Futanari

Swingerclub In Hh

Femdom domina sm erzählungen

femdom domina sm erzählungen

.

Michas swinger pornostars porn


femdom domina sm erzählungen

Aber dalli, mach Dich an die Arbeit! Er wusste wirklich nicht, wie er das machen sollte. Er begann zu protestieren. Eine schallende Ohrfeige beendete seinen Einwand abrupt. Es war eigentlich gar nicht so richtig möglich, alle Schuhe perfekt zu reinigen.

Einige Schuhe, wie zum Beispiel Hatices Stiefel waren von unten leicht sauber zu lecken. Die Turnschuhe von Gülhan jedoch hatten ein Profil. Zwischen diesem Profil hing dick der Dreck. Da kam er doch mit der Zunge gar nicht hin. Er war gerade unbeobachtet. Nachdem er den Dreck in seiner Hosentasche versteckt hatte, leckte er die Schuhsohlen blank. Nach getaner Arbeit sah Hatice sich seine Arbeit an und holte zur Begutachtung noch ihre Tochter hinzu.

Bist Du mit seiner Arbeit zufrieden? Aber mein Turnschuh ist da vorne noch etwas dreckig. Mach die Stelle gefälligst sauber! Er zögerte ein bisschen und schien nach einem Lappen zu suchen. Die Damen waren dann zufrieden. Die Treppe im Hausflur muss noch geputzt werden. Eigentlich ist das Gülhans Aufgabe. Aber jetzt haben wir ja Dich. Gülhan wird aufpassen, dass Du Deine Arbeit richtig machst. Sie hatte sich jetzt die Turnschuhe angezogen. Nicht selten kam es vor, dass er infolge ihrer Tritte aus der Hocke heraus auf die Erde fiel.

Das glaubte er zumindest. Plötzlich bekam er einen Tritt mit der Sohle gegen die Schläfe. Andreas fiel zurück und schlug leicht mit seinem Kopf auf den Boden auf. Er schlug genau dort auf, wo sich noch eine dreckige Stelle befand, die er wohl übersehen hatte. Gülhan setzte nach und presste die Sohle ihres Turnschuhs auf seinen Kopf. Du bist nun unser Sklave.

Aber das wird Dir meine Mutter gleich auch noch mal ganz deutlich sagen. Gülhan ging in die Wohnung, Andreas hinter ihr her. Jedoch durfte er nicht laufen, sondern musste auf allen vieren hinter ihr herkrabbeln. Gespannt kam Hatice ihrer Tochter entgegen. Wie hat er sich gemacht? Für den Anfang bin ich ganz zufrieden.

Sofort wusste er, was seine Herrin von ihm erwartete. Er senkte seinen Kopf und küsste ihr den Hausschuh. Meine Tochter ist mit Dir zufrieden. Du sollst gleich eines wissen. Genauer gesagt bist Du mein Sklave, verstanden! Das ist wirklich sehr gut. Du sollst noch eines wissen.

Aber meine Tochter darf Dich genauso benutzen. Ich brauche Dich heute nicht mehr. Ich erlaube Dir daher, nach Hause gehen. Bevor Du gehst, hast Du aber auch meine Tochter zu fragen. Erst wenn Gülhan es Dir auch erlaubt, darfst Du wirklich gehen, verstanden?! Er wollte anfangen zu sprechen, da fuhr Gülhan ihm ins Wort: Dann richtete er das Wort an seine kleine Gebieterin.

Ich brauche Dich im Moment auch nicht mehr. Aber Du wirst Dich in Deiner Wohnung aufhalten. Es könnte ja mal sein, dass ich Dich im Laufe des Tages noch beanspruche. Diese richtete nun wieder das Wort an ihn. Ich brauche Dich nicht und meine Tochter auch nicht. Du darfst jetzt aufstehen und nach oben gehen, aber vergiss nicht, was Gülhan Dir befohlen hat.

Du darfst Deine Wohnung heute nicht mehr verlassen. Diese hast Du stündlich 10 Minuten lang anzubeten. Auch hast Du sie tip-top zu reinigen. Ist das klar, Sklave?! Er dachte noch lange über den heutigen Vormittag nach. Pflichtbewusst kam er auch dem Befehl seiner Herrin nach und hockte sich zum Beginn jeder vollen Stunde vor ihre göttlichen Pumps.

So ging der Sonntagnachmittag dahin. Gern hätte Andreas sich mit seinem Fahrrad aus dem Staub gemacht. Das war jetzt natürlich nicht möglich. Denn er war jetzt nicht mehr frei. Er war versklavt, absolutes Eigentum seiner Herrin. Deren Tochter hatte ihm verboten, das Haus zu verlassen. Tausend Gedanken gingen ihm an jenem Nachmittag durch den Kopf. Wird diese Dame ihn ein Leben lang gefangen halten? Wird sie ihn eventuell später ihrer Tochter schenken?

