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Etwas fester zog sie nun daslederne Teil ihre Schenkel hoch und spuerte wieder das erregende schluepfende Gefuehl, dass das Material an ihren Schenkeln ursachte. Sie hatte die Hose noch nicht ganz ueber ihre Hueftengezogen, als sie in die Gummistege stieg. Nun bedurfte es schoneiniger Anstrengung, das elastische Material ueber ihre Hueftenzu ziehen.

Es war ein lederner Guertel an der Hose befestigt, sodass sie ihn, als sie voellig in dem koestichen Material, wie eine Wurst in der Pelle steckte, schnell zu zog, um nicht wieder das Leder von ihren Hueften flutschen zu lassen. Der Guertel schnuerte ihre schlanken Hueften tief ein, sodass sie schwer Atmen musste, aber das gefiel ihr aufs aeusserste. Sie merkte wie er sich, der nun erwaermte, Stoff um ihren Hintern woelbte, der genau die richtigen Proportionen besass. Nun musste sie nur noch den Latz zu ihrem Unterleib schliessen.

Er war etwas seltsam und ungewohnt, aber bald hatte sie das System dieses seltsamen Verschlusses durchschaut. Der Latz war etwas hinter ihrer , nunschon etwas feuchten, Muschi mit dem Leder vernaeht. Sie zog ihn zwischen ihren Schenkeln hindurch, sodass er sanft ihre weichen Lippen umspannte. Etwa in der Hoehe der Guertelschnalle befanden sich zwei Oesen, durch die sie die zwei Baendel, des keilfoermigen Latzes zog.

Der Latz besass ein starke Keilform, sodasssie die Raender des Lederbandes, die durch die Lederbaendergfuehrt wurden, deutlich ihre Lippen umgrenzen spuerte, als siedie Lederriemen durch die Oesen fuehrte.

Nachdem sie die Striemenhindurchgefuehrt hatte, musste sie sie hinter ihrem Ruecken ver-schnueren. Sie bildete mit verrenkten Armen zuerst einen Knoten,den sie dann straff anzog.

Sie spuerte den Zug an ihrem Unterleibund auch den Druck, den der lederne Latz gegen ihre Schamlippen ausuebte, sodass bald ein weicher, doch sichtbarer Spalt anihrem Unterleib zu sehen war. Doch das erregte sie. Sie zog dieBaender straffer zusemman, sodass sich bald der Latz pressend umihre Muschi schmiegte.

Das Leder glaenzete verlockend in dem weissen Licht der Kabine und sie kam sich sehr sexy vor. Ja, das koennte ihrem Freund gefallen dachte sie schmunzeln. Sie machte noch drei weitere Knoten in das Band, sodass es der Straemme entgegenwirken konnte, ohne gleich aufzugehen. Nun betrachtete sie sich in dem Spiegel in ihr wer Umkleidekammer. Das knallenge Leder schmiegte sich um ihre weichen Schenkel, wie die Pelle um die Wurst, der Guertel hielt das Materialin der gewuenschten, beengenden Position und ihr Unterleib wareingepackt in einen schwarz glaenzenden, ledernen Latz, der einen dunklen Spalt zwischen ihren Schamlippen provozierte.

Ihr langes Bolndes Haar fiel ueber ihre Schulter, ueber ihre prallen Busen. Ihre Brustnippel waren erregt. Der Gummilatz, der ihren Oberkoerper zieren wuerde, hing naoch schlaff herunter. Es war ein einfacher, rechteckiger Latz, mit einem schmalen V-Ausschnit, deraber ueber dem Brustansatz schon wieder aufhoeren musste.

An dem oberen Ende des Latzes befanden sich wiederum zwei Bendel. Diese mussten ueberkreuz um ihre Schultern, ihren Ruecken gebunden werden, um dann mit dem schwarzen Lederguertel befestigt zuwerden. Also hob sie den vielversprechenden, weichen und geschmeidigen Gummilatz.

Sie zog die Bendel ueber ihre Schulter. Der weiche Gummi legte sich sanft um ihre Brueste, dabei war er noch mindestens eine Armlaenge von dem Guertel entfernt! Nun gut, sie wurde alleine schon durch den Gedanken des straffen Materials erregt. Sie kreuzte die Baendel hinter ihrem Ruecken und zog an ihnen. Sie betrachtete im Spiege, wie sich der Gummi nun dehnend um ihre Brueste legte. Sie zog weiter, die Baendel immer tiefer, bis sie den Guertel erreicht hatte und dort wiederrum zwei Oesen vorfand.

Sie spuerte schon die Gewalt, die sich dagegen ihre vollen Busen stemmte und fix verknotete sie die Baendel dreifach mit den Oesen.

