Futanari

Swingerclub In Hh

Brunsbüttel sex geschichten erstes mal

brunsbüttel sex geschichten erstes mal

Nie war ein Kuss intensiver und voller Leidenschaft wie dieser. Nicht ihre Worte sondern ihre langen schmalen Beine die Sie zitternd an mich drückte während ich langsam anfing mich auf ihrem Körper zu bewegen verrieten, dass es sie erregte war, durch die Grenze die wir zu überschreiten, bereit waren. Mein steifer Schwanz lagt der Seit einer Woche hatte ich das Haus für mich, meine Eltern waren wie jedes Jahr zur Sommerzeit irgendwo am Mittelmeer um sich in der Sonne zu bräunen.

Wie hatte ich darauf hin gefiebert, nur waren meine Freunde ebenfalls ausgeflogen oder paukten in der Hitze Es war ein Verrückter Samstag im Februar.

Ich war zu Besuch bei meiner Cousine. Zudem ist sie seit 20 Jahren Vergeben und hat 2 Kinder. Ich bin Klaus, 20 Jahre alt, ich habe noch eine Schwester, Anna, ist gerade 18 geworden.

Wir wohnen noch bei unseren Eltern und inzwischen verstehen wir uns ganz gut. Wie das so ist mit Geschwistern, es gab eine Zeit in der man sich gern Wie fange ich am besten an?

Vielleicht mit mir, ich bin Peter, 18 Jahre alt, mache gerade mein Abitur und wohne noch mit meiner Mutter zusammen. Sie wurde von meinem leiblichen Vater kurz nach meiner Geburt verlassen und hatte seitdem immer mal wieder verschiedene Gestern kam ich nach einem langen Tag von der Arbeit. Ich zog meine Arbeitsklamotten aus und da stand meine Freundin. Sie lächelte mich an und sagte nur , ich habe da was für dich.

Sofort überlegte ich was sie nur meinte. Aber ich fühlte, es wurde langsam höchste Zeit. Ich war unruhig und fahrig. Ich konnte an nichts anderes mehr denken. Endlich nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und sagte zu ihr: Mama, ich möchte einmal so richtig deine Votze lecken! Es verging eine endlos scheinende Weile, dann stand sie auf und ich glaubte schon, sie werde den Raum aus Ablehnung verlassen. Dann fiel der weite Rock wieder bis zu den Knien herab. Na dann los, komm her! Sie setzte sich wieder auf die Couch und spreizte ihre Beine.

Ich konnte die Ränder ihrer Nylonstrümpfe und die Metallstrapse sehen. Sofort kniete ich zwischen ihren Schenkeln und meine Schiegermutter zog ihren Rock hoch.

Sie legte ihre Beine über meine Schultern und ich spürte ihre Stöckelschuhe auf meinem Rücken. Ich steckte sofort meine Zunge so tief wie möglich in ihre Muschi und begann von unten nach oben zu lecken. Sie war bereits Schwemmnass und ich genoss ihren Mösensaft wie keinen anderen zuvor. Es dauerte auch nicht lange und meine Schwiegermama begann schneller und stärker zu atmen und bald darauf verkrampfte sich ihr ganzer Körper.

Ihr ganzer Körper begann gleich darauf in einem ungemein intensiven Orgasmus zu beben und aufzubäumen. Dann fiel er wieder in die Kissen zurück. Ohne Pause leckte ich weiter und der zweite Orgasmus folgte bald darauf. Er war noch intensiver als der erste. Ich leckte und leckte und schlürfte ihren Saft aus der Votze, den ich wie Nektar genoss. Es folgte ein Orgasmus auf den anderen und jeder schien ihr noch mehr Lust zu bereiten als der vorangegangene.

Wie viele Orgasmen meine Schwiegermutter bekam kann ich leider nicht mehr sagen. Aber es waren viele, sehr viele. Dann nahm sie ihre Beine von meinem Schultern und legte sich auf die Couch. Ihr Atem ging immer noch rasend schnell und Busen wogte auf und ab. Am liebsten hätte ich ihre Bluse geöffnet und ihren Busen gestreichelt und ihre Nippeln gereizt. Sie hielt ihre Augen geschlossen, so als wollte sie das eben erlebte nochmals durchmachen. Ich nahm ihre Hand uns streichelte sie wie zuvor.

Nur langsam kam sie wieder zu sich und räkelte sich wohlig. Sie blickte mich an und lächelte. Mich aber schmerzten nach dieser Leckorgie alle Muskeln im Mund und Kieferbereich und meine Zunge fühlte sich seltsam an, wie tot etwa.

Der Duft des Muschisaftes lag noch um meinem Mund und Nase, was ich aber richtig genoss. Meine Schwiegermutter stand auf, küsste mich auf den Mund, wie nie zuvor, und sagte: Gehst du auch zu Bett!

..

