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Leidenschaftlich umklammern Bernhardts Hände die strotzenden Titten. Aber den zweiten Test verschieben wir auf später. Das Ungetüm in ihrer Spalte zuckt bereits anfeuernd! Und so startet das Mädchen zu einem rasanten, abenteuerlichen Fick — einen Fick, bei dem sie alles um sich herum vergisst … Natürlich sind auch die übrigen längst in köstlichste Schweinereien verstrickt.

Hierbei erregt besonders Doris allgemeines Interesse. Ist es doch für die Männer das erste Mal, dass sich die ehemalige Lesbe mit ihnen einlässt! An diesem Abend wird klar: Doris hat ihre Einseitigkeit endgültig abgelegt. Der Reihe nach lässt sie sich von den drei Hilfspflegern stöpseln und jedesmal, wenn einem der Männer nach Spritzen zumute ist, liegt die samenhungrige Barbi auf der Lauer, um sich die Fontäne in den Mund schleudern zu lassen.

Es wird eine lange Fete, bei der jeder der Anwesenden ausreichend auf seine Kosten kommt. Fünf Männer, fünf Mädchen — an und für sich fast eine ausgewogene Kombination.

Doch auch hier kommt es so wie meist bei solchen Festen: Die ungetrübte Harmonie der Clique führt auch wie selbstverständlich dazu, dass jede Fotze wenigstens einmal jeden der Schwänze in sich aufnimmt. Erst die Vielfalt des Gefickt-Werdens verschafft einer solchen Veranstaltung ja den verklärten Erinnerungswert!

Trotzdem wird von allen akzeptiert, dass die neue Nachtschwester als Star des Abends das Recht hat, am meisten und ausdauerndsten gevögelt zu werden. Und so lohnt es sich, dieses umschwärmte Geschöpf gesondert unter die Lupe zu nehmen …. Nachdem Evelyn, auf dem mörderischen Rammbock des Dr. Berhardt reitend, zum ersten Mal abgeschossen hat, plant sie, den urwüchsigen Pfahl ihrem Arschloch einzuverleiben.

Ein Wagnis, vor dem sie — so erprobt sie auch sein mag — doch einen leichten Bammel empfindet. Zumal ihr Hintereingang noch völlig trocken ist und es ihr widerstrebt, die Stimmung zu zerstören, indem sie runtersteigt und eine Gleitcreme besorgt. Ist es möglich, dass Dr. Rausch Gedanken lesen kann?

Nicht, dass er ihr die Vaseline bringt — nein, er nähert sich mit einem saftigen, von Maria patschnass gelutschten Ständer. Völlig perplex über den zusätzlichen Besucher lässt Evelyn es geschehen. Es wird ein verdammt mühsamer Kampf. Bernhardts Monumentalkolben hat selbst den Dickdarm so zusammengepresst, dass ein zweiter Schwanz geradezu unbarmherzig hart sein muss, um sich dort hineinzudrängen.

Evelyn erschauert ein wenig, als sich Dr. Rauschs auch nicht gerade dünner Balken unerbittlich seinen Weg in ihr Inneres bahnt. Andererseits beflügelt sie der Gedanke, dass die Riemen der beiden Assistenzärzte in Kürze gemeinsam ihre Nachbarlöcher durchpflügen werden und so drückt sie sich auch dem zweiten wollüstig entgegen.

Gut, denkt sie, dass ihre Rosette auf diese Weise schon etwas geweitet wird für das, was sie mit ihr noch vorhat! Ein unglaublich irres Gefühl ist das!

Vollgestopft bis zum Geht-nicht-mehr — gepfählt auf zwei eisenharten Lanzen! Rausch, in ihrem Arsch immer dann hineinzuballern, wenn dieser sich senkt. Sie mag es nicht, wenn die Bewegungen sich widersprechen; dass der eine reinhaut, wenn der andere gerade zurückzieht. Wie eine Wilde, ächzend und keuchend, federt sie auf den aalglatten glitschigen Lustknochen auf und nieder.

Ihre Titten geraten in kreisförmiges Schlingern, prallen im Rhythmus der Bewegungen zusammen — ebenso wie die Eier der Männer dabei aufeinanderklatschen. Längst hat der sagenhafte Fick die Aufmerksamkeit der übrigen geweckt. Sie konnten nichts anders, als ihre eigene Aktion zu unterbrechen und sich rings um die Dreiergruppe aufzubauen. So ein hemmungslos ineinander verhaktes, wie besessen rammelndes Trio sieht man wahrlich nicht alle Tage!

Mit einem heiseren Brüllen schleudert Arschficker Dr. Rausch die Botschaft in den Raum, dass es ihm kommt! Wie von einem Schüttelfrost gebeutelt, zittert sein Körper, als er den Saft in Evelyns hinteres Verlies hineinpfeffert. Die Reiterin wird schlagartig mitgerissen! Sie jauchzt und bebt, denn ein himmelstürmender Abschuss überrollt auch sie in diesem Moment! Und gleichzeitig mit dieser Ekstase überfällt sie ein wahnwitziger Gedanke: Bitte verlassen Sie nicht die Maschine, da wir hier Treibstoff auftanken müssen.

Von den gegenübersitzenden Passagieren erntete er verständnisvolle Blicke, als er die Hand vor den Mund hielt und schwankend den schmalen Gang zwischen den Sitzreihen hinuntereilte, um sich in der winzigen Bordtoilette einzuriegeln. Seine leicht grünliche Nasenspitze und die tiefliegenden Augen mit den dunklen Ringen darunter brauchte er gar nicht zu spielen, denn seine Übelkeit war leider nur zu echt. So erging es ihm beim Fliegen immer, und deshalb hasste er die verdammte Fliegerei auch.

Zum Glück würde er auf diesem Flug für die erlittene Unbill der beiden Starts und Landungen jetzt reichlich entschädigt. So beantwortete sich Achims Frage von vorhin, wie die kleine Fickmaus in die Toilette kommen könnte, wenn er von innen zugeriegelt hatte.

Ihre schwarzen Haare fluteten über ihre nackten Schultern und umrahmten das niedliche, vor ungebremster Geilheit erhitzt glühende Gesichtchen ebenholzschwarz. Die kleinen Brüste der reizenden Stewardess bebten in den seidenweichen Büstenschalen, die die schimmernden Pfirsichhälften modisch stützten, ohne etwas halten zu müssen.

Zwischen den leicht gespreizten, erotisch aufgeilend schwarzbestrumpften Schenkeln konnte Achim die vielen struppigen Schamhaare erkennen, die über der kleinen Fotze der Japanerin wucherten.

Anders als die Europäerinnen, hatten Asiatinnen offenbar auch dort unten ebenfalls völlig glatte, schwarze Haare, keine neckischen Ringellöckchen. Und so sträubte sich ein dichter, struppig wirkender Haarbusch auf dem dicken Venushügel, der sich zwischen den nackten Schenkeln in zwei rasierte, herrlich wulstige Fotzenlippen spaltete, die deutlich dunkler pigmentiert waren, als die weiche Haut der leicht offenen Schenkel.

Unter dem pochenden Kitzlerknopf lugten zwei feuchte, rosig überhauchte innere Liebeslippchen aus der sehnsüchtig schimmernden Fickspalte, aus der immer mehr geile Feuchtigkeit aus dem hitzigen Leibesinneren quoll.

Dein Bart riecht noch nach geiler Mädchenfotze. Nicht viel, aber genug, um den erotisch weichen Geruch anderer geleckter Frauenfotzen auch unheimlich geil zu finden. Und das hat mich an dir so …, so scharf gemacht. Morgen bin ich schon wieder in der Luft und weit, weit fort — und du bleibst in Japan. Gib du mir einen hübschen, geilen Namen, der dir gefällt.

Das mag ich sehr. Das deutsche Wort für meine Spalte gefällt mir sehr gut, musst du wissen. Ihre ehrliche, echt erfrischende Offenheit berückte ihn ungemein. Die kleine, herrlich hemmungslos geile Japanfotze mit den sehnsüchtig schimmernden Mandelaugen, den herrlich festen Tittchen und den lüstern rasierten Schamlippen wollte ficken, nichts als geil und atemlos ficken, seinen steifen Schwanz lutschen, ihn besinnungslos geil machen.

Und das sagte sie ihm jetzt auch ganz ehrlich, ohne Schmus und Drumherum. Aber vielleicht konnte er ihren Namen auf japanisch wirklich nicht richtig aussprechen. Oder die geile Fickmaus wollte ihm ihren Namen auch schlichtweg gar nicht sagen.

Sie hatte ihn ja auch nicht nach seinem Namen gefragt. Ohne unbequeme Fragen und lästige Antworten. An ihm sollte es bestimmt nicht liegen!

Das japanische Mädchen lächelte ihn hinreissend an und nickte begeistert, dass ihr die pechschwarzen Haare ins niedliche, ganz erhitzt und erregt glühende Gesichtchen fielen. Ihre Zunge umkreiste die dicke Eichel, wie eine hungrige Biene eine nektarvolle Blüte, und streichelte die Unterseite des prallen Schaftes, dort, wo Achims Penis am empfindlichsten war.

Zwei Tankfahrzeuge mit gelben Warnblinklichtern hatten unter den Tragflächen des Flugzeuges Position bezogen. Das gelbgekleidete Bodenpersonal des Flughafens von Bombay schloss die armdicken Schläuche an den dafür vorgesehenen Kupplungen der beiden Tragflächentanks an und pumpte das Kerosin unter hohem Druck in die erst halbleeren Tanks. Und dabei kannte er doch die Antwort: Sie mussten auf jeden Fall irgendwo zwischenlanden und auftanken. Und mit den Chinesen hatten die Japaner und umgekehrt nichts mehr am Hut, nachdem der extrem grausame und blutige japanisch-chinesische Krieg beendet worden war.

Es gurgelte und gluckste leise, als der Treibstoff in die Tragflächentanks strömte und die Maschine sachte ins Schwingen brachte. Durch den geöffneten Ausstieg drang der unangenehme Geruch des Flugbenzins und feuchte, dumpfschwüle Tropenluft herein. Sie sprach das Kosewort für das weibliche Genital so aus, als wäre es in ihrer Landessprache geschrieben: Die weichen, rasierten Schamlippen teilten sich willig und gaben die inneren Flügelchen der kleinen Schamlippen frei, die sich oben in der entzückenden Mu-Schispalte zum erregt aufgequollenen, glibberignassen Kitzler vereinigten, der seine schützende Haube des fleischigen Praeputiums schon längst verlassen hatte und sich den gekonnten Zungenschlägen entgegenreckte.

So etwas hatte dann immer wieder, bei allen geleckten Frauen seines noch jungen Sexuallebens, zu herrlichen, mit Tante Friedlinde auch inzestuösen, und obergeilen Geschlechtsakten geführt, bei denen Achim die Frauen stets gründlich studieren konnte. Vor der Toilettentüre der Maschine rumorte ein anderer Fluggast herum, der offenbar ziemlich dringend pinkeln musste, und ratterte einige Male mit der Klinke.

Er fluchte leise, als er die Türe verriegelt vorfand und trollte sich dann murrend. Achim tastete nach oben und ergriff die entzückenden Brüste der leise stöhnenden Japanerin, der schon fast die Knie wegknickten, weil der deutsche Junge so geil und herrlich ihre zuckende Mu-Schi leckte.

Unter Achims Finger erblühten die kleinen Brustwarzen und stellten sich willig auf, als wollten sie die hauchdünne Seide des Büstenhalters von innen heraus durchbohren. Aus dieser Perspektive sahen die niedlichen Tittchen gar nicht mehr so winzig aus. Die erregte Mu-Schi zuckte schon verdächtig, und Achim fiel ein, dass Tante Friedlinde immer gesagt hatte: Die nasse Spalte glibschte über die Lippen des Jungen und knubbelte den dicken, zuckenden Kitzler auch gegen seine Nase. Die Tankkupplungen wurden geräuschvoll abgeschraubt und die armdicken Schläuche wieder auf den dafür vorgesehenen Trommeln der beiden Tankfahrzeuge aufgerollt.

Sie stieg mit zittrigen Knien von der Kloschüssel herunter und küsste ihn plötzlich sehr nass auf den offenen Mund. Dann drehte sie willig sich um, beugte sich weit vornüber, stützte sich mit beiden Händen auf der Schüssel ab und präsentierte dem jungen Mann ihre gespaltenen, runden und samtig schimmernden Pfirsichhälften des runden Mädchenpopos.

