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Sie kann es gar nicht herausfinden. Nummer , , Bei einer Dienstreise hat man meist die Abende frei. Doch in einer fremden Stadt befindet, kennt man in den seltensten Fällen schon Leute. Dies geht allerdings auch anderen Reisenden so und so kann sich schnell ein kleiner Flirt am Bartresen entwickeln.

Man schafft Distanz zu seiner Partnerin oder seinem Partner und kann den vorhandenen Beziehungsstress etwas vergessen und entspannen. Ein Seitensprung auf einer Geschäftsreise ist immer ein Abenteuer, da man eigentlich zum Arbeiten unterwegs ist und es deshalb so aufregend ist. Gerade zur Entspannung nach einem stressigen Geschäftstag bietet sich Sex an, besonders dann wenn man mit einer Kollegin oder einem Kollegen fremdgeht.

Man kann natürlich auch eine Dienstreise erfinden und sich in einer anderen Stadt mit seiner Affaire treffen. Doch damit der Partner nicht herausfinden kann, dass die Geschäftsreise nur vorgetäuscht ist, sollte der Partner keine enge Beziehung zum Chef oder zu Kollegen haben, damit diese einen nicht aus Versehen verraten können.

Beim Fremdgehen besteht immer ein Risiko, dass man erwischt wird, doch bei einer Geschäftsreise ist dieses Risiko sehr gering. Allerdings kann es passieren, dass die Kollegen etwas von der Affaire mitbekommen und dem Partner erzählen. Allein schon ihre sexy Figur bot alles, was einen Mann auf Hochtouren brachte. Irgendwie war ich schon ein bisschen neidisch, dass er sie an Land gezogen hatte. Stefan war ein introvertierter Mensch, eher menschenscheu, deswegen wunderte es mich auch, wie er an sie geraten war.

Bald nach der Hochzeit war Stefan auf einer längeren Geschäftsreise und ich sollte mich um den Garten der beiden kümmern. Meine Frau, die Gute, hatte natürlich keine Ahnung. So ist es halt mal, wenn man ewig und drei Tage verheiratet ist. Der Sex blieb bei uns schon lange auf der Strecke und ehrlich gesagt, ich hatte auch gar keine Lust mehr, mit ihr zu poppen.

Ehrlich gesagt, meine beste Freundin Sandra hatte es schwer. Sie ist jetzt 25 und ob sie schon jemals von einem Mann geküsst wurde, das stand in den Sternen. Nein, ich glaubte eher nicht. Sie war ein wenig phlegmatisch veranlagt und sobald es um prickelnde Erlebnisse ging, wusste sie rein gar nichts zu erzählen.

Schade eigentlich, denn die füllige Blondine war eine Seele von Mensch. Als Bankangestellte kleidete sie sich klassisch konservativ und hing Hobbies nach, die selbst meine Mutter nicht umwerfend gefunden hätte. Doch ich hatte mich getäuscht……. Nur eins fehlte ihr, ab und zu, und in letzter Zeit immer mehr. Besonders gerne machte es sich in unter der Dusche. Dafür hatte sie sich einen wasserdichten Vibrator geleistet, im höheren Preissegment, mit entsprechender Leistung.

Auch heute war es mal wieder soweit, ein aufreibender Büroalltag lag hinter ihr, mit knallharten Verhandlungen und Nerven zerreibenen Diskussionen. Imme wenn sie beruflich stark angespannt war, musste sie sich auf der Stelle sexuelle abreagieren. Doch letztendlich fehlte ihr etwas: Zarte Berührungen, Schauer, von Frauenhänden entfacht, leidenschaftliche Küsse und vor allem der Duft geballter Weiblichkeit.

In der Bank gab es schon die eine oder andere Kollegin, die sie sehr anzog, doch da herrschte absolute Tabuzone. Bandele niemals mit einer Angestellten im gleichen Haus an, das war einer ihrer Grundsätze.

Zudem sollte auch niemand über ihr Intimleben Bescheid wissen, das fand Josephine, ging nur allein sie etwas an. Irgendwann sollte sie in Köln unterwegs sein, rein geschäftlich, versteht sich. Und da kam ihr die zündende Idee. Sie würde sich einen besonderen Abend machen, mit einer Escortdame, die vor allem auf lesbische Zuwendungen spezialisiert war.

Aufgeregt stöberte Josephine im Internet nach entsprechenden Agenturen. Bald hatte sie genau das gefunden, wonach sie so zielstrebig gesucht hatte. Marisa, eine zarte junge Escortdame mit mädchenhafter Figur, langem seidigen Haar und eisblauem Blick.

Die Kleine war nicht geschenkt, doch Josephine war schon jetzt so erregt, dass sie gerne diese Ausgaben ins Auge fasste und das zarte Wesen spontan buchte. Sie traf Marisa in der Lobby ihres Hotels und war schon im ersten Augenblick vollkommen verzaubert. Das lange blonde Haar hochgesteckt und nur dezent geschminkt, gab ihr etwas puristisches ja beinahe jungfräuliches. Mal sehen was die Kleine so alles drauf hatte.

