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Der Obere Teil bestand aus samtigen Gummi, ebenfalls schwarz, wie die Nacht und erregend, wie nichtsanderes. Der Verkaeufer brachte ihr zuerst ihre Groesse. Sie schluepfte hinein und merkte, wie das Leder schlabbrig an ihren Schenkeln hing. Daraufhin hatte sie eine Nummer kleiner beordert. Als sie nun hineinschluepfte, schmiegte sich das Leder schon sanft um ihre Schenkel, aber bevor sie noch zugeknoepft hatte,verlangte sie nach noch einer kleineren Nummer.

Sie wollte ihrem Freund doch eine besondere Ueberraschung bescheren, schliesslichwar bald Weihnachten. Der verkaeufer brachte die Hose, mir einemerstaunten Ausdruck auf seinem Gesicht. Sie zog den Vorhang zu der Umkleidekabine zu und betrachtete das kostbare Teil.

Zuallererst entledigte sie sich ihres seidenen Damenslips, denn siewollte das Gefuehl des Leders auf ihrem ganzen Koerper spueren. Dann schluepfte sie sorgsam mit einem Fuss in das lange Hosenbein, an dessen Ende sich ein gummerner Steg befand. Es fuehltesich wunderbar an, wie das kalte Leder sich eng um ihren Unterschenkel schmiegte, darum stieg sie gleich mit ihrem zweiten Beinin die Hose. Sie packte den Stoff und zog ihn sich langsam ueberihre Kniee.

Sie genoss das reibende Geraeusch, dass das Leder beidem Ueberstreifen ihrer Oberschenkel hinterliess, das fast etwas knarzte. Dann spuerte sie den Druck, der von dem Material aufihre Oberschenkel ausgeuebt wurde, als sie es noch etwas hoeher ziehen wollte.

Es schien ihr, dass es noch eine anstrengende underregende Prozedur werden koennte. Etwas fester zog sie nun daslederne Teil ihre Schenkel hoch und spuerte wieder das erregende schluepfende Gefuehl, dass das Material an ihren Schenkeln ursachte.

Sie hatte die Hose noch nicht ganz ueber ihre Hueftengezogen, als sie in die Gummistege stieg. Nun bedurfte es schoneiniger Anstrengung, das elastische Material ueber ihre Hueftenzu ziehen. Es war ein lederner Guertel an der Hose befestigt, sodass sie ihn, als sie voellig in dem koestichen Material, wie eine Wurst in der Pelle steckte, schnell zu zog, um nicht wieder das Leder von ihren Hueften flutschen zu lassen.

Der Guertel schnuerte ihre schlanken Hueften tief ein, sodass sie schwer Atmen musste, aber das gefiel ihr aufs aeusserste. Sie merkte wie er sich, der nun erwaermte, Stoff um ihren Hintern woelbte, der genau die richtigen Proportionen besass. Nun musste sie nur noch den Latz zu ihrem Unterleib schliessen. Er war etwas seltsam und ungewohnt, aber bald hatte sie das System dieses seltsamen Verschlusses durchschaut. Der Latz war etwas hinter ihrer , nunschon etwas feuchten, Muschi mit dem Leder vernaeht.

Sie zog ihn zwischen ihren Schenkeln hindurch, sodass er sanft ihre weichen Lippen umspannte. Etwa in der Hoehe der Guertelschnalle befanden sich zwei Oesen, durch die sie die zwei Baendel, des keilfoermigen Latzes zog. Der Latz besass ein starke Keilform, sodasssie die Raender des Lederbandes, die durch die Lederbaendergfuehrt wurden, deutlich ihre Lippen umgrenzen spuerte, als siedie Lederriemen durch die Oesen fuehrte.

Nachdem sie die Striemenhindurchgefuehrt hatte, musste sie sie hinter ihrem Ruecken ver-schnueren. Sie bildete mit verrenkten Armen zuerst einen Knoten,den sie dann straff anzog. Sie spuerte den Zug an ihrem Unterleibund auch den Druck, den der lederne Latz gegen ihre Schamlippen ausuebte, sodass bald ein weicher, doch sichtbarer Spalt anihrem Unterleib zu sehen war. Doch das erregte sie. Sie zog dieBaender straffer zusemman, sodass sich bald der Latz pressend umihre Muschi schmiegte.

Das Leder glaenzete verlockend in dem weissen Licht der Kabine und sie kam sich sehr sexy vor. Ja, das koennte ihrem Freund gefallen dachte sie schmunzeln. Sie machte noch drei weitere Knoten in das Band, sodass es der Straemme entgegenwirken konnte, ohne gleich aufzugehen. Nun betrachtete sie sich in dem Spiegel in ihr wer Umkleidekammer.

Das knallenge Leder schmiegte sich um ihre weichen Schenkel, wie die Pelle um die Wurst, der Guertel hielt das Materialin der gewuenschten, beengenden Position und ihr Unterleib wareingepackt in einen schwarz glaenzenden, ledernen Latz, der einen dunklen Spalt zwischen ihren Schamlippen provozierte. Ihr langes Bolndes Haar fiel ueber ihre Schulter, ueber ihre prallen Busen. Ihre Brustnippel waren erregt.

Der Gummilatz, der ihren Oberkoerper zieren wuerde, hing naoch schlaff herunter. Es war ein einfacher, rechteckiger Latz, mit einem schmalen V-Ausschnit, deraber ueber dem Brustansatz schon wieder aufhoeren musste. An dem oberen Ende des Latzes befanden sich wiederum zwei Bendel. Diese mussten ueberkreuz um ihre Schultern, ihren Ruecken gebunden werden, um dann mit dem schwarzen Lederguertel befestigt zuwerden.

Also hob sie den vielversprechenden, weichen und geschmeidigen Gummilatz. Sie zog die Bendel ueber ihre Schulter. Der weiche Gummi legte sich sanft um ihre Brueste, dabei war er noch mindestens eine Armlaenge von dem Guertel entfernt! Nun gut, sie wurde alleine schon durch den Gedanken des straffen Materials erregt.

Sie kreuzte die Baendel hinter ihrem Ruecken und zog an ihnen. Sie betrachtete im Spiege, wie sich der Gummi nun dehnend um ihre Brueste legte. Sie zog weiter, die Baendel immer tiefer, bis sie den Guertel erreicht hatte und dort wiederrum zwei Oesen vorfand.

Sie spuerte schon die Gewalt, die sich dagegen ihre vollen Busen stemmte und fix verknotete sie die Baendel dreifach mit den Oesen. Dann richtete sie sich wieder aufund blickte voller Verzuecken in das spiegelnde Glas. Das Lederunter ihrer Guertellinie wurde durch die Enge des Gummi noch etwas nach oben gezerrt und schloss sich nun noch fester um ihre Muschi, sodass sie aus dem Leder hervorzuquellen drohte.

Ihrevollen Busen drueckten sich gegen den schwarzen Gummi, der sichin aeusserster Spannung um ihren Oberkoerper schmiegte. Er beruehrte durch die Enge, jeden Punkt ihres Oberkoerpers und drueckte ihre Brueste energisch auseinander, waehrend er sie gegen das eigene Fleisch drueckte. Sie spuerte den fast schmerzlichen Druck ihrer Brustwarzen, die sich durch den Gummi drueckten und durch jede Bewegung gegen das schwarze Material gerieben wurden.

Sie war nun voellig eingepackt in Leder und in Gummi. Sie konnte sich durch die Enge ihrer Kleidung kaum noch ruehren, doch sie spuerte wie sich das Leder um ihren Arsch einen Weg zwischenihre Backen bahnen wollte. Also machte sie kurz entschlossen eine tiefe Kniebeuge. Ihr Arsch schien nun voermlich aus dem glaenzenden Leder zu springen. Er pellte sich spiegelnd in dem knall engen, prallen Leder, das nun endlich seinen Weg zwischen ihre Arschbacken gefunden hatte.

Sie fuehlte sich nun so eingepackt, wie noch nie in ihrem Leben, gleichzeitig gefesselt und beschraenkt in ihrer Bewegungsfreiheit, dass ihre sehr heiss wurde. Jede, auch noch so kleine Spalte und Oberflaeche ihres Koerpers wurde nun von dem Leder und dem Gummi umschlossen und sie wuerde den Genuss nie wieder missen moegen.

Alles schien sich in sie zu draengen, alles sie mit tiefer Gewalt erforchen zuwollen. Sie packte ihren langen Trenchcoat, zog ihn ueber ihre blanken Schultern schluepfte in ihre Cowboystiefel, knoepfte den Mantel, stopfte ihre Waesche in eine Plastiktuete und bgab sich zur Kasse. Sie gab ihm bereitwillig und machte sich auf den Weg zu ihrem Freund. Auf der strasse blickten sie einige Passanten verwundert an, als sie immer wieder aufkeuchend, durch die Reibung zwischen ihren Schenkeln und die sie durch stroemende Erregung des eingepacktseins, stehen blieb und schon fast versucht war, unter ihren Mantel zu greifen um dem beengenden Leder endlich freien lauf zwischen ihren Schenkeln und zwischen ihre Bachen zu geben.

Sie beherrschte sich aber und setzte ihren Weg fort, bis sie schliesslisch zu einem zweiten Ledershop kam, dort einen superengen Gummislip fuer ihren Freund kaufte und dann vor dessen haustuere stand. Da war sie nun und blickte ihren Freund herausfordernd an.

Ein sanftes Keuchen lag noch auf ihren Lippen. Sie hielt immer noch den Mantel verschlossen. Ihr Freund blickte sie fragend an. Sie warf ihm den Gummislip zu und sagte: Er packte sein schlaffes Glied vollkommen ein.

Eine leichte Erregung durchfuhr seinen Koerper, als er das dehnungsfaehige Material um seine Genitalien spuerte. Er kam wieder hinter der Tuere hervor. Seine Freundin Joice hatte sich ihres Mantels entledigt und lag mit dem bauch auf seiner Couch. Nimm mich, so wie du mich noch nie genommen hast! Jessy starrte auf die Pracht, die sich ihm da darbot. Sein Glied wurde haerter und begann sich gegen das Gummi zu druecken. Immer groesser wurde es, sodass sich das umspannende Material bald eng um sein Genital verschlossen hatte.

Joice sah dies und kroch nun von der Couch hinunter. Sie kniete sich vor diese und legte ihren Oberkoerper auf das Kisse, sodass ihr Arsch sich mit aller Gewalt gegen das Leder stemmte. Die Arschbacken zeichneten sich deutlich durch einen tiefen Spalt ab und Jessy verlor fast die Beherrschung, als er dieses Wunder an umschlossenem Fleisch sah!

Woelbend wogten ihre Busen unter dem umschliessenden und beengenden Gummi. Die pure Gewalt des Materials liesss sie aus- einander streben und die Brustwarzen sich abzeichenen.

Jessy kniete sich hinter seine Freundin und fuhr mit seinem eingepackten Speer ihre Arschritze entlang. Joice streckte nun ihren platzenden Hintern ihm vollends entgegen. Das Licht spiegelte sich auf den zwei hervorquellenden Woelbungen. Er ergriff mit seinen Beiden Haenden die vier Latzbaender, die ihre Moese und ihre Titten einfingen und zerrte Joice auf ihren Knien zurueck.

Sei war erstaunt und gleichzeitig erregt durch die neue Enge, die sich an ihrem Koerper nun spueren liess und sprang auf. Jesy zog sie zurueck, bis zu einer Steinsaeule. Dort oeffnete er die vier Baender, stemmte sich gegen die Saeuel und zerrte die Baender um die etwa einen Mann durchmesser habende Saeule.

