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Im Club Insomnia finden kosmopolitische Freigeister , schräge Paradiesvögel, urbane Nachtgestalten , polymorphe Partypeople, Kreative und Reisende aus aller Welt, ein Tempel für Experimente mit nichttraditionellen Beziehungsstrukturen , sexueller Inszenierung, Selbsterfahrung und multisexuelle Strömungen vor.

Das Insomnia ist mehr als nur eine Mischung aus Party-, Fetisch- und Swingerclub , es ist ein hedonistisches Paralleluniversum mit Partys, die sex-positiv, voller zwangloser Intimität und Sinnlichkeit.

Frei von Schubladendenken und Vorurteilen, denn hier ist jeder willkommen, der sich seiner Sexualität frei hingibt und andere dabei respektvoll behandelt. Hier kannst du gleichzeitig ein Teil der Party sein und zudem in einem der Privatäume Sessions erleben.

Diskretion ist hier das oberste Gebot und wird durch ein strenges Foto- und Filmverbot gewährleistet. Der perfekte Ort, um deine geheimen Fantasien auszuleben, wenn du sichergehen willst, dass sie auch geheim bleiben, ist somit das Subnights Berlin. In der ShibariBar begibst du dich auf mittelalterliches Terrain. Völlige Bewegungsunfähigkeit bei maximaler Lust! Spezialgebiet der Stolz und Demut-Reihe: Einen Überblick über zukünftige Veranstaltungen findest du hier.

Genaue Angaben findest du hier. Wenn du dich angesprochen fühlst und auch aktiv bist, und dir es ein Ich bin eine 35 j Dame wie sie im Buche steht. Du willst dich führen und fallen lassen ,deine düsteren Fantasien ausleben Typ bis 35j, schlank, normal, trainiert, volle Eier?

Ihr benötigt Unterstützung am PC? Er mustert uns kurz, nickt uns aber dann zur zweiten Tür durch. Der Eintritt kostet 10 Euro. Es gibt keinen Stempel. Wer in dem Club war, bleibt bei der grellen morgendlichen Heimfahrt im Berliner Bus- und Bahnverkehr ein wohlgehütetes Geheimnis. Drinnen empfängt uns die freundliche Besitzerin, die uns in einen kurzen Plausch verwickelt und dann noch einmal darauf hinweist, die Mäntel beim oberkörperfreien, ausgelassenen Personal abzugeben.

Doch erst einmal folgt der obligatorische Gang auf die Toilette. Die Scham an der Tür abzulegen, hat bei mir leider nicht ganz funktioniert. Obwohl uns viele leichtbekleidete Clubgänger entgegenströmen, ist es mir wohler, den Jumpsuit auf dem Klo wieder auf seine richtige Seite zu drehen.

Und seinen Zweck, den Einlass in den Fetischclub zu sichern, hat mein Outfit ja allemal erfüllt. Beim Revierrundgang wird klar: Dieser Club lässt tatsächlich keine Wünsche offen. Die Wände zieren Bilder von sexuellen Praktiken, für die man in einigen arabischen Ländern mindestens lebenslänglich hinter Gitter landen würde.

Und das letzte Abendmahl wurde malerisch kurzerhand in eine Sexorgie uminterpretiert. Auf der Tanzfläche wiegt sich eine leichtbekleidete, pulsierende Menschenmasse. Letzteren möchte man jedoch lieber im Schaukelstuhl mit seinen drei Enkeln und einem Bilderbuch in der Hand sehen, als nackt und ein wenig verzweifelt auf der Suche nach einem masturbatorischen Erlebnis im Fetischclub.

Allerdings beeindruckt uns das Durchhaltevermögen der penisreibenden Ü Generation. Mehrere Stunden kann man diese Spezies bei derartiger Beschäftigung beobachten. Ein Glück gibt es Wundheilsalben. Etwas abseits sitzt eine Frau sanft an ihre Geige geschmiegt. Nachdem sie im KitKat wohl eher nicht zur musikalischen Untermalung gebucht war, vermute ich, dass sie wohl objektophil ist, und zusammen mit der Geige ihre sexuellen Erfahrungen teilen möchte. Da wirkt die Domina, die ebenfalls durch den Club stolziert, einen nackten, älteren Herrn an einer Lederleine hinter sich herziehend, beinah gewöhnlich.