Zwischen den auseinandergestellten Beinen prangte die aufreizend pralle, nackte und willig feuchte Fotzenspalte und lockte Achim magisch an.

Allerdings war er im Moment so spitz, dass es dieser unverblümten Aufforderung des geilen Mädchenfleisches gar nicht mehr bedurft hätte. Aber der Augenschein trog. Ihr Möseninneres war in hellem Aufruhr. Weiche Mösenmuskeln umklammerten Achims blutvoll pralle Eichel und schienen gierig, wild und unbeherrscht daran zu lutschen. Er hatte keine Ahnung, wieviel Zeit ihnen beiden noch zum Bumsen verblieb, aber er hatte nicht die leiseste Absicht, die geile Nummer hier ohne einen satten Samenabschuss in die herrlich versaute, schwänzefressende, enge Asiafotze zu beenden.

Wieder wurde an der Klinke der Bordtoilette gerüttelt. Die unverständlichen Worte, die gedämpft durch die verriegelte Türe der Bordtoilette drangen, waren eindeutig japanisch.

Ich brauche das jetzt. Offenbar hatten die kleinen, geilen, japanischen Stewardessen dieser Fluglinie — und vielleicht nicht nur dieser — eine gewisse Affinität zu den steifen Fickprügeln der Europäer. Vielleicht hatten ihre Landsmänner kleinere Genitalien? Deshalb brauchten sie ihre landsmännischen Geschlechtspartner ja nicht unbedingt gleich von der Bettkante zu schubsen. Die leise und wohlig winselnde Stewardess nahm diese obszöne Bezeichnung ihres zarten, jetzt gerade wuchtig und prallvoll durchgefickten Genitals jedenfalls ohne besondere Reaktion zur Kenntnis.

Mit einem kehligen Laut drückte sie ihren nackten Hintern gegen Achims unkontrolliert ruckenden Unterleib und saugte mit allen, ihrer wunderschön weichen Möse zur Verfügung stehenden Muskeln an der konvulsivisch losspritzenden Vögelstange, die ihre jugendlich enge Mädchenscheide so herrlich ausfüllte und geil durchfickte.

Vor seinen Augen tanzten feurige Ringe einen wilden Reigen und sein keuchender Atem pfiff über seine ausgedörrten Lippen. Ein Mann, dem man nur einmal in seinem Leben begegnet! Ein begnadeter Liebhaber und obendrein so liebenswert und charmant, dass man wirklich nur von einer Ausnahmeerscheinung sprechen kann. Zu Jans Erleichterung waren sie aber alle derart befriedigt, dass keine auf einer Fortsetzung des wüsten Treibens bestand. Ilona und Petra verabschiedeten sich glücklich und zufrieden strahlend und Isolde bot ihm an, den Rest der Nacht ungestört in ihrem Gästezimmer zu verbringen, was er dankbar annahm.

Kaum dass er in den Kissen lag, war er auch eingeschlafen, nur durch seine Träume tobte noch ein Wirrwarr zügellos nackter Leiber, die sich zu einer bacchantischen Orgie vereinigten. Als er die Augen aufschlug, sah er, dass es Gisela war, die ihn geweckt hatte.

Ich muss gleich in die Schule und wollte die Gelegenheit nicht ungenutzt lassen, mich bei Dir noch einmal zu bedanken. Mit wehmütigem Blick sah sie zur Uhr und verabschiedete sich mit einem fröhlichen Winken. Jan schlief noch einmal ein und erst nach elf Uhr wurde er wieder munter weil der herrliche Duft von aromatischem Kaffee in seine Nase stieg.

Genüsslich räkelte er sich in den Federn und stellte fest, dass der Schlaf ihm gut getan hatte. Er war wieder munter genug, um dem neuen Tag und seinen möglichen Anforderungen gelassen ins Gesicht zu sehen. Schwungvoll schob er die Decke beiseite und stand auf, um ins Bad zu gehen.

Isolde steckte ihren Kopf zur Küchentüre hinaus, strahlte ihn vergnügt an und meinte, er könne sich ruhig Zeit lassen, das Frühstück brauche noch ein paar Minuten. Dabei blieb es aber zunächst, da Isolde schon zu Tisch rief. Nachdem man sich gegenseitig abgetrocknet hatte, bekam Jan von Marion einen flauschigen Morgenmantel, mit dem er sich an den Frühstückstisch setzte. Der Kaffee war genau richtig für seinen Geschmack und sorgte dafür, dass seine Lebensgeister so richtig auf Touren kamen.

Da es allen schmeckte, wurde nicht allzu viel gesprochen und nach Beendigung des Frühstücks bedankte sich Jan und erhob sich, um sich anzuziehen. Isolde fragte ihn, ob er am Nachmittag wieder zum Kaffee käme, was er dankend bejahte. Rasch hatte er sich angezogen und verabschiedete sich bei den Beiden mit einem liebevollen Kuss.

Irgendwie reizte ihn der Gedanke, schob ihn aber rasch wieder beiseite, weil er sich nicht vorstellen konnte, wie Isolde auf seine Überlegungen reagieren würde. Er holte sich seinen Zimmerschlüssel und lief die Treppe nach oben in sein kleines Kämmerchen. Er hatte schon einige Male überlegt, ob er sich nicht ein ordentliches, seinen Ansprüchen entsprechendes Hotel wählen sollte, da aber die Firma seit Jahren in diesem Hotel gebucht hatte und zur Messezeit sowieso alles ausgebucht war, hatte er sich notgedrungen mit diesem Räumchen abgefunden.

Letztendlich war er ohnehin nur zum Schlafen hier und dafür reichte es allemal. Nach einigem Suchen glaubte er, etwas Passendes gefunden zu haben und verpackte es sorgfältig in eine der Tüten, die er für solche Fälle mit im Koffer liegen hatte. Das Zimmer stand ihm noch für eine Nacht zur Verfügung und morgen früh hätte er zurückfahren sollen. Allerdings hatte er nicht die geringste Lust dazu. Er räumte das Zimmer so weit wie möglich auf und packte seine Sachen, so dass es am nächsten Tag nur noch weniger Handgriffe bedurfte, um abzureisen.

Noch während er die ersten Zahlen wählte, kam ihm eine Idee, die er gleich in die Tat umsetzte. Nachdem er mit dem zuständigen Sachbearbeiter verbunden war, stellte er diesem seine Frage und erhielt wenig später die Auskunft, dass ihm sein ganzer Jahresurlaub noch zur Verfügung stand.

Nun bat er darum, mit seiner Abteilung weiter verbunden zu werden und nachdem er dort seinen Messebericht abgeliefert hatte, sich das übliche Lamento über das schlechte Geschäft und die wenig zufriedenstellenden Abschlüsse angehört hatte, teilte er unumwunden mit, dass er beabsichtige, in Urlaub zu gehen.

Es hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass es viel besser ist, die guten Leutchen Wochen lang auf die Folter zu spannen. Somit wäre es ein sehr günstiger Zeitpunkt für mich, in Urlaub zu gehen. Nach einigen Spiegelfechtereien mit seinem Vorgesetzten erklärte sich dieser zähneknirschend einverstanden.

Er wusste nur zu gut, dass Jan von seinem Job absolut nicht abhängig war und keine Druckmittel zur Verfügung standen, um ihm seinen Urlaubswunsch auszureden. Zufrieden lächelnd beendete Jan sein Telefonat und machte sich auf dem Bett lang, um noch ein wenig auszuruhen. Als er die Augen aufschlug und zu dem kleinen Reisewecker blinzelte, stellte er zu seiner Überraschung fest, dass er weit über 4 Stunden fest und friedlich geschlafen hatte. Rasch stieg er aus seinen zerknitterten Sachen und sprang noch einmal unter die winzige Dusche, im Übrigen so gut wie der einzige Luxus, den dieses Zimmer aufzuweisen hatte.

Da er Hunger hatte, beschloss er, in der Altstadt zu essen. Nach einem kurzen Blick auf seine Garderobe entschloss er sich für einen Anzug in dunklem Blau, der auch für den Abend herhalten konnte. Nach dem Essen wollte er noch einen kleinen Verdauungsspaziergang machen und sich bei der Gelegenheit nach einer passenden Unterkunft für die nächste Zeit umsehen.

Hier bleiben konnte er nicht, da sein Zimmer bereits für den kommenden Tag anderweitig vergeben war. Da er aber noch einige Zeit in der Stadt zu bleiben gedachte, war es unumgänglich, sich nach einer neuen Bleibe umzusehen. Dabei kam er an einer kleinen Gasse vorbei, in der sich ein Stück Spanien breit gemacht hatte. Er hatte plötzlich Lust auf Fisch und bestellte sich eine Seezunge. Nun erinnerte er sich an ein Gespräch auf der Messe, wo man sich darüber unterhalten hatte, dass diese Aufmerksamkeit in der ganzen Gasse üblich war und auf Kosten des Hauses ging.

Nach einer angemessenen Frist wurde ihm die Seezunge serviert und ihm lief das Wasser im Munde zusammen, als er den köstlichen Duft des Fisches einsog. Er freute sich daran, wie geschickt der Kellner den Fisch filetierte und die Beilagen auf seinem Teller anordnete. Er war gerade bei den letzten Bissen, als er bemerkte, wie sich ein kleiner quirliger Spanier durch das Lokal bewegte und sich an einigen Tischen aufhielt, um nach dem Befinden der Gäste zu fragen.

Offensichtlich der Chef, dachte er. Als er nach dem letzten Bissen die Gabel beiseite legte, war der Mann auch bei ihm angelangt und erkundigte sich, ob er zufrieden sei. Jan bedankte sich und meinte, es habe ihm seit langem nicht mehr so gut geschmeckt. Jan sagte ihm, dass er sehr erfreut gewesen sei, über den Sherry und die Amuse geul und dass diese Geste wohl die Ausnahme sei. Der Gast, der zu mir kommt, soll sich von Anfang an wohl fühlen. Er wird sich genauso gut für die Verdauung eignen, wie der normale Brandy.

Jan ging ohne zu zögern auf diesen Vorschlag ein. Er brachte diese auch gleich zum Ausdruck. Da ich die Uniformiertheit dieser amerikanischen Hotelketten verabscheue, hoffe ich, hier in der unmittelbaren Umgebung etwas zu finden, wo ich mich frei und ungezwungen geben kann, ohne die üblich steife Atmosphäre eines Grandhotels, jedoch mit dem entsprechend guten Service.

Vielleicht wissen Sie ja eine Lösung meines Problems. Ein leises Lächeln überzog Senor Salvas Züge. Sie wären auf jeden Fall unabhängig und obendrein mitten in der Altstadt, nur 2 Minuten von hier entfernt.

Da die Messe ja vorbei ist, habe ich etwas frei und für den Zeitraum, an den Sie gedacht haben, kann ich Ihnen sogar besonders günstige Konditionen einräumen. Wenn Sie Interesse haben, könnte ich Ihnen die Räume ja kurz einmal zeigen. Jan stimmte erfreut zu und eine Viertelstunde später schüttelte er voller Dankbarkeit die Hand seines Wirtes.

Das Appartement war genau so, wie er es sich erhofft hatte und auch der Preis war absolut in Ordnung. Direkt gegenüber war ein Taxenstand, und da Jan noch genügend Zeit hatte, machte er gleich Nägel mit Köpfen, fuhr zu seinem alten Hotel, räumte sein Zimmer und war wenig später in seinem neuen Reich eingerichtet.

Vergnügt sah er sich in seinem Domizil um. Ein gemütliches Wohnzimmer mit allen Annehmlichkeiten und ein geräumiges Schlafzimmer mit einem enorm breiten Bett waren sein neues Zuhause. In der Kochnische war ein zwei-flammiger Herd, eine Mikrowelle und ein Kühlschrank, mit reichlich Fassungsvermögen, vorhanden. Im oberen Stock des Hotels war ein kleiner Frühstücksraum untergebracht und für den sonstigen Hunger hatte er ja ringsum reichliche Auswahl.

Der Eingang zum Hotel war separat vom Restaurant untergebracht, und da es keine Rezeption gab, konnte er zu jeder Tages- und Nachtzeit kommen und gehen, wie es ihm beliebte und niemand stellte dumme Fragen, für den Fall, dass er nicht alleine war.