Dies raubte Joice die Luft und sie begann laut unter Erregung und Luftmangel zuschnaufen, als die zwei Baender zwischen ihren Schenkeln ihre Schamlippen zu einem Fingerdicken Wulst zusammen schnuerten. Ihre Brueste wurden so sehr gegen ihren Oberkoerper gepresst, dass sie fast flach wirkten und das Fleich ihrer Busen sich unter dem Druck des Gummis verteilte. Ihre Brustwarzen wurden nach oben gebogen und verschmolzen mit dem zerrenden Gummi zu einer Einheit. Jessy verknotete die vier Baendel miteinander worauf Joice ihre Schenkel spreizte.

Jessy holte schnell zwei paar Handschellen, zog ihre Arme hinter die Saeule, fesselte sie dort zusammen, zog ihre Eingepackten Schenkel hinter die Saeule und verschloss auch sie miteinander. Joice glitt nun die Saeule entlang, durch ihr Koerpergewicht abwaerts und konnte kaum noch sprechen, durch den Druck, den das koestliche Leder und der spannende Gummi ausuebten.

Sie befand sich nun halb auf ihren Knieen, halb auf ihren Oberschenkel, als sie den Boden erreichte. Dort stellte sich Jessy ihr gegenueber und sein heisser Speer sprang ihr nun, eingepackt durch den Gummi seines Slip, in Augenhoehe entgegen. Sie wollte ihn beissen, ihn lutschen und nuggeln und Jessy schritt ein paar Schritt auf sie zu, so dass ihre heissen Lippen seinen Pimmel umschlossen.

Jessy spuerte die Erregung, die sich in Joic Koerper ausbreitete und richtete sie wieder auf. Er wickelte nun auch den Guertel um die Saeule,sodass sie, eingepackt und gefesselt in der Luft hing. Ihre Bewegungsfreiheit stark eingeschraenkt. Dort ergriff er ihre,unter dem Druck des ausgedehnten Gummis, harten und flachenBrueste und begann sie zu kneten. Dies alles wirkte sich auf die Strammheit ihres Latzes zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln aus. Er rubbelte gegen den finger dicken Schamlippen.

Sie begann zukeuchen und zerrte an ihren Fesseln um Jessies Koerper umschlingen zu koennen. Jessy holte ein Messer und zog den feinen Spalt, der zwischen den Schamlippen sich abzuzeichnen schien, langsam nach, worauf das Leder um zwei Teile zersprang und die zwei Schamlippen hervorquollen.

Unter heftiger Massage ihre Brueste, streifte er seinen Slip herunter und setzte ihn gegenden Spalt an. Das Leder hielt die nassen Schamlippen geschlossen, sodass Jessy einige Gewalt anwenden musste, um sie auseinander zu druecken, aber als er es geschafft hatte, befand er schien der Grotte der Lust. Joice kam unter seinen schiebenden Bewegungen schon fast zum Orgasmus.

Bald darauf, als sich das koestliche Fleisch oft genug gegen seinen heissen Schaft gewoelbt hatte entlud auch er seine goettliche Ladung und beide waren sie zufrieden mit dem Abend, den sie erlebt hatten. Hinter mir erleuchteten die Lichter des Golden Nugget die breite Hauptstrasse.

Ich sass in einem metallicblauen Buick Skylark und war bester Stimmung. Es war bruetend heiss hier, auch in der Nacht. Ich beschloss 50 Dollar beim Spiel zu riskieren. Nach einer Stunde im Golden Nugget waren Dollar daraus geworden, gewonnen am Roulettetisch, wo ich sinnigerweise nur einfache Chancen gesetzt hatte. Ich fuhr in Richtung Ortsausgang, meinem Motel entgegen. An die grellen Lichter der Spielkasinos gewoehnt, kam mir die an sich gut beleuchtete Hauptstrasse mit den vielen Heiratskapellen nun ziemlich dunkel vor.

An einer Verkehrsampel kam der Verkehr zum Stehen. Am Buergersteig waren Absperrgitter angebracht, um die Fussgaenger zu zwingen, die Ampel zu benutzen. Auf diesen Absperrgittern sassen mehrere Maedchen und ein Junge, alle recht verwahrlost und staubig vom Sand der Strasse, der aus der Wueste hereinwehte. Der Typ vor mir in einem roten Mustang gab einem der Maedchen ein Zeichen. Es glitt vom Gitter, huschte heran und stieg in seinen Wagen.

Vielleicht 17 Jahre und etwas wild aussehend, aber ohne Schmutz wahrscheinlich ganz niedlich. Der Junge hatte mein Interesse erkannt und trat an den Wagen. Ich oeffnete die Tuer und liess ihn einsteigen. Nun sass er auf dem Nebensitz und sah mich an. Die Ampel sprang auf Gruen und ich gab Gas. Ich sah seine weissen Zaehne blitzen, wahrscheinlich im Augenblick das einzig Weisse an ihm.

Ausserdem reizte es mich, den Burschen kennenzulernen, zu erfahren, was sich unter seiner schmutzigen Jeans und seinem T-Shirt verbarg. Schon jetzt fand ich ihn sehr anziehend, besonders die Kombination seiner dunkelblonden Haare mit seinen grossen, tiefblauen Augen. Ich legte meine Hand auf seinen Oberschenkel und testete ihn. Sein ebenmaessiges, bartloses Gesicht mit den leicht buschigen Augenbrauen und einem schmallippigen, geschwungenen Mund gefiel mir sehr gut. Er luemmelte sich in den Sitz und ich beschleunigte etwas die Fahrt, konnte es nicht abwarten, ihn nackt zu sehen.

Im Motelzimmer erwartete uns surrend die Klimaanlage, die den Raum auf angenehme 24 Grad gebracht hatte. Kaum war die Tuer ins Schloss gefallen, winkte ich meinen Begleiter ins Badezimmer, setzte ihn auf einen Hocker neben der Dusche. Er sass da, mit betont coolem Gesichtsausdruck, passiv.

Ich stellte mich hinter ihn und zog ihm das T-Shirt ueber den Kopf. Ein magerer, leicht muskuloeser Oberkoerper kam zum Vorschein.

Voellig unbehaart, deutlich abgezeichnete Brustmuskeln mit hellroten Brustwarzen, gut sichtbar der Ansatz der Bauchmuskulatur. Meine Haende strichen ueber seinen Ruecken. Ich kniete vor ihm, zerrte Sportschuhe und Socken von seinen Fuessen. Schmutzraender zeichneten sich an seinen Fuessen ab, wo sie in den Schuhen gesteckt hatten. Die Dusche wuerde ihm sicher guttun. Ich liess die Haende an seinen Beinen emporgleiten, fuehlte seine strammen Oberschenkel, die sich unter meiner Beruehrung anspannten, kam zum Hosenbund.

Mit schnellem Griff oeffnete ich den Knopf seiner Jeans, zupfte den Reissverschluss herunter. Er erhob sich etwas von seinem Sitz und ich befreite ihn vom stoerenden Beinkleid, warf es auf den Boden. Er trug ehemals weisse Boxershorts. Seine Beine waren schlank, voellig haarlos. Die gut sichtbare Muskulatur der Oberschenkel zuckte, als ich pruefend darueber strich bis zu den runden, vorstehenden Kniescheiben des Boys. Sanft streichelte ich die Gegend seines noch schlafenden Gliedes, drang durch die Hosenbeine nach oben vor, spielte mit seinen Eiern, klein, glitschig in einem samtweichen Saeckchen verpackt.

Mit einem Ruck zog ich ihm die Shorts hinunter, liess ihn aufstehen, befreite seine Beine ganz. Waehrend ich schnell aus meinen Sachen stieg, beobachtete ich seine anziehende Koerpermitte. Scharf abgegrenzte, seidenweiche Schamhaare, kleine Eier im altrosafarbenen Hodensack. Sein schlafendes Glied mit der beschnittenen Kuppe hing herab, leicht gekruemmt und wartete auf Action.

Stramme Pobacken rundeten das Bild lieblich ab. Unter dem lauwarmen Strahl der Dusche unterzog ich seinen Koerper einer liebevollen Reinigung, entfernte mit Duschgel alle Schmutzraender, seifte liebevoll seinen Oberkoerper ein, wusch mit Hingabe seine wuscheligen, dunkelblonden Haare.

Meine Haende glitten an seinem Oberkoerper hinunter, ueber seine runden Schultern, prueften sorgfaeltig jeden Muskel, glitschten ueber jede Rundung und in jede Vertiefung. Seine Schamhaare wurden gruendlich eingeseift, sein Hodensack sanft gestrafft, Schaum zwischen seine Beine gerieben. Dem Jungen schien das zu gefallen, denn er spreizte bei meinen Beruehrungen seine Beine weiter, spannte seine Muskeln, sein Gesichtsausdruck wurde milder und traeumerischer.

Ich seifte seinen Ruecken ein, umkreiste seine Schulterblaetter, abwaerts an der Seite seines Oberkoerpers, sanft ueber die Arschbacken und wieder zwischen die Beine. Nun dort eine etwas gruendlichere Reinigung.

Als ich mich wieder der Vorderseite zuwandte, stand sein Glied fast waagerecht. Ein schoener, mittelgrosser Schwanz, rosa, mit sich deutlich abzeichnenden Adern, leicht pulsierend.

Die Eichel war etwas blasser in der Farbe, sanft gerundet mit grossem Pissloch. Schnell reinigte ich auch mich, trocknete uns mit einem grossen Badetuch und fuehrte ihn in das Nebenzimmer zum Bett.

Dort legte er sich auf den Ruecken. Wirklich eine Perle, die unter dem Schmutz hervorgekommen war. Zart, fast zerbrechlich wirkte der Junge auf dem grossen Bett. Seine Augen sahen mich an, er rueckte etwas auf dem Bett zur Seite, machte mir Platz.

Ich setzte mich aufs Bett, beugte mich ueber ihn. Sanft streichelte ich seine Brustwarzen, erzeugte Wellen in seinem Koerper, die sein Glied ruckweise noch weiter aufrichteten. Ich zupfte sanft an seinen seidigen Schamhaaren, liess zart seine Eier durch meine Finger gleiten.

Der Junge schloss die Augen und spreizte die Beine. Meine Haende glitten zwischen seine Oberschenkel, massierten sanft die zarte Haut seines Hodensackes, betasteten seine Schwanzwurzel, den Beginn der rundlichen Pobacken. Der Junge atmete nun schneller, seine Haende glitten ueber meine Oberarme, meinen Ruecken. Ich spuerte seine Fingernaegel, als ich endlich seinen Schwanz in meinen gierigen Mund aufnahm. Meine Zunge umspielte das Loch seiner Eichel, glitt am Schaft abwaerts.

Sanft lutschte ich nun an seiner Nudel, liess sie tief in den Rachen gleiten. Die Bauchmuskeln des Boys spannten sich, sein Unterleib kam in kreisende Bewegung. Ich liess nun von seinem Schwanz ab, beleckte seinen ganzen Koerper, fuhr mit der Zunge in die kleinsten Ritzen, kostete den Geschmack des Jungenkoerpers, genoss die feinen Schweissperlen in seinen Achselhaaren.

Der Boy schien nun auch leidenschaftlich zu werden. Er umarmte mich, steckte mir die Zunge ins Ohr, saugte an meinen Ohrlaeppchen. Als ich ihm einen Kuss geben wollte, oeffneten sich seine Lippen willig, liessen meine Zunge ein. Unter dem Eindruck des Kusses ueberkam mich eine Welle der Zaertlichkeit. Unsere Koerper umschlangen sich, beruehrten sich, unsere Koerpermitten lagen aufeiander und kamen in kreisende Bewegung.