Dann wird meine Freundin von einem Mann in Gladiatorenrock angesprochen, der ihr stolz erzählt, dass seine Familie denkt, er würde jedes Wochenende auf Montage nach Berlin fahren.

Tut er natürlich nicht, dafür hat er sich aber einen Penisring umgeschnallt. Ich kann mich nicht überwinden, bei diesem Treiben mitzumachen. Die vielen fast nackten Körper überfordern mich.

Während man sich in einem normalen Club lediglich vorstellen kann, was sich unter den verschwitzten Kleidern versteckt, bekommt man es hier auf dem Silbertablett serviert. Es gibt eben doch einen erheblichen Unterschied zwischen frivolen Fantasien und schwitzenden Körpern, denen man nicht entkommen kann.

Zugleich verstört und fasziniert sitze ich mit meinen Freundinnen nach unserer Reviererkundung in der oberen Clubetage mit Blick auf die Tanzfläche. Mit jeweils nur einer Pobacke rutschen wir nervös über die Ledercouches — wie oft werden die wohl desinfiziert? Der tiefe Zug an der Zigarette beruhigt.

Um uns herum streunen Männer auf der Suche nach Befriedigung. Von diesem Anblick habe ich allerdings erst einmal genug. Total abgeturnt von jeglichen sexuellen Fantasien hoffe ich, dass ich von diesem Erlebnis keine nachhaltigen Schäden davontragen werde.

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Dort angekommen empfängt uns der Türsteher mit einem skeptischen Blick: Habt ihr noch was Sexies zum Anziehen mit bei? Er mustert uns kurz, nickt uns aber dann zur zweiten Tür durch. Der Eintritt kostet 10 Euro. Es gibt keinen Stempel. Wer in dem Club war, bleibt bei der grellen morgendlichen Heimfahrt im Berliner Bus- und Bahnverkehr ein wohlgehütetes Geheimnis.

Drinnen empfängt uns die freundliche Besitzerin, die uns in einen kurzen Plausch verwickelt und dann noch einmal darauf hinweist, die Mäntel beim oberkörperfreien, ausgelassenen Personal abzugeben. Doch erst einmal folgt der obligatorische Gang auf die Toilette. Die Scham an der Tür abzulegen, hat bei mir leider nicht ganz funktioniert.

Obwohl uns viele leichtbekleidete Clubgänger entgegenströmen, ist es mir wohler, den Jumpsuit auf dem Klo wieder auf seine richtige Seite zu drehen. Und seinen Zweck, den Einlass in den Fetischclub zu sichern, hat mein Outfit ja allemal erfüllt.

Beim Revierrundgang wird klar: Dieser Club lässt tatsächlich keine Wünsche offen. Die Wände zieren Bilder von sexuellen Praktiken, für die man in einigen arabischen Ländern mindestens lebenslänglich hinter Gitter landen würde. Und das letzte Abendmahl wurde malerisch kurzerhand in eine Sexorgie uminterpretiert.

Auf der Tanzfläche wiegt sich eine leichtbekleidete, pulsierende Menschenmasse. Letzteren möchte man jedoch lieber im Schaukelstuhl mit seinen drei Enkeln und einem Bilderbuch in der Hand sehen, als nackt und ein wenig verzweifelt auf der Suche nach einem masturbatorischen Erlebnis im Fetischclub.

Allerdings beeindruckt uns das Durchhaltevermögen der penisreibenden Ü Generation. Mehrere Stunden kann man diese Spezies bei derartiger Beschäftigung beobachten. Ein Glück gibt es Wundheilsalben.

Etwas abseits sitzt eine Frau sanft an ihre Geige geschmiegt. Nachdem sie im KitKat wohl eher nicht zur musikalischen Untermalung gebucht war, vermute ich, dass sie wohl objektophil ist, und zusammen mit der Geige ihre sexuellen Erfahrungen teilen möchte.