Ein Blick zur Uhr belehrte ihn, dass es Zeit für die Kaffeestunde war und so machte er sich auf den Weg zu seinem Dreimädelhaus. Erst jetzt fiel ihm ein, dass er die Wäsche für sie vergessen hatte. Leider habe ich deine Dessous im Hotel vergessen. Ich habe zwar schon etwas für dich herausgesucht, aber leider nicht daran gedacht, die Sachen auch mitzubringen. Die Antwort war ein lauter, dreistimmiger Jubel. Um endlich wieder Ruhe zu haben, schlage ich vor, ihr zwei macht euch auf den Weg.

Marion und ich haben ohnehin noch einiges fürs Geschäft zu erledigen und sind damit bis zum Abend beschäftigt. Wenn dir der Quälgeist lästig wird, schickst du sie einfach wieder nach Hause.

Wir sehen uns ja hoffentlich heute Abend im Club. Minuten später klatschte Gisela begeistert in die Hände, als sie sein neues Appartement bewunderte. Die übrigen Hotels hier in der Nachbarschaft, sind sonst alle sehr einfach gehalten. Aber das hier ist ja ein richtig feudales Nest. Kokett posierte sie in den Dessous und fragte immer wieder, wie sie ihm gefiel.

Jan musste zugeben, dass er eine gute Vorauswahl getroffen hatte. Als sie die enorme Auswahl sah, zog ein Strahlen auf ihr Gesicht. Nicht im geringsten darüber irritiert, dass sie im Augenblick keinen Faden am Leibe trug, warf sie sich in Jans Arme und übersäte sein Gesicht mit zahllosen Küssen. Natürlich blieb diese Attacke bei Jan nicht ganz ohne Folgen. Sie lachte geil auf, als sie die Wölbung in seiner Hose spürte, meinte aber zu ihm, er möge sich noch ein Weilchen gedulden, denn ihr sei gerade eine.

Idee gekommen, wie sie ihm, als kleines Dankeschön, eine Freude machen könnte. Ohne weiter zu fragen, lief sie zurück ins Wohnzimmer und hatte schon das Telefon gegriffen und gewählt. Sekunden später war sie in eine aufgeregte Unterhaltung mit einer Heike vertieft und schwärmte in den höchsten Tönen von den Dessous und natürlich auch von Jan.

Sie unterbrach sich nur kurz, um sich zu erkundigen, wie man zu ihm ins Appartement kommen konnte und nachdem Jan ihr gesagt hatte, dass es genüge, an der Haustüre die Klingel mit der Bezeichnung Appartement 3 zu drücken, beendete sie wenig später das Gespräch, um sich mit geheimnisvollem Lächeln wieder Jan zuzuwenden. Heike ist genau so so alt wie ich und ein wirklich bildschönes Mädchen, die dir sicherlich auf Anhieb gefallen wird.

Ich konnte einfach nicht anders, als ihr sofort von all den Schätzen hier zu erzählen. Ich hoffe, du bist mir nicht böse, dass ich sie eingeladen habe, sich mit eigenen Augen anzusehen, welch herrliche Sachen du hier hast. Selbstverständlich wird sie die Sachen, die sie eventuell haben möchte, bezahlen. Beim Geld hat sie noch nie knausern müssen und bei deiner tollen Kollektion wird sie sicher nicht nein sagen. Jan hatte allmählich Durst bekommen und sah versuchsweise einmal im Kühlschrank nach, ob sich dort eine Grundausstattung an Getränken befand.

Er war sehr erfreut, dort neben einer Auswahl an alkoholfreien Getränken, auch drei Flaschen des Cava vorzufinden, den er nach dem Essen getrunken hatte.

Vergnügt lächelnd las er die kleine, anheftende Karte, mit der ihm der Chef des Hauses einen angenehmen Aufenthalt wünschte. In dem kleinen Hängeschrank fand er eine Auswahl von Gläsern und so entschloss er sich, eine der Flaschen zu öffnen und mit Gisela ein Glas Sekt zu trinken. Fast auf die Sekunde genau 20 Minuten später ertönte ein melodischer Gong und kündigte an, dass Giselas Freundin eingetroffen war. Jan öffnete und musste wenig später schlucken, als er sah, wer da die Treppe hoch kam.

Gisela hatte wirklich nicht übertrieben. Das Mädchen, das ihm da entgegen lächelte, sah aus wie die junge Marylin Monroe, mit genau dem gleichen Blondkopf, den gleichen ausgeprägten Formen und genau dem verführerischen Schmollmund, der schon Millionen Männern vor ihm, den Atem geraubt hatte. Rasch war die Vorstellung erledigt und Jan war erfreut, dass dieses Mädchen genau so unkompliziert zu sein schien, wie auch Gisela.

Als er die Zwei so nebeneinander stehen sah, musste er sich ernsthaft zur Ordnung rufen, weil jede Menge sehr sündiger Gedanken durch seinen Kopf schossen. Schnell verschwand er in der kleinen Küche, um ein weiteres Glas zu holen. Als er jedoch zurückkam, fand er das Wohnzimmer leer vor. Aus seinem Schlafzimmer kamen jedoch unverkennbare Freudenjuchzer und ihm war klar, dass Gisela nicht hatte warten können, um ihrer Freundin all die schicken Sachen zu zeigen, die sich in seinem Koffer verbargen.

Obwohl er den brennenden Wunsch verspürte, einen Blick auf die beiden Teenager zu werfen und sich an den kaum verhüllten Körpern der beiden zu ergötzen, hielt er sich klugerweise zurück und nahm in einem Sessel Platz, um sich ein weiteres Glas Sekt zu genehmigen. Minuten später wurde die Türe geöffnet und im Rahmen standen die zwei Mädchen, bei deren Anblick Jan der Kragen mehr als eng wurde. Sein Schwanz schoss geradezu in die Höhe und pochte energisch gegen seine Hose.

Die Bombe war aber Heike. Sie hatte sich ebenfalls schwarze Dessous ausgesucht und trug einen Halbschalen-BH in dem ihre strammen Titten einladend lockten. Ihre Spitzen waren steil aufgerichtet und kündeten davon, dass sie sichtlich erregt war.

Dazu trug sie einen Hüftgürtel mit Strapsen und ebenfalls schwarze Seidenstrümpfe. Diese Aufmachung war zwar für ein so junges Mädchen nicht ganz passend, aber diese Kindfrau schien förmlich da hineingeboren worden zu sein. Mit wiegenden Schritten kamen sie näher und machten erst dicht vor ihm halt. Aufreizend räkelten sie sich vor ihm und drehten sich genüsslich im Kreis, um ihm Gelegenheit zu geben, sie ausgiebig zu bewundern. Wenn du mal genauer hinsiehst, wirst du feststellen können, wie sehr wir beide ihm gefallen, dabei hat er noch längst nicht den Clou bei unseren Sachen entdeckt.

Jans verständnislose Miene entlockte den beiden ein helles Gelächter, derweil sie unverhohlen auf seine Leibesmitte blickten, wo eine unleugbare Ausbuchtung bestand. Los Heike, zeigen wir ihm, was ich damit meine! Erst jetzt wurde offenbar, was Gisela mit ihrer Bemerkung gemeint hatte. Der Body von Gisela war, ebenso wie der winzige Slip von Heike, im Schritt offen und Jan sah den herrlichen Urwald von Gisela locken und blickte gleichzeitig auf den rasierten und schon leicht geöffneten Spalt von Heike.

Nur Sekunden später revanchierte sich Gisela bei ihrer Freundin in gleicher Weise. Jan war absolut klar, dass sie alles daran setzten, ihm das letzte Quentchen Verstand zu rauben.

Er schaffte es aber, unter Aufbietung aller Energien ruhig sitzen zu bleiben und leicht spöttisch zu applaudieren. Eine ausgesprochen gelungene Vorstellung, die ihr Beide da aufführt, ich fühle mich sehr geehrt, dieser Premiere beiwohnen zu können. Darüber konnte Gisela nur lachen. Du hast doch wohl gesehen, was sich da in seiner Hose getan hat.

Hintern und hat so verdammt viel Zeug am Leib? Da er ja wohl nicht gänzlich verblödet ist, müsste er doch wohl gemerkt haben, dass wir zwei ganz schön geil sind und nur darauf warten, endlich gefickt zu werden.

Ach was, es ist mir zu dumm, nur zu reden. Schon war sie bei ihm, hatte sich vor ihn gekniet und seine Hose geöffnet. Auch darin schien sie sehr geübt zu sein, denn sie stellte sich wesentlich geschickter dabei an als Gisela bei deren erstem Versuch. Diese hatte sich auf den Teppich fallen lassen und ihren Kopf zwischen die Schenkel ihrer Freundin gewühlt und die schmatzenden Geräusche, die an Jans Ohr klangen, kündeten von ihrem eifrigen Bemühen, ihrer Freundin die Fotze auszuschlürfen.

Natürlich war es nun auch restlos um seine Zurückhaltung geschehen. Längst hatten seine Hände sich um Heikes Prachttitten gelegt und waren damit beschäftigt, die steil abstehenden Türmchen noch mehr zu stimulieren.

Der Gedanke ging ihm durch den Kopf, dass Gisela eine ausgesprochen glückliche Hand darin entwickelte, ihre Dankbarkeit auszudrücken.

Gleich zwei hemmungslose Teenies, die nur den einzigen Gedanken hatten, ihre Geilheit an ihm auszutoben, waren ein herrlicher Zeitvertreib für diesen Nachmittag.

Als Gisela ihm von den Partys erzählt hatte, die sie mit ihrer Freundin zu feiern pflegte, war ihm schon der Gedanke gekommen, dass diese Heike nicht ganz ohne war, aber jetzt erst wurde ihm klar, welch sinnliches Geschöpf sie war. Derweil sie sich mit wahrer Inbrunst um seinen Schwanz kümmerte, befreite sich Jan schon mal von seinem Hemd und zog Heike den BH aus, um sich ungestört an der seidenweichen Haut ihrer Brüste ergötzen zu können.

Gisela schien ähnlich zu denken denn sie hatte Heike bereits den Slip ausgezogen, so dass diese nur noch den Strapsgürtel und die Strümpfe trug. Im Moment war sie damit beschäftigt, sich den Body vom Leibe zu ziehen ohne dabei ihre Leckerei zu unterbrechen. Jan war schon von Gisela stark aufgeheizt worden, und nun sorgte der erfahrene Mund von Heike dafür, dass es in seinen Eiern verdächtig zu brodeln begann. Wenig später kam es ihm und seine Sahne füllte den Mund von Heike, die glücklich damit beschäftigt war, alles zu schlucken.

Gleich- zeitig hatte auch Gisela ihr Ziel erreicht und Heike erzitterte in einem Orgasmus. Schnell warf sie sich über Gisela, um den Rest von Jans Saft schwesterlich mit ihr zu teilen. Dieses Mädchen schien genau zu wissen, wie man einen Mann zum Kochen bringen konnte.

Schon hatte sie begonnen mit Gisela geil zu schmusen, um dafür zu sorgen, dass Jan schnellstmöglich wieder gefechtsbereit war. Der Anblick dieser entfesselten Geschöpfe hatte auch die erhoffte Wirkung und Jan griff sich Heike, hob sie hoch und trug sie hinüber ins Schlafzimmer.

Als er sie auf das Bett warf, schenkte sie ihm ein geiles Lächeln, rollte sich auf den Rücken und spreizte einladend die Schenkel. Sofort warf sich Jan dazwischen und nun zeigte er ihr mit aller Kraft, was er unter einem ordentlichen Fick verstand.

Nur wenig später hatte sie sich in ein zuckendes Bündel Fleisch verwandelt, das die Lust lauthals in den Raum schrie. Die Beiden wurden dabei von Gisela kräftig angefeuert, die ungeduldig darauf wartete, auch noch in den Genuss seines Schwanzes zu kommen.

Darauf hatte Gisela nur gewartet. Schon hatte sie sich auf allen Vieren aufs Bett gekniet und zitterte dem Moment entgegen, wo Jan seinen Harten in sie bohren würde. Er tat ihr auch den Gefallen, nur dass er nicht ihr Fötzchen beglückte, sondern ihr seinen Fickprügel fast brutal in den Arsch rammte.

Verzückt schrie sie auf und im Bruchteil weniger Sekunden hatte sie mit ihm einen gemeinsamen Takt gefunden. Heike hatte sich soweit erholt, dass sie sich nun unter Gisela schob, um ihr das Pfläumchen zu lecken und dabei interessiert verfolgen konnte, wie sich Jans Schwanz im Hintern ihrer Freundin austobte. Jan war durch diesen geilen Anblick wieder so erregt worden, dass er seinen Arschfick nun forcierte, um Gisela zum Orgasmus zu bringen und, wenn möglich, gleichzeitig mit ihr zu kommen und ihr seinen Saft tief in den Arsch zu jagen.