Glitzernde Schweissperlen entstanden auf unserer Haut, liessen die Umgebung suess und animalisch duften. Fassungslos genoss ich mit allen Sinnen, sah sein schweissglaenzendes Muskelspiel, das Glitzern in seinen Augen, fuehlte das Beben in seinem Koerper, die Anspannung seiner Muskeln.

Kaum glaublich bei einem Jungen, den ich vor einer Stunde auf der Strasse aufgelesen hatte und der fuenfzig Dollar wollte…. Ich gab keine Antwort, drehte ihn auf den Ruecken. Gierig leckte ich seine Arschritze, brachte seinen Koerper in Bewegung. Meine Zunge drang in sein Loch ein, machte es nachgiebig und glitschig. Eine Tube KY lag im Nachttisch bereit.

Mit Spucke vermengt trug ich es ueberreichlich auf, salbte seine Rosette, waehrend er mit dem Unterleib fast Taenze vollfuehrte. Leicht knetete ich seine Hinterbacken, fuhr mit den Fingern die Ritze pruefend auf und ab. Schweratmend wartete der Junge mein Eindringen ab. Ich kniete ueber ihm, trug die Gleitcreme reichlich auf meinen pulsierenden Schwanz auf. Ein Ruck ging durch seinen Koerper, als er meine Eichel an seiner Rosette spuerte.

Sanft dehnte ich den engen Eingang, stiess zart in unbekanntes Gebiet vor. Zentimeter fuer Zentimeter verschwand mein Glied bei jedem Stoss in seinem warmen Koerper, zarte Haeute legten sich um seinen Schaft. Bald hatte ich ihn voellig ausgefuellt, mein Schwanz steckte in voller Laenge in seinem Darm, fuehlte sich ueberaus wohl. Der Junge war ruhig geworden, seine Muskeln hatten sich gelockert, sein Koerper wartete entspannt auf meine Fickstoesse.

Langsam, ganz langsam begann ich mit Bewegungen, liess meinen Schwanz fast die halbe Laenge aus- und eingleiten. Der Junge liess einen Seufzer hoeren und begann, meine Bewegungen zu erwidern.

Ich streichelte seinen Ruecken, hauchte ihm einen Kuss in den Nacken, fickte ihn weiter langsam, zaertlich und doch durchdringend. Mein Schwanz nahm an Staerke und Laenge noch zu und ich stiess weiter vor in neue Regionen. Der Junge wurden leidenschaftlicher. Fester wurden seine Erwiderungen, bald klatschten unsere Koerper bei jedem Stoss aufeinander, meine Eier prallten auf seine Oberschenkel. Ich erhoehte etwas das Tempo, durchpfluegte nun sein Inneres, brachte ihn zum Stoehnen.

Feste Rammstoesse entlockten dem Boy unterdrueckte Lustschreie, liessen seine Koerpermitte rotieren. Seine Haende krallten sich in meine Hinterbacken, spornten mich zu noch hoeherem Tempo an. Schweissgebadet wand er sich unter mir, ertrug meine rammenden Bewegungen, die ihn innerlich zum Kochen brachten. Ich fuehlte meinen Orgasmus kommen, mein Schwanz pulsierte und aus meinen Eiern kroch langsam die Glut, machte mein Glied noch laenger und haerter.

Ich konnte es nicht laenger halten, stiess tief in den Jungen, fuellte ihn Strahl fuer Strahl mit meinem Liebessaft, fickte abspritzend weiter, bis die Sahne aus seinem Loch quoll, seine Ritze hinunterlief, aufs Bett tropfte. Kaum war das Summen aus meinem Kopf, drehte ich den Jungen um. Unter dem Eindruck meiner gewaltigen Entladung hatte er die Augen geschlossen. Ich spreizte seine Beine, wollte seinen Samen trinken, kam ueber ihn. Es dauerte nicht lange, bis sein junger Koerper sich windend mir Tribut zollte.

Mit scharfem Strahl spritzte seine Sahne mir in den Mund, fuellte ihn voll aus. Ich genoss den wuerzigen Geschmack, schluckte und schluckte, liess mir die letzten Tropfen auf der Zunge zergehen. Nackt, wie wir waren, kuschelten wir uns aneinander und ich streichelte seinen Koerper, bis er einschlief. Am Morgen wollte ich weiter Richtung Grand Canyon. Beim Abschied vergass er, seinen Liebeslohn zu kassieren, die fuenfzig Dollar bekam er natuerlich trotzdem.

Ich hatte etwas Angst, denn ich wollte zum ersten mal zum Frauenarzt. Ich hatte dieses Entscheidung getroffen, da ich mit meinem Freund, mit dem ich jetzt ein halbes Jahr zusammen war, schlafen wollte. Und da ich mit 18 Jahren noch nicht schwanger werden wollte, wollte ich mir die Pille verschreiben lassen.

Meine Freundin, mit der ich darueber gesprochen hatte, gab mir die Adresse ihres Arztes, ich rief dort an und liess mir einen Thermin geben.

Ich bekam recht schnell einen, denn drei Tage spaeter war es schon so weit. Als ich ins Sprechzimmer kam wurde mir ganz anders. Ich meldet mich an, gab meinen Krankenschein ab und setzte mich ins Wartezimmer. Verlegen schaute ich in die Runde. Ich war wohl die Juengste. Ich griff mir ne Zeitschrift und blaetterte darin rum. Es dauerte fast eine Stunde bis ich aufgerufen wurde. Die Schwester fuehrte mich in eine Kabine und erklaerte mir, das ich mich bis auf die Struempfe ausziehen muesse und auf den Arzt warten sollte.

Ich zog mich aus und stand nun da und wusste nicht so recht was nun. Ich sah mich um. Die Kabine war nicht besonders gross. Wenn man von der Tuer aus ging, wo ich eingetreten bin, so war rechts eine zweite Tuer, die ins Behandlungszimmer fuehrte.

An der Wand gerade zu standen zwei Stuehle und an der linken Wand waren zwei Kleiderhaken und ein Spiegel in Augenhoehe. Da ging auch schon die Tuer auf und der Arzt bat mich freundlich einzutreten.

Ich war voellig nervoes und zittrig. Ich schaute mich aengstlich um. Das Behand- lungszimmer war ziemlich gross. Die Waende waren strah- lend weiss, genau wie alle vorhandenen Moebelstuecke in diesem Raum. Auf dem Stuhl,der vor dem Schreibtisch stand, und auf den ich mich setzten sollte, lag ein kleines weisses Handtuch.

Ich setzte mich, sah mich aber weiter um. Auf der anderen Seite des Raumes stand der von mir so gefuehrchtete Stuhl und an der Wand war ein Schrank mit allen moeglichen Instrumenten. Neben dem Stuhl, zum Schreibtisch hin, war das Ultraschallgeraet, welches auf einem Rollwagen stand, und noch mehr Instrumente. Der Arzt sah mich an und fragte aus welchem Grund ich Ihn aufsuchen wuerde.

Ich sagte Ihm das ich die Pille haben wollte. Nun fragte er mich ersteinmal den allgemeinen Kram. Dann erklaerte er mir was er alles mit mir machen muesste: Blut wird abgenommen und die enzelnen Hormone werden bestimmt. Zoegernd ging ich zu dem Stuhl, kletterte langsam drauf und setzte mich auf die vorderste Kante. Der Arzt setzte sich auf den Hocker und half mir die Beine auf die dafuer vorgesehenen Buegel zu legen.

Er sagte mir das ich mich entspannen sollte, mich zuruecklehenen und am besten die Augen schliessen sollte, dann waere alles schnell vorbei. Ich schloss die Augen, doch mir wurde trotzdem mulmig im Bauch. Der Arzt taetschelte aufmunternd mein linkes Schienbein und began mit der Untersuchung. Sofort verkrampfte ich mich und der Arzt ermahnte mich locker zu bleiben. Ich Atmete tief ein und aus und zaehlte innerlich langsam bis Waerend er mir seinem Hocker zu dem Schrank rollte, strich er das Sekret auf die Glasplatte und legte sie, an dem Schrank angekommen, unter das Mikroskop.

Dann stand er auf, nahm die Spritze und das Zubehoer aus dem Schrank, und kam wieder zu mir. Er nahm mir Blut ab und stellte das Blut anschliessend in ein Geraet, was ich nicht beim Namen nennen kann. Nun schwaengte er das Ultraschallgeraet naeher zu mir ran und strich mir aus einer grossen Pumpflasche Gel auf den Unterleib. Er erklaerte mir die Schatten auf dem Monitor, machte noch ein Bild, welches er ausdrucken lies und gab mir dann ein Tuch, womit ich das Gel wieder abwischen durfte.

Nun schickte der Arzt mich in die Kabine zurueck, wo ich mich wieder anziehen durfte. Ich sollte dort warten bis er die Ergebnisse vorzuliegen hatte. Ich ging also in die Kabine, atmete erleichtert auf und zog mich wieder an. Ich hatte gerade den letzten Schuh zugebunden als der Arzt mich schon wieder hereinbat.

Ich setzte mich auf den Stuhl von vorher, das Handtuch war in der Zwischenzeit verschwunden und der Arzt erklaerte mir das dem, das ich die Pille nehme, nichts im Wege stehen wuerde, da alles in Ordnung waere.

Nun erklaerte er mir noch, das er mir eine leichte Pille geben wuerde und ich solle mit der Einnahme der ersten Pille am ersten Tag der naechsten Regelblutung beginnen. Er gab mir die Packung und schrieb mir noch einen neuen Termin auf. Dann wurde ich verabschiedet. In den kommenden zwei Wochen wartete ich fast taeglich auf meine Tage, denn ich wollte doch unbedingt mit Klaus schlafen. Waerend dieser Zeit redete ich mit Klaus darueber. Das ich mir die Pille besorgt hatte und das ich mit ihm schlafen wollte.

Er war sprachlos, denn er hatte sich noch nicht getraut mich zu fragen ob ich es wollte. Und so fieberten wir nun beide dem Tag entgegen, wo es das erste Mal passieren sollte. Endlich war es soweit. Ich bekam meine Tage und nahme die erste Pille. Mit Klaus machte ich einen Tag aus an dem wir nun das erste Mal miteinander schlafen wollten.

Klaus und ich sind an diesem Freitag zusammen in die Disco gegangen. Er wollte dann bei mir Schlafen, denn am naechsten Tag wollten meine Eltern den ganzen Tag weg sein Und hier geschah das unfassbare. Er erklaerte mir, das er mit mir nicht mehr zusammen sein wolle, da er eine andere kennengelernt hatte. Nun hatte ich mir solche Muehe gemacht. War wegen ihm beim Frauenarzt, stopfte mir Hormone in den Koerper und wofuer das alles?

Ich war dermassen wuetend und endtaeuscht, dass ich es allen Zeigen wollte. Ich trank zu viel und mir wurde alles egal. In meinem Suff lernte ich Dieter kennen, 1,75m gross, blaue Augen, blonde Haare, 17 Jahre alt, sportliche Figur und nen nettes Gesicht. Er setzte sich zu mir an den Tisch und wir sprachen ueber unsere Hobbys und allgemeinen Kram. Ploetzlich und ohne Uebergang fragte ich ihn ob ers schon mal mit ner Jungfrau getrieben haette.