Masturbation verhindern lesben erfahrung



brunsbüttel sex geschichten erstes mal

Klar, einige mochten schon hin und wieder eine Stippvisite gemacht haben. Was ich den anderen vorspann, das hatte ich aus Büchern und von heissen Videos, die ich mir von meinem älteren Bruder zuweilen heimlich ausborgte. Seit der Pubertät hatte ich einen Defekt, der mir unheimlich zu schaffen machte. Mein Körper beziehungsweise mein Nervensystem verwechselte häufig Aufregung und Erregung.

Freilich, erregt war ich oft genug. Meistens am Morgen beim Erwachen. Lange hatte es gedauert, bis ich meinen Schwanz im Griff hatte, bis ich am Morgen nicht mehr mit heftigen Flecken im Bettlaken erwachte. Ein Freund hatte mir geraten, mich abends abzureagieren, um morgens trocken zu erwachen. Es kam nicht oft vor, dass mich der Meister mit dem anderen Azubi zusammen auf eine Baustelle schickte. Genaugenommen war Torsten schon kein Azubi mehr. In drei Tagen sollte er seinen Gesellenbrief als Maler und Lackierer erhalten.

Ich war erst am Ende des ersten Lehrjahres und in unserer Kleinstadt der einzige weibliche Malerlehrling. Torsten hatte schon ganz gute Allüren drauf. Es machte ihm sichtlich Freude, den erfahreneren Fachmann herauszustreichen.

Eigentlich juckte mich das gar nicht richtig. Aber einmal, als ich nach seiner Meinung die Wand mal wieder nicht satt genug eingestrichen hatte, sagte ich so dahin: Ich weiss nicht, wie oft ich in der Disko schon auf Nils getroffen war. Eines Tages passierte es schliesslich. Ich war an diesem Tage verdammt heiss und eigentlich ein wenig grantig auf ihn, weil er mich bisher nur immer brav an meiner Haustür abgeliefert hatte.

Eine Freundin hatte mir auch noch eingeblasen, er wäre schwul. Das konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, denn seine Küsse waren immerhin ziemlich leidenschaftlich. In unserem alten Kölner Mietshaus war es noch immer üblich, die grosse Wäsche auf dem Boden zu trocknen. Heute schäme ich mich dafür, aber damals — ich war gerade achtzehn — war dieser Boden für mich zu einem ganz besonderen Reiz geworden.

Es war schon eine ganze Weile her, dass ich angefangen hatte, mir aus der Schmutzwäsche die gebrauchten Slips meiner grossen Schwester herauszuangeln und daran zu schnüffeln.

Ich bekam davon immer einen mächtigen Ständer und reagierte ihn natürlich auch fleissig ab. Wie eine kleine Schwester war mir Lena schon immer gewesen. Pferde konnten wir früher miteinander stehlen. Mein Studium hatte es allerdings mit sich gebracht, dass wir uns während der letzten drei Jahren nur selten gesehen hatten.

Irgendwie war es für mich immer ein bisschen prickelnd, wenn ich daran dachte, dass sie nun achtzehn war und der Staatsanwalt nicht mehr die Hand über sie hielt. Ganz verrückt war ich auf sie gewesen, als ich selbst achtzehn geworden war. Nur ein paar harte Worte meines Vaters hatten mich damals vor einer Dummheit bewahrt.

Meine ersten Sexerfahrungen hatte ich mir inzwischen natürlich anderswo geholt. Immerhin war ich inzwischen zweiundzwanzig. Der vierundvierzigjährige selbstständige Makler lebte schon seit drei Jahren mit seiner einundzwanzigjährigen Tochter und dem neunzehnjährigen Sohn allein. Seit einer Woche hatte ich das Haus für mich, meine Eltern waren wie jedes Jahr zur Sommerzeit irgendwo am Mittelmeer um sich in der Sonne zu bräunen.

Wie hatte ich darauf hin gefiebert, nur waren meine Freunde ebenfalls ausgeflogen oder paukten in der Hitze Es war ein Verrückter Samstag im Februar. Ich war zu Besuch bei meiner Cousine. Zudem ist sie seit 20 Jahren Vergeben und hat 2 Kinder. Ich bin Klaus, 20 Jahre alt, ich habe noch eine Schwester, Anna, ist gerade 18 geworden. Wir wohnen noch bei unseren Eltern und inzwischen verstehen wir uns ganz gut. Wie das so ist mit Geschwistern, es gab eine Zeit in der man sich gern Wie fange ich am besten an?

Vielleicht mit mir, ich bin Peter, 18 Jahre alt, mache gerade mein Abitur und wohne noch mit meiner Mutter zusammen. Sie wurde von meinem leiblichen Vater kurz nach meiner Geburt verlassen und hatte seitdem immer mal wieder verschiedene Gestern kam ich nach einem langen Tag von der Arbeit. Ich zog meine Arbeitsklamotten aus und da stand meine Freundin. Sie lächelte mich an und sagte nur , ich habe da was für dich. Sofort überlegte ich was sie nur meinte. Aber ich fühlte, es wurde langsam höchste Zeit.

Ich war unruhig und fahrig. Ich konnte an nichts anderes mehr denken. Laufend zogen stehende Schwänze an meinem inneren Auge vorbei. Bei meinem zweiten Schlüsselerlebnis das mein Leben von Grund auf verändern sollte war ich Ben gerade 19 Jahre alt und lebte mit meiner kleinen Schwester zuhause bei meinen Eltern. Gerold Böhme erwachte durch ein grässliches Geräusch in seinem Kopf.