Da wirkt die Domina, die ebenfalls durch den Club stolziert, einen nackten, älteren Herrn an einer Lederleine hinter sich herziehend, beinah gewöhnlich. Dann wird meine Freundin von einem Mann in Gladiatorenrock angesprochen, der ihr stolz erzählt, dass seine Familie denkt, er würde jedes Wochenende auf Montage nach Berlin fahren. Tut er natürlich nicht, dafür hat er sich aber einen Penisring umgeschnallt.

Ich kann mich nicht überwinden, bei diesem Treiben mitzumachen. Die vielen fast nackten Körper überfordern mich. Während man sich in einem normalen Club lediglich vorstellen kann, was sich unter den verschwitzten Kleidern versteckt, bekommt man es hier auf dem Silbertablett serviert.

Es gibt eben doch einen erheblichen Unterschied zwischen frivolen Fantasien und schwitzenden Körpern, denen man nicht entkommen kann. Zugleich verstört und fasziniert sitze ich mit meinen Freundinnen nach unserer Reviererkundung in der oberen Clubetage mit Blick auf die Tanzfläche. Mit jeweils nur einer Pobacke rutschen wir nervös über die Ledercouches — wie oft werden die wohl desinfiziert?

Der tiefe Zug an der Zigarette beruhigt. Um uns herum streunen Männer auf der Suche nach Befriedigung. Wenn sich freitags, samstags und sonntags die Türen zum Club öffnen, vermischt sich drinnen binnen weniger Minuten exzessives Feiern mit dem Lockruf eines lustvollen Abenteuers. So erfährt man nicht nur das Motto des jeweiligen Abends, sondern auch den Dresscode, auf den die Clubbetreiber viel Wert legen.

Neben dem Dresscode setzt die Türpolitik auf die Grundbereitschaft der Gäste, sich respektvoll zu verhalten und möglichst wenig Ärger zu provozieren. Sage und schreibe Bäume sowie unzählige Parks und Grünanlagen bilden eine beachtliche grüne Lunge, die die berühmte Berliner Luft produziert. Wer den Sextreff unter Berlins freiem Himmel sucht, kommt hier spätestens mit Einbruch der Dämmerung voll auf seine Kosten. Singles treffen hier auf spannende Sexpartner mit der gleichen Vorliebe zur sexy Outdoor-Aktivität — während Pärchen sich in ein unbeobachtetes Eck für eine Freiluftnummer zurückziehen können.

Vor allem rund um die Brücke am Teich herrscht an den Wochenenden spätestens ab 23 Uhr ein reges Treiben. Zudem wird an den Fernheizrohren hinter dem Schwimmbad die Parkluft mit hemmungslosen Sex angeheizt. Aber auch der Berliner Grunewald eignet sich als Jagdgebiet für männliche Sextreff Ambitionen hervorragend.

In Swingerclubs zählt nur das, was die Fantasie diktiert. So haben sich über die Stadt verteilt unzählige Clubs mit Haut und Haaren der sexuellen Freizügigkeit verschrieben. So darf man sich entspannt auf das konzentrieren, was als einziges wirklich zählt Der Name des Clubs könnte besser nicht gewählt sein — denn im Insomnia gehört Schlaflosigkeit zum garantierten Programm.

Wer einmal in die Welt des Alt-Tempelhofer Sex-Treffs eingetaucht ist, findet sich in einem sexy Interieur wieder, in dem vom Krankenschwesterzimmer bis zur Nasszelle alles geboten wird, was einen um den Schlaf bringt.

Von ihm aus bietet sich der perfekte Überblick über das Treiben im Club. Auch in Sachen Partymottos zeigen sich die Betreiber erfindungsreich, verlangen aber auch eine entsprechende Anpassung, was den Dresscode angeht: In jedem Fall sollte das Outfit nicht an den Alltag erinnern.