Verdattert sah er mich an, grinste dann verlegen, beantwortete meine Frage jedoch mit einem nein. Er wuerde zwar gerne mal, aber es gab noch keine, die noch Jungfrau war, mit denen er geschlafen hatte. Ich laechelte ihn an und meinte nur das wenn er nen Ort wuesste wo, dann koennte er das Vergnuegen haben. Erstaund sah er mich an und fragte ob ich Scherzen wuerde. Doch ich erklaerte ihm das ich doch nicht so aussehen wuerde und ich es ernst meinen wuerde.

Er ueberlegte kurz und meinte dann, das wir zu ihm nach Hause gehen koennten, da seine Mutter im Garten uebernachten wuerde. Da wir beide nicht wollten das wir gesehen werden das wir gemeinsam gingen und gemeinsam wiederkommen wuerden, ging Dieter schon vor und ich sagte einer Freundin noch bescheid das ich an die frische Luft gehen wollte. Als ich na draussen kam emfand ich die Luft als angenehem. Ich ging bis zur Ecke und traf dort Dieter.

Dann gingen wir zusammen den Rest des Weges. Er wohnte nicht all zu weit von der Disco. Dort angekommen nam ich nicht viel von der Umgebung war, denn die frische Luft hat dem Alkohol in meinem Blut den Rest gegeben. Eines weiss ich noch, er klapte ein 90 cm breites Bett aus einem Schrank und in der Ecke war ein Aquarium.

Der Rest war voellig in Nebel getaucht. Er deckt noch ein zusaetzliches Lacken auf das Bett, damit, wie er sagte, das Bett seiner Mutter nicht dreckig werden wuerde. Derweil zog ich mir die Schuhe aus und wartete ab.

Nachdem Dieter mit dem Bett fertig war verschwand er aus dem Zimmer und wenig spaeter hoerte ich Wasser rauschen. Ich hoerte ihn etwas murmeln, beachtete es aber nicht weiter. Ich zog mir so schnell wie es mein Zustand zuliess die Sachen aus und legte sie neben das Bett. Dann legte ich mich schnell unter die Decke und wartete. Gerade als meine Zweifel durch den Nebel in meinem Kopf klar werden wollte, betrat Dieter wieder das Zimmer.

Er war nackt und man sah seinem Koerper an das er viel Sport trieb und seine Brust war mit einem blonden Flaum Haare bedeckt. Sein Glied stand leicht von seinem Koerper ab. Ich war erstaund das das Glied schon so fest war.

Dieter sah meinen fragenbden Blick und erklaerte mir, das der Gedanke mit einer Jungfrau zu schlafen, ihn sehr erregen wuerde. Irgendwie wurde mir leicht uebel, doch bevor mir Zweifel kommen konnten, lag er schon neben mir. Dieter kam schnell zur Sache. Er fuhr fahrig mit seinen Haenden ueber meinen Koerper und verweilte einen Moment auf meinen Bruesten.

Ich empfand es als recht angenehm und mir wurde etwas warm. Durch den Alkohol verlor ich meine Scheu und streichelte ihn zurueck. Ich fuhr mit meiner Hand durch seine Haare auf seiner Brust. Als ich ihm uebers Gesicht streichen wollte, ergriff er meine Hand und fuehrte sie zu seinem Glied.

Leicht angewiedert wollte ich meine Hand zurueckziehen, doch ich ueberwand meinen Ekel und strich vorsichtig ueber Dieters leicht zuckendes Glied. Dieter lag mit hinter dem Kopf verschraengten Armen neben mir und stoehnte immer wieder leicht auf, wenn ich die Kuppe seines Schwanzes beruehrte. So langsam wusste ich nicht mehr was ich noch machen sollte, als er sich aufsetzte, neben das Bett griff und einen Kondom zu Tage befoerderte.

Waerend ich noch ueberlegte, ob ich es nicht doch besser sein lassen sollte, rollte er sich auf mich und zwaengte meine Beine mit seinen Knien auseinander. Ich wollte ihm noch sagen das ich es lieber doch nicht machen wollte, als ein stechender Schmerz durch meinen Koerper jagte.

Ich schrie auf, doch er erstickte meinen Schrei, indem er seine Hand auf meinen Mund legte und mich anschnauzte, ich solle gefaelligst den Mund halten und nicht solchen Krach machen. Ich war geschockt, doch von da an lag ich wie ein Brett unter ihm und liess alles ueber mich ergehen und ertrug stillschweigend die Schmerzen. Er rappelte sich einen ab. Sein Schweiss tropfte mir ins Gesicht und der Schmerz wurde immer schlimmer.

Mir war uebel, und ich weinte lautlos und ohne traenen. Ich war foellig trocken und es brante wie Teufel zwischen meinen Beinen. Nach endlosen 10 Minuten kam er endlich zu seinem Hoehepunkt.

Er stiess noch zwei mal ganz tief in mich rein und sackte dann voellig durchgeschwitzt auf mich. Nach einer weiteren Minute zog er sein Glied aus mir raus und streifte das Kondom ab und schmiss es auf den Boden. Er frate mich wie mir mein erstes Mal denn nun gefallen haette. Ich log ihn an, in dem ich ihm sagte das er Klasse war, und ich mir ab jetzt immer solch einen Kerl im Bett wuenschen wuerde. Er stand auf und zog sich an. Ich liess mir das Bad zeigen und wusch mich ersteinmal gruendlich zwischen meinen Beinen.

Am liebsten haette ich ein heisses Bad genommen, doch das wollte ich bestimmt nicht bei Dieter machen. Also zog ich mich schnell an und ging in die Disco zurueck. Meine Trunkenheit war wie weggeblasen und ich verabschiedete mich von meinen Freunden und fuhr nach Hause. Dort konnte ich zwar nicht in die Badewanne gehen denn dann haette ich bestimmt meine Eltern geweckt , aber ins Bett konnte ich.

Ich war foellig fertig und schlief deshalb schnell ein, doch ich konnte nicht lange schlafen. Ein schrecklicher Traum weckte mich in dieser Nacht mehrere Male und gegen 4 Uhr hatte ich die Nase voll und ich holte mir ein Buch und began zu lesen.

Doch auch darauf konnte ich mich nicht konzen- trieren. Ich schlug mir mehrere Stunden schlaflos um die Ohren und ging dann um 9 Uhr in die Badewanne. Ich schrupte mich zwei Stunden lang und meine Eltern waren auch schon laengst gegangen, als das Telefon klingelte. Ich stieg schnell aus der Wanne und lief tropfend zum Telefon. Mein Freundin war dran und fragte mich was denn gestern gewesen sei. Also erzaehlte ich ihr alles.

Wir unterhielten uns noch eine Weile ueber dies und das und verabredeten uns dann fuer den Abend in der Disco. Ich machte mich besonders schick, denn ich wollte mir mal wieder was beweisen.

Als ich Dieter sah musste ich schmunzeln, denn er beachtete mich ueberhaupt nicht. Na warte, dachte ich mir. So nun auch nicht. Ich suchte mir den schicksten Jungen aus, der alleine irgendwo rumstand. Ich sprach ihn an und wir unterhielten uns sehr angeregt.

Carsten so hiess der Typ war irre nett. Schon nach einer Stunde sassen wir in einer dunklen Ecke und schmusten was das Zeug hielt. Es war einfach nur irre. Dieter sah uns und warf mir boese Blicke zu und als Klaus zufaellig mit seiner Neuen vorbei kam, schaute er nicht schlecht aus der Waesche. Es freute mich diebisch. Auch wenn ich Carsten eigendlich nur als Mittel zum Zweck benutzen wollte, musste ich zugeben, das ich began mich in Carsten zu verlieben.

Also wenn ich es mir so recht ueberlege, hat doch der Bruch mit Klaus zwei gute Seiten gehabt. Ich habe Carsten kennengelernt. Ich bin keine Jungfrau mehr, auch wenn es nicht so war wie ich es mir immer vorgestellt habe. Aber mit Carsten war das was ganz anderes. Zwei Monate nach unserem Kennenlernen schliefen wir das erste Mal miteinander, mitten auf einer Wiese fast um Mitternacht.

Aber das ist wohl eine andere Geschichte. Ein grosse Hotelanlage mit Pool in der Mitte, und einem langgezogenen Sandstrand. Es war unser erster richtiger FKK-Urlaub. Es war herrlich den ganzen Tag splitternackt zu sein und auch noch die vielen anderen Nackten betrachten zu koennen.

Nach dem ersten Tag nackt am Strand war ich irgendwie erregt und wir unterhielten uns darueber was wir so am Tag gesehen hatten. Da bemerkte meine Frau, dass sie einen Mann gesehen hatte der unten herum rasiert gewesen sei.

Dies haette ihr sehr gefallen und sie meinte, ich solle mich doch auch einmal rasieren. Da ich ziemlich geil war stimmte ich zu. Da ich mich bisher noch nie intim rasiert hatte, kamen mir jedoch Bedenken mich zu verletzen.

Da fiel mir ein, dass es ja unten im Hotel einen Friseur und Kosmetiksalon gab. Also ging ich nach unten, natuerlich nackt. Im Kosmetiksalon brachte ich etwas verlegen mein Anliegen vor und die Chefin des Salons wies mir gleich einen Stuhl im hinteren Bereich zu und sagte ich solle mich dort hinsetzen. Sie selbst wollte mich bedienen. Ich musste auf dem Stuhl ganz nach vorne rutschen und meine Beine spreizen.

Mit einem elektrischen Haarschneider kuerzte sie meine Schamhaare bis auf wenige Millimeter. Jetzt seifte sie meinen Intimbereich ein und geschickt rasierte sie mit der Klinge auch das letzte Haeaerchen ab. Anschliessend rieb sie alles noch mit einer Pflegelotion ein. Diese Behandlung blieb bei mir nicht ohne Folgen.

Mein Schwanz war zwar nicht ganz steif aber doch schon maechtig angewachsen. Ich versucht meine Erregung zu verbergen und verliess den Kosmetiksalon. Da schon Essenszeit war, befand sich gerade niemand in der Hotelhalle. Als lief ich schnell zum Aufzug. Endlich im Aufzug schaute ich mir erst einmal meinen haarlosen Schwanz in Ruhe an. Es gefiel mir eigentlich recht gut und es fuehlte sich auch toll an.

Da hielt der Aufzug im 1. Die Tuere ging auf und eines der Zimmermaedchen kam herein. Der Aufzug fuhr weiter und ich konnte bemerken, dass sie auf meinen Schwanz schaute. So sehr ich mich auch bemuehte, jetzt wurde mein Schwanz immer groesser und stand knallhart wie eine Eins.

Ich tat einfach so, als dies ganz normal sei. Stock stieg ich aus und mit steil nach oben gerichtetem Schwanz ging ich den Gang entlang bis zu unserem Zimmer. Meine Frau war auf dem Balkon. Sie beugte sich ueber das Gelaender um mit den unter Hotelgaesten unter uns zu plaudern.

Ihre Beine waren leicht gespreizt, so dass ich ihre prallen Schamlippen sehen konnte. Leise ging ich auf sie zu und schob meinen Pruegel in ihre Fotze. Sie stoehnte kurz auf, plauderte jedoch weiter mit unseren Nachbarn.

Diese konnten ja nicht sehen, dass ich sie von hinten fickte. Es war ein tolles Gefuehl meine Frau zu ficken waehrend sie mit anderen Leuten redete. Nur mit Muehe konnte sie ihr Stoehnen unterdruecken, als es ihr kam.