Dann richtete sie sich wieder aufund blickte voller Verzuecken in das spiegelnde Glas. Das Lederunter ihrer Guertellinie wurde durch die Enge des Gummi noch etwas nach oben gezerrt und schloss sich nun noch fester um ihre Muschi, sodass sie aus dem Leder hervorzuquellen drohte. Ihrevollen Busen drueckten sich gegen den schwarzen Gummi, der sichin aeusserster Spannung um ihren Oberkoerper schmiegte. Er beruehrte durch die Enge, jeden Punkt ihres Oberkoerpers und drueckte ihre Brueste energisch auseinander, waehrend er sie gegen das eigene Fleisch drueckte.

Sie spuerte den fast schmerzlichen Druck ihrer Brustwarzen, die sich durch den Gummi drueckten und durch jede Bewegung gegen das schwarze Material gerieben wurden. Sie war nun voellig eingepackt in Leder und in Gummi. Sie konnte sich durch die Enge ihrer Kleidung kaum noch ruehren, doch sie spuerte wie sich das Leder um ihren Arsch einen Weg zwischenihre Backen bahnen wollte. Also machte sie kurz entschlossen eine tiefe Kniebeuge.

Ihr Arsch schien nun voermlich aus dem glaenzenden Leder zu springen. Er pellte sich spiegelnd in dem knall engen, prallen Leder, das nun endlich seinen Weg zwischen ihre Arschbacken gefunden hatte. Sie fuehlte sich nun so eingepackt, wie noch nie in ihrem Leben, gleichzeitig gefesselt und beschraenkt in ihrer Bewegungsfreiheit, dass ihre sehr heiss wurde. Jede, auch noch so kleine Spalte und Oberflaeche ihres Koerpers wurde nun von dem Leder und dem Gummi umschlossen und sie wuerde den Genuss nie wieder missen moegen.

Alles schien sich in sie zu draengen, alles sie mit tiefer Gewalt erforchen zuwollen. Sie packte ihren langen Trenchcoat, zog ihn ueber ihre blanken Schultern schluepfte in ihre Cowboystiefel, knoepfte den Mantel, stopfte ihre Waesche in eine Plastiktuete und bgab sich zur Kasse. Sie gab ihm bereitwillig und machte sich auf den Weg zu ihrem Freund.

Auf der strasse blickten sie einige Passanten verwundert an, als sie immer wieder aufkeuchend, durch die Reibung zwischen ihren Schenkeln und die sie durch stroemende Erregung des eingepacktseins, stehen blieb und schon fast versucht war, unter ihren Mantel zu greifen um dem beengenden Leder endlich freien lauf zwischen ihren Schenkeln und zwischen ihre Bachen zu geben.

Sie beherrschte sich aber und setzte ihren Weg fort, bis sie schliesslisch zu einem zweiten Ledershop kam, dort einen superengen Gummislip fuer ihren Freund kaufte und dann vor dessen haustuere stand. Da war sie nun und blickte ihren Freund herausfordernd an. Ein sanftes Keuchen lag noch auf ihren Lippen. Sie hielt immer noch den Mantel verschlossen.

Ihr Freund blickte sie fragend an. Sie warf ihm den Gummislip zu und sagte: Er packte sein schlaffes Glied vollkommen ein. Eine leichte Erregung durchfuhr seinen Koerper, als er das dehnungsfaehige Material um seine Genitalien spuerte. Er kam wieder hinter der Tuere hervor. Seine Freundin Joice hatte sich ihres Mantels entledigt und lag mit dem bauch auf seiner Couch.

Es war Wochenende, und endlich wieder warm genug, um bei einem Kaffee gemütlich im Freien zu sitzen. Ich hatte die Gelegenheit gleich genutzt, um mein liebstes Ausflugslokal oben auf dem Berg aufzusuchen. Aber das machte mir nichts. Auf einmal hörte ich das unverkennbar tiefe, vibrierende Röhren einer satten Maschine, und da kam schon das erste Motorrad angebraust, hielt direkt am Zaun. Schwungvoll hob der Biker das Bein, ganz in Leder, oben Lederhose und unten Lederstiefel, über den Sattel vom Motorrad, ebenfalls ganz in Leder, zog sich die Handschuhe aus Leder aus, straffte sich in seiner Lederjacke und nahm den Motorradhelm ab.

Der war nun leider nicht aus Leder; wer gerade aufmerksam zugehört hat, der vermutet sicher gleich, und zwar zu Recht, dass ich Leder über alles liebe. So sehr, dass ich fast von einem Lederfetisch sprechen möchte. Kaum war der Helm abgenommen, schüttelte der Biker den Kopf, dass die langen blonden Haare flogen — und stellte sich als Bikerin heraus!