Wird er überhaupt jemals wieder frei sein? Wie wird seine Freizeit in Zukunft aussehen? Wird er überhaupt noch Freizeit haben? Eine Mischung aus panischer Angst und nie erlebter Faszination machten ihm eine Gänsehaut. Andreas kniete sich vor die Pumps seiner Gebieterin und presste seine Nase zwischen die Schuhspitzen. Bei diesem Gedanken wurde sein Glied zum platzen steif und drohte seine Hose regelrecht zu sprengen.

Der salzige Geschmack machte ihn rasend. Irgendwie rechnete er damit, das er im Laufe des Tages noch von seiner kleinen Herrin gebraucht würde. Er sehnte es regelrecht herbei, dass es jeden Moment klingeln würde. Jedoch holte Gülhan ihn entgegen seiner Erwartung heute nicht mehr.

Der nächste Morgen stand wieder ganz im Sinne der Normalität. Andreas ging wie üblich ins Büro und musste den gestrigen Tag bis Das war gar nicht so einfach. Immer wieder schossen die Gedanken an den vorigen Tag durch seinen Kopf. Sofort wurde ihm wieder klar, was ihm möglicherweise gleich bevorstand.

Was würde wohl gleich passieren, wenn er wieder zu Hause wäre? Würde er heute von den Damen in Anspruch genommen, oder würde sein Feierabend wieder normal verlaufen?

Er ging zu seinem Auto, stieg ein und fuhr los. Langsam rollte der Wagen über die Stadtautobahn. Seine Hände zitterten und konnten das Lenkrad kaum festhalten. Je mehr er sich seiner Wohnung näherte desto schlimmer wurde es.

Mit einem Mal befand er sich auf dem Flutweg. Langsam fuhr er in die Einfahrt zu den Parkplätzen. Gegenüber befanden sich die Balkone des Reihenhauses, in dem er wohnte. Wie ein Blitz traf es ihn, als er vorsichtig zum Balkon schaute, der zur Wohnung seiner Herrin gehörte.

Für einen Moment versuchte er sie zu übersehen, um heil in die Parklücke zu kommen. Dann schaute er vorsichtig in den Rückspiegel. Hatice sah direkt zu ihm rüber. Im wurde Angst und bange. Andreas konnte sich kaum bewegen. Zitternd stieg er aus seinem Wagen aus, schloss die Tür und drehte sich um.

Langsam ging er zur Haustür und schaute schräg zum Balkon hinüber, auf dem Hatice stand. Hatice ergriff das Wort: Was wäre, wenn die Nachbarn dieses Schauspiel mitbekommen hätten? Ohne nach links und rechts zu schauen ging er auf die Haustüre zu, schloss auf und trat ein. Vor Hatices Wohnungstüre blieb er stehen. Mit gesenktem Kopf wartete er.

Jeden Moment würde die Türe aufgehen. Unbeschreibliche Nervosität befiel seinen Körper. Hatice und Gülhan, diese freundlichen Nachbarn von einst, auf einmal hatte er riesige Angst vor ihnen. Die Türe ging zunächst nicht auf. So stand er erst mal eine ganze Weile davor und musste warten. Dann jedoch hörte er Schritte. Die Tür öffnete sich. Andreas gefror das Blut in seinen Adern.

Vor ihm stand sie, seine Besitzerin. In der Hand hielt sie eine Reitgerte, die ganz zu ihrem Outfit passte. Sie trat einen Schritt zurück und wies Andreas an, einzutreten. Mit weiterhin gesenktem Kopf kam er der Aufforderung nach. Nur flüchtig richtete er seinen Blick nach oben, als sein Gesicht von einem gewaltigen Schlag ihrer Gerte getroffen wurde. Eingeschüchtert brachte er nur ein leises "Ja, Herrin. Sofort begriff Andreas, was er zu tun hatte.

Er kniete sich und beugte seinen Kopf nach vorn, um den dargebotenen Stiefel zu küssen. Seine Lippen berührten das glatte Leder ihrer Stiefelspitze. Demütig arbeitete er sich über den Spann bis zum Absatz vor. Demütig küsste er ihr Schuhwerk an allen nur erdenklichen Stellen. Stolz stand Hatice vor ihm. Sie schaute zu ihm herunter. Er sah, wie wohl ihr dabei war. Nach einer Weile nahm Sie den Stiefel herunter und stellte ihn auf sein Gesicht. Es sah beinahe so aus, als wollte sie darauf eine Zigarette zertreten.

Eiskalt demonstrierte sie ihm ihre Macht. Sie ging letztlich von seiner Stirn herunter und trat seitlich gegen sein Gesicht. Etliche Male kamen diese Kommandos. Hatice kam auf ihn zu und befestigte ein Hundehalsband, an das sie eine Leine befestigte.

Sie ging in die Küche und zog ihn hinter sich her. Ich wünsche, dass das Du sie sauber leckst, und zwar gründlich. Das wirst Du so lange tun, bis ich Dir erlaube, damit aufzuhören.

Und nun fang an. Aber auf keinen Fall hätte er es gewagt, sich zu weigern. Der Schlag mit der Gerte von vorhin hatte seine Wirkung nicht verfehlt. In diesem Moment war seine Nervosität erst einmal verflogen. Er war allein in der Küche.