Erwünscht ist vielmehr ein sinnlicher, eleganter, provokanter oder frivoler Look, der markiert, was sexuelle Sache ist. Zugegeben, es geht schnell zu in Berlin, laut und offen. Unterlegt wird all dies von einer Klangkulisse, die zwischen dem neuesten Dj-Set und dem nächsten Presslufthammer schwirrt.

Dabei gibt allem voran die berühmt-berüchtigte berüchtigte Berliner Schnauze den Ton an: Man sagt hier, was man denkt, geradeheraus und ohne Schnörkel. Und just in dem Moment, wenn man schon glaubt, dass diese Stadt so berechenbar tabulos ist, dass einen nichts mehr umhauen kann — just in diesem Moment öffnet sich dann doch die Tür zu einem dieser ganz speziellen Momente.

Zu einem Moment, der selbst einem Berliner Urgestein kurz die Sprache verschlägt. Der die Zeit für eine kostbare Sekunde still stehen lässt.

Der eine Welt offenbart, die hemmungsloser, verspielter und attraktiver ist als alles zuvor Gesehene, Gehörte und Gesagte. Einen solchen Moment erlebt jeder, der das erste Mal die Tür zu einem der unzähligen Berliner Fetisch- und Erotikclubs passiert. Auf ihnen können all die verborgenen Sextreff in Berlin Leidenschaften von der kurzen Leine gelassen werden. Was sich sonst nur im Kopfkino abspult, findet hier endlich seine wahrhaftige, reale Bühne. Wie sollte man einem solchen Lockruf widerstehen?

Die Musik ist nicht zu aufgedreht, die Orgien nicht zu wild: Hat man die Tür erst einmal passiert, begegnen einem Herrinnen und Herren mit ihren Zofen, Sklaven oder andere Hauptdarsteller aufregender Sextreff-Phantasien.

Offenheit und Freizügigkeit ohne Aufdringlichkeiten. Seit geht dieses Erfolgskonzept nun auf, selbst im Ausland konnte sich das 2ndFace bereits einen Namen machen. Gemischtes Publikum oder reine Männerabende — eine gelungene Balance zwischen den verschiedensten sexuellen Vorlieben findet der Club Culture Houze am Görlitzer Bahnhof. Täglich finden sich hier nach Geschäftsschluss all die Liebhaber lustvollen Sexs zusammen, um gemeinsam dem Hedonismus zu frönen.

Die etwas härtere Gangart bevorzugt? Neben dem anregenden Party-Programm bietet der Club Culture Houze neben dem Barbereich noch verschiedene weitere Räumlichkeiten zum Cruisen — allesamt ausgestattet mit Spielutensilien, die das Sex-Leben schöner machen. Der Club verfügt auch über eine Raucherlounge. Und das nicht nur im übertragenden Sinne:


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Wenn die Technobeats hier die Wände vibrieren lassen, überträgt sich das kribbelnde Gefühl garantiert auch auf den Clubgänger. Denn im KitKat muss man sich nicht erst vorsichtig vortasten, um die Absichten seines Gegenübers zu erfahren — in dieser Institution des Berliner Nachtlebens stehen die Events ganz klar und progressiv unter dem Motto eines bestimmten Fetisch. Wenn sich freitags, samstags und sonntags die Türen zum Club öffnen, vermischt sich drinnen binnen weniger Minuten exzessives Feiern mit dem Lockruf eines lustvollen Abenteuers.

So erfährt man nicht nur das Motto des jeweiligen Abends, sondern auch den Dresscode, auf den die Clubbetreiber viel Wert legen. Neben dem Dresscode setzt die Türpolitik auf die Grundbereitschaft der Gäste, sich respektvoll zu verhalten und möglichst wenig Ärger zu provozieren.

Sage und schreibe Bäume sowie unzählige Parks und Grünanlagen bilden eine beachtliche grüne Lunge, die die berühmte Berliner Luft produziert. Wer den Sextreff unter Berlins freiem Himmel sucht, kommt hier spätestens mit Einbruch der Dämmerung voll auf seine Kosten.