Nun erkannte ich auch die recht prominenten Hügel, die oben herum die Lederjacke ausbeulten. Da wurde die Sache doch gleich noch viel interessanter. Ich starrte die Motorradfahrerin richtiggehend an, ganz schamlos; auffällig genug, dass sie es bemerkte, stutzte und zu mir herübersah.

Einladend wies ich auf die freien Stühle an meinem Tisch. Ich hätte nie ernsthaft damit gerechnet, aber tatsächlich schwenkte sie sofort um und kam direkt auf meinen Tisch zu. Dabei konnte ich ihre geschmeidigen Bewegungen beobachten, die in der Lederkombi einer Bikerin nur umso sinnlicher wirkten. Ein Hauch von Lederduft wehte mir um die Nase; ihre Lederkleidung schien ganz neu zu sein. Sie knarzte auch ein bisschen; ein absolut unverkennbares Geräusch, das jeder Lederfetischist sofort erkennt.

Von nahem war die Motorradfahrerin noch hübscher als aus der Entfernung. Ihre blonden Haare auf dem schwarzen Leder schimmerten verführerisch. Ihre blauen Augen waren reserviert, aber höflich genug stellte sie sich vor, nachdem ich den Anfang gemacht hatte, und wir kamen ins Gespräch.

Sehr schnell verstanden wir uns so gut, dass sie sich sichtlich entspannte. Sie machte sogar ihre Lederjacke auf. Nun konnte ich ihre prallen Möpse umso deutlicher sehen, denn darunter trug sie lediglich ein dünnes T-Shirt; und ganz ersichtlich keinen BH, denn ihre Nippel bildeten auf dem Riesengebirge ihrer Titten kleine harte Hügelchen.

Ich nahm meine Beine etwas auseinander, denn in meiner engen Jeans war es schon fast unangenehm, wie hart mein Schwanz geworden war. Er pulsierte gierig gegen den Jeansstoff.

Immer schwerer fiel es mir, ein Gesprächsthema zu finden, das neutral und unauffällig war, denn immer stärker kreisten meine Gedanken um die blonde Bikerin, um ihr Leder Outfit; und um den Leder Fetischsex , zu dem das unendliche Möglichkeiten erschloss ….



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Ich starrte die Motorradfahrerin richtiggehend an, ganz schamlos; auffällig genug, dass sie es bemerkte, stutzte und zu mir herübersah. Einladend wies ich auf die freien Stühle an meinem Tisch. Ich hätte nie ernsthaft damit gerechnet, aber tatsächlich schwenkte sie sofort um und kam direkt auf meinen Tisch zu.

Dabei konnte ich ihre geschmeidigen Bewegungen beobachten, die in der Lederkombi einer Bikerin nur umso sinnlicher wirkten. Ein Hauch von Lederduft wehte mir um die Nase; ihre Lederkleidung schien ganz neu zu sein.

Sie knarzte auch ein bisschen; ein absolut unverkennbares Geräusch, das jeder Lederfetischist sofort erkennt. Von nahem war die Motorradfahrerin noch hübscher als aus der Entfernung. Ihre blonden Haare auf dem schwarzen Leder schimmerten verführerisch. Ihre blauen Augen waren reserviert, aber höflich genug stellte sie sich vor, nachdem ich den Anfang gemacht hatte, und wir kamen ins Gespräch.

Sehr schnell verstanden wir uns so gut, dass sie sich sichtlich entspannte. Sie machte sogar ihre Lederjacke auf. Nun konnte ich ihre prallen Möpse umso deutlicher sehen, denn darunter trug sie lediglich ein dünnes T-Shirt; und ganz ersichtlich keinen BH, denn ihre Nippel bildeten auf dem Riesengebirge ihrer Titten kleine harte Hügelchen.

Ich nahm meine Beine etwas auseinander, denn in meiner engen Jeans war es schon fast unangenehm, wie hart mein Schwanz geworden war.

Er pulsierte gierig gegen den Jeansstoff. Immer schwerer fiel es mir, ein Gesprächsthema zu finden, das neutral und unauffällig war, denn immer stärker kreisten meine Gedanken um die blonde Bikerin, um ihr Leder Outfit; und um den Leder Fetischsex , zu dem das unendliche Möglichkeiten erschloss …. Auf einmal fuhr ich auf meinem Stuhl zusammen, als hätte mich eine Schlange gebissen.

