich seifte sie ein und durfte sie überall berühren, ihr Busen war der Hammer. Sie nahm meine Hand und führte sie zu ihrer rassierten Scheide wo ich einen Finger hinein steckte durfte. Kurze Zeit später merkte sie das es bei mir gleich soweit war. Ich spritzte mein ganze Sperma ihr auf den Busen und ins Gesicht. Sie fragte mich, wann ich das letzte Mal onnaniert hätte, da ich sehr viel Sperma hatte. Ich antwortete das sei gestern gewesen. Wir duschten und trockneten uns gemeinsam ab und gingen in ihr Bett.

Ich hatte inzwischen schon wieder einen Mordslatte. Sie ging zu ihrem Schreibtisch und holte ein Lineal. Sie fragte mich, ob sie mein Glied ausmessen dürfe. Mein Glied war fast 24cm lang und 5. Sie nahm ein Kondom vom Nachttisch und wollte es mir drüberziehen, was ihr aber nicht gelang da es zu klein für mein Glied war.

Sie sagte, sie hätte nur diese einen Sorte, aber wenn ich möchte könnten wir es ohne Gummi machen, da sie gesund sei und mit Kunden immer nur geschützten Verkehr hatte. Bei mir würde sie eine Ausnahme machen. Ich war so geil auf Tina, dass ich einverstanden war. Danach hatte Angst mir was geholt zu haben, was Gott sei Dank nicht eintraf. Sie spreitzte ihre Beine weit auseinander und ich sah ihre Kleine, enge Muschi. Sie fragte mich ob ich sie lecken möchte, was ich auch tat.

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