Lange brauchte er sich nicht zu gedulden, denn nur knapp 2 Minuten später war es soweit und Gisela schrie ihr Glück hinaus. Mit letzter Kraft hielt sie sich noch so lange aufrecht, bis sich Jan in ihr verströmt hatte, um dann, restlos befriedigt, auf dem Bett zusammenzusinken. Zwei glücklich strahlende Mädchen kuschelten sich an Jan und genossen seine sanften Streicheleinheiten.

Aber in einem muss ich ihr Recht geben, die Jungs aus unserer Clique sind gegen dich wirklich nur erbärmliche Stümper und haben noch eine Menge zu lernen. Am liebsten würde ich dich bitten, ihnen mal ein paar Unterrichtsstunden zu geben. Dein Bruder Rolf scheint mir nicht so gänzlich unbegabt zu sein, wie die anderen. Als ich ihn bei der letzten Fete mal rangelassen habe, ist es ihm tatsächlich gelungen, mich zum Kommen zu bringen.

Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob das nun Zufall war oder ob wirklich ein paar Talente in ihm schlummern. Wir nehmen beide die Pille, also kann nichts passieren und wenn da ein fickfähiger Schwanz in unmittelbarer Nähe wäre, würde ich auch Gebrauch davon machen.

Ich jedenfalls hätte Rolf schon längst vernascht. Ihr versteht euch doch sonst recht gut, was also sollte euch daran hindern, es auch miteinander zu treiben? Obwohl, wenn ich es recht überlege, ist an deinem Vorschlag tatsächlich etwas dran. Immerhin hätte ich die Möglichkeit, jederzeit einen Schwanz zur Verfügung zu haben, wenn ich wieder mal zum Platzen geil bin und müsste mir nicht jedesmal selbst einen abrubbeln.

Einen schönen Schwanz hat er ja, das habe ich bei unseren Feten und auch zu Hause im Bad schon gesehen. Obwohl, neulich morgens, hatte ich es eilig und bin mit zu ihm unter die Dusche gehüpft und da hab ich gesehen, wie er einen Steifen bekommen hat.

Allerdings habe ich mir nicht sonderlich viel dabei gedacht, aber nun, wo du dieses Thema ansprichst, erscheint mir das in einem anderen Licht. Dass wir zwei uns schon oft nackt gesehen haben, ist für uns zu Hause vollkommen normal. Oft genug kommt es vor, dass man sich im Bad nackt begegnet.

So gesehen, also ein vollkommen natürlicher Vorgang. Warum sollte Rolf also einen stehen haben, nur weil ich mich zu ihm unter die Brause gestellt habe. Vielleicht ist Brüderchen ja tatsächlich ein bisschen geil geworden. Da eröffnen sich allerdings eine Reihe vollkommen neuer Möglichkeiten für mich. Du bist wirklich ein Schatz, dass du darauf gekommen bist. Mir wäre so etwas nie in den Sinn gekommen. Allerdings gibt es doch noch ein Problem.

Man sollte eine Möglichkeit finden, um einmal auszuprobieren, ob wirklich ein Weg besteht, Rolf zu vernaschen. Bei unseren Feten ist das ja wohl schlecht möglich. Ihm zu Hause auf die Pelle zu rücken, erscheint mir auch nicht das Richtige zu sein. Immerhin könnte ja einer der Eltern überraschend dazwischenplatzen und ich will mir erst gar nicht vorstellen, welches Theater es dann gibt. Nein, man müsste ein Plätzchen haben, wo man eine intime und möglichst geile Situation schaffen könnte, um für die optimalen Voraussetzungen zu sorgen.

Günstig wäre es ja, wenn du, Gisela, ihn zunächst vernaschen würdest oder ihn schon mal richtig anheizen könnest, damit er schon richtig geil ist und seine möglichen Bedenken einschlafen. Jan hatte zunächst nur mit einem Ohr hingehört, aber als Gisela so ganz unumwunden ihrer Freundin vorschlug, es mit dem eigenen Bruder zu treiben, wurde er doch hellhörig.

Dieses Mädchen schien sich wirklich um keinerlei Konventionen zu scheren. Obwohl er sich durchaus vorstellen konnte, dass es unter Geschwistern, die fast gleichaltrig waren und in der Pubertät steckten, oder gerade daraus entwachsen waren, zu solchen Verirrungen kommen konnte. Da er selbst aber ein Einzelkind war, war sein Wissen über solche Dinge mehr als nebulös. Heike hatte die Vorstellung, den eigenen Bruder zu verführen, wieder so geil gemacht, dass sich ihre Hand wie von selbst in Giselas Pfläumchen wühlte, um der ein paar überaus angenehme Gefühle zu verschaffen.

Dieses schamlose Treiben blieb bei ihm natürlich nicht ohne Wirkung. Sein Schwanz hatte eine fast schmerzhafte Härte erreicht und alles in ihm gierte danach, sich Erleichterung zu verschaffen. Gisela schien bemerkt zu haben, wie es um ihn stand und änderte ihre Leckübungen soweit, dass sie jetzt vornehmlich Heikes Rosette umzüngelte und darum bemüht war, diese Öffnung gut einzuspeicheln. Probehalber steckte sie einen Finger hinein. Geschmeidig verschwand dieser bis zur Hälfte in dem braunen Löchlein, was bei Heike zu einem wilden Aufstöhnen führte.

Da die Gelegenheit ja günstig ist, denke ich, sollten wir dir heute zu einer Premiere verhelfen. So wie ich Jan kenne, ist der mehr als gerne bereit, dich in deinem Arsch zu entjungfern und dir zu beweisen, wie herrlich so ein Arschfick sein kann. Jan war erfahren genug, die Information von Gisela, dass es sich bei Heike um das erste Mal handelte, zu berücksichtigen. Vorsichtig setzte er seinen Pint an und bahnte sich sanft seinen Weg in das Innere des Mädchens. Erst als er spürte, wie Heike ungeduldig bockte und mit ihrem Arsch Gegendruck erzeugte, um sich seinen Schwanz tiefer einzuholen, da wurde er aktiver.

Und tatsächlich, schon nach wenigen Sekunden, war Heike voll bei der Sache und keuchte und schrie ihre Lust heraus. Heike schrie jetzt unentwegt und wurde von pausenlosen Orgasmen geschüttelt. Noch etwa 10 Minuten vögelte er sie nach Herzenslust, ehe er so weit war und ihr den engen Lustkanal mit seinem Saft vollpumpte.

Dabei schien es sie nicht im geringsten zu stören, dass sein Schwanz noch vor wenigen Augenblicken im Arsch ihrer Freundin gesteckt hatte. Aber auch bei ihrem ersten Arschfick, hatte sie dies nicht sonderlich berührt. Heike hatte sich, nach Atem ringend, auf den Rücken gerollt und auf ihrem Gesicht lag ein geiles Lächeln. Ihr war anzumerken, dass sie diese Premiere in vollen Zügen genossen hatte.

Träge spielte sie an ihrer Fotze und meinte nach einem lustvollen Seufzer, dass dieser Tag wohl tausend ihrer bisherigen Feten wett gemacht hätte.

So herrlich befriedigt wie heute war ich noch nie zuvor. Dich scheint wirklich der Himmel geschickt zu haben. Du könntest mit mir alles anstellen. Für dich würde ich alles tun und sei es noch so abwegig, wenn ich nur wüsste, dass du mich wieder fickst. Gisela, die immer noch an seinem Schwanz saugte, nickte zur Bekräftigung eifrig mit dem Kopf, um zu bestätigen, dass sie genauso wie ihre Freundin empfand.

Jan allerdings wehrte heftig ab. Diese Art Anbetung war ihm absolut nicht recht. Nichts wollte er weniger, als diese beiden Teenies zu willenlosen Sexsklavinnen zu machen. Jede Form von Hörigkeit war seinem Wesen total fremd. Es freut mich zwar ungemein, dass ihr mit mir zufrieden wart und das bekommen habt, was ihr euch vorgestellt habt, aber es wird mit Sicherheit noch andere geben, die es euch genau so gut, wenn nicht besser besorgen können.

Ihr habt ja noch jede Menge Zeit und reichlich Gelegenheit, die richtige Auswahl zu treffen und glaubt mir, da ist bestimmt auch für euch genau der Richtige drunter, der euch alles andere vergessen lässt. Auch eure Freunde werden irgendwann auf den Trichter kommen, wie sie es euch gut machen können. Ihr solltet vielleicht mal mit ihnen darüber reden und den Burschen sagen, wie ihr es besonders gerne habt. Ihr müsst eben nur den richtigen Dreh finden, wie ihr eure Wünsche klar macht.

Von eurer Idee, für euch den Ficklehrer zu spielen, halte ich allerdings überhaupt nichts. Da sollte jeder seine eigenen Erfahrungen machen. Und da wir gerade mal beim Thema sind, euer Gespräch von eben bezüglich deines Bruders, Heike, findet nun ganz und gar nicht meinen Beifall.

Aber da will ich mich nicht einmischen. Euch da dreinzureden, wäre ohnehin vergebliche Liebesmühe. Ihr macht ja doch, was ihr wollt. Aber ich will mal nicht so sein. Wenn es nur darum geht, euch ein verschwiegenes Plätzchen zu besorgen, dann könnt ihr meinetwegen dieses Hotelappartement für ein paar Stunden benützen.

Mit wahrem Freudengeheul stürzten sich die beiden auf ihn und küssten ihn wie wild ab. Ich rief Tina noch einmal an, um ihr zu erzählen:. Sag nicht, die neue Kleidung hat gewirkt? Die Klamotten machen mich begehrenswert, glaub ich…. Hast du oder hast du nicht? Wie meinst du das? Tina lachte freudig und fragte zurück: Und was hast du nun weiterhin vor? Gibt so viele verschiedene Männer, die einen meinen es ernst und suchen eine richtige Partnerin fürs Leben und die anderen wollen den schnellen Fick.

Dabei musst du aufpassen, Alisia, es gibt mehr von denen, die den schnellen Fick wollen. Ich wandte mich wieder meinem Computer zu, drückte auf den Button mit dem Kreis und dem kleinen Strich oben drauf, damit er hochfuhr und wartete gespannt, ob sich noch jemand in dem kostenlosen Partnersuchportal melden würde.

Ich meldete mich an und wartete, dass etwas passiert. Es dauerte nicht lange, da klingelte schon der erste Ton und ein kleines Bildchen schob sich rechts oben auf meine Startseite herein. Die Erscheinung auf dem Bild war sympathisch: In dem Kästchen, das über dem Foto des Mannes war, stand: Er hatte mich nicht sofort angechattet, sondern zuerst einmal mein Profil durchgelesen.

Dann war er weg… komisch. Aber er hatte eine Nachricht hinterlassen, ich musste gleich mal nachschauen. Du bist sehr schön und hast wunderbare Augen und einen schönen Busen, ich liebe es, wenn eine Frau schöne Brüste hat, soviel ich auf dem Bild erkennen kann. Ich hoffe, du findest das nicht aufdringlich.

Schade, dass man nicht durch den PC kriechen kann, dann würde ich das jetzt gleich tun. Wow, es macht mich echt an, dein Bild anzuschauen …. Ich freute mich über diese netten Zeilen, war schon wieder voller Erwartung und Spannung, was sich daraus ergeben würde, wenn ich ihn anspräche.

Er tat es sofort. Wunder der Technik, wir chatten! Hab ich da eine Chance, bei dir? Als Mann muss ich selbstredend den ersten Schritt tun. Um zu sehen ob die Chemie stimmt sollten wir uns an einem neutralen Ort treffen, um dann weiter zu sehen. Und ob ich einverstanden war. Ich las erneut die Zeilen und schaute mir Malibus Profil noch einmal genauer an. Genau das hatte ich gesucht. Ich fand, dass ein zurückhaltender Mann, der Diskretion versprach, durchaus zu meinen Vorstellungen passte.

Ich wartete auch nicht lange. Eine unglaublich sanfte Stimme war zu hören:. Seine Stimme klang melodisch und doch männlich zugleich. Seine Stimmlage war eher hoch, so dass sie angenehm in meinen Ohren klang. Hallo, bist du Malibu? Vielleicht sollte ich Moderator werden, oder so was. Ich habe vielleicht den falschen Beruf. Wohin möchtest du denn gehen?