Mit der Zeit wurde seine Zunge trockener und trockener. Dennoch wagte er es nicht, mit dem Lecken aufzuhören. Hatice näherte sich der Küche. Sie schritt umher und sah sich seine Arbeit kritisch an.

Sie schien zufrieden zu sein. Wehe, Du machst das nicht ordentlich. Nach einiger Zeit glänzte der Gummibelag regelrecht. Andreas wartete, bis seine Herrin in die Küche kam. Kaum stand er, packte Hatice seine Leine.

Sie deutete mit ihrer Gerte auf die Toilette. Andreas begriff diesen Wink sofort und entleerte dort den Eimer. Zunächst wieder in die Küche, wo er den Eimer unter der Spüle abzustellen hatte, dann ins Wohnzimmer. Mit dem Zeigefinger wies sie Andreas an, sich hinzuknien.

Gelassen schlug sie ihre Beine übereinander und begann, ernsthaft mit ihm zu sprechen. Ich möchte daher, dass Du mir jetzt einmal genau zuhörst. Der Sinn Deines wertlosen Lebens wird es von nun an sein, mir und meiner Tochter zu dienen. Du hast Dein Leben in vollstem Umfang in unsere Dienste zu stellen.

Ich gestatte Dir daher auch in keinster Weise ein Privatleben. Du wirst Deinen Beruf weiter ausüben. Über Dein Gehalt wirst Du jedoch nicht mehr frei verfügen dürfen. Da Du mir gehörst, wird das, was Du verdienst automatisch auch mir gehören. Du wirst mir eine Kontovollmacht erteilen. Darüber hinaus verbiete ich Dir jegliche Verfügung über Dein Konto.

Wie ich gesehen habe, kommst Du täglich gegen Am Donnerstag haben die Banken bis Ich erwarte, dass Du jetzt Donnerstag pünktlich um Dann werden wir zu Deiner Bank fahren und alles weitere in die Wege leiten.

In der Folgezeit des Abends fragte sie ihn über sein ganzes Leben aus. Was er beruflich machte, ob er handwerklich begabt war, was er gut konnte und was er nicht so gut konnte. Sie wollte alles wissen und machte wirklich vor nichts halt. Er kroch auf allen Vieren aus dem Wohnzimmer in den Flur, öffnete die Haustüre und eilte nach oben. Die Haustüre hatte er nur angelehnt, somit konnte er eintreten, ohne das seine Herrin aus dem Sessel aufstehen musste.

Drinnen begab er sich sofort auf die Knie und kroch ins Wohnzimmer. Demütig wollte er seiner Herrin den Schlüssel überreichen, als diese ihm ihren Schlüsselbund mitten ins Gesicht warf. Gülhan schaute ihm dabei interessiert zu. Als er fertig war, stellte sie ihren Stiefel beherrschend auf seiner Brust ab.

In der Folgezeit spielte sie mit ihrem Sklaven. Sie rieb mit ihrer Stiefelsohle seine Haut wund und ergötzte sich an seinem schmerzverzerrten Gesicht. Sie genoss es sichtlich. Er nahm den Stiefel und sog den Duft, der aus diesem strömte, in seine Nase. Er konnte nicht genug davon bekommen. Ohne ein Wort zu sagen hielt sie ihm ihren anderen hin. Andreas begriff sofort und zog ihr auch diesen aus. Er lutschte an ihren kleinen vier Zehen. Er lutschte ihn wie ein Kind seinen Lolly.

Hatice machte währenddessen den Fernseher an. Somit war Andreas noch eine ganze Weile beschäftigt, während seine Herrin das Abendprogramm genoss. Den ganzen Abend verbrachte er so mit seiner Herrin, die diesen Fernsehabend sichtlich genoss. Das war ihm durchaus recht, denn seine Zunge war zu diesem Zeitpunkt schon reichlich ausgeleiert. Ihre Stiefel musste er mitnehmen. Er hatte die strenge Order, diese noch eine halbe Stunde lang anzubeten, bevor er sich schlafen legen durfte.

So schritt er dann nach oben in seine Wohnung. Der nächste Tag verlief zunächst wieder ganz normal. Andreas stand auf, trank seinen morgendlichen Kaffee und las wie üblich die Zeitung. Kurz bevor er ging, kniete er sich vor Hatices Stiefel und betete diese an, wie es von ihm erwartet wurde.

Dann machte er sich auf den Weg zur Arbeit. Es war alles in allem ein ruhiger Arbeitstag. Es passierte nicht sehr viel.

Somit war er gegen Auf dem Weg zum Auto überkam ihn dann wieder diese Ungewissheit, was ihm der heutige Abend wohl bescheren würde. Ihm war natürlich klar, dass er auf einen Feierabend wohl gar nicht erst zu hoffen brauchte. Es war schon eigenartig. Andreas lebte fortan in zwei Welten. Die eine Welt war der Arbeitsplatz, die andere das Privatleben. Eine hat sich für ihn geändert. Während sein Leben am Arbeitsplatz seinen gewohnten Gang nahm, während er dort insbesondere von Mandanten geachtet und geschätzt war, so wurde er nach Feierabend doch wieder in die rauhe Wirklichkeit zurückgeholt.