Bei einem Glas Champagner schlug Marisa ihr vor, ein wenig durch die illuminierte Kölner Altstadt zu schlendern, sich einfach mal treiben zu lassen.

Solche Abende genoss Josephine geradezu, ein wenig Kultur, gepaart mit gutem Essen und genussvollen Sex. Bis spät in die Nacht amüsierten die beiden sich vortrefflich, bis sie ziemlich aufgekratzt und bester Stimmung im Hotel ankamen. Schon im Aufzug machte Marisa ihrer Lady verführerische Avancen, wusste sie doch nur zu gut, das Josephine ein erotisches Feuerwerk erwartete. Sie küsste Josephine, langsam glitt ihre flinke Zunge in den erwartungsvollen Frauenmund und vollführte ein gewandtes Spiel.

Josephine atmete schwer, wie sehr sie das genoss und als Marisa sie fest an sich zog, war sie der jungen Escortdame bedingungslos ergeben. Gerne erwarte ich deine Anweisungen, du hast doch bestimmt Vorlieben? Das Zimmer war sehr komfortabel eingerichtet mit einem ausladenden Bett und einer riesigen Badewanne, an deren Rand gekühlter Champagner und zwei Gläser standen. Dann begann sie die Ältere zu entkleiden, bis sie nur noch in einem Seidenslip vor ihr stand.

Wie in Zeitlupe entblätterte sie ihre Gespielin und konnte sich an dem jungen Körper gar nicht genug satt sehen. Vor allem die Brüste raubten ihr fast den Verstand. Kleine Titten mit erdbeerfarbenen fleischigen Brustwarzen. Josephine reizte die hübschen Brüste mit der Hand, dann nahm sie eine Brustwarze in den Mund. Leckte sie hart, knabberte ein wenig daran, bis sich der Nippel kräuselte und aufrichtete. Schaumkrönchen schwammen auf der Oberfläche und Marisas seifige Hände glitten über den Körper ihrer Lady.

Dann stieg sie ins warme Nass und beide gaben sich ihrem schmeichelnden Händespiel hin. Da flogen zarte Fingerspitzen über schaumgekrönte Nippel und machten Halt im Venusdelta der einen oder anderen. Zwischendurch labten sich die beiden Frauen am Champagner und prosteten sich zu.

Später lagen sie aufgeheizt auf dem breiten Bett und Marisa leckte gekonnt über Josphines erregte Perle. Um ihre Lust noch mehr anzufachen, drang sie zunächst mit zwei Fingern in die feuchte Spalte. Rau leckte sie über die entblätterten Labien, ungestüm züngelte sie in die Pussyöffnung. Mit eisblauem Blick, ein wenig hochgezogen die Braue. Ungewöhnlich für eine Vorgesetzte, die leidenschaftlich gerne ihre Angestellten kommandierte. Warm und feucht und klebrig, ein sehr gutes Gefühl, jetzt formte sie die Hand zu einer Faust und schlüpfte langsam rein und raus.

Josephine schob sich der Escortdame hin und driftete ein paar Minuten später in einen berauschenden Orgasmus ab, der sie fast um ihren Verstand brachte. Am frühen Morgen verabschiedete sich Marisa. Josephine hatte zu dem vereinbarten Betrag noch ein hübsch verpacktes Präsent besorgt. Marisa öffnete mit ihren kleinen Händen, die Stunden zu vor Josephines Pussy verwöhnt hatten, freudig das hübsche Päckchen.

Ich habe beschlossen, mir einen Wellnesstag zu gönnen. In der Massagepraxis in meinem Quartier bekam ich einen Termin für eine klassische Massage am Nachmittag. Nach einem ausgiebigen Frühstück fuhr ich ins nahe gelegene Thermalbad und liess es mir im warmen Wasser gut gehen. Ich setzte mich ins Whirlpool und nach einer Weile kam er angeschwommen — ein Adonis — braungebrannt und mit gestählten Muskeln.

Er setzte sich auch ins Whirlpool und wir begannen locker zu plaudern. Er heisse Marco, sei nicht aus der Gegend, vertrete einen Kollegen, der vor zwei Tagen mit dem Fahrrad stürzte und sich den Arm gebrochen hätte.

Schade, so ein Bild von einem Mann sieht Frau natürlich gerne… Ich war leicht erregt und sank noch etwas tiefer ins Wasser in der Hoffnung, dass er es nicht bemerkt und lediglich denkt, mein Gesicht erröte von der Wassertemperatur.

Nach einer Weile kamen nochmals zwei Personen ins Whirlpool und wir müssen etwas zusammenrücken, wobei seine Hand meinen Oberschenkel berührte, was ihm gar nichts auszumachen schien. Ich bewege mich kaum vor Anspannung.




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  • Josephine reizte die hübschen Brüste mit der Hand, dann nahm sie eine Brustwarze in den Mund. Schon war seine Hand unter meinem kurzen Kostümrock, er nestelte sich durch die Strapse und zog ungeduldig meinen Slip beiseite.
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