Ich erkannte in ihm den perfekten, wohlerzogenen Mann. Etwas Besseres hätte mir gar nicht passieren können. Er ist genau am Hauptbahnhof, kennst du das Lokal? Fast wie ein Gesang, ich war wie verzaubert, aber gleichzeitig war ich gespannt, wie Andreas in Wirklichkeit sein würde. Ich war schon ein paar Mal dort. Oder ist das zu spät für dich? Ich freu mich auf dich. Hab noch eine schöne Nacht, Alisia.

Gerne hätte ich noch weiter dieser wunderbaren Stimme gelauscht. Ich konnte es kaum noch erwarten, diesen Mann endlich kennen zu lernen. Nachfolgender Text ist der aktuelle Polizeibericht, der von der dpa bis zur Unkenntlichkeit und Unbrauchbarkeit verstümmelt und verzerrt wurde und in dieser Form nur in der Frankfurter Neuen Presse FNP erschien:.

Noch unklar ist, was genau sich am frühen Neujahrsmorgen am Bahnhof in Karben-Kloppenheim zugetragen hat.

Es muss zu einer Auseinandersetzung gekommen sein, bei der ein jähriger Bad Vilbeler eine Verletzung im Gesicht erlitt und dadurch möglicherweise dauerhaft in seiner Sehfähigkeit eingeschränkt bleibt. Der Vilbeler gibt an gegen Dabei beobachtete er im Eingangsbereich oder noch am Bahnsteig zwei Männer, die eine Frau bedrängten.

Er ging dazwischen und erhielt von einem der Männer einen Faustschlag ins Gesicht. Mit Anfang 20, südländischem Erscheinungsbild, dunkler Hautfarbe, dünner Figur und etwa 1. Er trug ein gestreiftes Oberteil und hatte kurze dunkle Haare. Ein weiterer Bahnhofsnutzer beschreibt gegenüber der Polizei, dass ihm zunächst am Taxi-Stand am Bahnhof zwei Männer aufgefallen seien, die andere provozierten.

Die Männer seien dann gegen Einer der Männer wird als etwa 20 Jahre mit roter Basecap beschrieben. Ob die beiden Sachverhaltsschilderungen möglicherweise von denselben Tätern berichten oder was genau am Neujahrsmorgen am Bahnhof in Karben vor sich ging, dazu bittet die Polizei in Bad Vilbel, Tel.

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Nach dem Essen wollte er noch einen kleinen Verdauungsspaziergang machen und sich bei der Gelegenheit nach einer passenden Unterkunft für die nächste Zeit umsehen. Hier bleiben konnte er nicht, da sein Zimmer bereits für den kommenden Tag anderweitig vergeben war.

Da er aber noch einige Zeit in der Stadt zu bleiben gedachte, war es unumgänglich, sich nach einer neuen Bleibe umzusehen. Dabei kam er an einer kleinen Gasse vorbei, in der sich ein Stück Spanien breit gemacht hatte.

Er hatte plötzlich Lust auf Fisch und bestellte sich eine Seezunge. Nun erinnerte er sich an ein Gespräch auf der Messe, wo man sich darüber unterhalten hatte, dass diese Aufmerksamkeit in der ganzen Gasse üblich war und auf Kosten des Hauses ging.

Nach einer angemessenen Frist wurde ihm die Seezunge serviert und ihm lief das Wasser im Munde zusammen, als er den köstlichen Duft des Fisches einsog. Er freute sich daran, wie geschickt der Kellner den Fisch filetierte und die Beilagen auf seinem Teller anordnete. Er war gerade bei den letzten Bissen, als er bemerkte, wie sich ein kleiner quirliger Spanier durch das Lokal bewegte und sich an einigen Tischen aufhielt, um nach dem Befinden der Gäste zu fragen.

Offensichtlich der Chef, dachte er. Als er nach dem letzten Bissen die Gabel beiseite legte, war der Mann auch bei ihm angelangt und erkundigte sich, ob er zufrieden sei. Jan bedankte sich und meinte, es habe ihm seit langem nicht mehr so gut geschmeckt. Jan sagte ihm, dass er sehr erfreut gewesen sei, über den Sherry und die Amuse geul und dass diese Geste wohl die Ausnahme sei.

Der Gast, der zu mir kommt, soll sich von Anfang an wohl fühlen. Er wird sich genauso gut für die Verdauung eignen, wie der normale Brandy. Jan ging ohne zu zögern auf diesen Vorschlag ein. Er brachte diese auch gleich zum Ausdruck. Da ich die Uniformiertheit dieser amerikanischen Hotelketten verabscheue, hoffe ich, hier in der unmittelbaren Umgebung etwas zu finden, wo ich mich frei und ungezwungen geben kann, ohne die üblich steife Atmosphäre eines Grandhotels, jedoch mit dem entsprechend guten Service.

Vielleicht wissen Sie ja eine Lösung meines Problems. Ein leises Lächeln überzog Senor Salvas Züge. Sie wären auf jeden Fall unabhängig und obendrein mitten in der Altstadt, nur 2 Minuten von hier entfernt.

Da die Messe ja vorbei ist, habe ich etwas frei und für den Zeitraum, an den Sie gedacht haben, kann ich Ihnen sogar besonders günstige Konditionen einräumen. Wenn Sie Interesse haben, könnte ich Ihnen die Räume ja kurz einmal zeigen. Jan stimmte erfreut zu und eine Viertelstunde später schüttelte er voller Dankbarkeit die Hand seines Wirtes.

Das Appartement war genau so, wie er es sich erhofft hatte und auch der Preis war absolut in Ordnung. Direkt gegenüber war ein Taxenstand, und da Jan noch genügend Zeit hatte, machte er gleich Nägel mit Köpfen, fuhr zu seinem alten Hotel, räumte sein Zimmer und war wenig später in seinem neuen Reich eingerichtet. Vergnügt sah er sich in seinem Domizil um. Ein gemütliches Wohnzimmer mit allen Annehmlichkeiten und ein geräumiges Schlafzimmer mit einem enorm breiten Bett waren sein neues Zuhause.

In der Kochnische war ein zwei-flammiger Herd, eine Mikrowelle und ein Kühlschrank, mit reichlich Fassungsvermögen, vorhanden. Im oberen Stock des Hotels war ein kleiner Frühstücksraum untergebracht und für den sonstigen Hunger hatte er ja ringsum reichliche Auswahl. Der Eingang zum Hotel war separat vom Restaurant untergebracht, und da es keine Rezeption gab, konnte er zu jeder Tages- und Nachtzeit kommen und gehen, wie es ihm beliebte und niemand stellte dumme Fragen, für den Fall, dass er nicht alleine war.

Ein Blick zur Uhr belehrte ihn, dass es Zeit für die Kaffeestunde war und so machte er sich auf den Weg zu seinem Dreimädelhaus. Erst jetzt fiel ihm ein, dass er die Wäsche für sie vergessen hatte. Leider habe ich deine Dessous im Hotel vergessen. Ich habe zwar schon etwas für dich herausgesucht, aber leider nicht daran gedacht, die Sachen auch mitzubringen. Die Antwort war ein lauter, dreistimmiger Jubel.

Um endlich wieder Ruhe zu haben, schlage ich vor, ihr zwei macht euch auf den Weg. Marion und ich haben ohnehin noch einiges fürs Geschäft zu erledigen und sind damit bis zum Abend beschäftigt. Wenn dir der Quälgeist lästig wird, schickst du sie einfach wieder nach Hause.

Wir sehen uns ja hoffentlich heute Abend im Club. Minuten später klatschte Gisela begeistert in die Hände, als sie sein neues Appartement bewunderte.

Die übrigen Hotels hier in der Nachbarschaft, sind sonst alle sehr einfach gehalten. Aber das hier ist ja ein richtig feudales Nest. Kokett posierte sie in den Dessous und fragte immer wieder, wie sie ihm gefiel. Jan musste zugeben, dass er eine gute Vorauswahl getroffen hatte. Als sie die enorme Auswahl sah, zog ein Strahlen auf ihr Gesicht.

Nicht im geringsten darüber irritiert, dass sie im Augenblick keinen Faden am Leibe trug, warf sie sich in Jans Arme und übersäte sein Gesicht mit zahllosen Küssen. Natürlich blieb diese Attacke bei Jan nicht ganz ohne Folgen. Sie lachte geil auf, als sie die Wölbung in seiner Hose spürte, meinte aber zu ihm, er möge sich noch ein Weilchen gedulden, denn ihr sei gerade eine. Idee gekommen, wie sie ihm, als kleines Dankeschön, eine Freude machen könnte.

Ohne weiter zu fragen, lief sie zurück ins Wohnzimmer und hatte schon das Telefon gegriffen und gewählt. Sekunden später war sie in eine aufgeregte Unterhaltung mit einer Heike vertieft und schwärmte in den höchsten Tönen von den Dessous und natürlich auch von Jan. Sie unterbrach sich nur kurz, um sich zu erkundigen, wie man zu ihm ins Appartement kommen konnte und nachdem Jan ihr gesagt hatte, dass es genüge, an der Haustüre die Klingel mit der Bezeichnung Appartement 3 zu drücken, beendete sie wenig später das Gespräch, um sich mit geheimnisvollem Lächeln wieder Jan zuzuwenden.

Heike ist genau so so alt wie ich und ein wirklich bildschönes Mädchen, die dir sicherlich auf Anhieb gefallen wird. Ich konnte einfach nicht anders, als ihr sofort von all den Schätzen hier zu erzählen. Ich hoffe, du bist mir nicht böse, dass ich sie eingeladen habe, sich mit eigenen Augen anzusehen, welch herrliche Sachen du hier hast. Selbstverständlich wird sie die Sachen, die sie eventuell haben möchte, bezahlen.

Beim Geld hat sie noch nie knausern müssen und bei deiner tollen Kollektion wird sie sicher nicht nein sagen. Jan hatte allmählich Durst bekommen und sah versuchsweise einmal im Kühlschrank nach, ob sich dort eine Grundausstattung an Getränken befand. Er war sehr erfreut, dort neben einer Auswahl an alkoholfreien Getränken, auch drei Flaschen des Cava vorzufinden, den er nach dem Essen getrunken hatte.

Vergnügt lächelnd las er die kleine, anheftende Karte, mit der ihm der Chef des Hauses einen angenehmen Aufenthalt wünschte. In dem kleinen Hängeschrank fand er eine Auswahl von Gläsern und so entschloss er sich, eine der Flaschen zu öffnen und mit Gisela ein Glas Sekt zu trinken.

Fast auf die Sekunde genau 20 Minuten später ertönte ein melodischer Gong und kündigte an, dass Giselas Freundin eingetroffen war. Jan öffnete und musste wenig später schlucken, als er sah, wer da die Treppe hoch kam. Gisela hatte wirklich nicht übertrieben. Das Mädchen, das ihm da entgegen lächelte, sah aus wie die junge Marylin Monroe, mit genau dem gleichen Blondkopf, den gleichen ausgeprägten Formen und genau dem verführerischen Schmollmund, der schon Millionen Männern vor ihm, den Atem geraubt hatte.

Rasch war die Vorstellung erledigt und Jan war erfreut, dass dieses Mädchen genau so unkompliziert zu sein schien, wie auch Gisela. Als er die Zwei so nebeneinander stehen sah, musste er sich ernsthaft zur Ordnung rufen, weil jede Menge sehr sündiger Gedanken durch seinen Kopf schossen.

Schnell verschwand er in der kleinen Küche, um ein weiteres Glas zu holen. Als er jedoch zurückkam, fand er das Wohnzimmer leer vor. Aus seinem Schlafzimmer kamen jedoch unverkennbare Freudenjuchzer und ihm war klar, dass Gisela nicht hatte warten können, um ihrer Freundin all die schicken Sachen zu zeigen, die sich in seinem Koffer verbargen. Obwohl er den brennenden Wunsch verspürte, einen Blick auf die beiden Teenager zu werfen und sich an den kaum verhüllten Körpern der beiden zu ergötzen, hielt er sich klugerweise zurück und nahm in einem Sessel Platz, um sich ein weiteres Glas Sekt zu genehmigen.

Minuten später wurde die Türe geöffnet und im Rahmen standen die zwei Mädchen, bei deren Anblick Jan der Kragen mehr als eng wurde. Sein Schwanz schoss geradezu in die Höhe und pochte energisch gegen seine Hose.