Singles treffen hier auf spannende Sexpartner mit der gleichen Vorliebe zur sexy Outdoor-Aktivität — während Pärchen sich in ein unbeobachtetes Eck für eine Freiluftnummer zurückziehen können. Vor allem rund um die Brücke am Teich herrscht an den Wochenenden spätestens ab 23 Uhr ein reges Treiben.

Zudem wird an den Fernheizrohren hinter dem Schwimmbad die Parkluft mit hemmungslosen Sex angeheizt. Aber auch der Berliner Grunewald eignet sich als Jagdgebiet für männliche Sextreff Ambitionen hervorragend.

In Swingerclubs zählt nur das, was die Fantasie diktiert. So haben sich über die Stadt verteilt unzählige Clubs mit Haut und Haaren der sexuellen Freizügigkeit verschrieben.

So darf man sich entspannt auf das konzentrieren, was als einziges wirklich zählt Der Name des Clubs könnte besser nicht gewählt sein — denn im Insomnia gehört Schlaflosigkeit zum garantierten Programm. Wer einmal in die Welt des Alt-Tempelhofer Sex-Treffs eingetaucht ist, findet sich in einem sexy Interieur wieder, in dem vom Krankenschwesterzimmer bis zur Nasszelle alles geboten wird, was einen um den Schlaf bringt.

Von ihm aus bietet sich der perfekte Überblick über das Treiben im Club. Auch in Sachen Partymottos zeigen sich die Betreiber erfindungsreich, verlangen aber auch eine entsprechende Anpassung, was den Dresscode angeht: In jedem Fall sollte das Outfit nicht an den Alltag erinnern. Erwünscht ist vielmehr ein sinnlicher, eleganter, provokanter oder frivoler Look, der markiert, was sexuelle Sache ist.

Zugegeben, es geht schnell zu in Berlin, laut und offen. Unterlegt wird all dies von einer Klangkulisse, die zwischen dem neuesten Dj-Set und dem nächsten Presslufthammer schwirrt. Dabei gibt allem voran die berühmt-berüchtigte berüchtigte Berliner Schnauze den Ton an: Man sagt hier, was man denkt, geradeheraus und ohne Schnörkel.

Und just in dem Moment, wenn man schon glaubt, dass diese Stadt so berechenbar tabulos ist, dass einen nichts mehr umhauen kann — just in diesem Moment öffnet sich dann doch die Tür zu einem dieser ganz speziellen Momente.

Zu einem Moment, der selbst einem Berliner Urgestein kurz die Sprache verschlägt. Der die Zeit für eine kostbare Sekunde still stehen lässt. Der eine Welt offenbart, die hemmungsloser, verspielter und attraktiver ist als alles zuvor Gesehene, Gehörte und Gesagte. Einen solchen Moment erlebt jeder, der das erste Mal die Tür zu einem der unzähligen Berliner Fetisch- und Erotikclubs passiert.

Auf ihnen können all die verborgenen Sextreff in Berlin Leidenschaften von der kurzen Leine gelassen werden. Was sich sonst nur im Kopfkino abspult, findet hier endlich seine wahrhaftige, reale Bühne. Wie sollte man einem solchen Lockruf widerstehen? Die Musik ist nicht zu aufgedreht, die Orgien nicht zu wild: Hat man die Tür erst einmal passiert, begegnen einem Herrinnen und Herren mit ihren Zofen, Sklaven oder andere Hauptdarsteller aufregender Sextreff-Phantasien. Offenheit und Freizügigkeit ohne Aufdringlichkeiten.

Seit geht dieses Erfolgskonzept nun auf, selbst im Ausland konnte sich das 2ndFace bereits einen Namen machen. Gemischtes Publikum oder reine Männerabende — eine gelungene Balance zwischen den verschiedensten sexuellen Vorlieben findet der Club Culture Houze am Görlitzer Bahnhof.