Was blieb, war die nackte Tatsache, das er nichts weiter war als ein Sklave. Kein richtiger Mensch, sondern vielmehr eine Sache, die das private Eigentum eines anderen Menschen darstellte. Auf der Fahrt nach Hause erinnerte er sich wieder an das, was er den ganzen Tag so verdrängt hatte, um konzentriert seine Arbeit zu erledigen. Er erinnerte sich an sein schweres Schicksal, das sein künftiges Leben bestimmen würde. Er war sich sicher, dass der heutige Abend nicht zum entspannen bestimmt war.

So fuhr er dann auch mit gemischten Gefühlen in Richtung Heimat. Entgegen seiner Erwartung war der Balkon seiner Herrschaft diesmal leer. Ein Gefühl der Erleichterung überkam ihn. Dies änderte sich jedoch, als er sich seiner Wohnung näherte. Aus dem Inneren seines kleinen Reiches tönte Musik. Mit einem Male erinnerte er sich daran, dass er ja Hatice seinen Zweitschlüssel geben musste.

Ich bin eine leidenschaftliche Domina, welche Dir keine Illusionen schenkt sondern Deine Phantasie Realität werden lässt. Angekommen in meiner Welt, wirst Du den Begriff Fe. Sei mein Gast, erliege dem Zauber meiner Verwandlung und tauche ein in m.

Ich lebe SM seid über 14 Jahren aus und bin somit keinesfalls neu in dem Bereich. Vielseitig und Facettenreich sind sowohl meine Fantasie als auch meine Sessions. Dann lass uns gemeinsam in und eine Nacht eintauchen! Mehr steht im Memberbereich.

Die Clinic Centric ist eine der renommiertesten Clinicen in einem der besten Studios Deutschlands, welche von Frau Doktor Laetitia geleitet wird und sich mitten im Herzen Stuttgarts befindet. Willkommen im Studio und Clinic Centric. Bizarre Erotik und klassische Dominanz m. Lieben Sie wie ich das erotisch-niveauvolle Spiel zwischen Dominanz und Hingabe? Authentisch und leidenschaftlich lebe ich meine jahrelang verheiml. Ein Puppengesicht, zarte Haut, langes, dunkles Haar und Augen in denen du dich verlierst.

Im Studio und Clinic Centric sind sowohl die klassische Dominanz, als auch die bizarrerotische und leidenschaftliche Devotion vertreten. So trifft man nicht auf Klischee, sondern Individualität. Jede Dame hat ihre ganz eigenen Präferenzen und lebt ihre Leidenschaften im Studio m. Biologisch bin ich männlich. Ich bin eine junge, dominante Frau mit einiger Erfahrung aus dem privaten Bereich.

Leidenschaftlich und neu gierig mache ich mich nun auf den Weg, meine Dominanz auszuleben. In jeder meiner erzieherischen M. Ich werde Dich in meinen Bann ziehen und gebieterisch über Deine Lust herrschen. Willkommen in meinem Reich der Phantasie voller bizarrer, dominanter und lustvoller Erlebnisse. Mit viel Leidenschaft, Authentizität und Menschlichkeit biete ich Dir einen intensiven und tiefgründige.

Als Zeichen meiner Unterwerfung. Bei mir kannst du alles ausleben Extravagante Highclass Domina mit sehr viel Sex Appeal, einem wunderschönen Körper, eine wahre Meisterin die Dich um den Verstand bringt und Dir deine seelischen Abgründe aufzeigt, so dass Du nicht mehr.

Dich zu unterwerfen ist mei. Dich zu unterwerfen ist meine Passion. Liebäugelst Du schon länger mit dem Gedanken Dich in die erfahrenen Hände einer examinierten Krankenschwester zu begeben? Wächst in Dir die Lust auf eine tolle Session in einer professionell ausgestatteten Klinik? Gerne führe ich Anfänger durch eine spannende Stunde voller Überr.

Dich zu unterwerfen ist meine Pa. Gerne führe ich Anfänger durch eine spannende Stunde voller Überra.

..




Sex landau fleshlight


Im Frühjahr standen dann des öfteren Hausschuhe vor ihrer Tür. Es waren meistens die Schuhe des Mädchens, aber gelegentlich auch die Schuhe ihrer Mutter. Genauer gesagt waren es keine Hausschuhe, sondern Schlappen. Die Schuhe standen zum Greifen nah. Er wollte sie so gerne berühren, doch wagte er es zunächst nicht einmal, davor stehen zu bleiben.

Was für eine peinliche Situation wäre es doch, wenn auf einmal die Tür aufging. Bevor er auf der ersten Etage verschwunden war, konnte er so gerade noch erkennen, wie das Mädchen die Schlappen vor der Tür abgestellt hatte.

Jetzt oder nie, dachte er. Sie war gerade herein gegangen. Sicher wird sie nicht gleich sofort wieder herauskommen. Langsam schlich er sich wieder hinunter. Dann nahm er einen in die Hand.