Die Bombe war aber Heike. Sie hatte sich ebenfalls schwarze Dessous ausgesucht und trug einen Halbschalen-BH in dem ihre strammen Titten einladend lockten. Ihre Spitzen waren steil aufgerichtet und kündeten davon, dass sie sichtlich erregt war.

Dazu trug sie einen Hüftgürtel mit Strapsen und ebenfalls schwarze Seidenstrümpfe. Diese Aufmachung war zwar für ein so junges Mädchen nicht ganz passend, aber diese Kindfrau schien förmlich da hineingeboren worden zu sein. Mit wiegenden Schritten kamen sie näher und machten erst dicht vor ihm halt. Aufreizend räkelten sie sich vor ihm und drehten sich genüsslich im Kreis, um ihm Gelegenheit zu geben, sie ausgiebig zu bewundern.

Wenn du mal genauer hinsiehst, wirst du feststellen können, wie sehr wir beide ihm gefallen, dabei hat er noch längst nicht den Clou bei unseren Sachen entdeckt. Jans verständnislose Miene entlockte den beiden ein helles Gelächter, derweil sie unverhohlen auf seine Leibesmitte blickten, wo eine unleugbare Ausbuchtung bestand.

Los Heike, zeigen wir ihm, was ich damit meine! Erst jetzt wurde offenbar, was Gisela mit ihrer Bemerkung gemeint hatte. Der Body von Gisela war, ebenso wie der winzige Slip von Heike, im Schritt offen und Jan sah den herrlichen Urwald von Gisela locken und blickte gleichzeitig auf den rasierten und schon leicht geöffneten Spalt von Heike.

Nur Sekunden später revanchierte sich Gisela bei ihrer Freundin in gleicher Weise. Jan war absolut klar, dass sie alles daran setzten, ihm das letzte Quentchen Verstand zu rauben. Er schaffte es aber, unter Aufbietung aller Energien ruhig sitzen zu bleiben und leicht spöttisch zu applaudieren. Eine ausgesprochen gelungene Vorstellung, die ihr Beide da aufführt, ich fühle mich sehr geehrt, dieser Premiere beiwohnen zu können.

Darüber konnte Gisela nur lachen. Du hast doch wohl gesehen, was sich da in seiner Hose getan hat. Hintern und hat so verdammt viel Zeug am Leib?

Da er ja wohl nicht gänzlich verblödet ist, müsste er doch wohl gemerkt haben, dass wir zwei ganz schön geil sind und nur darauf warten, endlich gefickt zu werden.

Ach was, es ist mir zu dumm, nur zu reden. Schon war sie bei ihm, hatte sich vor ihn gekniet und seine Hose geöffnet. Auch darin schien sie sehr geübt zu sein, denn sie stellte sich wesentlich geschickter dabei an als Gisela bei deren erstem Versuch.

Diese hatte sich auf den Teppich fallen lassen und ihren Kopf zwischen die Schenkel ihrer Freundin gewühlt und die schmatzenden Geräusche, die an Jans Ohr klangen, kündeten von ihrem eifrigen Bemühen, ihrer Freundin die Fotze auszuschlürfen. Natürlich war es nun auch restlos um seine Zurückhaltung geschehen.

Längst hatten seine Hände sich um Heikes Prachttitten gelegt und waren damit beschäftigt, die steil abstehenden Türmchen noch mehr zu stimulieren. Der Gedanke ging ihm durch den Kopf, dass Gisela eine ausgesprochen glückliche Hand darin entwickelte, ihre Dankbarkeit auszudrücken.

Gleich zwei hemmungslose Teenies, die nur den einzigen Gedanken hatten, ihre Geilheit an ihm auszutoben, waren ein herrlicher Zeitvertreib für diesen Nachmittag. Als Gisela ihm von den Partys erzählt hatte, die sie mit ihrer Freundin zu feiern pflegte, war ihm schon der Gedanke gekommen, dass diese Heike nicht ganz ohne war, aber jetzt erst wurde ihm klar, welch sinnliches Geschöpf sie war.

Derweil sie sich mit wahrer Inbrunst um seinen Schwanz kümmerte, befreite sich Jan schon mal von seinem Hemd und zog Heike den BH aus, um sich ungestört an der seidenweichen Haut ihrer Brüste ergötzen zu können.

Gisela schien ähnlich zu denken denn sie hatte Heike bereits den Slip ausgezogen, so dass diese nur noch den Strapsgürtel und die Strümpfe trug. Im Moment war sie damit beschäftigt, sich den Body vom Leibe zu ziehen ohne dabei ihre Leckerei zu unterbrechen. Jan war schon von Gisela stark aufgeheizt worden, und nun sorgte der erfahrene Mund von Heike dafür, dass es in seinen Eiern verdächtig zu brodeln begann.

Wenig später kam es ihm und seine Sahne füllte den Mund von Heike, die glücklich damit beschäftigt war, alles zu schlucken. Gleich- zeitig hatte auch Gisela ihr Ziel erreicht und Heike erzitterte in einem Orgasmus. Schnell warf sie sich über Gisela, um den Rest von Jans Saft schwesterlich mit ihr zu teilen. Dieses Mädchen schien genau zu wissen, wie man einen Mann zum Kochen bringen konnte. Schon hatte sie begonnen mit Gisela geil zu schmusen, um dafür zu sorgen, dass Jan schnellstmöglich wieder gefechtsbereit war.

Der Anblick dieser entfesselten Geschöpfe hatte auch die erhoffte Wirkung und Jan griff sich Heike, hob sie hoch und trug sie hinüber ins Schlafzimmer. Als er sie auf das Bett warf, schenkte sie ihm ein geiles Lächeln, rollte sich auf den Rücken und spreizte einladend die Schenkel.

Sofort warf sich Jan dazwischen und nun zeigte er ihr mit aller Kraft, was er unter einem ordentlichen Fick verstand.

Nur wenig später hatte sie sich in ein zuckendes Bündel Fleisch verwandelt, das die Lust lauthals in den Raum schrie. Die Beiden wurden dabei von Gisela kräftig angefeuert, die ungeduldig darauf wartete, auch noch in den Genuss seines Schwanzes zu kommen.

Darauf hatte Gisela nur gewartet. Schon hatte sie sich auf allen Vieren aufs Bett gekniet und zitterte dem Moment entgegen, wo Jan seinen Harten in sie bohren würde.

Er tat ihr auch den Gefallen, nur dass er nicht ihr Fötzchen beglückte, sondern ihr seinen Fickprügel fast brutal in den Arsch rammte. Verzückt schrie sie auf und im Bruchteil weniger Sekunden hatte sie mit ihm einen gemeinsamen Takt gefunden. Heike hatte sich soweit erholt, dass sie sich nun unter Gisela schob, um ihr das Pfläumchen zu lecken und dabei interessiert verfolgen konnte, wie sich Jans Schwanz im Hintern ihrer Freundin austobte. Jan war durch diesen geilen Anblick wieder so erregt worden, dass er seinen Arschfick nun forcierte, um Gisela zum Orgasmus zu bringen und, wenn möglich, gleichzeitig mit ihr zu kommen und ihr seinen Saft tief in den Arsch zu jagen.

Lange brauchte er sich nicht zu gedulden, denn nur knapp 2 Minuten später war es soweit und Gisela schrie ihr Glück hinaus. Mit letzter Kraft hielt sie sich noch so lange aufrecht, bis sich Jan in ihr verströmt hatte, um dann, restlos befriedigt, auf dem Bett zusammenzusinken. Zwei glücklich strahlende Mädchen kuschelten sich an Jan und genossen seine sanften Streicheleinheiten. Aber in einem muss ich ihr Recht geben, die Jungs aus unserer Clique sind gegen dich wirklich nur erbärmliche Stümper und haben noch eine Menge zu lernen.

Am liebsten würde ich dich bitten, ihnen mal ein paar Unterrichtsstunden zu geben. Dein Bruder Rolf scheint mir nicht so gänzlich unbegabt zu sein, wie die anderen. Als ich ihn bei der letzten Fete mal rangelassen habe, ist es ihm tatsächlich gelungen, mich zum Kommen zu bringen. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob das nun Zufall war oder ob wirklich ein paar Talente in ihm schlummern.

Wir nehmen beide die Pille, also kann nichts passieren und wenn da ein fickfähiger Schwanz in unmittelbarer Nähe wäre, würde ich auch Gebrauch davon machen. Ich jedenfalls hätte Rolf schon längst vernascht. Ihr versteht euch doch sonst recht gut, was also sollte euch daran hindern, es auch miteinander zu treiben? Obwohl, wenn ich es recht überlege, ist an deinem Vorschlag tatsächlich etwas dran. Immerhin hätte ich die Möglichkeit, jederzeit einen Schwanz zur Verfügung zu haben, wenn ich wieder mal zum Platzen geil bin und müsste mir nicht jedesmal selbst einen abrubbeln.

Einen schönen Schwanz hat er ja, das habe ich bei unseren Feten und auch zu Hause im Bad schon gesehen. Obwohl, neulich morgens, hatte ich es eilig und bin mit zu ihm unter die Dusche gehüpft und da hab ich gesehen, wie er einen Steifen bekommen hat.

Allerdings habe ich mir nicht sonderlich viel dabei gedacht, aber nun, wo du dieses Thema ansprichst, erscheint mir das in einem anderen Licht. Dass wir zwei uns schon oft nackt gesehen haben, ist für uns zu Hause vollkommen normal.

Oft genug kommt es vor, dass man sich im Bad nackt begegnet. So gesehen, also ein vollkommen natürlicher Vorgang. Warum sollte Rolf also einen stehen haben, nur weil ich mich zu ihm unter die Brause gestellt habe. Vielleicht ist Brüderchen ja tatsächlich ein bisschen geil geworden.

Da eröffnen sich allerdings eine Reihe vollkommen neuer Möglichkeiten für mich. Du bist wirklich ein Schatz, dass du darauf gekommen bist. Mir wäre so etwas nie in den Sinn gekommen. Allerdings gibt es doch noch ein Problem. Man sollte eine Möglichkeit finden, um einmal auszuprobieren, ob wirklich ein Weg besteht, Rolf zu vernaschen. Bei unseren Feten ist das ja wohl schlecht möglich. Ihm zu Hause auf die Pelle zu rücken, erscheint mir auch nicht das Richtige zu sein.

Immerhin könnte ja einer der Eltern überraschend dazwischenplatzen und ich will mir erst gar nicht vorstellen, welches Theater es dann gibt. Nein, man müsste ein Plätzchen haben, wo man eine intime und möglichst geile Situation schaffen könnte, um für die optimalen Voraussetzungen zu sorgen. Günstig wäre es ja, wenn du, Gisela, ihn zunächst vernaschen würdest oder ihn schon mal richtig anheizen könnest, damit er schon richtig geil ist und seine möglichen Bedenken einschlafen. Jan hatte zunächst nur mit einem Ohr hingehört, aber als Gisela so ganz unumwunden ihrer Freundin vorschlug, es mit dem eigenen Bruder zu treiben, wurde er doch hellhörig.

Dieses Mädchen schien sich wirklich um keinerlei Konventionen zu scheren. Obwohl er sich durchaus vorstellen konnte, dass es unter Geschwistern, die fast gleichaltrig waren und in der Pubertät steckten, oder gerade daraus entwachsen waren, zu solchen Verirrungen kommen konnte. Da er selbst aber ein Einzelkind war, war sein Wissen über solche Dinge mehr als nebulös. Heike hatte die Vorstellung, den eigenen Bruder zu verführen, wieder so geil gemacht, dass sich ihre Hand wie von selbst in Giselas Pfläumchen wühlte, um der ein paar überaus angenehme Gefühle zu verschaffen.

Dieses schamlose Treiben blieb bei ihm natürlich nicht ohne Wirkung. Sein Schwanz hatte eine fast schmerzhafte Härte erreicht und alles in ihm gierte danach, sich Erleichterung zu verschaffen. Gisela schien bemerkt zu haben, wie es um ihn stand und änderte ihre Leckübungen soweit, dass sie jetzt vornehmlich Heikes Rosette umzüngelte und darum bemüht war, diese Öffnung gut einzuspeicheln.

Probehalber steckte sie einen Finger hinein. Geschmeidig verschwand dieser bis zur Hälfte in dem braunen Löchlein, was bei Heike zu einem wilden Aufstöhnen führte.