Täglich finden sich hier nach Geschäftsschluss all die Liebhaber lustvollen Sexs zusammen, um gemeinsam dem Hedonismus zu frönen. Die etwas härtere Gangart bevorzugt? Neben dem anregenden Party-Programm bietet der Club Culture Houze neben dem Barbereich noch verschiedene weitere Räumlichkeiten zum Cruisen — allesamt ausgestattet mit Spielutensilien, die das Sex-Leben schöner machen.

Mehrere Stunden kann man diese Spezies bei derartiger Beschäftigung beobachten. Ein Glück gibt es Wundheilsalben. Etwas abseits sitzt eine Frau sanft an ihre Geige geschmiegt. Nachdem sie im KitKat wohl eher nicht zur musikalischen Untermalung gebucht war, vermute ich, dass sie wohl objektophil ist, und zusammen mit der Geige ihre sexuellen Erfahrungen teilen möchte. Da wirkt die Domina, die ebenfalls durch den Club stolziert, einen nackten, älteren Herrn an einer Lederleine hinter sich herziehend, beinah gewöhnlich.

Dann wird meine Freundin von einem Mann in Gladiatorenrock angesprochen, der ihr stolz erzählt, dass seine Familie denkt, er würde jedes Wochenende auf Montage nach Berlin fahren. Tut er natürlich nicht, dafür hat er sich aber einen Penisring umgeschnallt. Ich kann mich nicht überwinden, bei diesem Treiben mitzumachen. Die vielen fast nackten Körper überfordern mich. Während man sich in einem normalen Club lediglich vorstellen kann, was sich unter den verschwitzten Kleidern versteckt, bekommt man es hier auf dem Silbertablett serviert.

Es gibt eben doch einen erheblichen Unterschied zwischen frivolen Fantasien und schwitzenden Körpern, denen man nicht entkommen kann.

Zugleich verstört und fasziniert sitze ich mit meinen Freundinnen nach unserer Reviererkundung in der oberen Clubetage mit Blick auf die Tanzfläche. Mit jeweils nur einer Pobacke rutschen wir nervös über die Ledercouches — wie oft werden die wohl desinfiziert?

Der tiefe Zug an der Zigarette beruhigt. Um uns herum streunen Männer auf der Suche nach Befriedigung. Von diesem Anblick habe ich allerdings erst einmal genug. Total abgeturnt von jeglichen sexuellen Fantasien hoffe ich, dass ich von diesem Erlebnis keine nachhaltigen Schäden davontragen werde.

Bei dem Gedanken an alles, was mir zuvor Lust bereitet hat, möchte ich mir nun einfach nur noch die Decke über den Kopf ziehen.

Ich fühle mich wie ein Lamm im Raubtiergehege und frage mich, wie ich schnellstmöglich hier wegkommen kann. Und träume gleichzeitig vom Clubbesuch am Vortag, an dem bestimmt nicht weniger Leute auf der Suche nach sexuellen Erlebnissen unterwegs waren.

Der Lieblingssport von Journalisten? Sich bescheuerte Begriffe für gesellschaftliche Phänomene ausdenken. Die Unwahrheit hat einen schlechten Ruf — zu Unrecht. Durch Schwindeleien wird das Sozialleben erträglich. Wer die Wahrheit vertuscht, macht sich und andere glücklicher. Vor allem in der Liebe. Unsere Autorin hat die Suche nach einer passenden Wohngemeinschaft in Berlin nachhaltig verstört. Es ist ein Problem, das fast alle einmal betrifft und über das fast keiner sprechen möchte: Philosoph Wilhelm Schmid will das ändern und hat dafür einen neuen Begriff geschaffen: Der Kiez ist am Wochenende sein Zuhause: Francky Sahanon ist Türsteher auf der Reeperbahn.

Uns erklärt er die wichtigsten Kiez-Regeln — und wie man Türsteher beeindrucken kann. Gesellschaft Altersunterschied Heidi Klum macht es einfach nur sehr richtig.