Es hatte mich auch tatsächlich etwas berührt; und zwar, ganz unverkennbar, der Lederstiefel der Blondine. Es geschah ganz unwillkürlich, ich konnte nichts dagegen machen, dass ich auf dem Stuhl etwas nach vorne rutschte.

Na hinten auf dem Motorrad natürlich! Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Trage hier deine E-Mail Adresse ein: Hallo Christian, eine Sammy Jo kenne ich leid Hallo, ist heute sammy joe am Telefon? Hi, gibt es eine sammy jo bei ihnen? Bereits ü ber 5.

Sie zog den Vorhang zu der Umkleidekabine zu und betrachtete das kostbare Teil. Zuallererst entledigte sie sich ihres seidenen Damenslips, denn siewollte das Gefuehl des Leders auf ihrem ganzen Koerper spueren. Dann schluepfte sie sorgsam mit einem Fuss in das lange Hosenbein, an dessen Ende sich ein gummerner Steg befand. Es fuehltesich wunderbar an, wie das kalte Leder sich eng um ihren Unterschenkel schmiegte, darum stieg sie gleich mit ihrem zweiten Beinin die Hose.

Sie packte den Stoff und zog ihn sich langsam ueberihre Kniee. Sie genoss das reibende Geraeusch, dass das Leder beidem Ueberstreifen ihrer Oberschenkel hinterliess, das fast etwas knarzte. Dann spuerte sie den Druck, der von dem Material aufihre Oberschenkel ausgeuebt wurde, als sie es noch etwas hoeher ziehen wollte. Es schien ihr, dass es noch eine anstrengende underregende Prozedur werden koennte.

Etwas fester zog sie nun daslederne Teil ihre Schenkel hoch und spuerte wieder das erregende schluepfende Gefuehl, dass das Material an ihren Schenkeln ursachte. Sie hatte die Hose noch nicht ganz ueber ihre Hueftengezogen, als sie in die Gummistege stieg. Nun bedurfte es schoneiniger Anstrengung, das elastische Material ueber ihre Hueftenzu ziehen.

Es war ein lederner Guertel an der Hose befestigt, sodass sie ihn, als sie voellig in dem koestichen Material, wie eine Wurst in der Pelle steckte, schnell zu zog, um nicht wieder das Leder von ihren Hueften flutschen zu lassen.

Der Guertel schnuerte ihre schlanken Hueften tief ein, sodass sie schwer Atmen musste, aber das gefiel ihr aufs aeusserste. Sie merkte wie er sich, der nun erwaermte, Stoff um ihren Hintern woelbte, der genau die richtigen Proportionen besass. Nun musste sie nur noch den Latz zu ihrem Unterleib schliessen. Er war etwas seltsam und ungewohnt, aber bald hatte sie das System dieses seltsamen Verschlusses durchschaut.

Der Latz war etwas hinter ihrer , nunschon etwas feuchten, Muschi mit dem Leder vernaeht. Sie zog ihn zwischen ihren Schenkeln hindurch, sodass er sanft ihre weichen Lippen umspannte. Etwa in der Hoehe der Guertelschnalle befanden sich zwei Oesen, durch die sie die zwei Baendel, des keilfoermigen Latzes zog.

Der Latz besass ein starke Keilform, sodasssie die Raender des Lederbandes, die durch die Lederbaendergfuehrt wurden, deutlich ihre Lippen umgrenzen spuerte, als siedie Lederriemen durch die Oesen fuehrte.

Nachdem sie die Striemenhindurchgefuehrt hatte, musste sie sie hinter ihrem Ruecken ver-schnueren. Sie bildete mit verrenkten Armen zuerst einen Knoten,den sie dann straff anzog. Sie spuerte den Zug an ihrem Unterleibund auch den Druck, den der lederne Latz gegen ihre Schamlippen ausuebte, sodass bald ein weicher, doch sichtbarer Spalt anihrem Unterleib zu sehen war. Doch das erregte sie. Sie zog dieBaender straffer zusemman, sodass sich bald der Latz pressend umihre Muschi schmiegte.

Das Leder glaenzete verlockend in dem weissen Licht der Kabine und sie kam sich sehr sexy vor. Ja, das koennte ihrem Freund gefallen dachte sie schmunzeln. Sie machte noch drei weitere Knoten in das Band, sodass es der Straemme entgegenwirken konnte, ohne gleich aufzugehen.

Nun betrachtete sie sich in dem Spiegel in ihr wer Umkleidekammer. Das knallenge Leder schmiegte sich um ihre weichen Schenkel, wie die Pelle um die Wurst, der Guertel hielt das Materialin der gewuenschten, beengenden Position und ihr Unterleib wareingepackt in einen schwarz glaenzenden, ledernen Latz, der einen dunklen Spalt zwischen ihren Schamlippen provozierte.