Auch ich war soweit. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Moese und wichste mit der Hand den klatschnassen Schwanz. In mehreren Stoessen entlud sich mein Saft auf ihren Hintern. Girls beim SonnenbadenIch hatte eine einsame Stelle am Strand entdeckt, wo wir nackt sonnenbaden konnten.

Einen Samstag morgen brachen Karin und ich auf, um uns nahtlos braeunen zu lassen. Ich trug weisse Shorts und ein weisses Top, wodurch die Braeune, die ich bereits hatte, besonders gut zur Geltung kam.

Karin hatte gelbe Shorts und eine aermellose Bluse an, ihre grossen Brueste zeichneten sich durch den Stoff ab, da sie keinen BH trug. Auf der Fahrt unterhielten wir uns ueber Monika, die im Laufe des Tages noch zu uns stossen wollte.

Am Parkplatz angekommen, nahmen wir unsere Taschen und gingen einen schmalen Weg entlang, um in die abgelegene Bucht zu gelangen.

Dort breiteten wir unsere Decke aus und begannen, uns auszuziehen. Ich genoss es, Karin dabei zu beobachten, ihre Brueste hingen trotz ihrer Groesse nicht im geringsten. Sie bueckte sich, um ihre Sachen in ihre Tasche zu tun, dabei hatte ich einen guten Einblick auf ihren Hintern und ihre stark behaarte Muschi.

Wir legten uns auf die Decke und ich cremte meinen Koerper mit Sonnenoel ein. Dadurch bekam meine gebraeunte Haut einen glaenzenden Film, was sehr erotisch aussah. Ich bot Karin an, sie ebenfalls einzureiben. Ich nahm die Flasche und verteilte etwas davon auf ihren Schultern. Mit kreisenden Bewegungen massierte ich das oel entlang ihres Rueckens und ihrer Taille zu den Beinen und wieder hinauf zu den Innenseiten ihrer Schenkel. Ich liess etwas oel auf ihre Pobacken traeufeln und begann, jede einzeln besonders intensiv zu bearbeiten.

Ein Teil lief entlang ihres Schlitzes, was mir die Gelegenheit gab, mit dem Zeigefinger von ihrer Pussy bis zum Poloch zu fahren. Karin tat einen Seufzer und oeffnete ihre Beine etwas, so dass ich noch mehrmals dort entlangstrich.

Sie drehte sich um und legte sich auf den Ruecken, damit ich ihre Vorderseite auch eincremen konnte. Ihre festen Brueste standen mit harten Nippeln nach oben und warteten schon darauf, von meinen Haenden bearbeitet zu werden. Ich knetete sie und rollte ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Anhand ihres schneller werdenden Atmens konnte ich annehmen, dass ihr das gefiel.

Ich bewegte mich weiter nach unten entlang ihres Bauchs zu ihrem Venushuegel, der von dichtem schwarzen Haar umgeben war. Nun war mir klar, warum sie sich lieber nackt sonnte, denn im Bikinihoeschen wuerden ihre Schamhaare aus allen Seiten herausquillen. Sie oeffnete ihre Beine noch weiter und ich fuhr mit meinem Mittelfinger durch ihre Spalte. Dabei bemerkte ich, dass ihre Schamlippen bereits von ihrem eigenen Saft feucht waren. Immer und immer wieder strich ich entlang ihrer Labien und umkreiste ihren herausragenden Kitzler, der beachtlich an Groesse zugenommen hatte.

Sie begann, ihr Becken zu bewegen und leise zu stoehnen. Als ich meinen Zeigefinger in ihr Loch steckte und darin herumruehrte, streckte sie ihren ganzen Koerper und mit einem langen Seufzer kam sie zum Orgasmus.

Ich beugte mich zu ihrem Gesicht, gab ihr einen Kuss auf den Mund und sagte: Ihr war es wohl etwas peinlich, sich einer Frau so hinzugeben, da sie vorher noch keine sexuelle Erfahrung mit dem eigenen Geschlecht gemacht hatte. Ich beruhigte sie und sagte: Fuer mich war es auch das erste Mal, denn ich konnte nicht widerstehen, Deinen schoenen Koerper ueberall zu beruehren.

Als die Person naeherkam, erkannten wir Monika, die sich zu uns gesellen wollte. Dieser Platz ist herrlich hier, niemand ausser uns ist in dieser Bucht, so dass wir uns nackt sonnen koennen. Komm, zieh Dein Kleid aus und leg Dich zu uns. Ich nahm mir unterdessen ihre Beine vor. Jetzt kann ich auch mal ganz eng geschnittene Bikinis tragen.

Ich kniete mich neben sie, Karin auf der anderen Seite und wir cremten ihren Busen ein. Es war mehr eine Massage als ein Einoelen und Monika schloss ihre Augen. Ihre Nippel wurden hart, als wir mit unseren Fingern an ihnen herumspielten und ihr Atem ging deutlich schneller. Wir naeherten uns langsam ihrer rasierten Spalte und Monika, die sich ausmahlte, was jetzt kommen wuerde, oeffnete ihre Beine.

Karin strich ueber ihren Venushuegel und sagte: Und Dein Kitzler lugt auch schon frech hervor. Monika spreitzte ihre Beine noch weiter und ich steckte einen Finger in ihre Muschi und bewegte ihn rein und raus. Da sie ja rasiert war, konnte ich alle Einzelheiten ihrer Schamlippen und ihres grossen Kitzlers sehen. Ich nahm noch einen Finger dazu und fuhrwerkte in ihrer Spalte herum, waehrend Karin weiterhin ihren Kitzler bearbeitete.

Monikas Stoehnen wurde immer lauter und lauter und sie konnte nicht mehr ruhig liegen bleiben. Sie krallte sich mit ihren Haenden in die Decke und ihr Kopf ging von einer Seite zur anderen. Karin und ich beschleunigten unsere Fingerspiele, bis Monika zum Orgasmus kam. Auch wir haben es genossen. Manfred ueberflog frustriert seine Fernsehzeitschrift. Verzweifelt suchte er nach einer interessanten Sportsendung.

Tennis wuerde ihn jetzt am meisten reizen. Aber da war nichts! Nur duemmliche Spielfilme, und die auch schon in der hundertsten Wiederholung. Und dafuer zahlte man nun keine Gebuehren… Angewiedert vom langweiligen Programm warf er die Zeitschrift in hohem Bogen von sich. Er lag auf seiner Seite des Ehebettes, neben ihm lag seine Frau Jennifer, die in einer Frauenzeitschrift blaetterte.

Was kann ich stattdessen nur machen? Hmmmmm, dachte er und legte dann seine Hand auf ihren Po. Als sie nichts daraufhin sagte, begann er, ihn sanft zu massieren. Auch darauf schien sie nicht zu reagieren. Nun streichelte er sie intensiver, seine Hand rutschte dabei immer oefter unter ihr Hoeschen. Es erfolgte immer noch keine Reaktion. Jetzt begann er, sanft ihre Pobacke zu kuessen.

Seine Zunge massierte zaertlich ihre Haut, waehrend er zusaetzlich noch an ihr saugte. Endlich tat sich etwas. Befriedigt stellte er fest, dass sich auf ihren Beinen eine Gaensehaut bildete. Aber immer noch sagte sie nichts.

Sie blaetterte weiter in ihrer Zeitschrift. Es schien ihm aber so, als ob sie immer langsamer blaetterte. Endlich drehte sie sich zu ihm und sagte: Du willst mich — wie immer — scharfmachen. Scharfmachen und dann stehenlassen! Aber ich will auch mal wieder einen Orgasmus! Da streichelt man sie mal, ganz uneigennuetzig, und dann sowas… Allerdings, gestand er sich ein, hatte sie nicht gerade unrecht.

Er musste unwillkuerlich schmunzeln. Wieso soll ich mich anstrengen, wenn ich es auch leichter bekommen kann? Sie bemerkte sein Schmunzeln. Ich will auch mal einen solchen Orgasmus! Manfred warf einen abfaelligen Blick auf ihre Frauenzeitschrift und dachte dann nach. Waere es nicht eine Herausforderung, ueberlegte er, seiner Frau mal einen multiplen Orgasmus zu machen? Ja, sie soll bekommen, was sie will.

Es wird zwar fuer mich ein hartes Stueck Arbeit, gestand er ein, aber es gilt Neuland zu betreten! Das helle Licht des Vollmonds, der durch das unverhangene Fenster zu ihnen ins Zimmer schien, tauchte ihre Koerper in ein angenehmes Licht.

In jungen Jahren kann der Hermaphroditismus meist durch eine Operation und eine Behandlung mit Hormonen korrigiert werden. Als hierophil bezeichnet man Menschen, die durch religiöse oder kirchliche Gegenstände erregt werden. Bei einigen Menschen geht die Hierophilie sogar soweit, dass sie nachts in Kirchen einbrechen, um dort Sex zu haben. Die unbedingte Liebes - und Sexualgebundenheit an einen Menschen unter völliger Lähmung des eigenen Willens.

Sexuelle Hörigkeit ist häufiger und intensiver bei Frauen als bei Männern anzutreffen. Meist spielen dabei Eifersucht und Masochismus eine dominierende Rolle. Typisch ist die Hörigkeit bei Dirnen, die nur ihren Zuhälter lieben, obgleich sie von ihm gedemütigt und ausgenutzt werden. Solange er eng und intakt ist, liefert er den Beweis dafür, dass noch kein Geschlechtsverkehr stattgefunden hat.

Ist er durch Manipulationen oder vorsichtig ausgeführten Geschlechtsverkehr gedehnt, so haben wir es mit einer Halbjungfer Demivierge zu tun.

Meist führt der erste Geschlechtsverkehr zum Zerreissen des Hymens und damit zur Entjungferung, die mit einer leichten Blutung verbunden sein kann. Es gibt optisch und von der Form her völlig unterschiedliche Hymen! Idiosynkrasie nennt man eine spezielle Vorliebe beim Sex, die jeder Mensch hat.

Als klassische Idiosynkrasie bezeichnet man die Fixierung auf einen bestimmten Körperteil, z. Häufig kommt als weibliche Idiosynkrasie das Dinner bei Kerzenschein oder das Liebkosen der männlich-starken Brust vor. Sexueller Infantilismus zeichnet sich dadurch aus, dass die betroffene Person ein abweichendes Sexualverhalten hat.

Dabei werden typische Verhaltensweisen aus den kindlichen Phasen der pyschosexuellen Entwicklung beibehalten oder wieder aufgenommen. Wickelspiele, koten, urinieren o. Personen, die vom Infantilismus betroffen sind, haben kein Sexualleben wie ein Erwachsener. Infibulation bedeutet das Vernähen oder Verheften der männlichen und weiblichen Genitalien, um den Beischlaf oder die Masturbation zu verhindern.

Schon die Römer nahmen dieses bei Eunuchen vor, indem sie einen Ring durch die Falte der Vorhaut zogen. Das Anbringen von Schmuckstücken, Tätowierungen und anderen Verzierungen im Intimbereich bezeichnet man als Intimschmuck. In unserer Gesellschaft ist der Intimschmuck jedoch erst in den letzten Jahren als Modewelle richtig bekannt geworden. Der Ursprung der Bezeichnungen der Intimschmuckteile stammt meist aus dem Asiatischen.

Wer mit nahen Verwandten Geschlechtsverkehr hat, macht sich moralisch und gesetzlich strafbar. Inzest hat es in allen Kulturkreisen und zu allen Zeiten gegeben. Die wohl meist verbreitete Beziehung dieser Art ist die zwischen Vater und Tochter. Es folgt die zwischen Geschwistern. Seltener kommt es zu der Beziehung zwischen Mutter und Sohn. Die Dunkelziffer bezüglich Inzest wird hoch eingeschätzt, schon deshalb, weil nicht zu erwarten ist, dass sich Familienmitglieder gegenseitig anzeigen.