.

Mein steifer Schwanz lagt der Seit einer Woche hatte ich das Haus für mich, meine Eltern waren wie jedes Jahr zur Sommerzeit irgendwo am Mittelmeer um sich in der Sonne zu bräunen. Wie hatte ich darauf hin gefiebert, nur waren meine Freunde ebenfalls ausgeflogen oder paukten in der Hitze Es war ein Verrückter Samstag im Februar.

Ich war zu Besuch bei meiner Cousine. Zudem ist sie seit 20 Jahren Vergeben und hat 2 Kinder. Ich bin Klaus, 20 Jahre alt, ich habe noch eine Schwester, Anna, ist gerade 18 geworden.

Wir wohnen noch bei unseren Eltern und inzwischen verstehen wir uns ganz gut. Wie das so ist mit Geschwistern, es gab eine Zeit in der man sich gern Wie fange ich am besten an? Vielleicht mit mir, ich bin Peter, 18 Jahre alt, mache gerade mein Abitur und wohne noch mit meiner Mutter zusammen.

Sie wurde von meinem leiblichen Vater kurz nach meiner Geburt verlassen und hatte seitdem immer mal wieder verschiedene Gestern kam ich nach einem langen Tag von der Arbeit. Ich zog meine Arbeitsklamotten aus und da stand meine Freundin. Sie lächelte mich an und sagte nur , ich habe da was für dich.

Sofort überlegte ich was sie nur meinte. Aber ich fühlte, es wurde langsam höchste Zeit. Ich war unruhig und fahrig. Ich konnte an nichts anderes mehr denken. Laufend zogen stehende Schwänze an meinem inneren Auge vorbei. Bei meinem zweiten Schlüsselerlebnis das mein Leben von Grund auf verändern sollte war ich Ben gerade 19 Jahre alt und lebte mit meiner kleinen Schwester zuhause bei meinen Eltern.

Stock und meine Frau und ich im 2. Das gemeinsame Leben spielte sich also hier ab. Vorteil dieses Pyjamas war, dass er die Ausbeulung, welche mein steifen Penis verursachte, nicht verbergen konnte. Im Wohnzimmer war meine Schwiegermutter bereits mit der Zubereitung des Abendbrotes beschäftigt.

Als ich eintrat blickte sie auf, sah mich an und dieses mir wohlbekannte laszive Lächeln huschte über ihre Lippen. Aber meine Schwiegermutter machte keine Bemerkung darüber. Beim Abendessen sprachen wir über belanglose Dinge und über die Pläne für das Wochenende. Dann machten wir es uns auf der Couch gemütlich und sobald das Tv Programm eingeschaltet war, nahm ich die Hand meiner Schwiegermutter und begann diese an der Handinnenfläche bis zu Ellenbogen sanft zu streicheln.

Also nahm ich an, dass es ihr gefiel, sie aber absichtlich keine Regung zeigen wollte. Die ganze Zeit kreisten meine Gedanken darum, wie ich meine Schwiegermutter zum sexuellen Verkehr anregen und überreden konnte. Es dauerte eine ganze Weile und die Zeit war allzu schnell um. Endlich nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und sagte zu ihr: Mama, ich möchte einmal so richtig deine Votze lecken!

Es verging eine endlos scheinende Weile, dann stand sie auf und ich glaubte schon, sie werde den Raum aus Ablehnung verlassen. Dann fiel der weite Rock wieder bis zu den Knien herab.

Na dann los, komm her! Sie setzte sich wieder auf die Couch und spreizte ihre Beine. Ich konnte die Ränder ihrer Nylonstrümpfe und die Metallstrapse sehen. Sofort kniete ich zwischen ihren Schenkeln und meine Schiegermutter zog ihren Rock hoch.

Sie legte ihre Beine über meine Schultern und ich spürte ihre Stöckelschuhe auf meinem Rücken. Ich steckte sofort meine Zunge so tief wie möglich in ihre Muschi und begann von unten nach oben zu lecken.

Sie war bereits Schwemmnass und ich genoss ihren Mösensaft wie keinen anderen zuvor. Es dauerte auch nicht lange und meine Schwiegermama begann schneller und stärker zu atmen und bald darauf verkrampfte sich ihr ganzer Körper. Ihr ganzer Körper begann gleich darauf in einem ungemein intensiven Orgasmus zu beben und aufzubäumen. Dann fiel er wieder in die Kissen zurück. Ohne Pause leckte ich weiter und der zweite Orgasmus folgte bald darauf. Er war noch intensiver als der erste. Ich leckte und leckte und schlürfte ihren Saft aus der Votze, den ich wie Nektar genoss.

Es folgte ein Orgasmus auf den anderen und jeder schien ihr noch mehr Lust zu bereiten als der vorangegangene. Wie viele Orgasmen meine Schwiegermutter bekam kann ich leider nicht mehr sagen. Aber es waren viele, sehr viele.