Er betete diese Schuhe förmlich an. Mit der Zeit wurde es für ihn immer mehr zur Gewohnheit, vor ihren raus gestellten Schuhen halt zu machen. Seine Hemmungen legte er dabei immer mehr ab.

Er ging sogar schon vor den Schuhen auf die Knie. Das irgendwann einmal ganz plötzlich die Türe aufgehen könnte, daran dachte er nicht. Aber genau das passierte eines Tages. Er wollte gerade in den Keller gehen, als die Schlappen der Mutter vor der Tür standen. Da er allein im Treppenhaus war, ging er ganz seiner Gewohnheit nach.

Wie jedes mal näherte er sich den Schuhen langsam. Aufgeregt betrachtete er sie und fiel letztlich vor ihnen auf die Knie. Er beugte sich mit dem Kopf runter und küsste sie.

Hatice blickte leicht verwirrt auf den am Boden kauernden Mann herunter. Was hatte er dort zu suchen und weswegen hielt er ihre Schuhe in seinen Händen? Das Gesicht des jungen Mannes färbte sich rot. Entsetzt schaute er der Frau ins Gesicht, die wie eine göttliche Gestalt vor ihm stand. Seine Augen flehten Sie an, von Konsequenzen abzusehen. Trotz ihrer Verwirrung hatte die schöne Frau die Situation richtig erkannt.

Mit allem rechnete er, nur nicht mit dem, was jetzt folgte. Hatice schloss die Tür und stellte sich vor ihn.

Mit ihrer Hand hob sie sein Kinn in einer Weise an, dass Andreas geradewegs zu ihr aufschauen musste. Ich hab also tatsächlich etwas vor der Tür gehört. Was gefällt Dir so an meinen Schuhen?! Ich musste es einfach tun. Also los, runter mit Dir, leck meine Schuhe sauber! Dennoch war in ihr eine gewisse Strenge zu spüren. Hatice schlüpfte derweil aus ihren Schuhen und sah Andreas streng in die Augen. Da ging Hatice einen Schritt zurück und zeigte auf ihre Schuhe. Du wirst sie beschnuppern und anbeten.

Dann bringst Du sie wieder zurück und stellst sie vor meine Haustüre! Ein lang ersehnter Traum ist für Andreas in Erfüllung gegangen. Eine halbe Stunde später stellte er sie wie befohlen wieder an ihren Platz zurück. Befriedigt ging er hoch in seine Wohnung. Tausend Gedanken rasten ihm durch den Kopf. Inwieweit mag er sich wohl lächerlich gemacht haben. Wird sich dieser Vorfall im Treppenhaus rum sprechen?

Und was wird weiter passierten? Was wird sein, wenn er Hatice begegnet? An alles mögliche hatte er gedacht. Jedoch nicht, dass dieses Spiel eine Fortsetzung hatte. Ein Tag war vergangen. Es war Samstag vormittag. Wer das wohl sein mochte? Er erwartete keinen Besuch. Darum war er auch etwas erschreckt. Noch wusste er nicht, wie ihn in den nächsten Sekunden der Schlag treffen würde.

Er öffnete die Tür, und vor dieser stand Gülhan, Hatices Tochter. Er starrte auf ihren zierlichen Körper, der von einer schwarzen Jogginghose und einem ebenfalls schwarzen Sweatshirt umhüllt war. Sie stand da und strahlte ihn charmant an. Das hatte er nicht erwartet. Sein Puls raste vor Aufregung.

Du wirst Dir ein Paar Turnschuhe anziehen und mit mir mitkommen! Die Tür unten stand einen Spalt breit geöffnet. Gülhan trat ein und wies Andreas mit ihrem Zeigefinger an, ihr zu folgen.

Kaum war er eingetreten, sah er auch schon Hatice. Sie stand etwa 3 Meter von ihm entfernt im Flur und schaute ihn streng an. Kaum hatte Gülhan die Türe geschlossen, kamen scharf Hatices Kommandos.

Willst Du da etwa so stehen bleiben? Du wirst gleich damit anfangen, diese zu putzen. Auch die Schuhe meiner Tochter.

Es waren dabei nicht nur die Schlappen, die er sonst immer zu Gesicht bekam, sondern auch noch viele andere Schuhe, unter anderem auch Stiefel, sowohl von Gülhan als auch von ihrer Mutter. Während er so mit seiner Arbeit zu Gange war, beschäftigten sich die Damen nicht weiter mit ihm. Nur gelegentlich gingen sie zufällig an ihm vorbei und begutachteten so ein bisschen seine Arbeit. Als er unbeobachtet war, konnte er es sich nicht verkneifen, gelegentlich im inneren der Schuhe und Stiefel zu riechen und seine Zunge über das glatte Leder gleiten zu lassen.

Nach einer ganzen Weile war er dann fertig. Hatice kam gerade durch den Flur. Sie begutachtete seine Arbeit einen Moment lang und schien im ersten Moment recht zufrieden zu sein. Doch dann sah sie sich die Turnschuhe ihrer Tochter an. Das Profil war keineswegs sauber. Aber dalli, mach Dich an die Arbeit!