Darunter versteht man das Vorhandensein und die Unversehrtheit des Jungfernhäutchens. Dieses besteht aus einer Schleimhautmembran, die den Scheidenvorhof von der Scheide trennt. Der Kitzelfinger ist ein Sexspielzeug, das wie ein verlängerter Fingerhut über den Finger gezogen wird.

Mit dem Kitzelfinger lassen sich erogene Zonen zusätzlich stimulieren. Meist besteht er aus Gummi und auf der Oberfläche sind Noppen eingearbeitet. Dies ist der gipfelnde Orgasmus, der durch die Nervenenden in der Haut des Penis bzw. Dies ist die wichtigste erogene Zone der Frau. Im Volksmund wird sie auch als Kitzler bezeichnet. Die Klitoris befindet sich an den Schambeinästen und endet zwischen den kleinen Schamlippen vor und unter der Schambeinfuge.

Sie transportieren somit höhere Lustreize als die Nerven in den männlichen Schwellkörpern. Als einzig der sexuellen Reizvermittlung dienendes Organ stellt sie sich als Unikum der gesamten Organe dar. Der Begriff Koitus umfasst nicht nur den üblichen vaginalen Geschlechtsverkehr, sondern auch den oralen oder den analen Liebesakt.

Die Koketterie ist ein Spiel, das viele Männer bis heute nicht ganz begriffen haben. Hierbei geht es nie um Sex, sondern nur darum Gefallen zu erzeugen und vielleicht Aufmerksamkeit zu erregen und Neugierde zu wecken.

Das Kondom ist ein mechanisches Verhütungsmittel aus einer hauchdünnen Latexhaut. Es wird vor dem Verkehr über das erregierte Glied des Mannes gestreift und fängt bei der Ejakulation seinen Samen auf. Als einziges Verhütungsmittel schützen Kondome nicht nur vor ungewollter Schwangerschaft, sondern auch vor vielen Geschlechtskrankheiten.

Kondome gibt es heute in den verschiedensten Varianten: Latexfrei für Allergiker, mit antiseptischen und ejakulationsverzögernden Beschichtungen, unterschiedlichste Oberflächenstrukturen und Ausführungen für jeden Geschmack und jede Sex Situation.

Aus dem modernen Sex Leben sind sie jedenfalls nicht mehr wegzudenken und haben inzwischen auch unterschiedlichste Pseudonyme erhalten, wie etwa Pariser, Mäuseschlafsäcke oder Nahkampfsocken. Gemeint ist der menschliche Trieb, den Partner zu fühlen und zu berühren. Hierbei sind nicht nur die Berührungen mit den Händen gemeint, sondern auch mit den Lippen oder Geschlechtsteilen.

Unter lesbischer Liebe versteht man die Homosexualität unter Frauen. Ihren Namen erhielt sie von der griechischen Insel Lesbos, auf der die homosexuelle Dichterin Sappho lebte. Daher werden lesbische Neigungen auch Sapphische Liebe genannt. Dies ist das älteste Spiel des Menschen. Und es ist sogar älter als die Menschheit selbst, denn auch Tiere haben ein bestimmtes Liebesverhalten. Das gesamte Liebesspiel deutet auf die Paarung hin. Das Spiel beginnt lange vor dem eigentlichen Vorspiel und drückt sich beim Menschen in Kleidung, Blicken, anregenden Gesprächen, Mimik und vielen anderen Verhaltensweisen aus.

Der potentielle Partner soll dadurch sexuell gereizt werden. Der Akt selber stellt nur einen kleinen, wenn auch sehr wichtigen Teil, des gesamten Liebesspiels dar. Der Begriff "Libido" umschreibt die Lust, den sexuellen Appetit zu stillen. Man darf ihn aber nicht mit Potenz verwechseln. Denn die Lust kann vorhanden sein, während jedoch die Fähigkeit fehlt, seinen Trieb und seinen Partner zu befriedigen. Die Libido, der Geschlechtstrieb und die Potenz führen dazu, dass jeder Mensch einen Sexualrhythmus hat.

Dieser bewirkt, dass er in gewissen Zeitabständen Sex braucht. Entwickelt sich in einer Partnerschaft eine zu hohe Diskrepanz, besteht die Gefahr, dass der aktivere Partner immer anspruchsvoller wird, während der passivere sich mehr Ruhe wünscht und sich notfalls in irgendwelche fiktiven Krankheiten flüchtet, um dem Akt zu entgehen.

Im sexuellen Erregunszustand werden vom menschlichen Körper sogenannte Sexuallockstoffe Pheromone abgegeben, die auf die Sinne des potentiellen Sexualpartners einwirken und dessen Liebesbereitschaft erhöhen.

Diese Lockstoffe lassen sich inzwischen auch künstlich herstellen und geben sowohl Damen- als auch Herrenparfüms das gewisse Extra. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Personen, die ein mit Sexuallockstoffen angereichertes Parfüm benutzen, bessere Chancen bei ihren Sexualpartnern haben. Durch die Verwendung von Pheromonen lässt sich so auf das Unterbewusstsein des Gegenübers einwirken.

Im medizinischen Sinne wird dieser Begriff für das Feuchtwerden Glattmachen der weiblichen Scheide angewandt. Die Lubrikation erfolgt durch die Scheidenhaut während der Erregungsphase des Geschlechtsverkehrs und ermöglicht das Eindringen des erigierten Gliedes. Dieser Komplex zielt auf das reine Lutschen ab und ist nicht mit Geschmack zu vergleichen.

Einer der ersten Kontakte des Menschen ist, der mit der Mutterbrust, an der er lutscht und saugt. Viele Ersatzhandlungen des Menschen, wie z. Der typische Masochist erzielt sexuellen Lustgewinn dadurch, dass er von seinem Partner geschlagen, gedemütigt, beschimpft oder anderweitig misshandelt wird.

Er gefällt sich selber im Dulden und Erdulden, etwa nach dem Motto: Häufig ist der Masochismus mit anderen Praktiken abseits des Alltäglichen verknüpft, z. Immer schon sprach man von Onanie oder Selbstbefriedigung; doch seit einiger Zeit hat sich die Bezeichnung "Masturbation" durchgesetzt. Übrigens ist nichts natürlicher als das Zusammentreffen der Hand mit dem Geschlecht.

Manche Männer wachen morgens mit einem erregten Glied auf. Das liegt meist daran, dass die gefüllte Harnblase auf die aufrichtenden Nerven am Beckenboden drückt. Verkehrt man mit dem so versteiften Penis, dauert es länger, ehe alle verschlafenen Organe im männlichen Körper mitbekommen haben, dass da etwas Lustvolles passiert.

In der Regel dauert es deshalb morgens auch erheblich länger, ehe es zum Erguss kommt. Die Fähigkeit multiorgasmisch zu sein kann man erlernen durch spezielles Training. Es gibt drei Techniken zum Erlernen eines trockenen Orgasmus. Die Presstechnik erlernt man beim langen, ungestörten Masturbieren. Macht sich der Höhepunkt bemerkbar drückt man die Penisunterseite zu und verhindert so die Ejakulation.

Die dritte Möglichkeit besteht im Festhalten der Hoden. Können die Hoden sich nicht anspannen, kann man n nicht ejakulieren. Unter Narzissmus versteht man die Liebe zu sich selbst - Menschen, die sexuelle Erregung nur durch sich selbst finden können und mehr an sich als an andere Personen denken. In gewissen Entwicklungsstadien gibt es Perioden, in denen ein junger Mensch seine ganze Aufmerksamkeit sich selbst und seinem Körper widmet, also sich selbst lieben lernt.

Dies ist allerdings nach Auffassung von Sexologen im normalem Entwicklungsprozess als positiv zu bewerten. Auch sollte man nicht jeden, der seinem Körper gelegentlich mehr Aufmerksamkeit schenkt, als Narziss oder Spiegelfetischist bezeichnen.

Liebesspiele, die "oberhalb der Gürtellinie" geschehen, bezeichnet man als "Necking". Meist geht das Necking dann in ein intensives Petting über. Als "Nymphomanie" bezeichnet man den krankhaft gesteigerten Geschlechtstrieb bei Frauen. Der Begriff wird des Öfteren in falschen Zusammenhängen benutzt, denn nicht jede Frau, die in kurzen Abständen verschiedene Männer hatte, ist gleich eine Nymphomanin, wird jedoch gerne als mannstoll angesehen. Die Definition hat sich im Laufe der Jahre mehrfach geändert, daher ist es schwierig, Genaues darüber zu berichten.

Wie vieles im Leben, so ist auch Obszönität relativ zu betrachten. Im Allgemeinen sagt man: Obszön ist alles, was das Schamgefühl anderer absichtlich verletzt. Früher handelte es sich bei einer Orgie um eine religiöse Praktik. Heute versteht man unter einer Orgie eher Partnertausch oder Gruppsensex. Fachausdruck für die weiblichen Eierstöcke, die sich rechts uns links neben der Gebärmutter befinden. Die Enden der Eileiter liegen den Eierstöcken mit fransenartigen Trichtern an.

In den Eierstöcken reifen die Follikel einmal pro Zyklus heran. Dann wandert die Eizelle zur Oberfläche des Eierstockes und platzt beim so genannten Eisprung auf; dabei wird sie vom Eileiter aufgenommen.

Von Geburt an sind bei jeder Frau 4. Pro Zyklus ist das Ei nach dem Eisprung nur 8 - 12 Stunden befruchtungsfähig. Beim G-Punkt-Orgasmus, der oft als "Höhepunkt der Höhepunkte" bezeichnet wird, ziehen sich die Scheidenmuskeln rhythmisch zusammen.

Dieser Muskel ist leider bei den meisten Frauen sehr schwach ausgebildet. Die in ihren Ursprüngen Jahre zurückliegende indische Liebeslehre Kamasutra nennt unter ihren Künsten die Scheidengymnastik und bezeichnet die Frau, deren Scheide so kräftig ist, dass sie damit einen Penis festhalten kann, hochachtungsvoll "Nussknackerin". Im alten Griechenland beispielsweise wurde diese Art der Sexualität verherrlicht. Laut dem Sexualwissenschaftler Alfred Charles Kinsey kann der passive Partner dabei genauso stark oder noch stärker erregt werden als durch genitale Reizung.

Beim Analverkehr ist die Beachtung der Hygiene von besonderer Bedeutung. Zudem empfiehlt sich die Anwendung eines Gleitmittels, da der After kein natürliches produziert. In einigen Ländern ist die Pedicatio gesetzlich verboten. Diese Bezeichnung wird für das Eindringen des männlichen Gliedes in die weibliche Scheide verwendet.

Der Begriff beinhaltet gleichzeitig auch etwas Männlich-Kräftiges, Überlegenes, welches beim Durchdringen der Vagina seitens des Penis zweifellos gegeben ist. Gegenstände, die auf Grund ihres Rufes oder ihrer Formgebung eine Assoziation zum männlichen Glied darstellen.

Das Pendant dazu sind Vulva-Symbole, wie z. Eine Vereinigung männlicher und weiblicher Symbole findet z. In Sexualität und Traumwelt sind den Fantasien keine Grenzen gesetzt Dieser Begriff beschreibt die Fähigkeit des Mannes, den Koitus zu vollziehen. Ein Mann kann potent aber dennoch nicht zeugungsfähig sein. Wer häufig Geschlechtsverkehr hat und schon in jungen Jahren damit begann, hat beste Chancen auch im fortgeschrittenen Alter potent zu bleiben.