Da die Gelegenheit ja günstig ist, denke ich, sollten wir dir heute zu einer Premiere verhelfen. So wie ich Jan kenne, ist der mehr als gerne bereit, dich in deinem Arsch zu entjungfern und dir zu beweisen, wie herrlich so ein Arschfick sein kann. Jan war erfahren genug, die Information von Gisela, dass es sich bei Heike um das erste Mal handelte, zu berücksichtigen. Vorsichtig setzte er seinen Pint an und bahnte sich sanft seinen Weg in das Innere des Mädchens.

Erst als er spürte, wie Heike ungeduldig bockte und mit ihrem Arsch Gegendruck erzeugte, um sich seinen Schwanz tiefer einzuholen, da wurde er aktiver. Und tatsächlich, schon nach wenigen Sekunden, war Heike voll bei der Sache und keuchte und schrie ihre Lust heraus.

Heike schrie jetzt unentwegt und wurde von pausenlosen Orgasmen geschüttelt. Noch etwa 10 Minuten vögelte er sie nach Herzenslust, ehe er so weit war und ihr den engen Lustkanal mit seinem Saft vollpumpte. Dabei schien es sie nicht im geringsten zu stören, dass sein Schwanz noch vor wenigen Augenblicken im Arsch ihrer Freundin gesteckt hatte.

Aber auch bei ihrem ersten Arschfick, hatte sie dies nicht sonderlich berührt. Heike hatte sich, nach Atem ringend, auf den Rücken gerollt und auf ihrem Gesicht lag ein geiles Lächeln.

Ihr war anzumerken, dass sie diese Premiere in vollen Zügen genossen hatte. Träge spielte sie an ihrer Fotze und meinte nach einem lustvollen Seufzer, dass dieser Tag wohl tausend ihrer bisherigen Feten wett gemacht hätte.

So herrlich befriedigt wie heute war ich noch nie zuvor. Dich scheint wirklich der Himmel geschickt zu haben. Du könntest mit mir alles anstellen. Für dich würde ich alles tun und sei es noch so abwegig, wenn ich nur wüsste, dass du mich wieder fickst. Gisela, die immer noch an seinem Schwanz saugte, nickte zur Bekräftigung eifrig mit dem Kopf, um zu bestätigen, dass sie genauso wie ihre Freundin empfand.

Jan allerdings wehrte heftig ab. Diese Art Anbetung war ihm absolut nicht recht. Nichts wollte er weniger, als diese beiden Teenies zu willenlosen Sexsklavinnen zu machen.

Jede Form von Hörigkeit war seinem Wesen total fremd. Es freut mich zwar ungemein, dass ihr mit mir zufrieden wart und das bekommen habt, was ihr euch vorgestellt habt, aber es wird mit Sicherheit noch andere geben, die es euch genau so gut, wenn nicht besser besorgen können.

Ihr habt ja noch jede Menge Zeit und reichlich Gelegenheit, die richtige Auswahl zu treffen und glaubt mir, da ist bestimmt auch für euch genau der Richtige drunter, der euch alles andere vergessen lässt. Auch eure Freunde werden irgendwann auf den Trichter kommen, wie sie es euch gut machen können.

Ihr solltet vielleicht mal mit ihnen darüber reden und den Burschen sagen, wie ihr es besonders gerne habt. Ihr müsst eben nur den richtigen Dreh finden, wie ihr eure Wünsche klar macht. Von eurer Idee, für euch den Ficklehrer zu spielen, halte ich allerdings überhaupt nichts.

Da sollte jeder seine eigenen Erfahrungen machen. Und da wir gerade mal beim Thema sind, euer Gespräch von eben bezüglich deines Bruders, Heike, findet nun ganz und gar nicht meinen Beifall. Aber da will ich mich nicht einmischen. Euch da dreinzureden, wäre ohnehin vergebliche Liebesmühe. Ihr macht ja doch, was ihr wollt.

Aber ich will mal nicht so sein. Wenn es nur darum geht, euch ein verschwiegenes Plätzchen zu besorgen, dann könnt ihr meinetwegen dieses Hotelappartement für ein paar Stunden benützen. Mit wahrem Freudengeheul stürzten sich die beiden auf ihn und küssten ihn wie wild ab. Ich rief Tina noch einmal an, um ihr zu erzählen:.

Sag nicht, die neue Kleidung hat gewirkt? Die Klamotten machen mich begehrenswert, glaub ich…. Hast du oder hast du nicht? Wie meinst du das? Tina lachte freudig und fragte zurück: Und was hast du nun weiterhin vor?

Gibt so viele verschiedene Männer, die einen meinen es ernst und suchen eine richtige Partnerin fürs Leben und die anderen wollen den schnellen Fick.

Dabei musst du aufpassen, Alisia, es gibt mehr von denen, die den schnellen Fick wollen. Ich wandte mich wieder meinem Computer zu, drückte auf den Button mit dem Kreis und dem kleinen Strich oben drauf, damit er hochfuhr und wartete gespannt, ob sich noch jemand in dem kostenlosen Partnersuchportal melden würde. Ich meldete mich an und wartete, dass etwas passiert.

Es dauerte nicht lange, da klingelte schon der erste Ton und ein kleines Bildchen schob sich rechts oben auf meine Startseite herein. Die Erscheinung auf dem Bild war sympathisch: In dem Kästchen, das über dem Foto des Mannes war, stand: Er hatte mich nicht sofort angechattet, sondern zuerst einmal mein Profil durchgelesen.

Dann war er weg… komisch. Aber er hatte eine Nachricht hinterlassen, ich musste gleich mal nachschauen. Du bist sehr schön und hast wunderbare Augen und einen schönen Busen, ich liebe es, wenn eine Frau schöne Brüste hat, soviel ich auf dem Bild erkennen kann.

Ich hoffe, du findest das nicht aufdringlich. Schade, dass man nicht durch den PC kriechen kann, dann würde ich das jetzt gleich tun. Wow, es macht mich echt an, dein Bild anzuschauen …. Ich freute mich über diese netten Zeilen, war schon wieder voller Erwartung und Spannung, was sich daraus ergeben würde, wenn ich ihn anspräche. Er tat es sofort. Wunder der Technik, wir chatten! Hab ich da eine Chance, bei dir? Als Mann muss ich selbstredend den ersten Schritt tun.

Um zu sehen ob die Chemie stimmt sollten wir uns an einem neutralen Ort treffen, um dann weiter zu sehen. Und ob ich einverstanden war. Ich las erneut die Zeilen und schaute mir Malibus Profil noch einmal genauer an. Genau das hatte ich gesucht. Ich fand, dass ein zurückhaltender Mann, der Diskretion versprach, durchaus zu meinen Vorstellungen passte.

Ich wartete auch nicht lange. Eine unglaublich sanfte Stimme war zu hören:. Seine Stimme klang melodisch und doch männlich zugleich. Seine Stimmlage war eher hoch, so dass sie angenehm in meinen Ohren klang. Hallo, bist du Malibu? Vielleicht sollte ich Moderator werden, oder so was. Ich habe vielleicht den falschen Beruf. Wohin möchtest du denn gehen? Ich erkannte in ihm den perfekten, wohlerzogenen Mann.

Etwas Besseres hätte mir gar nicht passieren können. Er ist genau am Hauptbahnhof, kennst du das Lokal? Fast wie ein Gesang, ich war wie verzaubert, aber gleichzeitig war ich gespannt, wie Andreas in Wirklichkeit sein würde.

Ich war schon ein paar Mal dort. Oder ist das zu spät für dich? Ich freu mich auf dich. Hab noch eine schöne Nacht, Alisia. Gerne hätte ich noch weiter dieser wunderbaren Stimme gelauscht. Ich konnte es kaum noch erwarten, diesen Mann endlich kennen zu lernen. Zu so einer Stimme passte eigentlich nur ein elegant gekleideter Mann, zumindest stellte ich mir einen Anzugträger darunter vor. Ich mochte Anzugträger, sie wirkten immer so elegant, so seriös und manchmal auch ein wenig wie ein Boss.

Ich zog mein neues Outfit an. Zeigte es etwa zuviel Haut? Das würde nicht in die Situation passen, denn Andreas war gewiss ein korrekter, anständiger Herr, der nicht sofort den schnellen Sex suchte.

Schwarz macht schlank, hatte Tina mir erklärt und als ich mich im Spiegel betrachtete, war ich zufrieden mit meiner Erscheinung. Tina hatte mich gut beraten und Andreas würde es bestimmt gefallen. So machte ich mich auf den Weg in die Stadt. Das Date mit Andreas würde anders verlaufen, das spürte ich. Andreas war in seiner ganzen Art sehr unterschiedlich zu Womanizer. Ich dachte nicht weiter über die Begebenheit mit Womanizer nach, denn nun konzentrierte ich mich auf ein spannendes Abenteuer mit Andreas.

Dabei sah ich auf die Uhr, ich hatte noch eine Weile Zeit bis es zwanzig Uhr wurde. Ich brauchte mich also nicht beeilen und ging langsam an einigen Schaufensterscheiben vorbei und sah mir die ausgestellten Dinge an. An einem Schmuck- und Uhrengeschäft blieb ich stehen und war beeindruckt von dem ganzen glänzenden Gold, das in einer Art aufgestellt war, als sei es ein Schatzfund.

Auf etwa einem Quadratmeter war heller Sand dick und wellig gestreut worden. Darauf stand eine alte, dunkelbraune, fleckige Holzkiste, deren rundgewölbter Deckel offen stand. Darin erkannte ich Schmuck, Perlen, edle Steine und vor allem viel Gold.

Ein Kettenanhänger gefiel mir besonders gut und ich betrachtete ihn. In der Mitte befand sich eine goldene Krone, die mit drei dunkelroten Saphiren besetzt war. Im Schein der punktstrahlförmig angesetzten Halogenbeleuchtung kam das goldene Teil besonders gut zur Geltung und strahlte. Gold und rot machte auf mich einen majestätischen Eindruck. Dieser Anhänger würde gut zu meinem Nicknamen im Internet passen, dachte ich und beschloss, in den Laden zu gehen, um mir so ein Schmuckstück aus der Nähe anzuschauen.

Der Verkäufer hinter dem Glastisch war freundlich, fragte mich, ob er helfen kann. Ich wollte den Anhänger aus dem Schaufenster in meinen Händen halten, ihn betrachten, mich von dem Gold blenden lassen. Auf seiner flachen, sauberen Hand hielt er mir das Schmuckstück vor.

Dann lächelte ich verlegen und nahm vorsichtig die Kette mit dem Anhänger hoch und legte ihn auf meine Handfläche. Kurz vor Acht, ich musste nun doch einen Zahn zulegen, damit ich pünktlich am vereinbarten Treffpunkt sein konnte. Meine Schritte wurden eiliger, aber ich hatte es ja nicht mehr weit. Ich schaute auf die Uhr. Es war zehn Minuten nach acht, wenn Andreas nicht bald käme, würde ich mich wieder auf den Nachhauseweg machen. Doch dann kam seitlich ein Mann auf mich zu.

Entschuldigung, dass ich so spät bin, du musst Alisia sein. Ganz langsam wandte ich den Kopf zu ihm herüber und schaute ihm freundlich ins Gesicht. Diese Stimme, sie war unverkennbar. Noch nie hatte ich eine derart weiche Stimme bei einem Mann erlebt. Gehen wir gleich rein? Ich stehe hier nämlich schon eine Weile und es ist kühl. Der Wirt kam hinter der Theke hervor und führte uns an einen geeigneten Platz in der hintersten Ecke des Restaurants.

Kurz darauf kam der Wirt und zündete eine Kerze an, die vor uns auf dem Tisch stand, fragte was wir denn zum Trinken haben wollten und ging wieder.

Ich bin daran hängen geblieben, man kann sich dort wunderbar unterhalten. Mir ging es ähnlich. Und jetzt sitzen wir uns gegenüber, so schnell geht das. Ich hörte weiter zu, wie Andreas mir von sich erzählte. Anscheinend hatte Andreas auch schon mehrere Beziehungen hinter sich.

Ich verfiel immer mehr seiner sympathischen, melodischen Stimme, die leise und beinahe zärtlich auf mich wirkte. Ich ertappte mich immer wieder dabei, wie ich die Worte, die Andreas sprach gar nicht wahr nahm, sondern nur den Klang seiner Stimme. Andreas legte seine Hände auf den Tisch. Er näherte sich langsam meinen Hände, die ebenfalls auf dem Tisch lagen und sich im Zeitlupentempo den seinen näherten. Als die Berührung statt fand und Andreas seine Hände über meine legte, hatte ich das Gefühl in eine weiche, alles umfassende Wärme gezogen zu werden.