Ihr langes Bolndes Haar fiel ueber ihre Schulter, ueber ihre prallen Busen. Ihre Brustnippel waren erregt. Der Gummilatz, der ihren Oberkoerper zieren wuerde, hing naoch schlaff herunter. Es war ein einfacher, rechteckiger Latz, mit einem schmalen V-Ausschnit, deraber ueber dem Brustansatz schon wieder aufhoeren musste. An dem oberen Ende des Latzes befanden sich wiederum zwei Bendel.

Diese mussten ueberkreuz um ihre Schultern, ihren Ruecken gebunden werden, um dann mit dem schwarzen Lederguertel befestigt zuwerden. Also hob sie den vielversprechenden, weichen und geschmeidigen Gummilatz.

Sie zog die Bendel ueber ihre Schulter. Der weiche Gummi legte sich sanft um ihre Brueste, dabei war er noch mindestens eine Armlaenge von dem Guertel entfernt! Nun gut, sie wurde alleine schon durch den Gedanken des straffen Materials erregt.

Sie kreuzte die Baendel hinter ihrem Ruecken und zog an ihnen. Sie betrachtete im Spiege, wie sich der Gummi nun dehnend um ihre Brueste legte. Sie zog weiter, die Baendel immer tiefer, bis sie den Guertel erreicht hatte und dort wiederrum zwei Oesen vorfand. Sie spuerte schon die Gewalt, die sich dagegen ihre vollen Busen stemmte und fix verknotete sie die Baendel dreifach mit den Oesen. Dann richtete sie sich wieder aufund blickte voller Verzuecken in das spiegelnde Glas.

Das Lederunter ihrer Guertellinie wurde durch die Enge des Gummi noch etwas nach oben gezerrt und schloss sich nun noch fester um ihre Muschi, sodass sie aus dem Leder hervorzuquellen drohte. Ihrevollen Busen drueckten sich gegen den schwarzen Gummi, der sichin aeusserster Spannung um ihren Oberkoerper schmiegte.

Er beruehrte durch die Enge, jeden Punkt ihres Oberkoerpers und drueckte ihre Brueste energisch auseinander, waehrend er sie gegen das eigene Fleisch drueckte. Sie spuerte den fast schmerzlichen Druck ihrer Brustwarzen, die sich durch den Gummi drueckten und durch jede Bewegung gegen das schwarze Material gerieben wurden. Sie war nun voellig eingepackt in Leder und in Gummi. Sie konnte sich durch die Enge ihrer Kleidung kaum noch ruehren, doch sie spuerte wie sich das Leder um ihren Arsch einen Weg zwischenihre Backen bahnen wollte.

Also machte sie kurz entschlossen eine tiefe Kniebeuge. Ihr Arsch schien nun voermlich aus dem glaenzenden Leder zu springen. Er pellte sich spiegelnd in dem knall engen, prallen Leder, das nun endlich seinen Weg zwischen ihre Arschbacken gefunden hatte. Sie fuehlte sich nun so eingepackt, wie noch nie in ihrem Leben, gleichzeitig gefesselt und beschraenkt in ihrer Bewegungsfreiheit, dass ihre sehr heiss wurde. Jede, auch noch so kleine Spalte und Oberflaeche ihres Koerpers wurde nun von dem Leder und dem Gummi umschlossen und sie wuerde den Genuss nie wieder missen moegen.

Alles schien sich in sie zu draengen, alles sie mit tiefer Gewalt erforchen zuwollen. Sie packte ihren langen Trenchcoat, zog ihn ueber ihre blanken Schultern schluepfte in ihre Cowboystiefel, knoepfte den Mantel, stopfte ihre Waesche in eine Plastiktuete und bgab sich zur Kasse. Sie gab ihm bereitwillig und machte sich auf den Weg zu ihrem Freund. Auf der strasse blickten sie einige Passanten verwundert an, als sie immer wieder aufkeuchend, durch die Reibung zwischen ihren Schenkeln und die sie durch stroemende Erregung des eingepacktseins, stehen blieb und schon fast versucht war, unter ihren Mantel zu greifen um dem beengenden Leder endlich freien lauf zwischen ihren Schenkeln und zwischen ihre Bachen zu geben.

Sie beherrschte sich aber und setzte ihren Weg fort, bis sie schliesslisch zu einem zweiten Ledershop kam, dort einen superengen Gummislip fuer ihren Freund kaufte und dann vor dessen haustuere stand. Da war sie nun und blickte ihren Freund herausfordernd an.

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