Hierunter versteht man die schmerzhafte, länger andauernde Versteifung des männlichen Gliedes. Besteht diese Versteifung länger als zwei Tage, kann sie zum Verlust der Erektionsfähigkeit führen. Eine schnelle ärztliche Beratung ist beim Priapismus ratsam. Der Volksmund spricht hier auch von einer Viererpartie oder einem flotten Vierer.

Mit Queening, bezeichnet man eine bestimmte Sexualpraktik, bei der sich die Partnerin auf den Kopf des Mannes setzt und diesen wie einen Thron benutzt.

Der Mann stimuliert sie dann oral. Als Quickie bezeichnet man spontanen Sex, der z. Er ist ein Ausdruck höchster sexueller Begierde. Meist entsteht er aus einer spontanen Liebeslust heraus und ist deshalb so spannend und erregend. Bei dieser Art von Sex überrascht zu werden, gibt vielen Quickie-Fans erst den richtigen erotischen Kick, der die sexuelle Spannung extrem steigert.

Ein Quickie auf dem Küchentisch, bei dem die Gefahr des Überrascht werden es nicht sonderlich besteht, kann ein sehr erregendes Erlebnis sein, da sich die Begierde explosionsartig entlädt und Sex pur zum Ausdruck kommt. Quickies bieten somit eine willkommene Abwechslung im Liebesleben, sollen und können aber in einer Partnerschaft nie den Genuss eines ausgedehnten Liebesspiels ersetzen. Bei Revirgination handelt es sich um eine operative Wiederherstellung der Jungfernschaft, indem ein künstliches Hymen eingesetzt wird.

In West-Europa hört man eher selten von solchen Eingriffen. In Japan jedoch haben Ärzte eine Marktlücke dafür entdeckt. Dort gilt es auch heute noch, jungfräulich in die Ehe zu gehen. Da die jungen Japanerinnen es mit der Keuschheit jedoch nicht mehr so genau nehmen, findet diese Methode hier oft Anwendung.

Die allgemeine Klischeevorstellung von Romantik beinhaltet ein Essen zu zweit, Kerzenschein, eine stimmungsvolle Atmosphäre, Gefühlsschwärmerei, einen Spaziergang im Mondschein oder das gemeinsame Beobachten eines schönen Sonnenunterganges. Oft wird Romantik von zwei Partnern gemeinsam erlebt und empfunden, denn sie wird gerade durch harmonische Zweisamkeit, Vertrautheit und gegenseitiges Zugehörigkeitsgefühl bestärkt.

Ist jemand romantisch, so ist sein Denken und Handeln geprägt von Gefühlen. Romantik gehört für viele Menschen zur Liebe und intakten Partnerschaft dazu. Hiermit ist die Behaarung im Genitalbereich gemeint, die erst während der Pubertät wächst. Die Behaarung des Menschen ist eines der letzten ungelösten Rätsel. Warum unterscheiden sich Mann und Frau so grundsätzlich in ihrer Behaarung?

Die sexuelle Vereinigung von drei Personen, die sich gleichzeitig anal und vaginal penetrieren. Manche Menschen sind unfähig, sich in eine erreichbare Person zu verlieben. Sie verlieben sich in eine berühmte Persönlichkeit oder in einen Menschen, den sie im Vorbeigehen sehen. In solchen Fällen spricht man von "Schattenliebe". Die Gründe für den Hang zur Schattenliebe können u.

Der Begriff ist von den griechischen "satyroi", den bacchischen Wald- und Berggeistern, abgeleitet. Er bezeichnet die heftige, unbeherrschbare und unstillbare sexuelle Begierde beim Mann. Wie die echte Nymphomanie bei der Frau, beruht die Satyriarsis auf Nervenleiden oder psychischen Störungen, die ärztlicher Behandlung bedürfen.

Ein Satyr ist meist seelisch, nicht körperlich gestört. Er stellt pausenlos dem begehrten Geschlecht nach, sucht Liebe, will sich als begehrenswerter Verführer behaupten und als männlicher Typ bestätigt fühlen.

Viele nutzen eine Scheidendusche zur besonderen täglichen Hygiene - allerdings sollte sie nur angewendet werden, wenn es vom Arzt ausdrücklich verordnet wurde. Denn die Scheide ist ein sich selbst reinigendes Organ, und jede andere extreme Form der Reinigung kann die Scheidenflora aus dem Gleichgewicht bringen.

Einige Frauen wenden Scheidenduschen auch an, um den Samen des Mannes nach dem Geschlechtsverkehr aus der Scheide zu spülen - es kann jedoch auch passieren, dass der Samen dadurch erst recht in die Gebärmutter gelangt.

Mit diesem Begriff bezeichnet man das Lecken des männlichen Hodensacks, was für viele Paare zu einem erotischen Vorspiel gehört. Der Scrotilingus wird meist in Verbindung mit Fellatio ausgeführt. Für den einen ein hässliches Zerrbild eines herrlich runden und knackigen Pos, für den anderen die Verkörperung von wahrer Sinnlichkeit. Tritt der Fettsteiss bei afrikanischen Völkern auf, so ist er in unseren Breitengraden nicht sehr oft vertreten.

Teilweise ist er erblich und andererseits durch die Ernährung und die fehlende Bewegung in bestimmten Regionen gezüchtet! Die Fettsteissigkeit ist übrigens in einigen afrikanischen Stämmen nicht ausschliesslich auf das weibliche Geschlecht beschränkt.

Man sieht auch viele Männer mit kräftigen, speckigen Hinterteilen. Als Swinger vom englischen to swing , "schwingen, hin- und herbewegen" werden Menschen bezeichnet, welche nicht in einer streng monogamen Partnerschaft leben, sondern im gegenseitigen Einverständnis sexuelle Kontakte auch mit anderen Personen haben. Als Treffpunkte haben sich Swinger-Clubs und Swingerparties etabliert, auf denen Partnertausch und Gruppensex praktiziert werden kann.

Eben so häufig finden sich rein private Treffen. In Wörterbüchern wird Swinger auch oft mit "lebenslustige Person" übersetzt. Die individuellen Vorlieben sind darüber hinaus sehr weit gestreut und beinhalten jegliche heterosexuelle Praktiken, bei denen Dritte in irgendeiner Form eingebunden werden. Dabei kann es sich auch um exhibitionistische und voyeuristische Handlungen ohne Körperkontakt handeln "Sehen-Zeigen", gegenseitiges Beobachten oder Fotografieren sexueller Handlungen.

Genauso kommen aber auch homo- und bisexuelle Praktiken immer häufiger vor. Jeder Besucher eines Swinger-Clubs, ist auch als Swinger zu verstehen, egal ob sie oder er aktiv wird oder nur passiv bleibt. Ging es den Club-Besuchern in den Anfängen noch hauptsächlich um Partnertausch, so ist diese Praktik heute nur eine von vielen. Swinger-Clubs legen wert darauf, dass ihre Besucher ganz gleich ihrer Wünsche sich wohl fühlen und sie gehen auf den allgemeinen Trend ein. So gibt es heute Veranstaltungen und Clubs, in denen es Vorrangig nur noch um "sehen und gesehen werden" geht.

Privatclub, in dem sich Einzelpersonen oder Paare zum Gruppensex mit wechselnden Partnern treffen. Tantra ist ein indischer Kult der Ekstase - ein Weg, sich seinem Innersten zu nähern. Wichtig ist dabei die Achtung vor dem eigenen Körper.

Tantra führt den Menschen an seine Ursprünge zurück, reduziert ihn auf das Wesentliche. Es wird dem sinnlich-erotischen Teil der eigenen Persönlichkeit freien Lauf gelassen - dadurch erlangt man auf äusserst genussvolle Weise körperliche Befriedigung.

Dies bringt einen gewaltigen inneren Kraftschub mit sich. Tantra lehrt, sich mit allen Sinnen ins Hier und Jetzt zu stürzen und somit genussvoll zu leben. Wenn ein Mensch über keinen Geruchs- und Geschmackssinn verfügt, so besitzt er immer noch den Tastsinn, der ihn nicht im Stich lässt. Er ist beim Vorspiel und bei der körperlichen Vereinigung von grosser Wichtigkeit.

Durch Berührung, Küssen und Streicheleinheiten am ganzen Körper, speziell an den erogenen Zonen, geraten wir in höchste sexuelle Erregung und sogar zum Orgasmus. Die Gefühle werden durch den Druck einer Berührung, durch die Temperatur des Partners und dessen Körperfeuchtigkeit hervorgerufen.

Würde man den Tastsinn überall sinnvoll einsetzen, gäbe es weniger frigide Frauen und impotente Männer. Eine Person wird durch sexuelle Gespräche am Telefon stimuliert.

Manchmal ist diese Neigung so stark ausgeprägt ist, dass die Person ohne erotischen Telefonate keine sexuelle Erfüllung finden kann. Sowohl unter Privatpersonen, als auch über Sex-Hotlines findet der sexuelle Austausch übers Telefon statt. Bei letzterem, wurde schon so mancher Telefonsex-Süchtige in den finanziellen Ruin getrieben. Der Geschlechtsverkehr zu dritt wurde schon immer in der erotischen Literatur verherrlicht. Findet er zwischen einem Mann und zwei Frauen statt, so ist bei letzteren meist eine lesbische Komponente mit im Spiel.

Was die Liebespraktiken anbelangt, bieten sich in einer Triole ungeahnte Möglichkeiten, sobald aktive und passive Rollen ausgetauscht und orale, oral-genitale und anale Techniken mit einbezogen werden. Der Tripper ist die häufigste aller Geschlechtskrankheiten und wird ausschliesslich über den Geschlechtsverkehr übertragen. Diese Krankheit ist meldepflichtig und wird durch Gonokokken Bakterienart hervorgerufen. Die Inkubationszeit beträgt 2 - 8 Tage.

Bei Frauen kommt es ebenfalls zu Harnröhren- und Gebärmutterentzündungen sowie zu Schleimdrüsen-Entzündungen. Bei Frauen besteht darüber hinaus die Gefahr, dass die Infektion aufsteigt, was beim Befall der Eileiter ebenfalls Sterilität zur Folge haben kann. Die Krankheit ist meist mit Penicillin gut zu behandeln. Es ist nicht ungewöhnlich, wenn sich Paare am Anfang ihrer Beziehung täglich oder sogar mehrmals täglich lieben. Wissenschaftler weisen jedoch alle Behauptungen von Männern zurück, die berichten, mehr als ein Dutzend Mal den Koitus in einer Nacht vollzogen zu haben.

Bei Frauen gibt es eine Ausnahme: Sie können nie genug bekommen. Man kann davon ausgehen, dass etwa jeder zwanzigste Mensch unfruchtbar ist und folglich jede zehnte Ehe kinderlos bleibt. Es gibt viele Ursachen für die Unfruchtbarkeit, wie z. Übersäuerung des Scheidensekrets, Verlagerung der Gebärmutter, Ausbleiben des Eisprunges, die Folge einer Abtreibung oder einer Geschlechtskrankheit, zu wenig Spermatozoten im männlichen Ejakulat etc.