Er wusste wirklich nicht, wie er das machen sollte. Er begann zu protestieren. Eine schallende Ohrfeige beendete seinen Einwand abrupt. Es war eigentlich gar nicht so richtig möglich, alle Schuhe perfekt zu reinigen.

Einige Schuhe, wie zum Beispiel Hatices Stiefel waren von unten leicht sauber zu lecken. Die Turnschuhe von Gülhan jedoch hatten ein Profil. Zwischen diesem Profil hing dick der Dreck. Da kam er doch mit der Zunge gar nicht hin.

Er war gerade unbeobachtet. Nachdem er den Dreck in seiner Hosentasche versteckt hatte, leckte er die Schuhsohlen blank. Nach getaner Arbeit sah Hatice sich seine Arbeit an und holte zur Begutachtung noch ihre Tochter hinzu. Bist Du mit seiner Arbeit zufrieden? Aber mein Turnschuh ist da vorne noch etwas dreckig. Mach die Stelle gefälligst sauber!

Er zögerte ein bisschen und schien nach einem Lappen zu suchen. Die Damen waren dann zufrieden. Die Treppe im Hausflur muss noch geputzt werden. Eigentlich ist das Gülhans Aufgabe. Aber jetzt haben wir ja Dich. Gülhan wird aufpassen, dass Du Deine Arbeit richtig machst. Sie hatte sich jetzt die Turnschuhe angezogen.

Nicht selten kam es vor, dass er infolge ihrer Tritte aus der Hocke heraus auf die Erde fiel. Das glaubte er zumindest. Plötzlich bekam er einen Tritt mit der Sohle gegen die Schläfe. Andreas fiel zurück und schlug leicht mit seinem Kopf auf den Boden auf. Er schlug genau dort auf, wo sich noch eine dreckige Stelle befand, die er wohl übersehen hatte. Gülhan setzte nach und presste die Sohle ihres Turnschuhs auf seinen Kopf. Du bist nun unser Sklave. Aber das wird Dir meine Mutter gleich auch noch mal ganz deutlich sagen.

Gülhan ging in die Wohnung, Andreas hinter ihr her. Jedoch durfte er nicht laufen, sondern musste auf allen vieren hinter ihr herkrabbeln. Gespannt kam Hatice ihrer Tochter entgegen.

Wie hat er sich gemacht? Für den Anfang bin ich ganz zufrieden. Sofort wusste er, was seine Herrin von ihm erwartete. Er senkte seinen Kopf und küsste ihr den Hausschuh. Meine Tochter ist mit Dir zufrieden. Du sollst gleich eines wissen. Genauer gesagt bist Du mein Sklave, verstanden! Das ist wirklich sehr gut. Du sollst noch eines wissen.

Aber meine Tochter darf Dich genauso benutzen. Ich brauche Dich heute nicht mehr. Ich erlaube Dir daher, nach Hause gehen. Bevor Du gehst, hast Du aber auch meine Tochter zu fragen. Erst wenn Gülhan es Dir auch erlaubt, darfst Du wirklich gehen, verstanden?! Er wollte anfangen zu sprechen, da fuhr Gülhan ihm ins Wort: Dann richtete er das Wort an seine kleine Gebieterin.

Ich brauche Dich im Moment auch nicht mehr. Aber Du wirst Dich in Deiner Wohnung aufhalten. Es könnte ja mal sein, dass ich Dich im Laufe des Tages noch beanspruche. Diese richtete nun wieder das Wort an ihn. Ich brauche Dich nicht und meine Tochter auch nicht. Du darfst jetzt aufstehen und nach oben gehen, aber vergiss nicht, was Gülhan Dir befohlen hat. Du darfst Deine Wohnung heute nicht mehr verlassen. Diese hast Du stündlich 10 Minuten lang anzubeten. Auch hast Du sie tip-top zu reinigen.

Ist das klar, Sklave?! Er dachte noch lange über den heutigen Vormittag nach. Pflichtbewusst kam er auch dem Befehl seiner Herrin nach und hockte sich zum Beginn jeder vollen Stunde vor ihre göttlichen Pumps. So ging der Sonntagnachmittag dahin. Gern hätte Andreas sich mit seinem Fahrrad aus dem Staub gemacht.

Das war jetzt natürlich nicht möglich. Denn er war jetzt nicht mehr frei. Er war versklavt, absolutes Eigentum seiner Herrin. Deren Tochter hatte ihm verboten, das Haus zu verlassen. Das Bild sah viel versprechend aus. Mistress Alexxandra hatte lange, schwarze Haare, ein hübsches Gesicht und eine ansprechend weibliche Figur.

Solltest du wirklich den Mut besitzen, dich in unsere Hände zu begeben, alle anfallenden Arbeiten stets zu unserer vollsten Zufriedenheit ausführen können und uns finanziell verwöhnen können, dann melde dich, bevor es ein anderer tut!!!