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Zusätzlich gibt es immer wieder ein reiches Angebot an Workshops und Coachings. Im Club Insomnia finden kosmopolitische Freigeister , schräge Paradiesvögel, urbane Nachtgestalten , polymorphe Partypeople, Kreative und Reisende aus aller Welt, ein Tempel für Experimente mit nichttraditionellen Beziehungsstrukturen , sexueller Inszenierung, Selbsterfahrung und multisexuelle Strömungen vor. Das Insomnia ist mehr als nur eine Mischung aus Party-, Fetisch- und Swingerclub , es ist ein hedonistisches Paralleluniversum mit Partys, die sex-positiv, voller zwangloser Intimität und Sinnlichkeit.

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Hier kannst du gleichzeitig ein Teil der Party sein und zudem in einem der Privatäume Sessions erleben. Diskretion ist hier das oberste Gebot und wird durch ein strenges Foto- und Filmverbot gewährleistet. Der perfekte Ort, um deine geheimen Fantasien auszuleben, wenn du sichergehen willst, dass sie auch geheim bleiben, ist somit das Subnights Berlin.

In der ShibariBar begibst du dich auf mittelalterliches Terrain. Völlige Bewegungsunfähigkeit bei maximaler Lust! Spezialgebiet der Stolz und Demut-Reihe: Einen Überblick über zukünftige Veranstaltungen findest du hier. Genaue Angaben findest du hier. Wenn du dich angesprochen fühlst und auch aktiv bist, und dir es ein Ich bin eine 35 j Dame wie sie im Buche steht. Du willst dich führen und fallen lassen ,deine düsteren Fantasien ausleben Typ bis 35j, schlank, normal, trainiert, volle Eier?

Drinnen empfängt uns die freundliche Besitzerin, die uns in einen kurzen Plausch verwickelt und dann noch einmal darauf hinweist, die Mäntel beim oberkörperfreien, ausgelassenen Personal abzugeben. Doch erst einmal folgt der obligatorische Gang auf die Toilette. Die Scham an der Tür abzulegen, hat bei mir leider nicht ganz funktioniert. Obwohl uns viele leichtbekleidete Clubgänger entgegenströmen, ist es mir wohler, den Jumpsuit auf dem Klo wieder auf seine richtige Seite zu drehen.

Und seinen Zweck, den Einlass in den Fetischclub zu sichern, hat mein Outfit ja allemal erfüllt. Beim Revierrundgang wird klar: Dieser Club lässt tatsächlich keine Wünsche offen. Die Wände zieren Bilder von sexuellen Praktiken, für die man in einigen arabischen Ländern mindestens lebenslänglich hinter Gitter landen würde. Und das letzte Abendmahl wurde malerisch kurzerhand in eine Sexorgie uminterpretiert.

Auf der Tanzfläche wiegt sich eine leichtbekleidete, pulsierende Menschenmasse. Letzteren möchte man jedoch lieber im Schaukelstuhl mit seinen drei Enkeln und einem Bilderbuch in der Hand sehen, als nackt und ein wenig verzweifelt auf der Suche nach einem masturbatorischen Erlebnis im Fetischclub.

Allerdings beeindruckt uns das Durchhaltevermögen der penisreibenden Ü Generation. Mehrere Stunden kann man diese Spezies bei derartiger Beschäftigung beobachten. Ein Glück gibt es Wundheilsalben. Etwas abseits sitzt eine Frau sanft an ihre Geige geschmiegt. Nachdem sie im KitKat wohl eher nicht zur musikalischen Untermalung gebucht war, vermute ich, dass sie wohl objektophil ist, und zusammen mit der Geige ihre sexuellen Erfahrungen teilen möchte.

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Bei dem Gedanken an alles, was mir zuvor Lust bereitet hat, möchte ich mir nun einfach nur noch die Decke über den Kopf ziehen. Ich fühle mich wie ein Lamm im Raubtiergehege und frage mich, wie ich schnellstmöglich hier wegkommen kann. Und träume gleichzeitig vom Clubbesuch am Vortag, an dem bestimmt nicht weniger Leute auf der Suche nach sexuellen Erlebnissen unterwegs waren.

Der Lieblingssport von Journalisten?




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