Sofern eine Empfängnis länger als sechs Monate auf sich warten lässt, sollten sich beide Partner ärztlich untersuchen und gegebenenfalls behandeln lassen. Dies ist eine Fixierung auf Uniformen, die häufiger bei Frauen als bei Männern vorkommt. Durch enges Anliegen der Uniformen betonen sie die Körperformen und üben so einen sexuellen Reiz aus. Es gibt durchaus Frauen, die nur auf Männer in Uniformen fliegen, und enttäuscht sind, wenn sie dem Mann in normaler Kleidung begegnen.

Der Scheideneingang ist durch einen Ringmuskel verschlossen, der durch spezielle Beckenbodenübungen trainiert werden kann. Besonders nach Geburten ist eine Rückbildungsgymnastik sehr zu empfehlen, da ein untrainierter Schliessmuskel erschlafft und dazu führen kann, dass beide Partner beim Geschlechtsverkehr weniger sexuelles Vergnügen verspüren. Frauen die unter Vaginismus leiden verkrampfen, sobald sie auch nur an Geschlechtsverkehr denken - ein Eindringen des männlichen Gliedes in die Vagina ist dann gar nicht oder aber nur unter Schmerzen möglich.

Verbalerotiker werden dadurch sexuell befriedigt, dass sie in anschaulich-derber und obszöner Weise über sexuelle Themen und Praktiken sprechen. Gegenseitiges erzählen und beschreiben sexueller Wünsche und Phantasien im Rahmen eines Vorspiels und das "Aufputschen" durch erotische Ausdrücke während des Aktes gelten als erregende Abwechslung und erlebenswerte sexuelle Variante.

Für alle nur denkbaren Liebesspiele benutzen Menschen heute vibrierende Massagegeräte. Ihnen eilt der Ruf voraus, dass sie auch der frigidesten Frau zum Orgasmus verhelfen können. Am gebräuchlichsten sind so genannte Massagestäbe. Sie entsprechen in Form, Länge und Durchmesser dem männlichen Glied. Sie sind deshalb sehr preisgünstig und überall im Fachhandel zu kaufen.

Diese sexuellen Hilfsmittel werden in allen nur denkbaren Ausführungen angeboten. Doppelvibratoren für fantasievolle Partner - und Gruppenspiele, Massagestäbe für den Analbereich, speziell geformte Vibratoren zur Stimulierung des G-Punktes, mit Wasser oder warmer Milch zu füllen für den Ejakulationseffekt und vieles mehr.

Vibratoren eignen sich besonders gut zur Selbstbefriedigung. Hiermit bezeichnet man jenes Hautstück, das die Eichel des Penis umgibt. Es dient dem Schutz der empfindlichen Penisspitze und lässt sich im Normalfall zum Zwecke der Reinigung zurückziehen. Während der Masturbation oder im Rahmen des Vorspiels wird durch das Vor - und Zurückschieben des Präputiums ein starker Reiz auf die Eichel ausgeübt, der die sexuelle Erregung steigert.

Lässt sich die Vorhaut nicht oder nur unter Schmerzen zurückziehen, so liegt eine Phimose bzw. Paraphimose vor, die von einem Arzt behandelt werden muss. In vielen Teilen der Welt, besonders bei den Naturvölkern, ist das Beschneiden des Gliedes noch üblich, bei der die Vorhaut entfernt wird.

Dieses geschieht teils aus hygienischen, meist aber aus religiösen Gründen. Durch das Entfernen der schützenden Vorhaut liegt die Penisspitze frei, was zu einer Minderung der Reizempfindlichkeit führt. Als Voyeurismus bezeichnet man das heimliche Beobachten anderer Personen zur sexuellen Erregung.

Meist positioniert sich ein Voyeur oder Spanner vor einem Haus und beobachtet die Leute durchs Fenster. Zum Problem wird Voyeurismus dann, wenn er für jemanden die einzige Art ist, sich sexuell abzureagieren. Der Waschzwang oder Reinlichkeitsfanatismus bezeichnet Menschen, die ständig den Drang verspüren, sich zu säubern. Sie empfinden Schmutz und Bakterien als unerträglich und denken nur daran, sich davor zu schützen bzw. Dieser Fanatismus macht natürlich meist auch ein normales Sexualleben unmöglich, da sich die entsprechenden Personen durch den Akt und die damit verbundenen Körpersekrete beschmutzt fühlen.

Die Kunst, angezogen wie ausgezogen zu wirken, bezeichnet man als Wet-Look. Dies erreicht man z. Windelfetischismus beinhaltet die sexuelle Reizauslösung durch den Anblick oder das Tragen von Säuglingskleidung, besonders Windeln. Der Windelfetischist hat den Wunsch, eine andere Person in Windeln ein- oder auszupacken, was meist als Vorspiel dient. Oder aber er selbst trägt die Windeln ohne Beisein eines Sexualpartners. Gelingt es ihnen, diese Person schnell zu verführen, verlieren sie sofort danach das Interesse ihr.

Das Yohimbin gilt als natürliches Aphrodisiaka. Es wird aus der Rinde des Yohimbe-Baumes gewonnen und wirkt stark durchblutungs fördernd, wodurch die Erektion des Mannes verstärkt werden kann. Unter diesem Begriff wird die sexuelle Perversion der Tiernachahmung zusammen gefasst.

So lieben es z. Zu sadomasochistischen Hunde-Spielen gehören z. Halsband, Maulkorb und Hundeleine. Motive der Herrschaft, Dressur und Demütigung stehen hierbei im Vordergrund. Hier handelt es sich um Geschlechtsverkehr und andere sexuelle Handlungen mit Tieren. Sex mit Tieren ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit.

Als Ausbeuter ist er der Mann, der seinen Lebensunterhalt ganz oder teilweise von dem Gewerbe der Prostituierten bezieht. Sie macht nicht nur Küsse auf den Mund zu einer erotischen Handlung, sondern mit ihrer weichen, sensiblen und beweglichen Beschaffenheit, ist sie geradezu bestimmt, überall dort Lust zu schaffen, wo man Lust verspüren kann. Zungenspiele sind deshalb vor allem der intensivste Teil des Vor- und Zwischenspiels, denn sie erregen beide Partner gleich stark.

Der Einsatzbereich erstreckt sich auf den ganzen Körper, besonders erregend werden Zungenspiele jedoch im Genitalbereich empfunden. Unterschiede dieser Stellung gegenüber der Missionarsstellung: Es wird eine sehr tiefe Penetration erreicht, was das Lustgefühl auf die Länge des Penis bezogen elongiert, da die Intro-Retro-Phase verlängert wird und damit subjektiv das Gefühl beim aktiven Partner einhergeht, einen längeren Penis zu haben.

Manchen Frauen bereitet dies jedoch Schmerzen am Gebärmutterhals. Der aktive Partner kann mit beiden Händen das Becken des passiven Partners fassen, ihn aber auch umschlingen und, bei weiblichen Partnern, die herabhängenden Brüste liebkosen. Der Anblick der Hinterbacken erhöht bei manchen Männern die Lust. Die Partner haben in der Regel keinen Augenkontakt. After Was viele nicht wissen: Age Play Ein Rollenspiel, bei dem sich einer der beiden Partner deutlich jünger oder älter macht, um entweder den untertänigen Part, z.

Akupressur Akupressur bedeutet in sexuellem Sinne: Analdusche Analduschen werden oft von Personen angewendet, die Analverkehr betreiben. Beim Mann können dies sein: Bei der Frau können dies sein: Tiefere Stimme, extrem flache Brüste, Damenbart, eher knabenhafte Figur. Anilingus Der Anilingus Kunstwort aus lat. Ampallang Ein Ampallang ist ein Intimpiercing bei dem ein kleines Loch horizontal durch die Eichel gestochen wird, wobei der Stichkanal durch die Harnröhre oder über ihr entlang führt.

Unterteilung Allgemein können Aphrodisiaka in drei Klassen eingeteilt werden: Antike Aphrodite waren viele würzige Kräuter und wohl duftende Pflanzen mit erotisierender und berauschender Wirkung geweiht. Mittelalter Im Mittelalter galten etliche Zauberpflanzen, z.

Besudelungsdrang Saliromanie Als Saliromanie auch Besudelungsdrang fälschlicherweise auch Besudelungstrieb bezeichnet man eine sexuelle Orientierung, bei der die eigene oder fremde Beschmutzung mit sexueller Erregung verbunden ist.

Tortensex Die wohl bekannteste Ausprägung der Saliromanie ist der Tortensex. Body Painting In den Varietes sah man früher manchmal Artisten, die mit goldbronzierten Körpern Standbilder darstellten. Bondage - Techniken unterteilen sich in vier Hauptkategorien: Motive Es gibt viele Gründe, warum Menschen sich fesseln lassen.

Brustwarze Als Brustwarze auch Mamille lat. Cicisbeo So nannte man im Coitus intermammarius Damit bezeichnet man das Hin- und Herbewegen des männlichen Gliedes zwischen den Brüsten der Frau bis zur Ejakulation. Coreophilie Unter Coreophilie versteht man die fetischistische Neigung, durch Tanzen sexuell stimuliert zu werden.

Cunnilingus Die Geschlechtsorgane der Frau mit Mund und Zunge zu reizen, kann sowohl in einer heterosexuellen, als auch in einer homosexuellen Partnerschaft mit höchstem Lustgewinn - sowohl für den passiven als auch den aktiven Partner - verbunden sein. Dildo Dildos sind Penis-Nachbildungen. Doktor-Spiele Es geht bei diesen Sex-Spielen darum, sich durch die gedankliche Auseinandersetzung mit erotischen Krankenhaussituationen oder lustvollen Szenarien aus Arzt-Praxen zu erregen.

Ejaculatio praecox Dieses Phänomen, den vorzeitigen Samenerguss, kennt wohl jeder Mann. Ekstase Bei diesem intensiven Erregungs-Zustand sind Empfinden und Wahrnehmungsvermögen stark eingeschränkt. Elephantiasis Hierbei handelt es sich um eine Krankheit, bei der das Gewebe der Haut und der Hautunterzellen kontinuierlich zunimmt. Englische Erziehung Im klassischen Sinne beinhaltet die Englische Erziehung die Züchtigung durch eine Erzieherin, die oft von einer Zofe bei ihrer Arbeit unterstützt wird.

Erotik Unter diesem Begriff verstehen wir sowohl Sinnlichkeit als auch Liebeskunst und alle geistig-seelischen Bereiche der Liebe, die Partner zueinander bringen und aneinander binden. Frotteur Er sucht sich in Menschenansammlungen, z.

Geruchssinn Wer seinen Partner "nicht riechen" kann, hat meist schlechte Karten. Gleitmittel Männer und Frauen sondern ein natürliches Gleitmittel ab, um den Geschlechtsverkehr zu erleichtern. Hermaphrodit Als "Hermaphrodit" bezeichnet man einen Zwitter, bei dem unabhängig vom genetischen Geschlecht sowohl Eierstöcke als auch Hodengewebe vorhanden sind.

Hierophilie Als hierophil bezeichnet man Menschen, die durch religiöse oder kirchliche Gegenstände erregt werden. Hörigkeit Die unbedingte Liebes - und Sexualgebundenheit an einen Menschen unter völliger Lähmung des eigenen Willens.

Infantilismus ist die Bezeichnung für das Vorhandensein kindlicher Merkmale im Erwachsenenalter. Personen, die vom Infantilismus betroffen sind, haben kein Sexualleben wie ein Erwachsener Infibulation Infibulation bedeutet das Vernähen oder Verheften der männlichen und weiblichen Genitalien, um den Beischlaf oder die Masturbation zu verhindern.

Klitoris Dies ist die wichtigste erogene Zone der Frau.

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