Der Anzeigentext klang hart, aber meine Neugier war geweckt, so dass ich sofort antwortete. So kam ich mit Mistress Alexxandra in Mail-, Chat- und Telefonkontakt und lernte ihre offene, ehrliche sowie dominante Art schätzen und lieben. Noch war alles erst einmal Phantasie, welche sich jedoch so in mein Sklavenhirn eingrub, dass ich nicht anders konnte, als einen Besuch bei dieser intelligenten Lady zu erbetteln.

Selbstverständlich war ich auch brav, sklavisch rasiert. Meine Aufregung wuchs ebenso wie meine Erregung von Kilometer zu Kilometer Pünktlich erreichte ich das Restaurant, welches als Treffpunkt ausgemacht war. Sie sah atemberaubend aus, trug ein schwarzes Top, welches ihr Dekoltee optimal zeigte, dazu eine Lederhose und Heel.

Als ich mich schon fast wie unter Freunden fühlte, lächelte Mistress Alexxandra mich süffisant an und fragte: Ich glaube eher nicht, ha, ha, ha Hier hast du ein Schwanzband mit welchem du dir auf der Toilette deine albernen Eier stramm abbinden wirst, nach 5 Minuten schleichst du auf die Damentoilette in die letzte Kabine, wo ich meine Pisse nicht runter gespült haben werde.

Diesen wirst du in deinem Maul halten und wieder kommen. Ich band mir also meine Eier stramm ab und hatte somit ein weiteres Handycap zum Analplug, welcher immer noch in meinem Po steckte. Aber hart wurde es im Damenklo. Ich gelangte unbemerkt hinein, nur dann war es sehr erniedrigend das mit Natursekt vermischte Toilettenwasser mit den Händen heraus zu schöpfen. Insbesondere dies dann in den Mund zu nehmen Da ich aber natürlich nicht bereits bei der Anfangsübung versagen wollte, erniedrigte ich mich selbst und tat, was mir aufgetragen worden war.

Am Tisch zurück lachte Mistress Alexxandra bereits merklich: Dann will ich dein Fresse ganz voll sehen, mit aufgeblähten Backen. Du wirst die Brühe erst auf mein Kommando schlucken. Ich machte ein Zeichen zum zahlen, aber er verstand nicht.

Mein Gott war das peinlich. Nach Sekunden, die mir wie eine Ewigkeit vorkamen, sagte meine Herrin: Am nächsten Morgen ertappte ich mich dabei, die Antwort auf meine Mail zu suchen. Natürlich gab es keine, na ist ja auch egal, redete ich mir ein. Aufgewühlt verbrachte ich den Ich badete und bereitete mich auch ohne Zeichen seelisch und moralisch darauf vor dieser dominanten Lady, falls sie denn anrufen sollte völlig zur Verfügung zu stehen. Schlafen konnte ich kaum, da ich mir alle möglichen Szenarien ausmalte, um bereits um 7.

Mein Herz sprang im Viereck als da tatsächlich eine Antwort zu lesen war. Die Verpflegung besteht aus dem, was ich für angemessen halte, geh davon aus, dass es sich in erster Linie um durch meinen göttlichen Körper veredelte Dinge wie Natursekt, Kaviar oder auch Nägel, Spucke, Kotze sowie Abfälle, Hundefutter handeln wird.

Fett wirst du nicht werden und selbst, wenn du nun noch denkst, die zuvor erwähnten Dinge wirst du nicht fressen, sei sicher, dass selbst diese verdient werden wollen. Klar, ich zahl für nix oder gebe Daten raus für das gleiche.

Man was eine dreiste Masche, man sollte Eduard Zimmermann davon in Kenntnis setzen Na ja, ist eh alles zu verrückt dachte ich einmal mehr als ich eine SMS erhielt: Zur Sicherheit mailte ich sie auch noch. OK, nun war ich besessen. Mein Konto kontrollierend sah ich Euro verschwinden. Was hast du dieses Jahr vor? Nichts natürlich, mein Kopf war doch bereits fern gesteuert, ich antwortete fast bettelnd die nächsten Tage bei dieser völlig unbekannten Lady verbringen zu dürfen.

Diese Stimme, dieses Weib machte mich irre! Ich war soweit gegangen, ich tat es einfach. Fuhr ohne zu wissen wie was wo einfach Vollgas meiner Bestimmung entgegen. War diese Person völlig irre?

Oder war ich es?

femdom domina sm erzählungen

Titten forum erotische geschichtdn


Dem dominanten Herrn der sie zu händeln weiss, ist sie treu ergeben. Lechzend nach der strengen Hand windet sie. Mein Name ist Lady Kim und starte nun voll durch.

Ich spiele sehr gerne mit den R. Ein blonder, verruchter Engel mit dunklen Fantasien und viel Sexappeal. Im Innersten bin ich ein Teufel der dich um. Hier ist der diskrete Ort für deine heimlichsten Phantasien. Ich bin eine leidenschaftliche Domina, welche Dir keine Illusionen schenkt sondern Deine Phantasie Realität werden lässt. Angekommen in meiner Welt, wirst Du den Begriff Fe. Sei mein Gast, erliege dem Zauber meiner Verwandlung und tauche ein in m. Ich lebe SM seid über 14 Jahren aus und bin somit keinesfalls neu in dem Bereich.