Andreas Finger glitten sanft und weich über meine beiden Handrücken. Ich mochte diesen Andreas, es war ein wunderbares Gefühl für mich, obwohl ich ihn überhaupt nicht richtig kannte. Zu sehr erweckte er mein Vertrauen und als er mich fragte, ob ich mit ihm kommen würde, sagte ich ja.

Beim Hinausgehen dachte ich daran, dass diese Situation schon viel angenehmer auf mich wirkte, als die Story mit Womanizer. Andreas war genauso frei wie ich und damit hatte ich die Chance, mich auf eine neue Beziehung einzulassen. Wie schon beim ersten Date auch, verabredeten wir, dass ich ihm mit meinem eigenen Auto hinterherfuhr.

Wir fuhren über einige ländliche Gebiete, bis wir an einem Haus in einem Neubaugebiet ankamen. Noch nicht einmal Bäume hatte man gepflanzt und Grünflächen waren auch noch keine angelegt.

Andreas wohnte hier wahrscheinlich erst seit Kurzem. Als ich aus dem Auto stieg, musste ich aufpassen, nicht in eine Pfütze zu treten, denn der Platz vor dem Haus war ebenfalls noch unbepflastert. Andreas stieg auch aus seinem Auto und kam auf mich zu. Ich brauchte beide Hände, um mich am Türrahmen des Autos abzustützen, damit ich mit lang gestrecktem Bein über die Pfütze kam. Mit einem kleinen Hüpfer aus dem Sitzen heraus kam ich Andreas entgegen und stand kurz darauf auf einem trockenen Fleckchen Erde.

Leises Kläffen war von drinnen her zu vernehmen, der kleine Westie freute sich auf sein Herrchen. Ich bückte mich und sofort kam der kleine Westie auf mich zu. Zögerlich beschnupperte er meine ausgestreckte Hand, wedelte aber gleichzeitig mit seinem Schwanz, was für mich einen Ausdruck der Freude bedeutete.

Schon meldeten sich meine frivolen Gedanken. Ob Andreas wohl auch mit dem Schwanz wedelte, wenn er mich sah? Ich musste ein Lachen unterdrücken. Na komm her, Lynn, nun ist gut. Freudig hüpfte er in seine Schlafstelle und kam den ganzen restlichen Abend nicht mehr hervor. Möchtest du einen Kaffee? An den Wänden hingen einige moderne Bilder, solche, auf denen man nicht erkennen konnte, was sie darstellten. Man konnte sie sowohl quer als auch längs aufhängen.

Die Couch, die mitten im Raum stand, war aus weichem, rostroten Ledermixmaterial, aber dafür sehr gemütlich, tief zum Sitzen und ich hatte den Überblick über den ganzen Raum. Ich setzte sich darauf und wartete auf Andreas, der in der Küche mit der Kaffeemaschine und den Tassen herum klapperte. Er hatte ein gutes Aroma, es roch sehr appetitlich und ich griff gleich nach dem Zucker.

Andreas setzte sich zu mir und legte seinen Arm um meine Schultern. Ich hege den Wunsch nach einer dauerhaften Beziehung.

Das würde mir schon reichen. Er brauchte den Sex nicht unbedingt, hatte er gesagt. Es kam mir komisch vor. Bisher hatte ich nur Erlebnisse im Internet gehabt, die einzig darauf zielten, Sex zu praktizieren. Ich lauschte den weiteren Ausführungen und Wünschen und versank in der Melodie der Stimme von Andreas. Nun kam er mir etwas näher, rutschte unauffällig neben mich, so dass wir Körperkontakt hatten. Die Umarmung wurde inniger, Andreas fuhr mit seiner Hand an meinem Oberarm entlang und liebkoste zart meine Haut.

Andreas drehte sich so, dass er mein T-Shirt ganz langsam ausziehen konnte. Ganz einfühlsam und vorsichtig zog er es Stück für Stück höher und dann über meinen Kopf. Ich machte die Augen zu, als Andreas das Shirt über meine hochgestreckten Arme zog. Darauf hin griff ich langsam zwischen Andreas Beine, die noch eng beieinander standen und streichelte so lange, bis Andreas sie öffnete.

Andreas hatte mich während dessen auf den Hals geküsst, auf die Stirn und dann auf den Mund. Jetzt hatte er nichts mehr gesagt, sondern genoss nur noch die Streicheleinheiten, die wir uns gaben. Andreas war nicht besonders gut im Küssen, aber er war sehr zärtlich mit seinen weichen, warmen Fingern, so dass ich bald erregt war. Ich atmete tief und genoss es.

Andreas änderte seine Haltung, legte sich seitlich zu mir auf die Couch, nahm dabei seine Beine auf das Polster. Ich konnte nun besser an seinen Körper heran und wanderte mit einer Hand unter Andreas Hemd, dann auf seiner nackten Haut weiter hinunter in Richtung Hose, die ja schon geöffnet war.

Während dieser Tastaktionen küssten wir uns, so dass ich nur fühlen konnte, wohin ich mit den Fingern gelangt war. Ich stutzte, als ich zwischen Andreas Schenkeln nichts fühlen konnte.

Ich überdachte in Bruchteilen von Sekunden die Situation, dachte an die weiche, leise Stimme von Andreas…. Die Stimme, die Weichheit in ihrem Klang, plötzlich deutete alles darauf und ich erschrak. Mein Herz pochte mit einem Mal laut, doch ich wollte es mir nicht anmerken lassen, vielleicht hatte ich nur eine ausschweifende Fantasie und Andreas war nur ein gewöhnlicher Mann, doch mit kleinem Pimmel?

Ich hatte immer noch meine Finger in Andreas Hose, fühlte, spürte dann ein kleines Etwas, das kalt und feucht war und in keinster Weise erigiert.

Doch konnte ich mich so schnell nicht mit diesem Schock abfinden. Langsam beendete ich das Küssen, ich war auch plötzlich nicht mehr erregt und hatte keinerlei Interessen, mich weiter mit Andreas abzugeben. Wenn ich darüber nachdachte, dass ich mit diesem Mann niemals Sex haben würde, war mir mit einem Mal klar, dass so eine Beziehung nichts bringen würde.

Natürlich, Sex war nicht alles, doch ich empfand es als sehr wichtig. Was nützte die schöne, zärtliche Stimme, wenn ich keine Erfüllung meiner sexuellen Wünsche hätte erlangen können?

Jedenfalls nicht mit Andreas und plötzlich war es mir, als erwachte ich aus einem Traum und die ganze Situation erschien ihr mit einem Mal so unwirklich. Die schöne Stimme, auf die ich so gerne hörte… was nützte das alles, eigentlich nichts. Ich zog mich dezent zurück, griff langsam nach meinem Shirt und zog es wieder an. Andreas wusste, was jetzt kam, anscheinend hatte er so etwas nicht zum ersten Mal erlebt.

Bevor ich etwas sagen konnte, redete Andreas: Andreas war sichtlich enttäuscht und versuchte, sich zu entschuldigen: Als ich an meinem Auto angelangt war, holte ich erst einmal einen alten Lappen aus dem Kofferraum, damit ich meinen Schuh reinigen konnte.

Dabei wurde ich von Andreas beobachtet, der in seinem Wohnzimmer hinter der Gardine stand. Er zeigte sich nicht mehr vor mir und beobachtete nur noch, wie ich mich von seinem Haus entfernte. Auf der Rückfahrt musste ich ständig an das gerade Erlebte denken und daran, was es für einen Mann bedeutete, so wenig, beziehungsweise so winzig bestückt zu sein….

Zu Hause angekommen war mir danach, endlich Tina anzurufen und den Fall zu schildern. Es klang rassig, wie es sich für eine Italienerin gehörte. Erzähl, du kannst mir bestimmt was Neues berichten. Sie war meine Beraterin, ob es um Kleidung oder Benehmen oder Sex ging, zu Tina konnte ich immer kommen. Als ich ihr die Geschichte mit Andreas mitteilte, konnte sich Tina nicht mehr vor Lachen halten und prustete gleich am Telefon los.

Was meinst du, was kann ich noch tun? Evelyn befreit sich unter der Dusche im Schwesternheim von den letzten Resten des nächtlichen Spermas. Noch einmal lässt sie den ersten Einsatz beim frisch angetretenen Job im Gedanken Revue passieren. Zufrieden stellt sie fest: Sowohl sie ist auf ihre Kosten gekommen wie auch die Patienten, denen sie sich als vielseitig verwendbar präsentierte. Herrgott, das war aber auch ein spritziger Einstand!

Das Abwichsen des schläfrigen Reichenbach mit seinem Riesenrohr — die köstliche Partie mit der permanent tropfenden Beate — der tolle Fick mit Tondern — der brutale Ritt auf dem krummsäbligen Fichtner, bei dem der Gips krachte, und als Abschluss die unerwartete Doppelnummer mit Bundt und Klettmann! Mehr kann man selbst von der pflichtbewusstesten Krankenschwester bei einem einfachen Nachtdienst nicht erwarten! Und vier eigene saftige Höhepunkte sind doch wohl der Mindestlohn für solchen Einsatz!

Stolz auf ihre Leistung und erfrischt von der Dusche wirft sie sich in paradiesischer Nacktheit in ihrem Zimmer aufs Bett. Und mit glücklichem Lächeln und gut ausgespülter Pflaume schläft sie ein … Zwei Stunden mögen vergangen sein, als es an die Tür klopft.

Er halte es für seine Pflicht, sich zu überzeugen, dass sie gut untergebracht ist. Evelyn hat sich halb im Bett aufgesetzt. Notdürftig hält ihre Hand die Decke vor ihre atemberaubenden Zwillinge, deren pralles Abstehen vom Körper dem Professor trotzdem nicht entgeht. Möchten Sie einen Kaffee?

Ich hab eine Filtermaschine hier.. Sie springt aus dem Bett, schlüpft in ihren Morgenmantel. Der Professor stammelt noch mehr: Und so wirft sie den Umhang unbekümmert auf den nächsten Stuhl, hebt drohend den Finger: Sie spielen mit dem Feuer … ich werde nämlich barbarisch schnell geil, wenn ich nackt vor jemand Angezogenem herumspaziere! Evelyn, mit der Herstellung des Kaffees beschäftigt, kehrt ihm gerade den Rücken zu.

So kann er in Ruhe die aufregenden Kurven bewundern, mit denen sich die schmalen Hüften zu den knackigen Hinterbacken erweitern. Er wäre kein Mann, würde er hierbei nicht trockene Lippen bekommen! Wenn es überhaupt eine fertig bringt, seine Lebensgeister zu reaktivieren — dann allein sie! Die oberen oder die unteren? Ganz dicht bleibt sie vor ihm stehen. Erwartet sie, dass er sofort die Hand nach ihrem buschigen Fell ausstreckt?

Aber wenn man stichpunktartig durch die Gazetten blättert, so hat es eine flächendeckende Orgie der Gewalt gegeben. Selbst in der tiefsten Provinz. So wurde in der Silvesternacht ein Mann am Bahnhof von Karben in der Wetterau vermutlich von zwei arabischen Flüchtlingen halb blind geprügelt, weil er einen sexuellen Übergriff verhindern wollte. Wer wirklich einer Frau helfen will, muss sich zukünftig eine andere Strategie überlegen, oder es sein lassen. Nachfolgender Text ist der aktuelle Polizeibericht, der von der dpa bis zur Unkenntlichkeit und Unbrauchbarkeit verstümmelt und verzerrt wurde und in dieser Form nur in der Frankfurter Neuen Presse FNP erschien:.

Noch unklar ist, was genau sich am frühen Neujahrsmorgen am Bahnhof in Karben-Kloppenheim zugetragen hat. Es muss zu einer Auseinandersetzung gekommen sein, bei der ein jähriger Bad Vilbeler eine Verletzung im Gesicht erlitt und dadurch möglicherweise dauerhaft in seiner Sehfähigkeit eingeschränkt bleibt. Der Vilbeler gibt an gegen Dabei beobachtete er im Eingangsbereich oder noch am Bahnsteig zwei Männer, die eine Frau bedrängten.

Er ging dazwischen und erhielt von einem der Männer einen Faustschlag ins Gesicht. Mit Anfang 20, südländischem Erscheinungsbild, dunkler Hautfarbe, dünner Figur und etwa 1. Er trug ein gestreiftes Oberteil und hatte kurze dunkle Haare.