Vielseitig und Facettenreich sind sowohl meine Fantasie als auch meine Sessions. Dann lass uns gemeinsam in und eine Nacht eintauchen! Mehr steht im Memberbereich. Die Clinic Centric ist eine der renommiertesten Clinicen in einem der besten Studios Deutschlands, welche von Frau Doktor Laetitia geleitet wird und sich mitten im Herzen Stuttgarts befindet.

Willkommen im Studio und Clinic Centric. Bizarre Erotik und klassische Dominanz m. Lieben Sie wie ich das erotisch-niveauvolle Spiel zwischen Dominanz und Hingabe? Authentisch und leidenschaftlich lebe ich meine jahrelang verheiml.

Ein Puppengesicht, zarte Haut, langes, dunkles Haar und Augen in denen du dich verlierst. Im Studio und Clinic Centric sind sowohl die klassische Dominanz, als auch die bizarrerotische und leidenschaftliche Devotion vertreten.

So trifft man nicht auf Klischee, sondern Individualität. Jede Dame hat ihre ganz eigenen Präferenzen und lebt ihre Leidenschaften im Studio m. Biologisch bin ich männlich. Ich bin eine junge, dominante Frau mit einiger Erfahrung aus dem privaten Bereich. Leidenschaftlich und neu gierig mache ich mich nun auf den Weg, meine Dominanz auszuleben.

In jeder meiner erzieherischen M. Ich werde Dich in meinen Bann ziehen und gebieterisch über Deine Lust herrschen. Willkommen in meinem Reich der Phantasie voller bizarrer, dominanter und lustvoller Erlebnisse. Mit viel Leidenschaft, Authentizität und Menschlichkeit biete ich Dir einen intensiven und tiefgründige.

Als Zeichen meiner Unterwerfung. Bei mir kannst du alles ausleben Extravagante Highclass Domina mit sehr viel Sex Appeal, einem wunderschönen Körper, eine wahre Meisterin die Dich um den Verstand bringt und Dir deine seelischen Abgründe aufzeigt, so dass Du nicht mehr.

Kein Stress, keine Hektik nur relaxen. Als erstes nehme ich mir die Zeit die Tageszeitung zu durch stöbern. Ich merke deutlich, dass die besinnliche Zeit begonnen hat und die Redakteure Mühe haben die Seiten zu füllen. Nichts aber auch gar nichts interessantes steht drin.

Von der Soft-Berieselung schon fast völlig eingelullt, springt mir eine mittig im Anzeigenteil platzierte, fett schwarz eingerahmte Anzeige ins Auge: Willst du das einmalig, unvergessliche Erlebnis erfahren? Ich biete den Kick, den du niemals vergessen wirst. Mut und Demut musst du mitbringen, sonst nichts! Lasse eine Woche lang völlig los! Du wirst keine Verpflichtungen im herkömmlichen Sinne haben und besonderes auch keine Rechte. Der freie Fall eine Bungee Sprungs ist nichts gegen das, was du in diesem Jahr noch erleben wirst, wenn du dich sofort meldest.

Ich vergebe 7 Tage strengste Haft an einen devoten und solventen Gentleman. Das war doch wohl ein Gag? Ts, dachte ich und blätterte weiter, bis ich kurz ein nickte. Mein Unterbewusstsein befasste sich derweil mit der soeben gelesenen Offerte und ich träumte davon im Käfig gehalten zu werden Es tutete sicher 6 Mal, bevor eine sehr junge Frau sich mit einem lasziven: Was genau bewegt dich dazu mich zu kontaktieren?

Mein Verkäufer Ehrgeiz war geweckt, ohne dass ich bluffen musste, ich wollte es wissen, offen und ehrlich. Januar frei und könnte nun die nächsten Tage die Seele baumeln lassen und mich ausruhen. Insgeheim habe ich mich sogar eben noch darauf gefreut, aber Ihre Offerte klingt geheimnisvoll und erweckt bei mir den Eindruck, als würde ich etwas verpassen, wenn ich mich nicht zumindest informiere.

Die Quittung für meine persönliche Meinung war ein Lachen. Ich gab alles und redete mich, ohne es in diesem Moment auch nur zu erahnen, um Kopf und Kragen plus X.

Gib mir deine Rufnummer! Sollte dir noch was einfallen oder aber noch berechtigte Fragen offen sein darfst du mir binnen 24 Stunden mailen an diese Adresse: Benommen schüttelte ich mich. Träumte ich immer noch? Ich duschte erst einmal kalt. Es war kein Traum, die Gänsehaut war real. Klaren Kopfes bewarb ich mich ausführlich, um diese 7-tägige Sklavenhaltung, nicht ohne normale Fragen nach Kost und Logis mit zu integrieren. Danach schlief ich im Wissen, nun das Beste aus dieser Situation gemacht zu haben.

Am nächsten Morgen ertappte ich mich dabei, die Antwort auf meine Mail zu suchen. Natürlich gab es keine, na ist ja auch egal, redete ich mir ein.

femdom domina sm erzählungen